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	<title>Kommentare zu: Interview mit Steffen Fl&#252;gler &#8220;Die Treppe in die Dunkelheit&#8221;</title>
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	<description>Gut begleitet malen</description>
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		<title>Von: Sabine Feickert</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/01/14/interview/comment-page-1/#comment-508</link>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:56:23 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Rolf,
vielen Dank f&#252;r Deinen interessanten und bereichernden Kommentar.
Er bringt noch eine ganz andere Facette dieses Themas zum Ausdruck - der Weg in die Abstinenz.
Du hast den Weg aus der Sucht geschafft und eigene, andere Bew&#228;ltigungsstrategien gefunden.
Die Texte, Bilder und Audiofiles auf Deiner Homepage sprechen da ihre eigene Sprache und zeigen auf, wie hilfreich kreative T&#228;tigkeit sein kann, um neue Wege im Umgang mit Problemen zu finden. 

Viele Gr&#252;&#223;e,
Sabine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rolf,<br />
vielen Dank f&#252;r Deinen interessanten und bereichernden Kommentar.<br />
Er bringt noch eine ganz andere Facette dieses Themas zum Ausdruck &#8211; der Weg in die Abstinenz.<br />
Du hast den Weg aus der Sucht geschafft und eigene, andere Bew&#228;ltigungsstrategien gefunden.<br />
Die Texte, Bilder und Audiofiles auf Deiner Homepage sprechen da ihre eigene Sprache und zeigen auf, wie hilfreich kreative T&#228;tigkeit sein kann, um neue Wege im Umgang mit Problemen zu finden. </p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Sabine</p>
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	<item>
		<title>Von: Autorenlesung Steffen Flügler "Die Treppe in die Dunkelheit" &#124; malen-befreit.de</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/01/14/interview/comment-page-1/#comment-507</link>
		<dc:creator>Autorenlesung Steffen Flügler "Die Treppe in die Dunkelheit" &#124; malen-befreit.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 06:49:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://malen-befreit.de/?p=1259#comment-507</guid>
		<description>[...] (2)     kommentare Rolf bei Interview mit Steffen Fl&#252;gler &#8220;Die Treppe in die Dunkelheit&#8221;Blogs &#252;ber Kreditkarten im Web &#187; Beziehungsbild zum Valentinstag &#124; malen-befreit.de bei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] (2)     kommentare Rolf bei Interview mit Steffen Fl&#252;gler &#8220;Die Treppe in die Dunkelheit&#8221;Blogs &#252;ber Kreditkarten im Web &raquo; Beziehungsbild zum Valentinstag | malen-befreit.de bei [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Rolf</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/01/14/interview/comment-page-1/#comment-506</link>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:09:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://malen-befreit.de/?p=1259#comment-506</guid>
		<description>Das warum habe ich f&#252;r mich bis heute nicht heraus gefunden. Es war so, und es gab zu viele warums. Ich denke, jeder der aufh&#246;rt zu trinken, bew&#228;ltigt seine Sucht auf die eine oder andere Weise. Dazu geh&#246;rte auch f&#252;r mich das Schreiben, allerdings nicht &#252;ber das Warum, sondern eher &#252;ber das was war, in Lyrik und Prosa. Zum einen war dies, wie erw&#228;hnt, f&#252;r die Suchtbew&#228;ltigung wichtig zum anderen aber auch daf&#252;r mehr Problembewusstsein herzustellen.
Mit zunehmnder Abstinenz entdeckt man dann jedoch wie spannend die Abstinenz selbst sein kann. Man hat ja im Alltag dieselben Problemchen wie die sogenannten Normal-Konsumenten, aber das L&#246;sungsmittel Alkohol steht eben nicht mehr zur Verf&#252;gung. Der trockene Alkoliker ist mit jedem Problem auf sich selbst zur&#252;ck geworfen, kann keine schnellen Wegmachl&#246;sungen gebrauchen und ist gezwungen, eigenverantwortlich zu handeln. Mit der Zeit findet er dadurch bessere, f&#252;r ihn effizientere L&#246;sungen und erf&#228;hrt dadurch Zufriedenheit und Bereicherung. Das nenne ich dann zufriedene  Abstinenz. 
Daf&#252;r gibt es leider kaum Literatur f&#252;r Menschen, die begonnen haben neue Wege zu gehen.

Viele Gr&#252;&#223;e
Rolf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das warum habe ich f&#252;r mich bis heute nicht heraus gefunden. Es war so, und es gab zu viele warums. Ich denke, jeder der aufh&#246;rt zu trinken, bew&#228;ltigt seine Sucht auf die eine oder andere Weise. Dazu geh&#246;rte auch f&#252;r mich das Schreiben, allerdings nicht &#252;ber das Warum, sondern eher &#252;ber das was war, in Lyrik und Prosa. Zum einen war dies, wie erw&#228;hnt, f&#252;r die Suchtbew&#228;ltigung wichtig zum anderen aber auch daf&#252;r mehr Problembewusstsein herzustellen.<br />
Mit zunehmnder Abstinenz entdeckt man dann jedoch wie spannend die Abstinenz selbst sein kann. Man hat ja im Alltag dieselben Problemchen wie die sogenannten Normal-Konsumenten, aber das L&#246;sungsmittel Alkohol steht eben nicht mehr zur Verf&#252;gung. Der trockene Alkoliker ist mit jedem Problem auf sich selbst zur&#252;ck geworfen, kann keine schnellen Wegmachl&#246;sungen gebrauchen und ist gezwungen, eigenverantwortlich zu handeln. Mit der Zeit findet er dadurch bessere, f&#252;r ihn effizientere L&#246;sungen und erf&#228;hrt dadurch Zufriedenheit und Bereicherung. Das nenne ich dann zufriedene  Abstinenz.<br />
Daf&#252;r gibt es leider kaum Literatur f&#252;r Menschen, die begonnen haben neue Wege zu gehen.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e<br />
Rolf</p>
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