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Ich bin Sabine Feickert und helfe als Bilderhebamme auch Deinen inneren Bildern auf's Papier.
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 Wer bringt die Geschenke?
Auch das kleinste Kind hat ja mittlerweile schon kapiert, dass nur die Kinder Geschenke vom Christkind oder dem Weihnachtsmann bekommen.
Damit Mama, Papa, Oma und Opa nicht so traurig sein müssen, weil sie nichts kriegen, bekommen Kinder die Gelegenheit in mehreren Workshops in der Vorweihnachtszeit kreative Geschenke zu gestalten. Was genau das sein wird, kann ich hier natürlich nicht verraten, doch soviel sei ausgeplaudert:
Weiterlesen Kreative Weihnachtsgeschenke
Gerade bei der Arbeit mit Speckstein wird es oft offensichtlich – da macht sich jemand gerade das Leben unnötig schwer.
 So geht's leichter!
Werkzeuge für jeden Zweck stehen zur Verfügung. Raspeln für die grobe Form, Feilen für die Feinarbeiten, Schleifschwämme zum Glätten und für ganz grobe Veränderungen auch eine Säge. Ich erkläre die Abläufe und Funktion der Werkzeuge – eigentlich sollte alles klar sein.
Und doch gibt es immer wieder Kinder und Erwachsene, die versuchen mit der Feile einen großen Brocken wegzukriegen, die die Raspel quer führen oder mit der Kante des Werkzeugs arbeiten. Sie schuften und schaffen und doch geht es nicht voran.
Wenn man von außen draufschaut, wird es offensichtlich – hier quält sich jemand. Und die Frage “merkt der das denn nicht???” schleicht sich ganz automatisch ins Gehirn. Beim Beobachten und Nachfragen zeigt sich dann oft, dass sich das auch durch das Alltagsleben der Betreffenden durchzieht. Am Stein wird es offensichtlich, doch in vielen anderen Bereichen läuft es ähnlich.
Bei der Arbeit mit Speckstein lässt sich ein Bewusstsein dafür schaffen, zu erkennen – eben tue ich mir unnötig schwer. Innehalten und überlegen, wie oder mit welchem Werkzeug es besser gehen könnte, kann hier ganz gezielt gefördert werden.
Denn da liegt oft die Ursache für dieses unnötige Quälen, anstatt zu überlegen, wie es besser gehen könnte, wird mit dem Bekannten, Bewährten geklotzt und geschuftet. Oder, um mit Laotse zu sprechen:
Gönne dir einen Augenblick der Ruhe
und du begreifst,
wie närrisch du herumgehastet bist.
Laotse
Und abseits der Steine – wie oft quälen wir uns da mit den falschen Werkzeugen, dem falschen Herangehen? Ob nun im Beruf die Briefe mit der Tabellenkalkulation geschrieben werden, weil es noch keine Schulung für die Textverarbeitung gab (nicht lachen, ist wirklich vorgekommen!) oder im Haushalt die Unterhosen gebügelt werden, weil man das so macht – Beispiele für unnötige, selbstauferlegte und nicht erkannte Qualen gibt es sicher jede Menge.
Wenn Euch auch so ein typisches Verhalten einfällt, dürft Ihr es gern in einem Kommentar schildern. Wann und wie (oder bei wem) ist es Euch aufgefallen?
Merkst Du es, wenn Du Dir das Leben unnötig schwer machst?
Hast Du schon das Gefühl dafür entwickelt, dass so manches vielleicht einfacher gehen könnte? Oder schon einen Anstoß von Außen dazu bekommen?
Denn zumeist ist es doch so, dass es von Außen betrachtet offensichtlich ist, wenn sich jemand schwer tut, wenn das Werkzeug in der eigenen Hand liegt, fällt es aber überhaupt nicht auf, dass es auch leichter ginge.
Lust auf einen Impuls von Außen? Den gibt es zum Beispiel in der Specksteinwerkstatt, jeden Dienstag!
Nimm einmal einen ganz normalen Stein in die Hand, schließe Deine Augen und befühle diesen Stein ganz intensiv.
Wenn Du Dir dabei albern vorkommst, dann probiere es allein im stillen Kämmerlein aus, aber wage es wirklich mal und lass Dich darauf ein.
 Was macht das mit mir?
Spürst Du die unterschiedlichen Strukturen?
Glätte und Rauheit?
Wie sich der Stein in Deiner Hand erwärmt?
Es gibt immer noch was Neues an dem Stein zu erspüren und wenn Du achtsam bist, wirst Du feststellen, dass das ‘was mit Dir macht’.
Gerade die Arbeit mit Stein – oder auch Ton – erlaubt über das Fühlen einen ganz direkten Zugang zu den Gefühlen.
(Nicht von ungefähr ist in der deutschen Sprache das Wort Gefühl von fühlen abgeleitet)
Wenn die Fingerspitzen immer wieder über das Material streichen, werden sie gleichzeitig immer sensibler. Sie nehmen wahr, was das Auge nicht oder nur schwer erkennt.
Ohne Themenvorgabe malen – warum denn?
Immer wieder wird mir diese Frage gestellt, vor allem im schulischen Bereich. “Die Kinder sollen doch was lernen!” ist dann das Argument.
Gerade beim Malen und allen damit verbundenen Wahrnehmungsprozessen gilt aber ganz stark “Der Grashalm wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!”.
Ganz deutlich konnte ich das wieder erkennen in der Arbeit mit einer Gruppe von SchülerInnen aus 5. Klassen.
Zu Beginn ist diese Art zu Malen für die Kinder ganz ungewohnt, sie bleiben auf vertrautem, vermeintlich sicherem Terrain und malen so, wie sie es ‘gelernt’ haben.
Die freie Themenwahl wird zunächst von vielen dazu genutzt, Bilder zu malen, auf denen Schrift dekorativ eingesetzt und mit Symbolen (Herzen, Blumen, Schnörkel) ergänzt wird. Diese Bilder machen den Kindern einigermaßen Spaß und lassen wenig Rückschlüsse zu. Feinmotorische Schwächen sind erkennbar, ansonsten sagen diese Bilder wenig aus. Andere Kinder nutzen die Gelegenheit, um ihr erlerntes Lieblingsmotiv auf großes Papier zu bringen, ob das nun ein Haus mit Baum, eine Comicfigur oder was auch immer ist.
Diese Bilder werden normalerweise ‘vorgezeichnet’, die Konturen zuerst, anschließend wird die Fläche ausgemalt. Dabei wird manchmal deutlich, dass diese Motive ‘gelernt’ sind, denn an einigen Stellen ist der Übergang der Konturen nicht stimmig. Die Figur wird nicht logisch aufgebaut, sondern die Linien werden aus der Erinnerung auf das Papier gebracht, ohne wirklich verstanden zu haben, dass diese Linie der äußere Rand des Armes oder Beines ist.
 Wie ging es hier nochmal weiter?
Ein solches Bild habe ich hier sehr stark vereinfacht nachempfunden, um die entscheidenden Punkte aufzeigen zu können. Das malende Kind (12 Jahre) hat die Schildkröte nicht wirklich verstanden, sondern eine cartoonartige Abbildung quasi abgepaust. Dabei blieb die Seite des Kopfes außer Acht, es wusste nicht mehr, wie es da eigentlich weitergeht. Es wusste nicht, was es da eigentlich malt.
Nicht immer ist das auf den fertigen Bildern so gut zu erkennen wie hier, deshalb ist der Malprozess für mich so wichtig, da kann ich sehr genau erkennen, ob auswendig gelerntes reproduziert wird, oder eine echte Beschäftigung mit dem, was da gemalt wird, stattfindet.
Sehr oft malen Kinder nach solchen Bildern dann etwas, das zunächst verstört. Die Bilder scheinen weit hinter dem Alter des Kindes zurückzuliegen.
Und ab jetzt wird es spannend – findet in den nächsten Bildern eine Entwicklung statt?
Ein anderes Kind (11 Jahre) brachte nach zwei ‘nichtssagenden’ Schrift und Symbole Bildern etwas in dieser Art (schematische Darstellung) aufs Papier:
 Orientierte Tastfigur als Baum
Dieser Baum entspricht der Urform der orientierten Tastfigur und ist in dieser Form eigentlich im Kindergarten- und Vorschulalter anzutreffen. Zumindest ein Teil der Wahrnehmung dieses Kindes entspricht möglicherweise der eines Kindergartenkindes.
Ich bin mir ziemlich sicher, wenn in der Klasse die Aufgabe “Wir malen einen Baum” gestellt wird, dann wird ein anderes Ergebnis aufs Papier kommen. Denn dann ist es möglich, bei den anderen zu schauen, wie die das machen, aus dem Fenster zu gucken, wie denn die Bäume aussehen oder vielleicht auch den Hinweis zu erhalten “So sieht doch kein Baum aus!”.
All das verändert vielleicht die Darstellung, nicht aber die Wahrnehmung des Kindes.
Im geschützten Malraum gibt es keine Vorlagen, die abgemalt werden können. Und jeder malt sein Thema bedeutet häufig auch, dass nur ein Kind gerade einen Baum malt, auf die anderen gucken also auch nicht möglich ist. So wird es den Kindern ermöglicht, an ihrem wirklichen Entwicklungsstand anzufangen und dann ihre eigene Entwicklung zu durchlaufen oder nachzuholen, in ihrem eigenen Tempo. Das kann langsam und bedächtig sein oder überraschend schnell gehen.
Normalerweise geht es uns ja oft so, dass wir mit unseren Gedanken und Handlungen an mehreren Stellen gleichzeitig sind. Ich tippe hier gerade und schraube die quietschende Thermoskanne zu. Ich tippe weiter und sehe, dass Mails eingegangen sind. Meine Gedanken gehen schon weiter zum Rest des Tages, was steht noch an, was darf ich nicht vergessen, was ist zu tun.
Es gibt aber auch Situationen, in denen nur das ‘Hier und Jetzt’ zählt. Alles drumherum wird ausgeblendet, alle Konzentration richtet sich auf das, was gerade im Moment da ist. Beim Malen ist das im Idealfall so, nach einer kurzen Zeit am Bild ist der Alltag völlig weggeblendet und nur noch Papier, Farbe, das Bild und ich stehen im Dialog.
Eine ganz andere, sicher nicht alltägliche Art dieses ‘Hier und Jetzt’ zu erleben, habe ich mir am Samstag mal wieder gegönnt. Da zählt dann nur noch die nächste Station und wie ich sie erreiche. Ja sogar das reduziert sich noch weiter auf den nächsten Schritt. Wie muss ich mich jetzt ausbalancieren, wohin das Gewicht verlagern, damit mir die Schlaufe nicht entgeht. Oder wie verlagere ich mein Gewicht, um auf dem Drahtseil vorwärts zu kommen.
Wo ich da so ganz im ‘Hier und Jetzt’ war? Schaut selbst:
Ganz im ‘Hier und Jetzt’
Und heute signalisiert mir mein Körper, dass dabei wirklich alle Partien arbeiten mussten, ein tolles Fitnesstraining ist es obendrein.
Wer es auch mal probieren möchte:
Hier war ich mit meiner Familie
Und wo es sowas auch in Deiner Nähe gibt, erfährst Du hier.
Ich wünsche Euch ein frohes, sonniges (hallo Petrus, bitte mal herhören!) und wunderschönes Osterfest!
Heute Nachmittag gab es hier noch einen ganz spontanen Mini-Workshop – Teenies bemalen Ostereier. Einige Ergebnisse möchte ich Euch gern zeigen, den Riesenspaß der Akteure müsst Ihr Euch selbst vorstellen.
 Eigentlich sollten nur die beiden weißen Eier mit speziellen Filzstiften bemalt werden, weil sie beim Kochen gesprungen waren – aber der Spaß an der Sache wurde dann so groß, dass auch ein paar Gefärbte herhalten mussten.
Wieder eine Google Suchanfrage – eigentlich dachte ich, die Antwort darauf wäre ganz einfach und logisch. Nämlich JA, JA und nochmal JA.
Wer malt, der kommt immer wieder an den Punkt, an dem er feststellt, dass er eigentlich gar nicht genau weiß, wie etwas aussieht. Oder er malt es und bemerkt irgendwie noch, dass das falsch aussieht, kann aber gar nicht so genau festmachen, warum.
Wie ist das zum Beispiel mit dem Meer?
Wenn da Wellen sind, das Meer in Bewegung ist, wie sieht das dann genau im Gesamteindruck aus? Vielleicht weiß ich noch in etwa, wie die bewegten Wellen aussehen und kann es sogar noch auf Papier bringen. Aber dass zum Horizont hin das Meer ruhiger aussieht, bis es am Horizont schließlich eine ganz gerade Linie bildet, das ist in meinem Kopf nicht unbedingt drin.
 Wie sieht ein bewegtes Meer aus?
Und – jede Wette – wenn Du das nächste Mal das Meer siehst (oder ein Foto davon), dann wirst Du sehr genau darauf achten, wie das nun eigentlich genau aussieht mit den Wellen und dem Horizont.
Da Dir solche Situationen beim Malen häufig unterkommen, wird auf Dauer die visuelle Wahrnehmung gefördert, Du lernst in der Natur genau hinzuschauen, nicht nur am Meer.
Beim begleiteten Malen wird ohne Vorlage gemalt. (In Ausnahmefällen kann in Büchern nachgeschaut werden.) So wird als Nebeneffekt ganz automatisch die Wahrnehmung geschult.
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Das Thema ist im Moment noch in allen Nachrichten aktuell, der Mord eines ehemaligen Schülers an seinem früheren Lehrer in Ludwigshafen. Der Tatort ist etwa 20 km von mir entfernt, verdammt nah.
Und wie jedes mal wieder macht sich die Fassungslosigkeit breit – wie kann so etwas passieren?
Schnelle und einfache Erklärungen werden dann gern gefunden – gewaltverherrlichende Computerspiele, aggressive Rockmusik bieten sich fürs einfache Gemüt immer wieder an.
Der Täter selbst gibt nach Medienaussagen als Motiv “sehr große Wut” an.
Es erscheint abstrus, unfassbar – Wut auf schlechte Noten und ungerechte Behandlung führt nach Jahren zu einem solchen Gewaltausbruch?
Nach der Bluttat hat Bundespräsident Horst Köhler eine verstärkte „Kultur der Aufmerksamkeit“ gefordert. „Das ist ein Langzeitthema, das uns beschäftigen wird“, sagte Köhler bei einem Besuch in Trier. Die Täter litten oft länger unter bestimmten Dingen, bis sie „explodierten“: „Wir müssen alle viel aufmerksamer sein“, sagte der Bundespräsident.
Quelle: welt.de
Ich denke, Herr Köhler hat da schon einen guten Ansatzpunkt geliefert.
Der Knackpunkt ist in meinen Augen der Umgang mit Gefühlen, speziell der Wut und Aggression. Und das ist auch ein Ansatzpunkt für Eltern, um zu verhindern, dass vielleicht eines Tages der eigene Nachwuchs derart ausrastet.
Gerade wenn die Kinder größer werden und langsam anfangen sich vom Elternhaus zu lösen, wird der Einfluss der Freunde und Gruppen stärker. Der Charakter des Kindes prägt sich auf dem Weg ins Erwachsenenalter aus und verändert sich vielleicht auch. Gerade dann ist es wichtig darauf zu achten, wie das Kind mit seinen Gefühlen umgeht.
Auch wenn Kinder – besonders die Jungs – in dieser Zeit anfangen sich abzukapseln und versuchen ihre Gefühle hinterm Berg zu halten, wird doch noch oft genug sichtbar, wie sie mit Wut umgehen.
Explodieren sie bei der kleinsten Kleinigkeit?
Oder fressen sie in sich hinein?
Beide Extreme sind nicht gut, vor allem der letztere Fall ist in meinen Augen gefährlich und kann sich Jahre später fatal auswirken. Entweder als Extremfall durch einen solchen Ausbruch nach außen oder aber auch gegen sich selbst gerichtet in Form von Krankheiten oder Suizidität.
Je nachdem, wann es auffällt, dass ein Kind ungesund mit seiner Wut umgeht, gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten da gegenzuwirken.
Für Kinder bis ins Grundschulalter sind auf zzzebra.de eine Reihe von Spielen zum Umgang mit Wut und Aggressionen zu finden.
Spätestens wenn sich die ersten Anzeichen der Pubertät zeigen, sind diese Spiele wahrscheinlich nicht mehr so angesagt. Als Angebote in diesem Alter eignen sich beispielsweise ein Sandsack, Wutzettel, die zerknüllt und geworfen werden dürfen oder auch Wutbälle zum Kneten und auf den Boden werfen. Die lassen sich auch selbst herstellen, eine Anleitung dazu gebe ich in den nächsten Tagen.
Auch alle kreativen Beschäftigungen wie Malen, Musik, Schreiben sind hilfreich.
Wenn sich aber abzeichnet, dass ein angemessener Umgang mit Wut und Aggression nicht möglich ist, dann sollte unbedingt professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden.
Geeignet sind da beispielsweise Gestalttherapie, Kunsttherapie und Psychotherapie der unterschiedlichen Richtungen. Auch Heilpraktiker können bei solchen Problemen ein guter Anlaufpunkt sein.
Ich selbst biete speziell für dieses Problem die Arbeit mit Ton ergänzend zum Malen an – auch für Kinder und Jugendliche.
Ein ganz wichtiger Gesichtspunkt bei den größeren Schulkindern ist es, sich die Welt zu erklären und zu ordnen.
Dabei treten ganz bestimmte Konstellationen immer wieder auf, beispielsweise die Darstellung von Groß und Klein. Mit diesen Darstellungen versuchen die Kinder, sich selbst in das Gefüge von Großen (Erwachsenen) und Kleinen (Kindern) oder auch innerhalb der Kinder in Große und Kleine einzuordnen. Die malenden Kinder identifizieren sich dabei mit einem Part der Darstellung.
 Der Papa ist das große Haus und ich das Kleine
Ordnungsbilder (auch Rhythmusbilder) sind eine weitere häufige Kategorie. Nach einer genau festgelegten Abfolge, werden die Bildelemente angeordnet, das malende Kind weiß ganz genau, wie diese Ordnung aussehen muss und was als Nächstes dran kommen muss. Na – wie geht es hier weiter?
 Was kommt als Nächstes?
Ist das nicht ein schönes und beruhigendes Gefühl, die Welt verstanden zu haben? Das kommt auch in den Bildern mit Transparenzen zum Ausdruck – ich weiß wie es innen drinnen aussieht:
 Ich hab dich durchschaut
Diese Bilder helfen den malenden Kinder, sich die Welt zu ordnen und zu erklären.
Als Eltern sollten wir ihnen ausreichend Gelegenheit geben, solche Bilder zu malen – wenn nicht zu Hause, dann vielleicht im Atelier in einer Gruppe.
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Helft Nicky! Bitte mitmachen und weitersagen!
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