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	<title>malen-befreit.de &#187; beziehungen</title>
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		<title>Freispruch f&#252;r Mama!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 16:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freispruch f&#252;r Mama!
<p class="wp-caption-text">Freispruch f&#252;r Mama!</p>
<p>Ganz egal, was bei Kindern und Jugendlichen schiefl&#228;uft, immer gibt es kritische und vor allem selbstkritische Blicke auf die Eltern, <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2011/08/03/freispruch-fur-mama/">Freispruch f&#252;r Mama!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Freispruch f&#252;r Mama!</h2>
<div id="attachment_2861" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2011/08/120px-JudgesTools.jpg"><!-- --><img class="size-full wp-image-2861" title="120px-JudgesTools" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2011/08/120px-JudgesTools.jpg" alt="Das Urteil ist gef&#228;llt" width="120" height="90" /></a><p class="wp-caption-text">Freispruch f&#252;r Mama!</p></div>
<p>Ganz egal, was bei Kindern und Jugendlichen schiefl&#228;uft, immer gibt es kritische und vor allem selbstkritische Blicke auf die Eltern, speziell die M&#252;tter.</p>
<p><em>Trennungskind? Na kein Wunder, wenn der kifft!</em><br />
<em> Berufst&#228;tige Mutter? Ganz klar, dass der Junior &#252;ber Tische und B&#228;nke geht!</em><br />
<em> Die Kleine ist total versch&#252;chtert und kriegt den Mund nicht auf? Ja, wenn die auch so begluckt wird&#8230;</em></p>
<p>Die Liste lie&#223;e sich beliebig fortsetzen, denn f&#252;r jedes abweichende Verhalten eines Kindes, l&#228;sst sich mit Sicherheit auch der passende Erziehungsfehler finden.<br />
Was hier in der &#252;berspitzten Darstellung vielleicht noch zum Schmunzeln verf&#252;hrt, wird schnell ganz bitter, wenn es nicht mehr um &#8216;Lappalien&#8217; geht:</p>
<p>Wenn das Kind in die Drogenabh&#228;ngigkeit abrutscht und – wie gerade k&#252;rzlich Amy Winehouse – wom&#246;glich gar daran stirbt, oder es im Drogenrausch gro&#223;en Schaden anrichtet, dann setzt bei Eltern vermutlich die Gedankenspirale &#8220;was haben wir nur falsch gemacht?&#8221; ein.<br />
Im Umfeld werden dann gern die entsprechenden Erziehungsfehler erkannt – von <em>&#8220;zu streng!&#8221; &#8211; &#8220;zu nachgiebig!&#8221; &#8211; &#8220;zu wenig / zu viel Aufmerksamkeit!&#8221;</em> bis hin zum <em>&#8220;eine Tracht Pr&#252;gel zur rechten Zeit hat noch niemandem geschadet!&#8221;</em> reichen die Reaktionen.</p>
<p>Doch in den meisten F&#228;llen wird damit den Eltern Unrecht getan, bzw. tun sie sich selbst Unrecht.<br />
Sicherlich gibt es Ausnahmef&#228;lle, in denen eine nicht vorhandene oder viel zu rigide Erziehung ganz ma&#223;geblich dazu beitragen, dass Kinder beispielsweise zu Drogen greifen.<br />
Aber selbst dann &#8211; und nat&#252;rlich auch im Regelfall einer &#8216;normalen&#8217; Erziehung &#8211; spielen viele Faktoren zusammen, die alle dazugeh&#246;ren, dass sich eine solche St&#246;rung entwickelt.</p>
<p>Als ein Beispiel m&#246;chte ich hier die Alkoholkrankheit anf&#252;hren, &#252;ber die Prof. Dr. med. Volker Faust schreibt:</p>
<blockquote>
<h4>Welches sind die wichtigsten Ursachen einer Alkoholkrankheit?</h4>
<p>Als Ursachen der Alkoholkrankheit werden verschiedene Bedingungen diskutiert: Vererbung oder zumindest Disposition (Neigung), Stoffwechselbesonderheiten, psychologische Theorien (Pers&#246;nlichkeits-, Lern- und psychodynamische Theorien), ferner famili&#228;re, gesellschaftliche und kulturelle Aspekte, Sozialschicht und Beruf usw.<br />
Wahrscheinlich gibt es aber keine Einzelursachen, sondern nur ungl&#252;ckselige Belastungs-Kombinationen mit individuellem Schwerpunkt (und damit letztlich so viele Ursachen wie Betroffene, sagt man). Weitere Einzelheiten siehe Fachliteratur.</p></blockquote>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: <a href="http://www.psychosoziale-gesundheit.net/seele/alkohol.html">http://www.psychosoziale-gesundheit.net/seele/alkohol.html</a></span><br />
&#196;hnliches gilt f&#252;r andere Suchterkrankungen, Pers&#246;nlichkeitsst&#246;rungen und Verhaltensauff&#228;lligkeiten.</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn – Eltern und Angeh&#246;rige von Suchtkranken sind in einer schweren Position.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Vorw&#252;rfe sind darin keineswegs hilfreich! </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Selbstzerfleischung noch viel weniger!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Echte Hilfe gibt es auch f&#252;r Angeh&#246;rige bei <a href="http://www.a-connect.de/beratungsstellen.php">Suchtberatungseinrichtungen</a>, <a href="http://www.suchtkrankenhilfe-schwaigern.de/info/selbsthilfeverbaende/index.php">Selbsthilfegruppen</a> und <a href="http://malen-befreit.de/ueber-mich/">Therapeuten</a>!</p>
<p style="text-align: left;">Bitte scheuen Sie sich als Betroffene nicht, die in Anspruch zu nehmen, so wie Sie es bei jeder anderen Erkrankung auch machen w&#252;rden.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #999999;">Bildquelle: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:JudgesTools.JPG">http://commons.wikimedia.org/wiki/File:JudgesTools.JPG</a></span></p>
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		<title>Macht Ganztagsschule die Frauenquote &#252;berfl&#252;ssig?</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 21:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel sollte eigentlich nur ein Kommentar zu &#8220;5 Gr&#252;nde, warum ich als F&#252;hrungskr&#228;ftetrainer f&#252;r die Frauenquote bin.&#8221; auf dem Pers&#246;nlichkeitsblog werden. Schnell merkte ich <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2011/02/05/macht-ganztagsschule-die-frauenquote-ueberfluessig/">Macht Ganztagsschule die Frauenquote &#252;berfl&#252;ssig?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel sollte eigentlich nur ein Kommentar zu <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/4732/5-gruende-warum-fuehrungskraefte-trainer-fuer-frauenquote-ist" target="_blank">&#8220;5 Gr&#252;nde, warum ich als F&#252;hrungskr&#228;ftetrainer f&#252;r die Frauenquote bin.&#8221;</a> auf dem <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/">Pers&#246;nlichkeitsblog </a>werden. Schnell merkte ich jedoch, das meine Anmerkungen dazu etwas umfangreicher werden w&#252;rden und eigentlich sehr gut auch hierher passen.</em></p>
<div id="attachment_2522" class="wp-caption alignleft" style="width: 145px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2011/02/Chapeauclaque.png"><!-- --><img class="size-thumbnail wp-image-2522 " title="Chapeauclaque" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2011/02/Chapeauclaque-150x150.png" alt="" width="135" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">Chapeau!</p></div>
<h2>&#8220;Chapeau, Herr Kopp-Wichmann.&#8221;</h2>
<p>Eigentlich wollte ich zu Ihrem Artikel &#252;ber die Frauenquote nur obigen Satz als Kommentar schreiben, denn insgesamt gehe ich mit Ihren Ausf&#252;hrungen weitgehend konform.</p>
<p>Die Diskussion in den Kommentaren und Diskussionen zu dem Thema, die ich an anderer Stelle verfolge, haben mich dann aber dazu bewogen, doch etwas ausf&#252;hrlicher auf einen Punkt einzugehen, der mir dabei am Herzen liegt und der meines Erachtens oft nur am Rand betrachtet wird.</p>
<p>Die <strong>Kinderbetreuungsm&#246;glichkeiten </strong>in Form der Kitas und Ganztagsschulen werden h&#228;ufig als das Allheilmittel betrachtet und verkauft. <em>&#8220;Nachdem wir die nun haben, wird es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Selbstregulation greift und die Frauen zum Sturm auf die Vorstandsetagen blasen&#8221;</em>, so klingt das h&#228;ufig.<br />
Aus meiner ganz praktischen Erfahrung sieht das jedoch sehr anders aus.</p>
<p>In den Kitas hat sich in den letzten Jahren da tats&#228;chlich Einiges getan, waren vor gut zehn Jahren noch die &#8216;altbackenen&#8217; &#214;ffnungszeiten (zum Beispiel 7:30 bis 12:00 und 14:00 bis 16:00 Uhr) g&#228;ngig, so ist inzwischen durchgehende Betreuung so ziemlich an der Tagesordnung. Doch selbst das kann f&#252;r eine herk&#246;mmliche Vollzeitstelle noch sehr knapp werden, wenn noch Fahrzeiten dazukommen und dann wom&#246;glich auch noch die gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten eingehalten werden. Doch die Kindergartenzeit l&#228;sst sich noch relativ gut managen, zur Not (wenn keine allzeit bereite Oma vorhanden) mit Abholgemeinschaften auf Gegenseitigkeit und &#228;hnlichen Konstrukten. M&#252;tter k&#246;nnen ja gut organisieren und managen, die wuppen das schon. <img src='http://malen-befreit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Beginnt dann aber die Schulzeit, dann geht das gro&#223;e Haareraufen los. Die verlockend klingenden Ganztagsangebote beinhalten in der praktischen Umsetzung doch noch ganz entscheidende T&#252;cken. Die optimistische, jedoch leider irrige Annahme, die Kinder k&#228;men aus der Schule und h&#228;tten dann sowas wie Feierabend hielt bei mir nur sehr kurze Zeit, sehr schnell wurde ich eines Besseren belehrt:</p>
<p>Schulschlu&#223; um 16 Uhr bedeutet in der Praxis, dass dann die staatliche Obhut endet &#8211; zumindest von Montag bis Donnerstag &#8211; denn freitags endet die Ganztagsschule zum herk&#246;mmlichen Schulschlu&#223; mittags zwischen 12 und 13 Uhr, je nach Klassenstufe. Das hei&#223;t ganz praktisch oft aber nur, dass es anschlie&#223;end zu Hause weitergeht mit den Hausaufgaben, die w&#228;hrend der offiziellen Schulzeit nicht geschafft wurden, Vokabeln lernen, auf Klassenarbeiten und Hausaufgaben&#252;berpr&#252;fungen vorbereiten, Referate erstellen usw.</p>
<p>Je nach L&#228;nge des Schulwegs kommt ein Kind dann vielleicht erst gegen 17 Uhr daheim an und darf dann noch weitere ein bis zwei Stunden f&#252;r die Schule arbeiten, gerne mit Unterst&#252;tzung eines Elternteils, weil die Hausaufgaben nicht fertig wurden, da das Thema nicht verstanden war und der Oberstufensch&#252;ler oder die Mutter, die die schulische Hausaufgabenbetreuung &#252;bernimmt, das auch nicht erkl&#228;ren konnte. Oder das Kind mit dem <em>nicht so ausgepr&#228;gten Arbeitseifer</em> meinte mal wieder, die Hausaufgabenbetreuer austricksen zu m&#252;ssen und nur einen Teil zu erledigen, was dann der Lehrkraft am n&#228;chsten Tag auffiel und der Rest somit nachzuholen war.</p>
<p>Nach zwei Jahren mit beiden Kindern in Ganztagsschule habe ich sie ziemlich entnervt davon abgemeldet (und meinen IT-Job gleich mit). Damit war dann auch gleich das n&#228;chste gr&#246;&#223;ere Problem vom Tisch &#8211; die zw&#246;lf Wochen Schulferien, die kein normaler Arbeitnehmer als Urlaub bekommt, von Br&#252;ckentagen, abifrei, Lehrerfortbildungen und Konferenzen (verbunden mit Unterrichtsausfall) gar nicht zu sprechen.<br />
Nun will ich aber gar nicht nur blindw&#252;tig auf die Schulen schimpfen, die diese Missst&#228;nde sehr wohl sehen und durchaus auch Ideen h&#228;tten, daran etwas zu ver&#228;ndern, wenn sie denn nur so k&#246;nnten wie sie wollten. K&#246;nnen sie aber nicht, denn Schulen sind in Deutschland zum &#252;berwiegenden Teil in &#246;ffentlicher Tr&#228;gerschaft.</p>
<p>Selbstregulatorische Kr&#228;fte und Anpassung an die Lebensrealit&#228;t sind in diesem Bereich vollkommen illusorisch. Schulen d&#252;rfen nur einen kleinen Teil ihrer Mitarbeiter (sprich Lehrer) selbst ausw&#228;hlen und den gro&#223;en Rest bekommen sie zugewiesen. Wenn bei Lehrern, die sich Dinge geleistet haben, die in der freien Wirtschaft schon beim ersten Anlass ein Grund zur fristlosen K&#252;ndigung w&#228;ren, nur sehr, sehr viele Aktionen und Anstrengungen von Sch&#252;lern, Eltern, Schulelternbeirat und Schulleitung dazu f&#252;hren, dass der betreffende Lehrer schliesslich die Schule verl&#228;sst &#8211; und im Nachbarort weiterunterrichten darf, dann fehlt mir der Glaube daran, dass hier so ohne weiteres eine Anpassung an die gesellschaftlichen Realit&#228;ten stattfinden wird.</p>
<p><em>(Kleine Randbemerkung &#8211; meine Hochachtung gilt allen Lehrern, die in diesem kranken System engagiert und motiviert unterrichten.)</em></p>
<p>Wenn in den Kommentaren zum Pers&#246;nlichkeitsblog-Artikel angemerkt wird, Planwirtschaft funktioniere nicht, so muss ich fragen, was denn dieses Schulsystem von den Abl&#228;ufen her anderes ist? Im Bereich der Kindertagesst&#228;tten sieht es nur wenig rosiger aus. Mit den M&#246;glichkeiten der Kinderbetreuung steht und f&#228;llt jedoch noch immer der berufliche Aufstieg oder Fall von M&#252;ttern.</p>
<p>Nun kann &#8211; meiner Meinung nach &#8211; der alleinige Segen auch nicht nur in einer verbesserten Struktur der Kinderbetreuung liegen, sondern parallel dazu muss das Umdenken und Umgestalten in der Wirtschaft und in den K&#246;pfen der Familienv&#228;ter stattfinden.</p>
<p>Vielleicht l&#228;sst eine Frauenquote ja gerade in den Bereichen mit sehr geringem Frauenanteil den M&#228;nnern, die hier nun unter noch h&#246;herem Konkurrenzdruck (wie von Markus in seinem Kommentar angemerkt) stehen, den Spielraum ihre Einstellungen und ihr Denken zu reflektieren und gegebenenfalls einen Teil ihrer Energien statt in wenig erfolgversprechende Karrierebestrebungen partnerschaftlich im famili&#228;ren Bereich einzubringen.</p>
<p>Und vielleicht kann es <strong>dann </strong>tats&#228;chlich m&#246;glich werden, Beruf, Karriere, Kinder und Partnerschaft unter einen Hut zu bringen, auch wenn keine allzeit bereiten Omas zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<p>Wenn es f&#252;r jeden Elternteil m&#246;glich ist, die Arbeitszeiten familientauglich zu gestalten, ein krankes Kind auch beim Papa Vorrang vor dem Meeting haben darf und die qualifizierten und kompetenten Frauen ihren F&#228;higkeiten entsprechend in der Wirtschaft eingesetzt sind, dann darf die Quote gerne wieder vom Tisch.</p>
<p>Solange aber noch immer junge, intelligente und kompetente Frauen sich hier bei mir ihren Frust von der Seele malen, weil sie aufgerieben werden zwischen Kindergarten- und Grundschul-Bring- und Holdienste-, um ihre Beziehung f&#252;rchten und augenscheinlich mit ihrer ganzen Situation als &#8220;Nur-Hausfrau&#8221; (selten bl&#246;der Ausdruck) ungl&#252;cklich sind, muss sich ganz viel &#228;ndern, wenn&#8217;s sein muss, auch mit Quote!</p>
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		<title>Du darfst Dir nehmen, so viel Du brauchst&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 07:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Nimm&#39; Dir ruhig!</p>
&#8220;Du darfst Dir nehmen, so viel Du brauchst&#8221;, &#8220;Nimm Dir genug Farbe&#8230;&#8221;, &#8220;Du darfst Dir ruhig noch Farbe nehmen&#8221;&#8230;
<p>Manchmal wiederhole ich diesen <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/11/02/du-darfst-dir-nehmen-so-viel-du-brauchst/">Du darfst Dir nehmen, so viel Du brauchst&#8230;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2369" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/11/farben1.jpg"><!-- --><img class="size-thumbnail wp-image-2369" title="farben1" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/11/farben1-150x150.jpg" alt="farben,malen,bed&#252;rfnisse" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nimm&#39; Dir ruhig!</p></div>
<h3><em>&#8220;Du darfst Dir nehmen, so viel Du brauchst&#8221;, &#8220;Nimm Dir genug Farbe&#8230;&#8221;, &#8220;Du darfst Dir ruhig noch Farbe nehmen&#8221;&#8230;</em></h3>
<p>Manchmal wiederhole ich diesen Satz im Atelier wie ein Plappergei. <img src='http://malen-befreit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Wann das ist?</h3>
<p>Nun, immer dann, wenn ich mit Menschen male, bei denen ich das Gef&#252;hl habe, dass sie zu denen geh&#246;ren, die sich nicht genug von dem holen, was sie brauchen. Und dabei meine ich jetzt keineswegs nur die Farbe f&#252;r ihr Bild.</p>
<p>Menschen, die zur&#252;ckhaltend sind, eigene W&#252;nsche und Bed&#252;rfnisse nicht anmelden und sie sich nicht erf&#252;llen.</p>
<p>Das k&#246;nnen kleine Menschen sein oder Gro&#223;e, denen diese &#8216;Erlaubnis&#8217; gut tut, auch wenn sie anfangs vielleicht noch etwas verlegen darauf reagieren. Lieber qu&#228;len sie sich und versuchen auch noch das letzte Restchen an Farbe aus dem Pinsel rauszuqu&#228;len.</p>
<p>Ich phantasiere mal und stelle mir vor, dass es Menschen sein k&#246;nnen, denen immer wieder gepredigt wird <em>&#8220;Sei sparsam! Das ist teuer! Verschwende nichts!</em>&#8221; usw.</p>
<p>Oft ziehen diese Menschen in Gruppen den K&#252;rzeren, geben sich mit dem zufrieden, was &#252;brigbleibt. Leben gegen ihre Bed&#252;rfnisse und halten unangenehme Situationen sehr lange aus.</p>
<p>Wenn ich zur&#252;ckdenke, glaube ich, dass ich &#8211; wie sicher ganz viele -  in meiner Kindheit auch nie oder nur sehr selten geh&#246;rt habe<em> &#8220;Nimm&#8217; Dir so viel Du brauchst!&#8221;</em>.</p>
<p>Sich nehmen, was man braucht &#8211; damit soll nun nicht dem blanke Egoismus das Wort geredet werden. Sondern dem sorgsamen Umgang mit sich selbst und den eigenen Bed&#252;rfnissen. Diese wahrnehmen und im sozial vertretbaren Rahmen erf&#252;llen.</p>
<h2>Nimm&#8217; Dir noch ein bisschen &#8211; ganz egal, was Du gerade brauchst!</h2>
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		<title>Wenn es so es nicht weitergeht</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/04/27/wenn-es-so-es-nicht-weitergeht/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 07:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Zum gestrigen Thema &#8220;Wenn die Eltern &#228;lter werden&#8221; habe ich einen hochinteressanten Beitrag in der ZDF Mediathek gefunden:</p>
<p>So geht es nicht weiter</p>
<p>In verschiedenen Konstellationen wird <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/04/27/wenn-es-so-es-nicht-weitergeht/">Wenn es so es nicht weitergeht</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum gestrigen Thema <a href="http://malen-befreit.de/2010/04/26/wenn-die-eltern-aelter-werden/">&#8220;Wenn die Eltern &#228;lter werden&#8221;</a> habe ich einen hochinteressanten Beitrag in der ZDF Mediathek gefunden:</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/989144/So-geht-es-nicht-weiter...#/beitrag/video/989144/So-geht-es-nicht-weiter...">So geht es nicht weiter</a></p>
<p>In verschiedenen Konstellationen wird aufgezeigt, wie sich f&#252;r Familien die Situation darstellt und welche L&#246;sungen gefunden werden. Vor allem aber wird ein kleiner Einblick in die Zeit bis zu diesen L&#246;sungen gegeben. Wie unterschiedlich die Beteiligten reagieren.</p>
<p>Und ich kann versichern, die sammelw&#252;tige kleine Dame, die sich stur in ihren Sessel setzt und das Mitkommen verweigert ist kein &#252;berspitzter Einzelfall, das geht noch weitaus drastischer &#8211; bis hin zum &#8216;auf-den-Boden-werfen-und-mit-den-F&#252;&#223;en-um-sich-treten&#8217;.</p>
<p>Allen, die in irgendeiner Form gerade in dieser Situation stecken, w&#252;nsche ich viel Kraft und gute Nerven &#8211; passt auf Euch auf!</p>
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		<title>Wenn die Eltern &#228;lter werden&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es kann schleichend kommen oder schlagartig. Es kann lang dauern oder nur eine kurze Zeit. Relativ unproblematisch vonstatten gehen oder belastend und zerm&#252;rbend werden.</p>
<p>Wenn die <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/04/26/wenn-die-eltern-aelter-werden/">Wenn die Eltern &#228;lter werden&#8230;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann schleichend kommen oder schlagartig. Es kann lang dauern oder nur eine kurze Zeit. Relativ unproblematisch vonstatten gehen oder belastend und zerm&#252;rbend werden.</p>
<p>Wenn die eigenen Eltern oder Schwiegereltern in die <strong>Hilfsbed&#252;rftigkeit </strong>kommen, dann kehrt sich das gewohnte Verh&#228;ltnis um. Nun m&#252;ssen die (hoffentlich erwachsenen) Kinder <strong>Verantwortung </strong>und <strong>F&#252;rsorge </strong>&#252;bernehmen.</p>
<p>Losgel&#246;st von der Frage, ob man <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2740/soll-man-mit-74-jahren-noch-mal-vater-werden">mit 74 Jahren nochmal Vater werden soll</a> und der daraus folgenden Diskussion, die mich zu diesem Artikel angeregt hat, bleiben verschiedene Grundthemen, die mit dieser Konstellation verbunden sind.</p>
<p>Der <strong>Rollenwechsel </strong>ist f&#252;r beide Seiten schwierig.</p>
<p>F&#252;r die Eltern ist der <strong>Verlust von F&#228;higkeiten und Autonomie </strong>ganz sicher nicht leicht zu verkraften.</p>
<blockquote><p>„Ich dachte, ich kann arbeiten und aktiv sein, bis ich  einmal tot umfalle. So lange nutzlos rumzuliegen, das w&#228;re mir nie in  den Sinn gekommen“, klagt ein bettl&#228;griger 79-J&#228;hriger.</p></blockquote>
<p>So zitiert der <a href="http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/reha-pflege/altwerden/mentale-vorbereitung_aid_26415.html">Focus in einer Artikelserie zu diesem Thema</a> die Seite der betroffenen Elterngeneration. Doch der Fall der Aktivit&#228;t bis zum Ende ist eher die Ausnahme. Zunehmende <strong>Pflegebed&#252;rftigkeit</strong>, sowohl die Anzahl, als auch die Dauer betreffend sind die Regel.</p>
<p>F&#252;r die Kinder bedeutet das eine zunehmende, sich oft &#252;ber Jahre oder Jahrzehnte hinziehende Belastung. Zus&#228;tzlich zu Beruf, eigener Familie (wom&#246;glich noch mit Kleinkindern), fordern die Eltern Unterst&#252;tzung und Aufmerksamkeit.</p>
<p>Im <a href="http://www.welt.de/print-welt/article704467/Wenn_Eltern_gebrechlich_werden.html">optimalen Fall</a> stehen gen&#252;gend finanzielle Mittel und vor allem eine rechtzeitige Einsicht der Elterngeneration zur Verf&#252;gung, um einen rechtzeitigen Umzug in eine &#8211; wie auch immer aussehende  &#8211; Senioreneinrichtung zu realisieren.</p>
<p>Dann bleibt der Kindergeneration <em>&#8216;nur noch&#8217;</em> die Belastung, mit Verfall der elterlichen F&#228;higkeiten, Krankheit und zuletzt dem Tod umzugehen &#8211; eigentlich hart genug.</p>
<p>In vielen F&#228;llen jedoch sind die Senioren weder vorbereitet, noch einsichtig. Aus dem eigenen Erleben und Umfeld kenne ich eher die F&#228;lle, in denen die Annahme jeglicher externer Hilfeleistung verwehrt wird, keinerlei realistische Einsicht in die eigene Situation vorhanden ist und mit rationalen Argumenten nichts erreicht werden kann. Dann werden die Eltern wie Kinder &#8211; und zwar wie zweij&#228;hrige Trotzk&#246;pfe, Windelpakete inklusive. Und dennoch k&#246;nnen sie nicht wie solche behandelt werden, weder vom moralischen Standpunkt aus, noch vom Rechtlichen.</p>
<p>Den h&#228;ufig erteilten Ratschlag, <a href="http://www.neue-oz.de/_bazillus/psychologie/_contents/rollenwechsel.html">sich in die alten Menschen hinein zu versetzen</a> empfinde ich nicht unbedingt als hilfreich. Nat&#252;rlich kann ich mich in den <strong>Verlust der Eigenst&#228;ndigkeit </strong>hinein f&#252;hlen und kann auch nachvollziehen, dass es schwer f&#228;llt, den eigenen Haushalt aufzul&#246;sen. Aber sp&#228;testens dann, wenn die <strong>mangelnde Einsichtsf&#228;higkeit </strong>aufgrund einer Erkrankung wie <strong>Demenz </strong>dazu f&#252;hrt, dass andere gef&#228;hrdet werden, ist f&#252;r mich das Ende der Empathie erreicht und die Notwendigkeit auch unpopul&#228;res Handeln, wenn n&#246;tig auch gegen den Willen des Betroffenen zu etablieren.</p>
<p>Wenn der Vater noch Auto f&#228;hrt, obwohl er von den Reaktionen her dazu nicht mehr f&#228;hig ist, dann finde ich es grob fahrl&#228;ssig, ihn weiterhin fahren zu lassen. Und wenn die Mutter noch selbst kochen will, dann ist f&#252;r mich sp&#228;testens dann Ende der Fahnenstange, wenn sie sich bei aufgedrehtem Gashahn, laufendem Wasserhahn und offenstehendem K&#252;hlschrank aus der Wohnung aussperrt.</p>
<p>Sp&#228;testens dann muss das <strong>Verantwortungsgef&#252;hl </strong>siegen und eine L&#246;sung gefunden werden. Notfalls auch gegen den erkl&#228;rten Willen der Betroffenen.</p>
<p><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/04/wohin-mit-vater.jpg"><!-- --><img class="alignleft size-full wp-image-1832" title="wohin mit vater" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/04/wohin-mit-vater.jpg" alt="" width="106" height="160" /></a>Ganz anschaulich und eindrucksvoll wird diese Situation in der gelungenen Verfilmung des Buches <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596175305?ie=UTF8&amp;tag=daskreativeha-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3596175305">Wohin mit Vater?: Ein Sohn verzweifelt am Pflegesystem</a><!-- --><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=daskreativeha-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3596175305" border="0" alt="" width="1" height="1" /> aufgezeigt. Die &#228;u&#223;eren Schwierigkeiten und die teilweise noch immer fehlenden legalen M&#246;glichkeiten treiben den Sohn zur osteurop&#228;ischen, illegal besch&#228;ftigten Pflegekraft. Das kann ganz sicher nicht das Patentrezept sein, ist in der Realit&#228;t jedoch eine verbreitete (Not-)L&#246;sung.</p>
<p>Politik und Gesellschaft sind gefragt. Aber auch jeder Einzelne. Die Elterngeneration sollte sich fr&#252;hzeitig Gedanken f&#252;r den &#8220;worst-case&#8221; machen. Und die Kindergeneration soll und muss sich jede nur denkbare Unterst&#252;tzung einholen.</p>
<p>Sei es nun Pflegedienst, NachbarschaftshelferInnen, Beratungs- und Koordinierungsstellen oder Krankenpflegeverein.</p>
<p>Und &#252;ber dem Ganzen nicht vergessen, auch <strong>auf sich selbst zu achten</strong>, die <strong>eigenen Grenzen und Freir&#228;ume achten </strong>und sich daf&#252;r gegebenenfalls <strong>Unterst&#252;tzung </strong>zu suchen.</p>
<p>Welche Erfahrungen habt Ihr in dieser Situation gemacht? Was oder wer hat geholfen?</p>
<p><em>Schreibt doch Eure Ansicht in einem Kommentar!</em></p>
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		<title>Was die Aschewolke mit Weihnachten und Pubert&#228;t zu tun hat?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Aschewolke ging ja in den letzten Tagen st&#228;ndig durch alle Nachrichten, die wirtschaftlichen Folgen und die damit verbundenen politischen Fragen sind anderswo ausgiebig diskutiert.</p>
<p>Wo <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/04/22/was-die-aschewolke-mit-weihnachten-und-pubertaet-zu-tun-hat/">Was die Aschewolke mit Weihnachten und Pubert&#228;t zu tun hat?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Aschewolke </strong>ging ja in den letzten Tagen st&#228;ndig durch alle Nachrichten, die wirtschaftlichen Folgen und die damit verbundenen politischen Fragen sind anderswo ausgiebig diskutiert.</p>
<p><strong>Wo also ist der Zusammenhang mit Weihnachten und der Pubert&#228;t?</strong></p>
<p>Zun&#228;chst zu letzterem Thema &#8211; wir hatten Besuch von italienischen, genauer sizilianischen Austauschsch&#252;lern. Sie landeten letzten Dienstag ziemlich planm&#228;&#223;ig auf Frankfurt/Hahn, kamen dann von dort mit dem Bus zur Schule unserer Kinder. Noch vor der Aschewolke.</p>
<p>Die Woche Aufenthalt hier verging wie im Flug &#8211; doch jener, n&#228;mlich der nach Hause, war gecancelt worden.</p>
<p>Nat&#252;rlich waren sie hier gut untergebracht, h&#228;tten bei Bedarf auch noch l&#228;nger bleiben k&#246;nnen. Und trotzdem, wenn ich versuche mich in die Eltern in Italien hineinzuversetzen, dann wird mir mulmig. Ist es unter normalen Umst&#228;nden f&#252;r mich kein Problem, wenn meine Kinder in einer Gruppe verreisen, so w&#228;re mir schon ziemlich unwohl, wenn dann so ein unvorhersehbarer Fall eintritt.</p>
<p>Die R&#252;ckreise unserer G&#228;ste wurde umorganisiert, sie konnten am vorgesehenen Reisetag mit einem Bus starten, der sie zur F&#228;hre nach Genua brachte. Dort ging es dann mit dem Schiff weiter und nach 30 Stunden waren sie wohlbehalten in der Heimat angekommen.</p>
<p>Alles gut gegangen &#8211; und doch wurde mir dabei wieder bewusst, was die <strong>Pubert&#228;t der Kinder </strong>so mit sich bringt. Das <strong>Loslassen</strong>, auch <strong>unter erschwerten Bedingungen </strong>und ungew&#246;hnlichen Umst&#228;nden.</p>
<p>Und damit w&#228;re jetzt auch der Bogen zu Weihnachten geschlagen, denn zu diesem Anlass hatte <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/">Roland Kopp-Wichmann</a> in seinem Blog <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/162/an-weihnachten-koennen-sie-feststellen-wie-erwachsen-sie-sind">einen Artikel</a> verfasst, der sich mit genau diesem Thema besch&#228;ftigt, wenn auch aus der anderen Perspektive. Wie sich noch <strong>Erwachsene </strong>damit schwer tun, sich von ihren <strong>Eltern zu l&#246;sen</strong>. Und wie notwendig diese <strong>Abl&#246;sung </strong>und das <strong>Loslassen </strong>doch ist &#8211; f&#252;r beide Seiten.</p>
<p>Die meisten von uns stecken in der einen oder anderen oder gar beiden Rollen zugleich in dieser Situation. Die Kinder werden gro&#223; und die Herkunftsfamilie besch&#228;ftigt und fordert doch immer noch.</p>
<p>Das Abl&#246;sen und das Loslassen sind <strong>Prozesse der Pers&#246;nlichkeitsentwicklung</strong>.</p>
<p>Sie sind ganz sicher nicht einfach und manchmal ist Unterst&#252;tzung dabei hilfreich. <strong>Gespr&#228;che</strong>, <strong>Schreiben </strong>oder nat&#252;rlich das <strong>Begleitete Malen </strong>k&#246;nnen hier <strong>wertvolle Unterst&#252;tzung </strong>sein.</p>
<p>Probier&#8217;s doch mal aus und vereinbare gleich jetzt einen <a href="http://malen-befreit.de/2009/09/28/schnuppermalen/">Termin zum Schnuppermalen</a>.</p>
<p>Wie geht es Dir mit der Pubert&#228;t Deiner Kinder? F&#228;llt Dir die Abl&#246;sung von den eigenen Eltern in manchen Punkten schwer? Berichte doch in einem Kommentar von Deinen Erfahrungen!</p>
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		<title>Hilfe! Pubert&#228;t! &#8211; Hurra! Pubert&#228;t!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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<p style="text-align: center;">&#8220;Hilfe! Pubert&#228;t!&#8221; </p>

<p>So titelte der Spiegel diese Woche.  Und berichtete &#252;ber das Leiden an der langen Jugendzeit, die damit einhergehenden Schwierigkeiten und Ausw&#252;chse. <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/04/16/hilfe-pubertaet-hurra-pubertaet/">Hilfe! Pubert&#228;t! &#8211; Hurra! Pubert&#228;t!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;Hilfe! Pubert&#228;t!&#8221; </strong></p>
</blockquote>
<p>So titelte der <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,ausg-4683,00.html">Spiegel diese Woche</a>.  Und berichtete &#252;ber das Leiden an der langen Jugendzeit, die damit einhergehenden Schwierigkeiten und Ausw&#252;chse. Modellprojekte werden vorgestellt, in denen Jugendliche &#252;ber die Alpen wandern oder 7. und 8. Klassen einer Montessorischule ein verfallenes Feriengel&#228;nde der Stasi renovieren.</p>
<p>Bei uns steht am Sonntag die Konfirmation unserer Tochter an &#8211; in der Generation meiner Gro&#223;eltern und teilweise auch noch meiner Eltern war das der Eintritt ins Erwerbsleben.  Daran ist bei unserer Tochter noch lange nicht zu denken &#8211; noch mindestens vier Schuljahre stehen ihr bevor.</p>
<p>Und doch ist das Erwachsenwerden durchaus erkennbar &#8211; nicht nur &#228;u&#223;erlich, sondern auch im Verhalten und Denken. Sowohl bei ihr, als auch beim j&#252;ngeren Bruder, der auch schon mitten in dem Ver&#228;nderungsprozess steckt.</p>
<p>Als Mutter werde ich da durchaus hinterfragt und auf die Probe gestellt &#8211; immer und immer wieder. Gleichzeitig laufen unsere Gespr&#228;che aber auch immer mehr auf einer erwachsenen Ebene ab. Ich werde immer weniger &#8216;gebraucht&#8217; und bin doch noch st&#228;rker gefordert, wenn es brennt.</p>
<p>Ein bisschen ist das wie beim Laufen lernen &#8211; &#8220;Ich kann&#8217;s allein &#8211; plumps &#8211; doch noch nicht so richtig!&#8221;. Und so wie das Kleinkind immer wieder getr&#246;stet werden muss, bis das Laufen schlie&#223;lich klappt, brauchen auch die Pubertierenden immer wieder den R&#252;ckhalt und Anlaufpunkt bei den Eltern, ganz egal, womit sie gerade gestolpert oder gestrauchelt sind.</p>
<p>Ich finde das manchmal extrem anstrengend und belastend. Und brauche dann auch meine Auszeiten und eigenen Interessen.</p>
<p>Auch f&#252;r die Paarbeziehung bringt es Knackpunkte mit &#8211; so schnell wie es n&#246;tig w&#228;re, ist manchmal eine Abstimmung &#252;ber eine gemeinsame Linie gar nicht m&#246;glich.</p>
<p>Aber auf der anderen Seite finde ich die Situation mit diesen beiden &#8216;fast erwachsenen&#8217;, jungen Menschen auch bereichernd und inspirierend. Wenn sie ihre Ansichten vertreten und argumentieren k&#246;nnen, ergeben sich hochspannende Gespr&#228;che und Situationen. Immer wieder werde ich zum Nachdenken angeregt &#8211; &#252;ber mich selbst, meine Werte und Erfahrungen und meinen Umgang mit anderen Menschen.</p>
<p>Und meistens kann ich mich &#252;ber jeden Tag freuen, den meine Kinder wieder ein St&#252;ck reifer, selbst&#228;ndiger und &#228;lter geworden sind.</p>
<p>Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht? Was hat die Pubert&#228;t Eurer Kinder Euch gebracht &#8211; an Schwierigkeiten und Erfahrungen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitten in der Ehekrise? &#8211; Hier gibt es Hilfe</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/02/12/mitten-in-der-ehekrise-hier-gibt-es-hilfe/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 05:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Manchmal ist es soweit, die Krise ist da und ohne Hilfe ist kein Ausweg m&#246;glich. Doch wo ist Hilfe zu finden?</p>
Ehe- und Paarberatung
<p>Ein eigentlich naheliegender <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/12/mitten-in-der-ehekrise-hier-gibt-es-hilfe/">Mitten in der Ehekrise? &#8211; Hier gibt es Hilfe</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es soweit, die Krise ist da und ohne Hilfe ist kein Ausweg m&#246;glich. Doch wo ist Hilfe zu finden?</p>
<h2>Ehe- und Paarberatung</h2>
<p>Ein eigentlich naheliegender Anlaufpunkt sind dann Eheberatungsstellen, die beispielsweise von den Kirchen angeboten werden, aber allen zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<p>Die Dajeb (Deutsche Arbeitsgemeinschaft f&#252;r Jugend- und Eheberatung e.V.)– ein &#252;berkonfessioneller Verband hat einen Beratungsf&#252;hrer online, der alle verf&#252;gbaren Beratungsstellen in der Umgebung aufzeigt.</p>
<p><a href="http://www.dajeb.de/suchmask.php">Beratungsf&#252;hrer der Dajeb</a></p>
<p>Dort findet sich auch ein Link auf eine <a href="http://www.christliche-onlineberatung.de/1-0-Startseite.html">Online-Beratung der christlichen Kirchen</a>.</p>
<p>Die evangelische Kirche bietet eine <a href="http://www.evangelische-beratung.info/angebote/eheberatung-paarberatung/suche">Suchmaschine</a>, in die Wohnort oder Postleitzahl eingegeben wird und dann die n&#228;chstgelegene Beratungsm&#246;glichkeit aufzeigt.</p>
<p>Die katholische Kirche hat eine <a href="http://www.katholische-eheberatung.de/index.php?id=110">Auflistung ihrer Beratungsstellen nach Postleitzahlengebieten. </a></p>
<p>Die kirchlichen Beratungsangebote sind in der Regel kostenfrei, um Spenden wird jedoch gebeten.</p>
<h2>Paartherapie</h2>
<p>Beratungsangebote dienen per Definition dazu, konkrete Probleme zu l&#246;sen. Es kann sinnvoll sein, eine Therapie anzuschlie&#223;en, die tiefer geht und zugrunde liegende Verhaltensmuster anpackt und hilft, diese zu ver&#228;ndern.</p>
<p>Paartherapeuten, (die auch beratend t&#228;tig sind) gibt es ebenfalls jede Menge, eine umfangreiche Auflistung findet sich auf dieser <a href="http://www.paartherapie.de/main.php4?go=list">Website</a>.</p>
<p>Auch auf <a href="http://therapeuten.de/therapien/paarberatung.htm">therapeuten.de</a> wird eine gro&#223;e Anzahl gelistet, mit Angaben &#252;ber die fachliche Richtung und Methoden.</p>
<p>Doch auch die <a href="http://www.gelbeseiten.de/yp/quick.yp">gelben Seiten</a> oder eine <a href="http://de.forestle.org/">beliebige Suchmaschine</a> k&#246;nnen weiterhelfen, durch den Suchbegriff Paartherapie und den Wohnort werden Therapeuten in der N&#228;he aufgelistet.</p>
<p>Eine weitere M&#246;glichkeit sind Heilpraktiker, nicht nur die Heilpraktiker f&#252;r Psychotherapie sondern auch klassische Hom&#246;opathen k&#246;nnen sehr hilfreiche Impulse und Unterst&#252;tzung geben. Gerade in den F&#228;llen, in denen nur einseitig der Wille etwas zu &#228;ndern da ist, kann auch das ein Ansatz ein. Zumindest f&#252;r diejenigen, die dem aufgeschlossen gegen&#252;ber stehen.</p>
<p>Und wenn die Krise dann &#252;berwunden ist, wird es hoffentlich Zeit f&#252;r liebe Gr&#252;&#223;e, vielleicht ja auch per <a href="http://malen-befreit.de/category/e-card/">E-Card</a>, von denen ich am Samstag und Sonntag wieder einige einstellen werde.</p>
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		<title>Weiterf&#252;hrende Links zum Thema Beziehungen</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/02/11/weiterfuehrende-links-zum-thema-beziehungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 05:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[paar]]></category>
		<category><![CDATA[schwanger]]></category>
		<category><![CDATA[schwierige situationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unsere Beziehungen sind ein riesengro&#223;es und umfassendes Themengebiet, das ich hier nur in Teilen und aus meiner subjektiven Sicht ankratzen kann. Es gibt tausende von <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/11/weiterfuehrende-links-zum-thema-beziehungen/">Weiterf&#252;hrende Links zum Thema Beziehungen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Beziehungen sind ein riesengro&#223;es und umfassendes Themengebiet, das ich hier nur in Teilen und aus meiner subjektiven Sicht ankratzen kann. Es gibt tausende von Ratgebern zum Thema Partnerschaft und Beziehungen und auch im Web gibt es jede Menge Informationen dazu. Einige, die mir besonders n&#252;tzlich erscheinen, habe ich ausgew&#228;hlt und m&#246;chte sie kurz vorstellen.</p>
<h2>Das Familienhandbuch des Staatsinstituts f&#252;r Fr&#252;hp&#228;dagogik (IFP)</h2>
<p>Das Familienhandbuch ist ein umfassendes Nachschlagewerk zu allen Themen rund um die Familie. Verschiedene Autoren aus dem wissenschaftlichen und teilweise auch dem beratenden T&#228;tigkeitsbereich haben zu diesem umfangreichen Werk beigetragen.</p>
<p>Auch der Bereich Partnerschaft weist eine ganze Reihe lesenswerter Artikel auf, die komplette Auflistung findet sich auf dieser &#220;bersichtsseite:</p>
<p><a href="http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Partnerschaft.html">&#220;bersicht &#252;ber die Partnerschaftsthemen</a></p>
<p>Speziell zu Trennung und Scheidung gibt es eine eigene <a href="http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Trennung_Scheidung.html">&#220;bersichtsseite</a>.</p>
<h2>Tolle Artikel dazu im Pers&#246;nlichkeitsblog</h2>
<p>Auch das Pers&#246;nlichkeitsblog weist eine ganze Reihe sehr empfehlenswerter Artikel zu diesen Themen auf, ganz besonders m&#246;chte ich Euch die folgenden ans Herz legen:</p>
<p><a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/14/in-welchem-zustand-ist-ihre-beziehung">Der Beziehungstest</a></p>
<p><a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/91/beziehungskrise-hier-eine-liste-der-warnzeichen">Eine Liste der Warnzeichen f&#252;r eine Beziehungskrise</a></p>
<p><a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/127/seitensprung-affaeren-eifersucht-antworten-eines-paartherapeuten">Ein wirklich lesenswerter Beitrag &#252;ber Aff&#228;ren und Seitenspr&#252;nge</a></p>
<h2>Austausch in Foren</h2>
<p>Eine weitere interessante M&#246;glichkeit, die das Web 2.0 bietet, ist nat&#252;rlich auch der anonyme Austausch in Foren. Als &#8220;Klassiker&#8221; bieten sich dazu die Foren von Zeitschriften, wie beispielsweise eltern.de oder brigitte.de an</p>
<p><a href="http://www.eltern.de/foren/partnerschaft/">Die Partnerschaftsforen auf eltern.de</a></p>
<p><a href="http://bfriends.brigitte.de/foren/liebe-beziehung-und-persoenlichkeit/">Foren zu Liebe und Beziehung auf brigitte.de</a></p>
<p><a href="http://www.cosmopolitan.de/community/forum.html">Austausch in der Cosmopolitan</a></p>
<p>Das alles sind wertvolle M&#246;glichkeiten, solange noch nicht zu viel Sand im Getriebe knirscht.</p>
<p>Wenn aber so richtig der Wurm drin ist, Gespr&#228;che nicht mehr m&#246;glich sind, ohne in einen destruktiven Streit auszuarten, der Gedanke an Trennung immer lauter wird, dann erscheinen solche M&#246;glichkeiten wohl als Farce.</p>
<p>Wo es in solchen F&#228;llen Hilfe gibt, erfahrt Ihr morgen.</p>
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		<title>Beziehungsbild zum Valentinstag</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 05:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[meine angebote]]></category>
		<category><![CDATA[atelier]]></category>
		<category><![CDATA[beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[schwanger]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Urlaubsbild mal anders</p>
<p>Ein gemeinsam gestaltetes Bild liefert einen sehr ergiebigen Ansatz, um (wieder) miteinander ins Gespr&#228;ch zu kommen. Ob damit nun ein besonderes Ereignis, <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/10/beziehungsbild-zum-valentinstag/">Beziehungsbild zum Valentinstag</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1423" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/02/Beziehungsbild_klein.jpg"><!-- --><img class="size-full wp-image-1423" title="Beziehungsbild_klein" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/02/Beziehungsbild_klein.jpg" alt="" width="160" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Urlaubsbild mal anders</p></div>
<p>Ein <strong>gemeinsam gestaltetes Bild</strong> liefert einen sehr ergiebigen Ansatz, um (wieder) <strong>miteinander ins Gespr&#228;ch </strong>zu kommen. Ob damit nun ein besonderes Ereignis, wie ein <strong>Urlaub</strong>, eine <strong>Hochzeit </strong>oder eine <strong>Schwangerschaft</strong> &#8216;aufbereitet&#8217; wird oder ein ewiger Knatschpunkt aufs Papier (oder Tapet) gebracht wird – das gemeinsame Gestalten er&#246;ffnet ganz neue M&#246;glichkeiten.</p>
<p>Auch um auszudr&#252;cken, <em>&#8220;was bedeutet f&#252;r uns denn unsere Partnerschaft&#8221;</em> liefern Papier oder Leinwand den geeigneten Hintergrund.</p>
<p>Gerade f&#252;r Menschen, die sich mit Worten schwertun, bietet sich die nonverbale Ausdrucksm&#246;glichkeit geradezu an.</p>
<p><strong>Paare </strong>k&#246;nnen bei mir als <strong>gemeinsame Aktivit&#228;t</strong> miteinander in diesen ganz anderen <strong>Dialog </strong>zu treten.</p>
<p>Die <strong>Paarbilder </strong>k&#246;nnen gemalt oder als Collagen oder Materialbilder gestaltet werden.</p>
<p>F&#252;r die Materialbilder eignen sich handliche, leichte Gegenst&#228;nde, wie zum Beispiel Muscheln, Schleifen, Stoffst&#252;cke aber auch kleine Steine, Figuren und &#228;hnliches. Eigenes Material sollte in das Bild einflie&#223;en, verschiedenes steht hier auch zur Verf&#252;gung.</p>
<h2>Wer sich jetzt bis zum Valentinstag (14.2.2010) anmeldet, kommt in den Genuss einer Sonderaktion:</h2>
<h1>2 Stunden Valentinsbild malen f&#252;r 2 Personen f&#252;r nur 100 Euro.</h1>
<p>Eine Leinwand in der Gr&#246;&#223;e 50&#215;70 cm ist im Preis enthalten.</p>
<p>Die Termine daf&#252;r m&#252;ssen wir individuell vereinbaren, damit das Atelier und ich dann nur f&#252;r Euch da sind. Ruf gleich an 06238/1027 oder schicke mir eine <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Valentinsbild">Mail</a>.</p>
<p>Ich freue mich auf Euch!</p>
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