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Ich bin Sabine Feickert und helfe als Bilderhebamme auch Deinen inneren Bildern auf's Papier.
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Entweder für ein konkretes Angebot wie beispielsweise das wöchentliche begleitete Malen, die Specksteinwerkstatt oder einen Betrag zur freien Auswahl.
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 Bildgeburt
… ist ja eine recht subjektive Angelegenheit und Geschmacksfrage.
Erich Kästner bemerkte dazu in seiner unnachahmlichen Art und Weise:
“Der Eine isst gern Leberwurst, der andre grüne Seife!”
“Schönheit liegt im Auge des Betrachters” – auch das passt in diese Rubrik.
In meiner Arbeit werde ich mit den unterschiedlichsten Bildern konfrontiert und immer mal wieder werde ich gefragt “Gefällt es Dir?” oder “Findest Du es schön?”.
Diese Frage ist für mich ausgesprochen schwierig.
Zum Einen – das ist der ‘fachlich-theoretische’ Teil, ist es ein Ziel meiner Arbeit, meine Malenden von der Notwendigkeit der Bestätigung aus dem Außen wegzuführen. Sie sollen sich selbst Anerkennung und Achtung geben können. Gerade Kinder führen mit dieser Frage die Erwachsenen gern aufs Glatteis. Kommt die fast schon automatische Bestätigung “ja, das ist schön geworden”, dann verliert das vermeintliche Lob ganz schnell seinen Wert durch den inflationären Gebrauch. Und – ganz am Rande – Kinder merken es sehr genau, wenn reflexhaft und unaufrichtig gelobt wird.
Zum Anderen bin ich als Begleiterin, so in den Bildprozess integriert, dass ästhetisches Empfinden für diese Bilder gar keine Rolle spielt, gar nicht aufkommt. Selbst wenn ich das wollte und versuche – ich kann die Bilder, die ich begleitet habe, nicht unter ästhetischen Gesichtspunkten beurteilen.
Das Bild ist für mich untrennbar mit seiner Entstehung verbunden.
Wenn ich das Bild ansehe, dann sehe ich ganz automatisch auch das Mädchen, das in stiller Konzentration ganz versunken, mit leuchtenden Wangen malt. Ich sehe den Mann, der staunend wie ein kleines Kind vor seinem Werk steht – “das habe ich geschaffen?!?”. Ich sehe die Frau, die mit ihrem Bild wahre Kämpfe ausgefochten hat, weil das Bild werden wollte, was es werden muss. Ich sehe den kleinen Jungen, der die Lava aus dem Vulkan schleudern lässt und dabei selbst die Energie eines Vulkans verbreitet.
Ich gebe die Frage normalerweise an meine Malenden zurück – “Findest Du es schön?” “Bist Du zufrieden damit?”.
Oder ich schildere meinen Eindruck über den Malprozess. “Das hat Dir richtig Spaß gemacht.” “Das war ganz schön harte Arbeit.”
Und hier und heute – so ganz unter uns – beantworte ich diese Frage mal:
“Ja, ich finde jedes Bild, das in meiner Begleitung entsteht, anrührend und berührend. Es ist jedes Mal wieder schön, eine ‘Bildgeburt’ erleben zu dürfen. “
“Ich mal jetzt einen Bus mit Sommerreifen!” verkündet der Eine.
Der Andere guckt skeptisch auf das Blatt – “Das sind Winterreifen!!! Sommerreifen sehen doch ganz anders aus.”
Und bevor die schönste Fachsimpelei losgeht, ermahne ich beide, sich um das eigene Bild zu kümmern – innerlich aber sowas von breit grinsend
Es leben die Geschlechterklischees…
Ein, wenn nicht gar der Klassiker zum Thema “Loslassen”:
Karen Kingstons “Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags ”
Wer hier viel Feng Shui erwartet, könnte enttäuscht werden, denn auch wenn Karen Kingston als international bekannte Expertin auf diesem Gebiet gilt, dreht sich dieses Buch doch sehr viel mehr um das Gerümpel.
Welche Arten davon gibt es überhaupt?
Kingston unterscheidet in:
- Dinge, die man nicht gebraucht oder liebt
- Dinge, die unordentlich und schlecht organisiert sind
- zu viele Dinge auf zu engem Raum
- alles, was nicht zu Ende gebracht wurde
Wie das Gerümpel das Leben beeinflusst und warum die Leute den Krempel überhaupt aufheben, sind weitere Fragen, denen sie sich widmet. Neben dem, mittlerweile ja in allen Varianten durchgespielten Gedankengang, dass das Festhalten an Altem verhindert, dass Neues den Weg findet, setzt Kingston dabei durchaus auch auf die Hintergründe, die zu diesem Festhalten führen.
An Beispielen führt sie aus, wie nach dem Loslassen ganz andere Bedürfnisse zum Vorschein kamen. Ob es nun die Zeitschriftensammlung ist, die darauf wartet, sortiert und gelesen zu werden, und damit die eigentlich gewünschte Urlaubsreise verhindert oder eine Sammlung von alten Postkarten auf dem Dachboden das eigentliche Bedürfnis nach zwischenmenschlichen Kontakten und Beziehungen verdeckt – in ihren Beispielen steckt hinter dem Gerümpel eine ganz andere Ebene.
Sie lädt damit zum Nachdenken über das eigene Gerümpel ein – denn in den seltensten Fälle wird sich das im Buch Geschilderte direkt übertragen lassen. Sie sensibilisiert für das Erkennen von “Gerümpel” und kann so durchaus dazu motivieren, das Thema anzugehen und auszumisten.
Wie das am geschicktesten angepackt wird, erklärt sie ebenfalls ausführlich, ob es nun den Kleiderschrank (vielleicht sogar mit Farbberatung), den Schreibtisch, die Rumpelkammer oder den Keller betrifft.
Allerdings habe ich persönlich so meine Schwierigkeiten damit, wenn es zu “esoterisch” wird, wenn beispielsweise das Entfernen zerbrochener Spiegel aus der Wohlstandszone des Büros, für neue Aufträge aus heiterem Himmel, respektive den gelben Seiten sorgt, dann melden sich bei mir sofort Zweifel.
Nichtsdestotrotz finde ich das Buch recht brauchbar als Anregung, um ein Grundverständnis zu erlangen.
Allerdings – und darin unterscheidet sich dieser Ratgeber nicht von vielen anderen – mit dem Lesen allein ist es ja nicht getan. Ich muss gestehen, ich lese gern Ratgeberbücher, aber das Umsetzen des Gelesenen fällt mir dann noch immer schwer oder gelingt gar nicht. Aus diesem Buch habe ich aber doch einiges mitgenommen, das Loslassen fällt mir leichter und immer mal wieder ertappe ich mich schmunzelnd beim Horten.
Doch wie so oft ist es eine Mischung aus ganz vielen Faktoren, die schließlich eine Veränderung bewirken. Was das Thema Gerümpel angeht, war bei mir ganz sicher mit ein Faktor das Ausräumen von Wohnungen alter Menschen, bei dem ich die Erfahrung gemacht habe, dass sie alle ihre Marotten hatten und “Nester” mit ziemlich unsinnigen Gegenständen angesammelt haben – Kronkorken, Brötchentüten (fein säuberlich glattgestrichen und gefaltet), Geschenkschleifen und Sardinendosenöffner zum Beispiel. Das würde ich meinen Nachkommen dann doch gern ersparen…
Welche Erfahrungen haben Sie mit Gerümpel und Loslassen gemacht?
Da mir das Thema “Loslassen” in den letzten Tagen mehrfach begegnet ist, hab ich gerade gezielt danach gesucht und bin über eine Darstellung gestolpert, die mich doch sehr skeptisch gemacht hat:
Loslassen können ist eine reine „Kopf-Sache“.
heißt es da.
Ganz ehrlich – mich macht sowas sehr nachdenklich. Reine Kopfsache?
Einfach nur mit den Gedanken beschließen, “jetzt lasse ich los” und schon klappt das? Ein paar unterstützende Methoden dazugegeben und spätestens dann aber?
Ich zweifle – habe selbst erlebt, dass das mit vielen Problemen durchaus geht, mit anderen aber ganz hartnäckig nicht.
Manche Themen konnte ich nicht mit dem Kopf und meinem Verhalten lösen.
Eine viel tiefgreifendere Veränderung war notwendig, um das Thema wirklich be-greifen zu können.
Mir ein Bild zu machen.
Blockaden zu lösen.
Ich selbst habe viele meiner Themen begleitet gemalt und plötzlich ging das, was Jahre hartnäckig überdauert hat, ganz einfach. Andere Themen habe ich auf anderen Wegen gelöst. Menschen in meinem engen Umfeld habe durch kreatives Schreiben ganz erstaunliche Erfolge erzielt. Oder durch Klopfen, oder oder oder…
“Loslassen” sollten wir vielleicht den Glauben an die eine, einzig richtige Methode. An die einfachen, universell funktionierenden Möglichkeiten. So unterschiedlich wie die Menschen sind, sind auch ihre Themen.
Aber einen Versuch ist es immer wert, auch wenn ein Thema vielleicht bisher unlösbar erschien.
 Entspannung und Malen
Entspannungstechniken sind ein anerkanntes und wirksames Mittel, um Stress – genauer gesagt den negativen Stress (Disstress) zu reduzieren. Zuviel davon beeinträchtigt die Lebensqualität und führt auf längere Sicht direkt in den Burnout.
Nun bringt die heutige Arbeitswelt ein hohes Maß an Stress auslösenden Faktoren mit sich, denen auch Sie aktiv entgegen steuern können.
Weiterlesen Entspannung und Malen – im Doppelpack gegen den Burnout
Wir gestalten kleine Schmuckstücke oder Handschmeichler.
 Was sich wohl in diesen Steinen verbirgt?
Entdecken auch Sie, was sich in diesem faszinierenden Material versteckt!
Jeder Stein hat einen ganz einzigartigen Charakter, der sich bei der Bearbeitung mit Raspeln und Feilen langsam zeigt.
Die Gelegenheit dazu gibt es beim Workshop
am: Freitag, 23.7.2010
ab: 18:00 Uhr
zum Schnupperpreis von 5 Euro.
Wir arbeiten im (überdachten) Freien. Der Stein wird weitgehend staubfrei bearbeitet, zweckmässige Kleidung ist aber dennoch empfohlen.
Es steht nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung, deshalb gleich anmelden.
PS: dieses Angebot ist auch mobil möglich, für Kindergeburtstage, Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Firmen und Institutionen.
Ganz besonders freue ich mich darauf, schon mal ankündigen zu dürfen, dass es im Juli in der neuen Praxis von Nicole Borheier, im Herrnsheimer Schloss (Worms), eine Reihe von Mal-Terminen geben wird und zwar dienstags abends.
Näheres dazu folgt in Kürze.
In der nächsten Woche starte ich dann eine schon lang geplante Artikelserie zum Thema Mobbing, das ich in den unterschiedlichsten Aspekten ausleuchten möchte. Ob am Arbeitsplatz oder in der Schule – es kann jeden treffen!
Mehr dazu ab Montag.
So selten ist das gar nicht und sie tritt auch nicht nur bei Menschen auf, die sich generell mit sozialen Kontakten schwer tun: Die Angst oder Unsicherheit mit Unbekannten am Telefon zu kommunizieren.
Es gibt dafür viele mögliche Gründe und Ursachen und noch vielfältigere Auswirkungen. Was beim Einen dazu führt, alle Termine im persönlichen Kontakt wahrzunehmen, “löst” die Andere vielleicht per Mail, während ein Dritter gleich gar keine Kontakte mehr aufnimmt, zumindest nicht solche, die ein Telefonat erfordern.
Warum ich hier darüber schreibe?
Nun, zum einen ist es mir gerade gestern wieder mal begegnet. Eine Frau, eigentlich sehr offen und aufgeschlossen, erwähnte im (direkten) Gespräch, dass es für sie ein Thema ist.
Zum anderen ist das ein sehr schönes und konkretes Beispiel für ein Anliegen, das mit einem Metaphernbild ganz schnell und einfach aufgelöst werden kann.
Kennst Du diese Angst auch? Was hilft Dir dann oder wie vermeidest Du diese Situation?
Könnt Ihr gut und genug schlafen?
Dass ausreichender Schlaf wichtig ist, um leistungsfähig und gut gelaunt in den Tag zu gehen, ist recht naheliegend und wohl auch allseits bekannt. Dass zu wenig Schlaf sogar einen frühen Tod nach sich ziehen kann, war gestern in den Yahoo Nachrichten zu lesen.
Erhöhtes Diabetes-Risiko, verstärkte Neigung zu Depressionen – wer wenig schläft, spielt mit seiner Gesundheit. Wer regelmäßig die „ideale Schlafzeit“ von sechs bis acht Stunden unterschreitet, hat eine 12 Prozent höhere Chance, innerhalb der nächsten 25 Jahre zu sterben.
…
Denn die Folgen fehlenden Schlafs sind immens: Eine deregulierte Freisetzung von Wachstumshormonen beschleunigt das Altern, verlangsamt die Wundheilung, erhöht den Blutdruck und schadet dem Immunsystem, fasst Werner Stingl in der „Ärzte Zeitung“ zusammen. „In unserer modernen Gesellschaft kann man einen generellen Rückgang der Schlafzeit beobachten. Das gilt vor allem für Vollzeitbeschäftigte, die regelmäßig Überstunden einlegen sowie Schichtarbeiter“, so Cappuccio im „Sleep Journal“.
Also weniger Überstunden schieben, rechtzeitig in die Heia und ihr werdet steinalt, ließe sich daraus jetzt folgern.
Doch für manche Menschen ist das nicht so einfach. Die ganze Palette der Schlafstörungen, ihrer möglichen Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten sind auf dieser Website sehr anschaulich dargestellt.
Allein acht verschiedene Hauptursachen für Schlafstörungen machen die Betreiber aus:
1. Primäre Schlafstörungen (ohne körperliche/psychiatrische Ursache)
2. Schlafstörungen aufgrund von anderen körperlichen Erkrankungen
3. Schlafstörungen aufgrund von psychischen/psychiatrischen Erkrankungen
4. Schlafstörungen aufgrund von Umwelteinflüssen (z.B. Lärm)
5. Schlafstörungen aufgrund von Medikamenten/Drogen/Alkohol
6. Schlafstörungen aufgrund von psychischen Belastungen
7. Schlafstörungen aufgrund von Verhaltensgewohnheiten
8. Vererbung/Genetik als Einflussfaktor bei Schlafstörungen
Darunter sind eine ganze Reihe von Ursachen, die auf jeden Fall in ärztliche Behandlung gehören und nicht auf eigene Faust behandelt werden sollten. Im Teufelskreis der Schlafstörungen wird aufgezeigt, wie sich diese verselbständigen können.
So weit muss es aber nicht unbedingt kommen. Gerade die Gedanken und Befürchtungen, die eine entscheidende Rolle für das ‘nicht schlafen können’ spielen, lassen sich beispielsweise mit dem begleiteten Malen sehr gut entschärfen.
Entweder, indem belastende Themen durch das Malen aufgearbeitet werden, oder wenn der Wunsch nach erholsamem, gutem Schlaf als konkretes Anliegen in einer Metapher gemalt wird. Dann kann schon ein Bild für dauerhaft guten Schlaf sorgen.
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Helft Nicky! Bitte mitmachen und weitersagen!
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