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	<title>malen-befreit.de &#187; beziehung</title>
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		<title>Macht Ganztagsschule die Frauenquote &#252;berfl&#252;ssig?</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 21:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel sollte eigentlich nur ein Kommentar zu &#8220;5 Gr&#252;nde, warum ich als F&#252;hrungskr&#228;ftetrainer f&#252;r die Frauenquote bin.&#8221; auf dem Pers&#246;nlichkeitsblog werden. Schnell merkte ich <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2011/02/05/macht-ganztagsschule-die-frauenquote-ueberfluessig/">Macht Ganztagsschule die Frauenquote &#252;berfl&#252;ssig?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel sollte eigentlich nur ein Kommentar zu <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/4732/5-gruende-warum-fuehrungskraefte-trainer-fuer-frauenquote-ist" target="_blank">&#8220;5 Gr&#252;nde, warum ich als F&#252;hrungskr&#228;ftetrainer f&#252;r die Frauenquote bin.&#8221;</a> auf dem <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/">Pers&#246;nlichkeitsblog </a>werden. Schnell merkte ich jedoch, das meine Anmerkungen dazu etwas umfangreicher werden w&#252;rden und eigentlich sehr gut auch hierher passen.</em></p>
<div id="attachment_2522" class="wp-caption alignleft" style="width: 145px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2011/02/Chapeauclaque.png"><!-- --><img class="size-thumbnail wp-image-2522 " title="Chapeauclaque" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2011/02/Chapeauclaque-150x150.png" alt="" width="135" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">Chapeau!</p></div>
<h2>&#8220;Chapeau, Herr Kopp-Wichmann.&#8221;</h2>
<p>Eigentlich wollte ich zu Ihrem Artikel &#252;ber die Frauenquote nur obigen Satz als Kommentar schreiben, denn insgesamt gehe ich mit Ihren Ausf&#252;hrungen weitgehend konform.</p>
<p>Die Diskussion in den Kommentaren und Diskussionen zu dem Thema, die ich an anderer Stelle verfolge, haben mich dann aber dazu bewogen, doch etwas ausf&#252;hrlicher auf einen Punkt einzugehen, der mir dabei am Herzen liegt und der meines Erachtens oft nur am Rand betrachtet wird.</p>
<p>Die <strong>Kinderbetreuungsm&#246;glichkeiten </strong>in Form der Kitas und Ganztagsschulen werden h&#228;ufig als das Allheilmittel betrachtet und verkauft. <em>&#8220;Nachdem wir die nun haben, wird es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Selbstregulation greift und die Frauen zum Sturm auf die Vorstandsetagen blasen&#8221;</em>, so klingt das h&#228;ufig.<br />
Aus meiner ganz praktischen Erfahrung sieht das jedoch sehr anders aus.</p>
<p>In den Kitas hat sich in den letzten Jahren da tats&#228;chlich Einiges getan, waren vor gut zehn Jahren noch die &#8216;altbackenen&#8217; &#214;ffnungszeiten (zum Beispiel 7:30 bis 12:00 und 14:00 bis 16:00 Uhr) g&#228;ngig, so ist inzwischen durchgehende Betreuung so ziemlich an der Tagesordnung. Doch selbst das kann f&#252;r eine herk&#246;mmliche Vollzeitstelle noch sehr knapp werden, wenn noch Fahrzeiten dazukommen und dann wom&#246;glich auch noch die gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten eingehalten werden. Doch die Kindergartenzeit l&#228;sst sich noch relativ gut managen, zur Not (wenn keine allzeit bereite Oma vorhanden) mit Abholgemeinschaften auf Gegenseitigkeit und &#228;hnlichen Konstrukten. M&#252;tter k&#246;nnen ja gut organisieren und managen, die wuppen das schon. <img src='http://malen-befreit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Beginnt dann aber die Schulzeit, dann geht das gro&#223;e Haareraufen los. Die verlockend klingenden Ganztagsangebote beinhalten in der praktischen Umsetzung doch noch ganz entscheidende T&#252;cken. Die optimistische, jedoch leider irrige Annahme, die Kinder k&#228;men aus der Schule und h&#228;tten dann sowas wie Feierabend hielt bei mir nur sehr kurze Zeit, sehr schnell wurde ich eines Besseren belehrt:</p>
<p>Schulschlu&#223; um 16 Uhr bedeutet in der Praxis, dass dann die staatliche Obhut endet &#8211; zumindest von Montag bis Donnerstag &#8211; denn freitags endet die Ganztagsschule zum herk&#246;mmlichen Schulschlu&#223; mittags zwischen 12 und 13 Uhr, je nach Klassenstufe. Das hei&#223;t ganz praktisch oft aber nur, dass es anschlie&#223;end zu Hause weitergeht mit den Hausaufgaben, die w&#228;hrend der offiziellen Schulzeit nicht geschafft wurden, Vokabeln lernen, auf Klassenarbeiten und Hausaufgaben&#252;berpr&#252;fungen vorbereiten, Referate erstellen usw.</p>
<p>Je nach L&#228;nge des Schulwegs kommt ein Kind dann vielleicht erst gegen 17 Uhr daheim an und darf dann noch weitere ein bis zwei Stunden f&#252;r die Schule arbeiten, gerne mit Unterst&#252;tzung eines Elternteils, weil die Hausaufgaben nicht fertig wurden, da das Thema nicht verstanden war und der Oberstufensch&#252;ler oder die Mutter, die die schulische Hausaufgabenbetreuung &#252;bernimmt, das auch nicht erkl&#228;ren konnte. Oder das Kind mit dem <em>nicht so ausgepr&#228;gten Arbeitseifer</em> meinte mal wieder, die Hausaufgabenbetreuer austricksen zu m&#252;ssen und nur einen Teil zu erledigen, was dann der Lehrkraft am n&#228;chsten Tag auffiel und der Rest somit nachzuholen war.</p>
<p>Nach zwei Jahren mit beiden Kindern in Ganztagsschule habe ich sie ziemlich entnervt davon abgemeldet (und meinen IT-Job gleich mit). Damit war dann auch gleich das n&#228;chste gr&#246;&#223;ere Problem vom Tisch &#8211; die zw&#246;lf Wochen Schulferien, die kein normaler Arbeitnehmer als Urlaub bekommt, von Br&#252;ckentagen, abifrei, Lehrerfortbildungen und Konferenzen (verbunden mit Unterrichtsausfall) gar nicht zu sprechen.<br />
Nun will ich aber gar nicht nur blindw&#252;tig auf die Schulen schimpfen, die diese Missst&#228;nde sehr wohl sehen und durchaus auch Ideen h&#228;tten, daran etwas zu ver&#228;ndern, wenn sie denn nur so k&#246;nnten wie sie wollten. K&#246;nnen sie aber nicht, denn Schulen sind in Deutschland zum &#252;berwiegenden Teil in &#246;ffentlicher Tr&#228;gerschaft.</p>
<p>Selbstregulatorische Kr&#228;fte und Anpassung an die Lebensrealit&#228;t sind in diesem Bereich vollkommen illusorisch. Schulen d&#252;rfen nur einen kleinen Teil ihrer Mitarbeiter (sprich Lehrer) selbst ausw&#228;hlen und den gro&#223;en Rest bekommen sie zugewiesen. Wenn bei Lehrern, die sich Dinge geleistet haben, die in der freien Wirtschaft schon beim ersten Anlass ein Grund zur fristlosen K&#252;ndigung w&#228;ren, nur sehr, sehr viele Aktionen und Anstrengungen von Sch&#252;lern, Eltern, Schulelternbeirat und Schulleitung dazu f&#252;hren, dass der betreffende Lehrer schliesslich die Schule verl&#228;sst &#8211; und im Nachbarort weiterunterrichten darf, dann fehlt mir der Glaube daran, dass hier so ohne weiteres eine Anpassung an die gesellschaftlichen Realit&#228;ten stattfinden wird.</p>
<p><em>(Kleine Randbemerkung &#8211; meine Hochachtung gilt allen Lehrern, die in diesem kranken System engagiert und motiviert unterrichten.)</em></p>
<p>Wenn in den Kommentaren zum Pers&#246;nlichkeitsblog-Artikel angemerkt wird, Planwirtschaft funktioniere nicht, so muss ich fragen, was denn dieses Schulsystem von den Abl&#228;ufen her anderes ist? Im Bereich der Kindertagesst&#228;tten sieht es nur wenig rosiger aus. Mit den M&#246;glichkeiten der Kinderbetreuung steht und f&#228;llt jedoch noch immer der berufliche Aufstieg oder Fall von M&#252;ttern.</p>
<p>Nun kann &#8211; meiner Meinung nach &#8211; der alleinige Segen auch nicht nur in einer verbesserten Struktur der Kinderbetreuung liegen, sondern parallel dazu muss das Umdenken und Umgestalten in der Wirtschaft und in den K&#246;pfen der Familienv&#228;ter stattfinden.</p>
<p>Vielleicht l&#228;sst eine Frauenquote ja gerade in den Bereichen mit sehr geringem Frauenanteil den M&#228;nnern, die hier nun unter noch h&#246;herem Konkurrenzdruck (wie von Markus in seinem Kommentar angemerkt) stehen, den Spielraum ihre Einstellungen und ihr Denken zu reflektieren und gegebenenfalls einen Teil ihrer Energien statt in wenig erfolgversprechende Karrierebestrebungen partnerschaftlich im famili&#228;ren Bereich einzubringen.</p>
<p>Und vielleicht kann es <strong>dann </strong>tats&#228;chlich m&#246;glich werden, Beruf, Karriere, Kinder und Partnerschaft unter einen Hut zu bringen, auch wenn keine allzeit bereiten Omas zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<p>Wenn es f&#252;r jeden Elternteil m&#246;glich ist, die Arbeitszeiten familientauglich zu gestalten, ein krankes Kind auch beim Papa Vorrang vor dem Meeting haben darf und die qualifizierten und kompetenten Frauen ihren F&#228;higkeiten entsprechend in der Wirtschaft eingesetzt sind, dann darf die Quote gerne wieder vom Tisch.</p>
<p>Solange aber noch immer junge, intelligente und kompetente Frauen sich hier bei mir ihren Frust von der Seele malen, weil sie aufgerieben werden zwischen Kindergarten- und Grundschul-Bring- und Holdienste-, um ihre Beziehung f&#252;rchten und augenscheinlich mit ihrer ganzen Situation als &#8220;Nur-Hausfrau&#8221; (selten bl&#246;der Ausdruck) ungl&#252;cklich sind, muss sich ganz viel &#228;ndern, wenn&#8217;s sein muss, auch mit Quote!</p>
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		<title>Was die Aschewolke mit Weihnachten und Pubert&#228;t zu tun hat?</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/04/22/was-die-aschewolke-mit-weihnachten-und-pubertaet-zu-tun-hat/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Aschewolke ging ja in den letzten Tagen st&#228;ndig durch alle Nachrichten, die wirtschaftlichen Folgen und die damit verbundenen politischen Fragen sind anderswo ausgiebig diskutiert.</p>
<p>Wo <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/04/22/was-die-aschewolke-mit-weihnachten-und-pubertaet-zu-tun-hat/">Was die Aschewolke mit Weihnachten und Pubert&#228;t zu tun hat?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Aschewolke </strong>ging ja in den letzten Tagen st&#228;ndig durch alle Nachrichten, die wirtschaftlichen Folgen und die damit verbundenen politischen Fragen sind anderswo ausgiebig diskutiert.</p>
<p><strong>Wo also ist der Zusammenhang mit Weihnachten und der Pubert&#228;t?</strong></p>
<p>Zun&#228;chst zu letzterem Thema &#8211; wir hatten Besuch von italienischen, genauer sizilianischen Austauschsch&#252;lern. Sie landeten letzten Dienstag ziemlich planm&#228;&#223;ig auf Frankfurt/Hahn, kamen dann von dort mit dem Bus zur Schule unserer Kinder. Noch vor der Aschewolke.</p>
<p>Die Woche Aufenthalt hier verging wie im Flug &#8211; doch jener, n&#228;mlich der nach Hause, war gecancelt worden.</p>
<p>Nat&#252;rlich waren sie hier gut untergebracht, h&#228;tten bei Bedarf auch noch l&#228;nger bleiben k&#246;nnen. Und trotzdem, wenn ich versuche mich in die Eltern in Italien hineinzuversetzen, dann wird mir mulmig. Ist es unter normalen Umst&#228;nden f&#252;r mich kein Problem, wenn meine Kinder in einer Gruppe verreisen, so w&#228;re mir schon ziemlich unwohl, wenn dann so ein unvorhersehbarer Fall eintritt.</p>
<p>Die R&#252;ckreise unserer G&#228;ste wurde umorganisiert, sie konnten am vorgesehenen Reisetag mit einem Bus starten, der sie zur F&#228;hre nach Genua brachte. Dort ging es dann mit dem Schiff weiter und nach 30 Stunden waren sie wohlbehalten in der Heimat angekommen.</p>
<p>Alles gut gegangen &#8211; und doch wurde mir dabei wieder bewusst, was die <strong>Pubert&#228;t der Kinder </strong>so mit sich bringt. Das <strong>Loslassen</strong>, auch <strong>unter erschwerten Bedingungen </strong>und ungew&#246;hnlichen Umst&#228;nden.</p>
<p>Und damit w&#228;re jetzt auch der Bogen zu Weihnachten geschlagen, denn zu diesem Anlass hatte <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/">Roland Kopp-Wichmann</a> in seinem Blog <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/162/an-weihnachten-koennen-sie-feststellen-wie-erwachsen-sie-sind">einen Artikel</a> verfasst, der sich mit genau diesem Thema besch&#228;ftigt, wenn auch aus der anderen Perspektive. Wie sich noch <strong>Erwachsene </strong>damit schwer tun, sich von ihren <strong>Eltern zu l&#246;sen</strong>. Und wie notwendig diese <strong>Abl&#246;sung </strong>und das <strong>Loslassen </strong>doch ist &#8211; f&#252;r beide Seiten.</p>
<p>Die meisten von uns stecken in der einen oder anderen oder gar beiden Rollen zugleich in dieser Situation. Die Kinder werden gro&#223; und die Herkunftsfamilie besch&#228;ftigt und fordert doch immer noch.</p>
<p>Das Abl&#246;sen und das Loslassen sind <strong>Prozesse der Pers&#246;nlichkeitsentwicklung</strong>.</p>
<p>Sie sind ganz sicher nicht einfach und manchmal ist Unterst&#252;tzung dabei hilfreich. <strong>Gespr&#228;che</strong>, <strong>Schreiben </strong>oder nat&#252;rlich das <strong>Begleitete Malen </strong>k&#246;nnen hier <strong>wertvolle Unterst&#252;tzung </strong>sein.</p>
<p>Probier&#8217;s doch mal aus und vereinbare gleich jetzt einen <a href="http://malen-befreit.de/2009/09/28/schnuppermalen/">Termin zum Schnuppermalen</a>.</p>
<p>Wie geht es Dir mit der Pubert&#228;t Deiner Kinder? F&#228;llt Dir die Abl&#246;sung von den eigenen Eltern in manchen Punkten schwer? Berichte doch in einem Kommentar von Deinen Erfahrungen!</p>
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		<title>Hilfe! Pubert&#228;t! &#8211; Hurra! Pubert&#228;t!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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<p style="text-align: center;">&#8220;Hilfe! Pubert&#228;t!&#8221; </p>

<p>So titelte der Spiegel diese Woche.  Und berichtete &#252;ber das Leiden an der langen Jugendzeit, die damit einhergehenden Schwierigkeiten und Ausw&#252;chse. <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/04/16/hilfe-pubertaet-hurra-pubertaet/">Hilfe! Pubert&#228;t! &#8211; Hurra! Pubert&#228;t!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;Hilfe! Pubert&#228;t!&#8221; </strong></p>
</blockquote>
<p>So titelte der <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,ausg-4683,00.html">Spiegel diese Woche</a>.  Und berichtete &#252;ber das Leiden an der langen Jugendzeit, die damit einhergehenden Schwierigkeiten und Ausw&#252;chse. Modellprojekte werden vorgestellt, in denen Jugendliche &#252;ber die Alpen wandern oder 7. und 8. Klassen einer Montessorischule ein verfallenes Feriengel&#228;nde der Stasi renovieren.</p>
<p>Bei uns steht am Sonntag die Konfirmation unserer Tochter an &#8211; in der Generation meiner Gro&#223;eltern und teilweise auch noch meiner Eltern war das der Eintritt ins Erwerbsleben.  Daran ist bei unserer Tochter noch lange nicht zu denken &#8211; noch mindestens vier Schuljahre stehen ihr bevor.</p>
<p>Und doch ist das Erwachsenwerden durchaus erkennbar &#8211; nicht nur &#228;u&#223;erlich, sondern auch im Verhalten und Denken. Sowohl bei ihr, als auch beim j&#252;ngeren Bruder, der auch schon mitten in dem Ver&#228;nderungsprozess steckt.</p>
<p>Als Mutter werde ich da durchaus hinterfragt und auf die Probe gestellt &#8211; immer und immer wieder. Gleichzeitig laufen unsere Gespr&#228;che aber auch immer mehr auf einer erwachsenen Ebene ab. Ich werde immer weniger &#8216;gebraucht&#8217; und bin doch noch st&#228;rker gefordert, wenn es brennt.</p>
<p>Ein bisschen ist das wie beim Laufen lernen &#8211; &#8220;Ich kann&#8217;s allein &#8211; plumps &#8211; doch noch nicht so richtig!&#8221;. Und so wie das Kleinkind immer wieder getr&#246;stet werden muss, bis das Laufen schlie&#223;lich klappt, brauchen auch die Pubertierenden immer wieder den R&#252;ckhalt und Anlaufpunkt bei den Eltern, ganz egal, womit sie gerade gestolpert oder gestrauchelt sind.</p>
<p>Ich finde das manchmal extrem anstrengend und belastend. Und brauche dann auch meine Auszeiten und eigenen Interessen.</p>
<p>Auch f&#252;r die Paarbeziehung bringt es Knackpunkte mit &#8211; so schnell wie es n&#246;tig w&#228;re, ist manchmal eine Abstimmung &#252;ber eine gemeinsame Linie gar nicht m&#246;glich.</p>
<p>Aber auf der anderen Seite finde ich die Situation mit diesen beiden &#8216;fast erwachsenen&#8217;, jungen Menschen auch bereichernd und inspirierend. Wenn sie ihre Ansichten vertreten und argumentieren k&#246;nnen, ergeben sich hochspannende Gespr&#228;che und Situationen. Immer wieder werde ich zum Nachdenken angeregt &#8211; &#252;ber mich selbst, meine Werte und Erfahrungen und meinen Umgang mit anderen Menschen.</p>
<p>Und meistens kann ich mich &#252;ber jeden Tag freuen, den meine Kinder wieder ein St&#252;ck reifer, selbst&#228;ndiger und &#228;lter geworden sind.</p>
<p>Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht? Was hat die Pubert&#228;t Eurer Kinder Euch gebracht &#8211; an Schwierigkeiten und Erfahrungen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Bis zum bitteren Ende&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/03/22/bis-zum-bitteren-ende/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 05:27:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 9
<p>&#8220;Was man angefangen hat, das muss man auch fertig machen!&#8221;</p>
<p>&#8220;La&#223; nicht nach, so kommst du <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/22/bis-zum-bitteren-ende/">&#8220;Bis zum bitteren Ende&#8230;&#8221;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 9</h1>
<blockquote><p>&#8220;Was man angefangen hat, das muss man auch fertig machen!&#8221;</p>
<p>&#8220;La&#223; nicht nach, so kommst du hoch.“</p>
<p>&#8220;Anfangen ist leicht, Beharren ist Kunst.“</p></blockquote>
<p>Wer hat nicht irgendwo im Hinterkopf diese Stimme, die solche S&#228;tze aus tiefster &#220;berzeugung predigt?</p>
<p>Nat&#252;rlich sind solche Spr&#252;che auch nicht ganz grundlos, denn es gibt ja nicht wenige <strong>Schwierigkeiten </strong>durch <strong>Sprunghaftigkeit <a href="../../../../../2010/03/17/oder-vielleicht-doch-anders/"></a> </strong>und <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/17/oder-vielleicht-doch-anders/">Ausweichen</a>.</p>
<p>Doch auch das <strong>Durchhalten </strong>kann <strong>Probleme </strong>verursachen, wenn es zum <em>Durchhalten um jeden Preis</em> wird.</p>
<p>Wer sich ein <strong>Ziel gesetzt </strong>hat und dieses nun <strong>stur </strong>verfolgt, l&#228;uft <strong>Gefahr</strong>, dabei einen <strong>Irrweg </strong>einzuschlagen. Wir <strong>Menschen ver&#228;ndern </strong>uns, durch <strong>innere oder &#228;u&#223;ere Einfl&#252;sse</strong>.</p>
<p>Wer diese Ver&#228;nderungen nicht ber&#252;cksichtigt, kommt an einen Punkt, an dem das <strong>gesetzte Ziel </strong>schon lange nicht mehr passt. Ob das nun ein <strong>Studiengang </strong>ist, der mit vielleicht ganz falschen Vorstellungen angetreten wurde oder eine <strong>Ehe</strong>, die f&#252;r beide Seiten eine einzige Qu&#228;lerei geworden ist, manchmal passen die gesetzten Ziele aus den unterschiedlichsten Gr&#252;nden nicht mehr.</p>
<h2>Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?</h2>
<p>Auch Bilder k&#246;nnen ein <strong>Eigenleben </strong>entwickeln, sich durch innere und &#228;u&#223;ere Einfl&#252;sse ver&#228;ndern. Wer diese Ver&#228;nderungen nicht zul&#228;sst oder nicht erkennt, der wird mit seinem Ergebnis oft nicht wirklich gl&#252;cklich. Es wird nicht so, wie der <strong>Plan im Kopf</strong>, weist eine Menge <strong>Unstimmigkeiten </strong>auf, aber allein ist es schwer zu erkennen, worin diese liegen.</p>
<p>Bilder, die bis zum bitteren Ende gemalt werden, sind oft ein <strong>einziger Krampf </strong>f&#252;r die Malenden.</p>
<p>Sie entstehen h&#228;ufig aus dem Bildbeginn mit einer Farbspur, der das an die Oberfl&#228;che l&#228;sst, was uns im Unterbewussten gerade besch&#228;ftigt.</p>
<p>Als Malleiterin kann ich durch einen <strong>unvoreingenommenen Blick </strong>Unstimmigkeiten viel eher lokalisieren und die Malenden ermutigen, vom urspr&#252;nglichen Plan abzuweichen und <strong>sich dem Malprozess zu &#252;berlassen</strong>. Dabei kommen <strong>Impulse </strong>aus dem <strong>Unterbewusstsein </strong>auf das Papier und werden sichtbar.</p>
<p>Sehr oft zeigen diese Bilder, wenn sie sich entwickeln d&#252;rfen, den Malenden ihren Weg auf.</p>
<p>F&#252;r Au&#223;enstehende und auch f&#252;r mich als Begleiterin ist dieser individuelle L&#246;sungsansatz oft gar nicht oder nur sehr bedingt nachvollziehbar. Will sagen – ich erkenne, dass es einen <strong>Ver&#228;nderungsprozess am Bild </strong>gibt und begleite diesen. Ob dieses Bild nun aber mit einer Beziehung, einem Jobproblem oder einem famili&#228;ren Problem zu tun hat, muss ich gar nicht wissen, um es begleiten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Als Malender beh&#228;ltst Du die Kontrolle dar&#252;ber, wieviel Du preisgeben m&#246;chtest.</p>
<h2>Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster ver&#228;ndert werden?</h2>
<p>Bis zum bitteren Ende sollte niemand gehen m&#252;ssen.</p>
<p>Wenn ein Weg nicht mehr stimmt, <strong>muss </strong>es eine M&#246;glichkeit geben, ihn zu <strong>reflektieren </strong>und zu <strong>korrigieren</strong>.</p>
<p>Wenn Dir zu einer Situation d&#228;mmert, dass sie f&#252;r Dich nicht mehr passt, oder Du auch einfach ein <strong>diffuses Gef&#252;hl der Unstimmigkeit </strong>versp&#252;rst, dann kannst Du mehr Klarheit gewinnen, indem Du Dir einen <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Termin </a>aussuchst  &#8211; gern auch an einem <a href="http://malen-befreit.de/workshop-termine/">Workshoptag </a>und Dein Thema malst, bzw. ihm auf die Spur kommst.</p>
<p>Schick mir einfach ein kurzes <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Anmeldung">Anmeldemail!</a></p>
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		<title>Pawlows Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 05:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[witziges]]></category>
		<category><![CDATA[beziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[verhalten]]></category>
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		<category><![CDATA[verhaltensmuster]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: left;">Kennt ihr die Geschichte um Pawlows Hund?
Sie ist ein sicher ganz extremes Beispiel daf&#252;r, wie Verhaltensmuster &#8216;erlernt&#8217; werden, denn kein normaler Hund k&#228;me <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/13/pawlows-hund/">Pawlows Hund</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Kennt ihr die Geschichte um Pawlows Hund?<br />
Sie ist ein sicher ganz extremes Beispiel daf&#252;r, wie Verhaltensmuster &#8216;erlernt&#8217; werden, denn kein normaler Hund k&#228;me auf die Idee, zu sabbern, wenn Herrchen mit einem Gl&#246;ckchen bimmelt. Es sei denn, er hat es gelernt, etwas damit zu verbinden&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JlNFhG8E9WI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/JlNFhG8E9WI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">Am Montag geht es dann hier weiter mit unserem Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele, doch zuvor wird Euch morgen das Keerlchen eine neue kostenlose E-Card pr&#228;sentieren.</p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Weiterf&#252;hrende Links zum Thema Beziehungen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 05:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[paar]]></category>
		<category><![CDATA[schwanger]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Unsere Beziehungen sind ein riesengro&#223;es und umfassendes Themengebiet, das ich hier nur in Teilen und aus meiner subjektiven Sicht ankratzen kann. Es gibt tausende von <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/11/weiterfuehrende-links-zum-thema-beziehungen/">Weiterf&#252;hrende Links zum Thema Beziehungen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Beziehungen sind ein riesengro&#223;es und umfassendes Themengebiet, das ich hier nur in Teilen und aus meiner subjektiven Sicht ankratzen kann. Es gibt tausende von Ratgebern zum Thema Partnerschaft und Beziehungen und auch im Web gibt es jede Menge Informationen dazu. Einige, die mir besonders n&#252;tzlich erscheinen, habe ich ausgew&#228;hlt und m&#246;chte sie kurz vorstellen.</p>
<h2>Das Familienhandbuch des Staatsinstituts f&#252;r Fr&#252;hp&#228;dagogik (IFP)</h2>
<p>Das Familienhandbuch ist ein umfassendes Nachschlagewerk zu allen Themen rund um die Familie. Verschiedene Autoren aus dem wissenschaftlichen und teilweise auch dem beratenden T&#228;tigkeitsbereich haben zu diesem umfangreichen Werk beigetragen.</p>
<p>Auch der Bereich Partnerschaft weist eine ganze Reihe lesenswerter Artikel auf, die komplette Auflistung findet sich auf dieser &#220;bersichtsseite:</p>
<p><a href="http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Partnerschaft.html">&#220;bersicht &#252;ber die Partnerschaftsthemen</a></p>
<p>Speziell zu Trennung und Scheidung gibt es eine eigene <a href="http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Trennung_Scheidung.html">&#220;bersichtsseite</a>.</p>
<h2>Tolle Artikel dazu im Pers&#246;nlichkeitsblog</h2>
<p>Auch das Pers&#246;nlichkeitsblog weist eine ganze Reihe sehr empfehlenswerter Artikel zu diesen Themen auf, ganz besonders m&#246;chte ich Euch die folgenden ans Herz legen:</p>
<p><a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/14/in-welchem-zustand-ist-ihre-beziehung">Der Beziehungstest</a></p>
<p><a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/91/beziehungskrise-hier-eine-liste-der-warnzeichen">Eine Liste der Warnzeichen f&#252;r eine Beziehungskrise</a></p>
<p><a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/127/seitensprung-affaeren-eifersucht-antworten-eines-paartherapeuten">Ein wirklich lesenswerter Beitrag &#252;ber Aff&#228;ren und Seitenspr&#252;nge</a></p>
<h2>Austausch in Foren</h2>
<p>Eine weitere interessante M&#246;glichkeit, die das Web 2.0 bietet, ist nat&#252;rlich auch der anonyme Austausch in Foren. Als &#8220;Klassiker&#8221; bieten sich dazu die Foren von Zeitschriften, wie beispielsweise eltern.de oder brigitte.de an</p>
<p><a href="http://www.eltern.de/foren/partnerschaft/">Die Partnerschaftsforen auf eltern.de</a></p>
<p><a href="http://bfriends.brigitte.de/foren/liebe-beziehung-und-persoenlichkeit/">Foren zu Liebe und Beziehung auf brigitte.de</a></p>
<p><a href="http://www.cosmopolitan.de/community/forum.html">Austausch in der Cosmopolitan</a></p>
<p>Das alles sind wertvolle M&#246;glichkeiten, solange noch nicht zu viel Sand im Getriebe knirscht.</p>
<p>Wenn aber so richtig der Wurm drin ist, Gespr&#228;che nicht mehr m&#246;glich sind, ohne in einen destruktiven Streit auszuarten, der Gedanke an Trennung immer lauter wird, dann erscheinen solche M&#246;glichkeiten wohl als Farce.</p>
<p>Wo es in solchen F&#228;llen Hilfe gibt, erfahrt Ihr morgen.</p>
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		<title>Beziehungsbild zum Valentinstag</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 05:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[meine angebote]]></category>
		<category><![CDATA[atelier]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Urlaubsbild mal anders</p>
<p>Ein gemeinsam gestaltetes Bild liefert einen sehr ergiebigen Ansatz, um (wieder) miteinander ins Gespr&#228;ch zu kommen. Ob damit nun ein besonderes Ereignis, <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/10/beziehungsbild-zum-valentinstag/">Beziehungsbild zum Valentinstag</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1423" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/02/Beziehungsbild_klein.jpg"><!-- --><img class="size-full wp-image-1423" title="Beziehungsbild_klein" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/02/Beziehungsbild_klein.jpg" alt="" width="160" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">Urlaubsbild mal anders</p></div>
<p>Ein <strong>gemeinsam gestaltetes Bild</strong> liefert einen sehr ergiebigen Ansatz, um (wieder) <strong>miteinander ins Gespr&#228;ch </strong>zu kommen. Ob damit nun ein besonderes Ereignis, wie ein <strong>Urlaub</strong>, eine <strong>Hochzeit </strong>oder eine <strong>Schwangerschaft</strong> &#8216;aufbereitet&#8217; wird oder ein ewiger Knatschpunkt aufs Papier (oder Tapet) gebracht wird – das gemeinsame Gestalten er&#246;ffnet ganz neue M&#246;glichkeiten.</p>
<p>Auch um auszudr&#252;cken, <em>&#8220;was bedeutet f&#252;r uns denn unsere Partnerschaft&#8221;</em> liefern Papier oder Leinwand den geeigneten Hintergrund.</p>
<p>Gerade f&#252;r Menschen, die sich mit Worten schwertun, bietet sich die nonverbale Ausdrucksm&#246;glichkeit geradezu an.</p>
<p><strong>Paare </strong>k&#246;nnen bei mir als <strong>gemeinsame Aktivit&#228;t</strong> miteinander in diesen ganz anderen <strong>Dialog </strong>zu treten.</p>
<p>Die <strong>Paarbilder </strong>k&#246;nnen gemalt oder als Collagen oder Materialbilder gestaltet werden.</p>
<p>F&#252;r die Materialbilder eignen sich handliche, leichte Gegenst&#228;nde, wie zum Beispiel Muscheln, Schleifen, Stoffst&#252;cke aber auch kleine Steine, Figuren und &#228;hnliches. Eigenes Material sollte in das Bild einflie&#223;en, verschiedenes steht hier auch zur Verf&#252;gung.</p>
<h2>Wer sich jetzt bis zum Valentinstag (14.2.2010) anmeldet, kommt in den Genuss einer Sonderaktion:</h2>
<h1>2 Stunden Valentinsbild malen f&#252;r 2 Personen f&#252;r nur 100 Euro.</h1>
<p>Eine Leinwand in der Gr&#246;&#223;e 50&#215;70 cm ist im Preis enthalten.</p>
<p>Die Termine daf&#252;r m&#252;ssen wir individuell vereinbaren, damit das Atelier und ich dann nur f&#252;r Euch da sind. Ruf gleich an 06238/1027 oder schicke mir eine <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Valentinsbild">Mail</a>.</p>
<p>Ich freue mich auf Euch!</p>
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		<title>Wie ver&#228;ndere ich meinen Partner?</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/02/09/wie-veraendere-ich-meinen-partner/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 05:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Gerade in langj&#228;hrigen Beziehungen gibt es oft diese Knackpunkte &#8220;Wenn der/die doch nur nicht immer dasundjenes machen w&#252;rde&#8221;. Tausendmal durchdiskutiert und doch ver&#228;ndert der Partner <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/09/wie-veraendere-ich-meinen-partner/">Wie ver&#228;ndere ich meinen Partner?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in langj&#228;hrigen Beziehungen gibt es oft diese Knackpunkte <em>&#8220;Wenn der/die doch nur nicht immer dasundjenes machen w&#252;rde&#8221;</em>. Tausendmal durchdiskutiert und doch <strong>ver&#228;ndert </strong>der <strong>Partner </strong>sein <strong>Verhalten </strong>nicht.</p>
<p>Ob es nun um die <strong>Mithilfe im Haushalt</strong> geht, um <strong>gemeinsame Unternehmungen</strong> oder um die ber&#252;hmten nicht zugedrehten Zahnpastatuben – <strong>Dauerzoff </strong>ist vorprogrammiert. Und nun?</p>
<p><em>Quengeln, n&#246;rgeln, keifen, heulen</em> – auch wenn das h&#228;ufige Reaktionen in solchen F&#228;llen sind – sie schaffen nur <strong>schlechte Stimmung</strong> und tragen nicht zu einer wirklichen Ver&#228;nderung bei.</p>
<p>Nehmen wir als Beispiel die gemeinsamen Unternehmungen – Du w&#252;rdest gern mit Deinem Partner regelm&#228;&#223;ig auf Konzerte, ins Theater oder Kino gehen. Er ist unter der Woche zu m&#252;de und samstags l&#228;uft die Sportschau.</p>
<p>Wenn ich Dir nun rate, allein zu gehen, dann wirst Du mir vielleicht erstmal ganz heftig widersprechen – es geht Dir ja gar nicht um das Konzert oder den Film, sondern um die <strong>gemeinsame Unternehmung</strong>. Aber die Gemeinsamkeit, die hast Du ja auch, wenn ihr die Abende auf der Couch verbringt, oder? Und das ist ja nun auch nicht das, was Dir vorschwebt.</p>
<p>Wenn Du jetzt allein losziehst, dann kannst Du Dein Bed&#252;rfnis nach Unternehmungen au&#223;er Haus befriedigen, ohne Deinem Partner die <strong>Verantwortung </strong>daf&#252;r zuzuschieben. Das wird sich auf Deine Befindlichkeit auswirken, auch wenn es noch nicht Dein eigentliches Bed&#252;rfnis befriedigt.</p>
<p>Doch es wird auch auf Deine Partnerschaft ver&#228;ndern.</p>
<p>Zum einen f&#228;llt ein Streitpunkt weg, die <strong>Lage entspannt sich</strong> ganz allgemein. Zum anderen kann es sein, dass dadurch bei Deinem Partner <strong>Interesse </strong>an Deinen Unternehmungen geweckt wird und er nach einiger Zeit dann doch eigene Vorschl&#228;ge &#228;u&#223;ert. Sei es nun, weil Du Interessantes zu erz&#228;hlen hast oder weil er bef&#252;rchtet, Du k&#246;nntest auf ganz andere Gedanken kommen. Wie auch immer es abl&#228;uft, <strong>wenn Du Dein Verhalten ver&#228;nderst, wird sich zwangsl&#228;ufig auch in der Beziehung etwas ver&#228;ndern.</strong></p>
<p>Was genau das sein wird, l&#228;sst sich so nat&#252;rlich nicht vorhersagen. Es kann auch vorkommen, dass Du anf&#228;ngst, Deine <strong>eigenen Unternehmungen</strong> zu <strong>genie&#223;en </strong>und sie irgendwann gar nicht mehr teilen m&#246;chtest.</p>
<p>Und ja – im allerd&#252;mmsten Fall k&#246;nnte es passieren, dass ihr Euch dadurch endg&#252;ltig voneinander entfernt.</p>
<p>Wenn Eure <strong>Beziehung </strong>aber jemals auf einem <strong>soliden Fundament</strong> gestanden hat, sch&#228;tze ich diese Gefahr als sehr gering ein.</p>
<p>Du hast keine <strong>Idee</strong>, was Du <strong>einseitig ver&#228;ndern </strong>k&#246;nntest, um Dein <strong>Problem </strong>in der <strong>Partnerschaft </strong>anzugehen?</p>
<p>Begleitete Bilder k&#246;nnen helfen, den Ansatzpunkt zu finden – vielleicht schon bald auch Dir?</p>
<p>Im <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">w&#246;chentlichen Malen </a>oder in den <a href="http://malen-befreit.de/workshop-termine/">Workshops </a>ist daf&#252;r Raum – melde Dich einfach an.</p>
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		</item>
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		<title>Na also, es geht doch&#8230;.</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 05:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[witziges]]></category>
		<category><![CDATA[beziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230;wenn auch manchmal nur erzwungen. Ein fernsehfreier Abend belebt die Partnerschaft. Das hat schon Loriot erkannt.
</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;wenn auch manchmal nur erzwungen. Ein fernsehfreier Abend belebt die Partnerschaft. Das hat schon Loriot erkannt.<br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CtUit1uWR40&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/CtUit1uWR40&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwiegespr&#228;che &#8211; mehr als nur Alltagsorganisation</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/02/06/zwiegespraeche-mehr-als-nur-alltagsorganisation/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 05:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[seelische gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[veränderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie wichtig es ist, im Gespr&#228;ch zu bleiben, habe ich ja bereits in meinen Beziehungstipps geschildert.</p>
<p>Eine ganz besondere und wirksame Form der Gespr&#228;che m&#246;chte ich <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/06/zwiegespraeche-mehr-als-nur-alltagsorganisation/">Zwiegespr&#228;che &#8211; mehr als nur Alltagsorganisation</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wichtig es ist, im Gespr&#228;ch zu bleiben, habe ich ja bereits in meinen <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/04/meine-5-besten-tipps-fuer-eine-langjaehrige-lebendige-beziehung/">Beziehungstipps </a>geschildert.</p>
<p>Eine ganz besondere und wirksame Form der Gespr&#228;che m&#246;chte ich Euch jetzt gern vorstellen – die <strong>Zwiegespr&#228;che</strong>.</p>
<p><a href="http://www.dyalog.de/inhalt/wir2.html"><span style="text-decoration: underline;">Michael Lukas Moeller</span></a> hat, in Zusammenarbeit mit seiner Frau <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.dyalog.de/inhalt/wir.html#cmf">Célia Maria Fatia</a></span> die Zwiegespr&#228;che als ein Selbsthilfekonzept f&#252;r Paare entwickelt. In einer ganzen Reihe von B&#252;chern, darunter das „Einsteigerwerk“ <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499603799?ie=UTF8&#038;tag=daskreativeha-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3499603799">Die Wahrheit beginnt zu zweit: Das Paar im Gespr&#228;ch</a><!-- --><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=daskreativeha-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3499603799" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />erkl&#228;rt Moeller dieses Konzept sehr anschaulich und ausf&#252;hrlich.</p>
<p>Ganz stark vereinfacht laufen die Zwiegespr&#228;che folgenderma&#223;en ab:</p>
<p>Es wird ein fester, m&#246;glichst w&#246;chentlicher Termin von etwa eineinhalb Stunden daf&#252;r vereinbart. Dieser Termin wird in den Kalender eingetragen und genauso wichtig genommen wie jeder andere Termin.</p>
<p>Jeder schildert dem anderen, wie er sich im Innersten gerade f&#252;hlt, was ihn am st&#228;rksten bewegt. Dabei bleibt er bei sich, beim eigenen F&#252;hlen und Wahrnehmen. Jedem steht die gleiche Zeit f&#252;r Zuh&#246;ren und Erz&#228;hlen zur Verf&#252;gung, am einfachsten geht das im Viertelstundenwechsel. Wichtig ist, dass der Zuh&#246;rende wirklich nur zuh&#246;rt und weder wertet (auch nicht nonverbal), noch dazwischenspricht.</p>
<p>Das Ziel ist, dem anderen die momentane, eigene Befindlichkeit darzustellen, sich zu &#246;ffnen und intensive, wesentliche Gespr&#228;che zu f&#252;hren.</p>
<p>Moeller hat dazu die <strong>f&#252;nf Bedingungen einer guten Beziehung</strong> gepr&#228;gt.</p>
<p>Als erste Bedingung formuliert er den Satz <strong>&#8220;Ich bin nicht du und wei&#223; dich nicht&#8221;. </strong>Auch wenn wir oft annehmen, uns gegenseitig gut zu kennen, wissen wir doch nicht, was nun im anderen wirklich vorgeht.</p>
<p><strong>&#8220;Wir sind zwei Gesichter einer Beziehung und sehen es nicht&#8221;</strong> meint, dass wir im Wechselspiel stehen und nicht zwei v&#246;llig eigenst&#228;ndige Wesen sind.</p>
<p><strong>&#8220;Dass wir miteinander reden, macht uns zu Menschen&#8221;</strong>-  erst in intensiven Gespr&#228;chen tauschen wir uns auf einer tieferen Ebene aus.</p>
<p><strong>&#8220;In Bildern statt in Begriffen sprechen&#8221;</strong> &#8211; durch gut verst&#228;ndliche, bildhafte Beispiele erm&#246;glichen wir unserem Gegen&#252;ber einen Einblick in unser Inneres.</p>
<p><strong>&#8220;Ich bin f&#252;r meine Gef&#252;hle selbst verantwortlich&#8221;</strong> zeigt, dass unsere Gef&#252;hle nicht zwangsl&#228;ufig &#252;ber uns kommen, sondern von uns unbewusst gesteuert werden.</p>
<p>Eine Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte ist auf der Homepage des inzwischen verstorbenen <a href="http://www.dyalog.de/1.html">Michael Lukas Moeller</a> zu finden.</p>
<p>Wer tiefer einsteigen m&#246;chte, kann sich das Buch gleich jetzt bei Amazon bestellen:<br />
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