
Wenn die Tage kürzer werden, es draußen nasskalt und trüb wird, dann packt er viele von uns – der Novemberblues. Eine trübe, melancholische Stimmung. Oder ist es mehr? Eine Abgrenzung zur Winterdepression fällt nicht immer ganz leicht.
Ohne die echte Depression verharmlosen zu wollen, möchte ich doch ermutigen, die Novemberstimmung auch mal zuzulassen, denn auch trübe Gefühle gehören zu unserer Gefühlspalette. Sie unterdrücken zu wollen, kann sich ganz schnell rächen. In einer novemberbluesigen Wahrnehmungsübung können wir die Gefühle kommen lassen, annehmen und wieder ziehen lassen. Oder wir lassen Frau Traurigkeit und Herrn Sehnsucht zu Besuch kommen.
Aber selbstverständlich können wir auch den November zum Malen nutzen. Dabei entstehen manchmal ganze Serien, so zum Beispiel meine Zitronenbilder.
















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