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Sabine Feickert
Ich bin Sabine Feickert und helfe als Bilderhebamme auch Deinen inneren Bildern auf's Papier.

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Malen am Mittwoch – offenes Atelier!

begleitetes malen, worms, herrnsheimer schloss, urlaub für die seele

An die Pinsel, fertig, los

Ich hab es hier ja schon angekündigt, jetzt ist es spruchreif – das offene Atelier am Mittwoch.

Hier darf jeden Mittwoch nach Herzenslust und ganz ohne Leistungsdruck oder künstlerischen Anspruch gemalt, gezeichnet, gedruckt und gespachtelt werden.

Leuchtende Temperafarben – für die Erwachsenen auch Öl oder Acryl – Aquarell, Stifte oder Kreiden – jeder kann hier die verschiedensten Techniken ausprobieren. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf künstlerischen Aspekten sondern dem Entdecken der Kreativität, die in jedem schlummert. Mit Farben, Formen und unterschiedlichsten Materialien spielen, das ist hier im geschützten Raum möglich, die Bilder werden nicht gewertet oder interpretiert.

Es sind keine Vorkenntnisse oder besonderen Begabungen erforderlich!

Farben, Pinsel und Papier stelle ich zur Verfügung, Leinwände können bei mir gekauft werden.

Kinder dürfen sich von 16:00 bis 17:00 Uhr für 5 Euro im offenen Atelier ausleben, Erwachsene von 19:00 bis 21:0Uhr für 12 Euro.

Freispruch für Mama!

Freispruch für Mama!

Das Urteil ist gefällt

Freispruch für Mama!

Ganz egal, was bei Kindern und Jugendlichen schiefläuft, immer gibt es kritische und vor allem selbstkritische Blicke auf die Eltern, speziell die Mütter.

Trennungskind? Na kein Wunder, wenn der kifft!
Berufstätige Mutter? Ganz klar, dass der Junior über Tische und Bänke geht!
Die Kleine ist total verschüchtert und kriegt den Mund nicht auf? Ja, wenn die auch so begluckt wird…

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, denn für jedes abweichende Verhalten eines Kindes, lässt sich mit Sicherheit auch der passende Erziehungsfehler finden.
Was hier in der überspitzten Darstellung vielleicht noch zum Schmunzeln verführt, wird schnell ganz bitter, wenn es nicht mehr um ‘Lappalien’ geht:

Wenn das Kind in die Drogenabhängigkeit abrutscht und – wie gerade kürzlich Amy Winehouse – womöglich gar daran stirbt, oder es im Drogenrausch großen Schaden anrichtet, dann setzt bei Eltern vermutlich die Gedankenspirale “was haben wir nur falsch gemacht?” ein.
Im Umfeld werden dann gern die entsprechenden Erziehungsfehler erkannt – von “zu streng!” – “zu nachgiebig!” – “zu wenig / zu viel Aufmerksamkeit!” bis hin zum “eine Tracht Prügel zur rechten Zeit hat noch niemandem geschadet!” reichen die Reaktionen.

Doch in den meisten Fällen wird damit den Eltern Unrecht getan, bzw. tun sie sich selbst Unrecht.
Sicherlich gibt es Ausnahmefälle, in denen eine nicht vorhandene oder viel zu rigide Erziehung ganz maßgeblich dazu beitragen, dass Kinder beispielsweise zu Drogen greifen.
Aber selbst dann – und natürlich auch im Regelfall einer ‘normalen’ Erziehung – spielen viele Faktoren zusammen, die alle dazugehören, dass sich eine solche Störung entwickelt.

Als ein Beispiel möchte ich hier die Alkoholkrankheit anführen, über die Prof. Dr. med. Volker Faust schreibt:

Welches sind die wichtigsten Ursachen einer Alkoholkrankheit?

Als Ursachen der Alkoholkrankheit werden verschiedene Bedingungen diskutiert: Vererbung oder zumindest Disposition (Neigung), Stoffwechselbesonderheiten, psychologische Theorien (Persönlichkeits-, Lern- und psychodynamische Theorien), ferner familiäre, gesellschaftliche und kulturelle Aspekte, Sozialschicht und Beruf usw.
Wahrscheinlich gibt es aber keine Einzelursachen, sondern nur unglückselige Belastungs-Kombinationen mit individuellem Schwerpunkt (und damit letztlich so viele Ursachen wie Betroffene, sagt man). Weitere Einzelheiten siehe Fachliteratur.

Quelle: http://www.psychosoziale-gesundheit.net/seele/alkohol.html
Ähnliches gilt für andere Suchterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten.

Langer Rede kurzer Sinn – Eltern und Angehörige von Suchtkranken sind in einer schweren Position.

Vorwürfe sind darin keineswegs hilfreich!

Selbstzerfleischung noch viel weniger!

Echte Hilfe gibt es auch für Angehörige bei Suchtberatungseinrichtungen, Selbsthilfegruppen und Therapeuten!

Bitte scheuen Sie sich als Betroffene nicht, die in Anspruch zu nehmen, so wie Sie es bei jeder anderen Erkrankung auch machen würden.

Bildquelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:JudgesTools.JPG

Treppe in die Dunkelheit – jetzt auch als E-Book erhältlich

 

 

 

“Treppe in die Dunkelheit: Eine Suchtgeschichte” jetzt bei Amazon bestellen

 

Alles, was es dazu zu sagen gäbe, habe ich im Prinzip schon hier geschrieben. Deshalb an dieser Stelle nur den Hinweis, dass es jetzt auch als E-Book bei Amazon erhältlich ist.

In der letzten Ferienwoche: Kinder-Kreativwoche

Pinsel und Farben

Jetzt wird's kreativ!

Ok, noch haben die Sommerferien ja gar nicht angefangen, aber bevor jetzt alle in den Urlaub verschwinden, möchte ich an dieser Stelle schon darauf hinweisen:

In der letzten Ferienwoche gibt es einen völlig neuen Kurs für Schulkinder. Um wieder in den geregelten Tagesrhythmus zu kommen, beginnen die Kurse morgens um neun Uhr, so bleibt auch noch Zeit, um noch andere Aktivitäten zu planen.

Neben jeder Menge Raum für Kreativität, wird es auch kleine Entspannungseinheiten geben.

Kinder – Kreativwoche

Freust Du Dich schon auf die Schule? Oder dürften die Ferien noch länger sein?

Wenn Du 6 Jahre oder älter bist, kannst Du Dich bei mir in der letzten Ferienwoche ganz langsam und gemütlich auf die Schulzeit einstellen. Jeden Tag von 9 Uhr bis 10:30 Uhr treffen wir uns zum Entspannen und Basteln.

Mit einer kleinen Fantasiereise oder ein bisschen Kinderyoga machen wir uns erstmal ganz locker und entspannt.

Danach darfst Du nach Herzenslust basteln, malen, kleben und kneten. Es gibt keine Noten und wenn mal was nicht ganz so wird, wie Du es Dir vorstellst, schauen wir zusammen, woran das liegt und wie Du es ändern kannst. Total ohne Stress!

Wenn das Wetter gut ist, arbeiten wir im Freien mit Naturmaterialien, aber auch mit Kleber, Farben und Ton. Zieh deshalb bitte bequeme Kleidung an, die auch mal einen Fleck abkriegen darf.

Du brauchst eine Isomatte oder Decke für die Entspannungseinheiten.

 

Termine:

1. bis 5. August 2011

jeweils 9:00 bis 10:30 Uhr

Preis:

75 Euro für 5 mal 90 Minuten, inklusive Material

Es können höchstens 8 Kinder ab 6 Jahren teilnehmen. Das genaue Programm legen wir von Tag zu Tag fest.

Jugendliche – wie sehen sie ihre Perspektiven?

“Wenn ich 25 bin…”

So lautete die Aufgabe, die ich einer achten Klasse (Gymnasium) stellte. Die Jugendlichen erhielten die Möglichkeit, dieses Thema als Collagen oder Zeichnungen umzusetzen.

Als Material habe ich Papier, unterschiedlichste Zeitschriften, Ölkreiden und Buntstifte mitgebracht, eigene Utensilien (Bleistifte, Kugelschreiber, etc.)  durften natürlich auch verwendet werden.

Total spannend war es für mich, zu sehen, wie unterschiedlich die Einzelnen die Aufgabe angingen.

Während in der einen Ecke zunächst mal ganz ausgiebig zu mehreren besprochen wurde, was jede auf ihr Papier bringen würde, fand sich in einer anderen Ecke ein Team, das kurzerhand eine Karikatur aus dem Erdkundebuch nachgestaltete.

So Mancher wusste genau was er wollte und setzte seine Idee zielstrebig um, während Andere sich zunächst ausgiebig durch Zeitschriftenlektüre inspirieren ließen. Bei wieder Anderen drängte sich mir der Eindruck auf, dass die Zeitschriften viel interessanter waren, als die Gedanken um die Zukunft.

fragen,fragezeichen,unsicherheitUnd manche Jugendliche taten sich mit der Aufgabe ungeheuer schwer - “das ist doch alles noch so weit weg, wie soll ich denn das jetzt schon wissen?” stand in ihren Gesichtern geschrieben.

Ein Teil der Klasse war mit großer Ernsthaftigkeit an der Aufgabe, während Andere diese eher auf die leichte Schulter nahmen.

Interessant wäre nun, genauer hinzuschauen, ob das Verhalten, das die Heranwachsenden hier zeigen, sich mit dem deckt, wie sie auch ansonsten Aufgaben und nicht zuletzt ihr Leben anpacken. Im kontinuierlichen Prozess über einen längeren Zeitraum lassen sich da Veränderungen erzielen – zuerst auf dem Papier, dann auch im Leben.

Doch auch als Einzelimpuls kann eine derartige Veranstaltung einen Anschub geben, sich der eigenen Ziele und Perspektiven bewusst zu werden.

 

Termine für das dritte Quartal 2011

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IGITT !!!

Mit angewidertem Blick schaut das Mädchen auf den Specksteinstaub, der sich auf dem nassen Tuch zu Matsch verwandelt.

Die meisten Kinder matschen gern und tun sich damit instinktiv etwas Gutes. Matsch fördert die Wahrnehmung, bietet er doch Sinnesreize in Hülle und Fülle.

Und doch gibt es Kinder, die nicht gern matschen, schon im Kleinstkindalter angewidert das Gesicht verziehen.

Schön ist es, wenn es – vielleicht auch mit Hilfe anderer Kinder – gelingt, die Begeisterung doch noch zu wecken.

Schade ist es, wenn dieses ‘Igitt’ Folge einer übertriebenen Reinlichkeitsvorstellung der Eltern ist. “Mach Dich nicht schmutzig, wie siehst Du jetzt aus, das schöne Kleid….”

Matschen ist eine überaus sinnliche Erfahrung, schön und entwicklungsfördernd. Matschen schult die Sensorik. Es verhilft zu ‘Fingerspitzengefühl’ im wahrsten Sinne des Wortes.

Oft braucht es gar nicht lange und auch die Kinder, die nicht gern matschen, finden doch Freude daran… Erwachsene brauchen dazu meist etwas oder sehr viel länger. Dabei wäre diese sinnliche Erfahrung gerade für viele Erwachsene überaus hilfreich und angebracht. Fühlen steht in engem Zusammenhang mit den Gefühlen – nicht nur sprachlich.

Und das Mädchen? War so fasziniert von der Schönheit ihrer Specksteine, dass das “Igitt” ganz schnell gar kein Thema mehr war und sie eine Stunde lang mit Begeisterung bei der Sache war. Trotz Matsch….

speckstein anhänger workshop

Rosa Speckstein - ganz mädchenhaft

Der innere Teenie

Ob Punk, Emo oder was auch immer - die Jugend von heute ist besser als ihr Ruf!Nicht Fisch nicht Fleisch!

Warum alles so machen, wie es die Alten tun?

PPPPPPP RRRRRRRR OOOOOOOOOOO VVVVVVVVV OOOOOOOOO KKKKK AAAAAA TTTTTTTT IIIIIIIIII OOOOO NNN!!!

Warum immer ich?

Die ganze Welt hat sich gegen mich verschworen!

Das ist soooo gemein!!!

Ich liebe das Leben und keiner kann mir was!!!!

Wie soll ich in dieser Welt meinen Platz finden???

Alles Sch***!!!

Ihr seid alle so doof!!!

Ich gehe meine eigenen Wege, mache alles besser oder wenigstens anders!!!

Kennt Ihr das? Entweder, weil Ihr selbst gerade mittendrin steckt oder von der anderen Seite betrachtet, als Eltern, die mit genau dieser Haltung tagtäglich konfrontiert werden?

Anstrengend ist das – für alle Beteiligten.

Aber auch spannend und bereichernd, wenn man sich als Eltern (oder andere Bezugsperson) drauf einlassen kann. Das Hinterfragen zulässt und sich selbst und die Umgebung immer wieder überdenkt. Bereit ist, sich auf neue Gedanken und Wege einzulassen. Und die Erklärung “weil das nun mal so ist” selbst in Frage stellt.

Warum werden Menschen mit blau gefärbten Haaren komisch angeschaut? Ja – warum eigentlich? Schadet jemandem dieses Anderssein?

Ist ein schrilles Outfit wirklich ein Zeichen dafür, dass der darinsteckende Kopf sich nicht mit ernsthaften Themen beschäftigt?

Wo holen mich Vorurteile immer wieder ein?

Pubertät und Adoleszenz – mehr Fragen als Antworten und gerade deshalb eine fruchtbare Zeit – für alle Beteiligten, die sich drauf einlassen können und wollen.

Das war für mich der Grund, das “rAFF dich AuFF – werd kreAtivFF!” Projekt ins Leben zu rufen und mich dort ehrenamtlich einzubringen, weil ich diese Arbeit mit Heranwachsenden so unglaublich spannend und bereichernd finde.

Und weil eine unabdingbare Grundlage für Kreativität genau dieses jugendliche In-Frage stellen ist, wer alles so akzeptiert wie es ist, kann keine neuen Ideen entwickeln.

So wie jeder ein inneres Kind in sich trägt, sollte sich auch jeder an den inneren Teenie erinnern, denjenigen der zweifelt und verzweifelt – an sich und der Welt und dann im nächsten Moment wieder vor Freude überläuft und nichts, aber auch gar nichts einfach so akzeptiert. Nicht immer und ständig, aber dann und wann.

Kennt Ihr Euren inneren Teenie noch?

Bildquelle: Wiki Commons

Mein Kind malt immer mit so traurigen Farben

Farbspuren,spuren hinterlassen

farbige Farb-Spuren

Viele Eltern aber auch Erzieherinnen machen sich Sorgen, wenn (speziell kleine) Kinder bevorzugt zu schwarz und braun greifen. In unserem Kulturkreis wird diesen Farben traditionelle eine eher negative Bedeutung zugemessen. Schwarz gilt als die Farbe der Trauer und auch dunkelbraun wird mit Ähnlichem assoziiert.

Gerade kleine Kinder haben diese Deutung der Farben noch nicht verinnerlicht und viele greifen sehr gern zu den ganz dunklen Farben. Warum?

Schwarz auf weißem Papier gibt den größtmöglichen Kontrast. Mit keiner anderen Farbe sieht man so gut, was man gemalt hat, die Spuren sind in schwarz am deutlichsten.

Was für ein tolles Gefühl – ich hinterlasse deutlich sichtbare Spuren!!!

Wenn wir es schaffen, uns von unserem ‘Erwachsenenweltbild’ zu lösen und Farbe schwarz wertfrei zu betrachten, dann können wir das erkennen und annehmen. :-) In anderen Kulturen, wie beispielsweise in Indien, gilt weiß als Farbe der Trauer.

Kinderbilder müssen nicht knallbunt sein – zumeist werden sie es ab einem gewissen Alter (so etwa späte Kindergartenzeit und Grundschulzeit).

Oft kehrt das Schwarz dann in der Pubertät wieder zurück, in Form von grafischen Elementen und sehr reduzierten, plakativen Darstellungen.

Doch auch hier gilt: kein Grund zur Besorgnis.

In der ‘nicht Fisch nicht Fleisch’ Phase ist das zunächst ganz normal und altersentsprechend und wenn keine sonstigen Auffälligkeiten vorliegen kein Alarmsignal sondern eher das Ausdruck des Lebensgefühls “Wie soll ich mich für Farben entscheiden, wenn ich doch selbst so gar nicht weiß wer und was ich bin?”. Gern spiegelt sich das auch in der Kleidung wieder und drückt hier oft auch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppierung aus.

Gönnen wir den kleinen und größeren Kindern ihre Schwarz-Weiß-Malerei!

Du darfst Dir nehmen, so viel Du brauchst…

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Nimm' Dir ruhig!

“Du darfst Dir nehmen, so viel Du brauchst”, “Nimm Dir genug Farbe…”, “Du darfst Dir ruhig noch Farbe nehmen”…

Manchmal wiederhole ich diesen Satz im Atelier wie ein Plappergei. ;-)

Wann das ist?

Nun, immer dann, wenn ich mit Menschen male, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie zu denen gehören, die sich nicht genug von dem holen, was sie brauchen. Und dabei meine ich jetzt keineswegs nur die Farbe für ihr Bild.

Menschen, die zurückhaltend sind, eigene Wünsche und Bedürfnisse nicht anmelden und sie sich nicht erfüllen.

Das können kleine Menschen sein oder Große, denen diese ‘Erlaubnis’ gut tut, auch wenn sie anfangs vielleicht noch etwas verlegen darauf reagieren. Lieber quälen sie sich und versuchen auch noch das letzte Restchen an Farbe aus dem Pinsel rauszuquälen.

Ich phantasiere mal und stelle mir vor, dass es Menschen sein können, denen immer wieder gepredigt wird “Sei sparsam! Das ist teuer! Verschwende nichts!” usw.

Oft ziehen diese Menschen in Gruppen den Kürzeren, geben sich mit dem zufrieden, was übrigbleibt. Leben gegen ihre Bedürfnisse und halten unangenehme Situationen sehr lange aus.

Wenn ich zurückdenke, glaube ich, dass ich – wie sicher ganz viele -  in meiner Kindheit auch nie oder nur sehr selten gehört habe “Nimm’ Dir so viel Du brauchst!”.

Sich nehmen, was man braucht – damit soll nun nicht dem blanke Egoismus das Wort geredet werden. Sondern dem sorgsamen Umgang mit sich selbst und den eigenen Bedürfnissen. Diese wahrnehmen und im sozial vertretbaren Rahmen erfüllen.

Nimm’ Dir noch ein bisschen – ganz egal, was Du gerade brauchst!