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Ich bin Sabine Feickert und helfe als Bilderhebamme auch Deinen inneren Bildern auf's Papier.
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 Steffen Flügler In seinem zweiten Buch „Der Anti-Streber“ beschreibt Steffen Flügler drei Tage im Leben eines Schulversagers. Als 14jähriger verbringt er seine Zeit statt im Klassensaal auf der Straße, in schlechter Gesellschaft mit Alkohol und Schlägereien. Er klaut und lügt.
Dass dahinter sehr viel mehr steckt als nur „kein Bock auf Schule“ wird beim Lesen schnell klar. Einmal in Gang gesetzt, ist die Spirale aus Schule schwänzen, schlechte Noten, Ängste und Ausweichverhalten nicht mehr zu bremsen.
Die Frage „was hätte helfen können?“ zieht sich durch das ganze Buch. Dass es keine einfachen Rezepte gibt, zeigt sich immer wieder. Und doch hilft dieses Buch, das Geflecht an Ursachen zu erkennen.
Genau wie die „Treppe in die Dunkelheit“ ist „Der Anti-Streber“ fesselnd und packend geschrieben. Beim ersten Lesen versinkt man in der Geschichte. Ein zweites Lesen lohnt sich, zumindest für denjenigen, der die Hintergründe, die zu solchem Verhalten führen, verstehen will.
Einige Fragen dazu wird der Autor hier in den nächsten Tagen beantworten, dafür schon jetzt recht herzlichen Dank!
 
“Treppe in die Dunkelheit: Eine Suchtgeschichte” jetzt bei Amazon bestellen
Alles, was es dazu zu sagen gäbe, habe ich im Prinzip schon hier geschrieben. Deshalb an dieser Stelle nur den Hinweis, dass es jetzt auch als E-Book bei Amazon erhältlich ist.
Specksteinkurs für Erwachsene und Jugendliche
 abstrakter Torso aus Speckstein
Sie wollten schon lange mal einen richtigen Speckstein bearbeiten?
In einer kleinen Gruppe von Gleichgesinnten macht das doch gleich viel mehr Spaß. Mit meiner fachlichen Unterstützung in der gut ausgestatteten Werkstatt stimmen auch die Rahmenbedingungen.
Specksteine sind leicht mit Raspeln, Feilen und Schleifschwämmen zu bearbeiten. Jeder Stein ist einzigartig in seiner Farbe, Form und Struktur.
Sie können ganz der Form Ihres Steines folgen oder eine konkrete Gestaltungsidee mitbringen.
Entdecken auch Sie die Faszination dieses Materials!
Gelegenheit dazu gibt es ab:
Dienstag 9. August 2011
18:30 bis 20:00 Uhr
5 x 90 Minuten 75 Euro
Maximal 6 Teilnehmer
Anmeldung unter 06238/1027 oder per Mail an info@malen-befreit.de
“Wenn ich 25 bin…”
So lautete die Aufgabe, die ich einer achten Klasse (Gymnasium) stellte. Die Jugendlichen erhielten die Möglichkeit, dieses Thema als Collagen oder Zeichnungen umzusetzen.
Als Material habe ich Papier, unterschiedlichste Zeitschriften, Ölkreiden und Buntstifte mitgebracht, eigene Utensilien (Bleistifte, Kugelschreiber, etc.) durften natürlich auch verwendet werden.
Total spannend war es für mich, zu sehen, wie unterschiedlich die Einzelnen die Aufgabe angingen.
Während in der einen Ecke zunächst mal ganz ausgiebig zu mehreren besprochen wurde, was jede auf ihr Papier bringen würde, fand sich in einer anderen Ecke ein Team, das kurzerhand eine Karikatur aus dem Erdkundebuch nachgestaltete.
So Mancher wusste genau was er wollte und setzte seine Idee zielstrebig um, während Andere sich zunächst ausgiebig durch Zeitschriftenlektüre inspirieren ließen. Bei wieder Anderen drängte sich mir der Eindruck auf, dass die Zeitschriften viel interessanter waren, als die Gedanken um die Zukunft.
Und manche Jugendliche taten sich mit der Aufgabe ungeheuer schwer - “das ist doch alles noch so weit weg, wie soll ich denn das jetzt schon wissen?” stand in ihren Gesichtern geschrieben.
Ein Teil der Klasse war mit großer Ernsthaftigkeit an der Aufgabe, während Andere diese eher auf die leichte Schulter nahmen.
Interessant wäre nun, genauer hinzuschauen, ob das Verhalten, das die Heranwachsenden hier zeigen, sich mit dem deckt, wie sie auch ansonsten Aufgaben und nicht zuletzt ihr Leben anpacken. Im kontinuierlichen Prozess über einen längeren Zeitraum lassen sich da Veränderungen erzielen – zuerst auf dem Papier, dann auch im Leben.
Doch auch als Einzelimpuls kann eine derartige Veranstaltung einen Anschub geben, sich der eigenen Ziele und Perspektiven bewusst zu werden.
Nicht Fisch nicht Fleisch!
Warum alles so machen, wie es die Alten tun?
PPPPPPP RRRRRRRR OOOOOOOOOOO VVVVVVVVV OOOOOOOOO KKKKK AAAAAA TTTTTTTT IIIIIIIIII OOOOO NNN!!!
Warum immer ich?
Die ganze Welt hat sich gegen mich verschworen!
Das ist soooo gemein!!!
Ich liebe das Leben und keiner kann mir was!!!!
Wie soll ich in dieser Welt meinen Platz finden???
Alles Sch***!!!
Ihr seid alle so doof!!!
Ich gehe meine eigenen Wege, mache alles besser oder wenigstens anders!!!
Kennt Ihr das? Entweder, weil Ihr selbst gerade mittendrin steckt oder von der anderen Seite betrachtet, als Eltern, die mit genau dieser Haltung tagtäglich konfrontiert werden?
Anstrengend ist das – für alle Beteiligten.
Aber auch spannend und bereichernd, wenn man sich als Eltern (oder andere Bezugsperson) drauf einlassen kann. Das Hinterfragen zulässt und sich selbst und die Umgebung immer wieder überdenkt. Bereit ist, sich auf neue Gedanken und Wege einzulassen. Und die Erklärung “weil das nun mal so ist” selbst in Frage stellt.
Warum werden Menschen mit blau gefärbten Haaren komisch angeschaut? Ja – warum eigentlich? Schadet jemandem dieses Anderssein?
Ist ein schrilles Outfit wirklich ein Zeichen dafür, dass der darinsteckende Kopf sich nicht mit ernsthaften Themen beschäftigt?
Wo holen mich Vorurteile immer wieder ein?
Pubertät und Adoleszenz – mehr Fragen als Antworten und gerade deshalb eine fruchtbare Zeit – für alle Beteiligten, die sich drauf einlassen können und wollen.
Das war für mich der Grund, das “rAFF dich AuFF – werd kreAtivFF!” Projekt ins Leben zu rufen und mich dort ehrenamtlich einzubringen, weil ich diese Arbeit mit Heranwachsenden so unglaublich spannend und bereichernd finde.
Und weil eine unabdingbare Grundlage für Kreativität genau dieses jugendliche In-Frage stellen ist, wer alles so akzeptiert wie es ist, kann keine neuen Ideen entwickeln.
So wie jeder ein inneres Kind in sich trägt, sollte sich auch jeder an den inneren Teenie erinnern, denjenigen der zweifelt und verzweifelt – an sich und der Welt und dann im nächsten Moment wieder vor Freude überläuft und nichts, aber auch gar nichts einfach so akzeptiert. Nicht immer und ständig, aber dann und wann.
Kennt Ihr Euren inneren Teenie noch?
Bildquelle: Wiki Commons
Und wenn wir schon bei den Terminen sind – hier schon mal in der Übersicht mein Programm für die Osterferien 2011.
Total geheim
Workshop für Kinder von 5-12 Jahren
18.4.2011 14:00 – 15:30 Uhr
Speckstein-Anhänger
Workshop für Kinder von 5-12 Jahren
19.4.2011 14:00 – 15:30 Uhr
Wunschkugeln aus Ton
Workshop für Kinder von 5-12 Jahren
20.4.2011 14:00 – 15:30 Uhr
Manga zeichnen
Workshop für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren
21.4.2011 14:00 – 15:30 Uhr
Speckstein-(Ge-)fühlsteine
Workshop für Kinder von 5-12 Jahren
26.4.2011 14:00 – 15:30 Uhr
Spiegel
Workshop für Kinder von 5-12 Jahren
27.4.2011 14:00 – 15:30 Uhr
Leinwand
Workshop für Kinder von 5-12 Jahren
28.4.2011 14:00 – 15:30 Uhr
Jeder Workshop kostet 13,50€
Es steht nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung, deshalb gleich anmelden bei:
Sabine Feickert (Kunsttherapeutin)
Tel. 06238 / 1027
mail:Anmelde-Mail
 Nicht mehr total geheim!
Versprichst Du mir, nichts weiterzuverraten?
Ganz großes Indianerehrenwort???
Na gut, dann – aber nur dann – darfst Du mal ganz kurz schauen.
 Klicken zum Vergrößern
Diese Bilder sind bei einer kreative Weihnachtsgeschenke Sonderaktion entstanden.
Drei Enkel und eine Enkelin im Alter zwischen 6 und 15 Jahren haben für Oma und Opa gemalt. Auf kleine Leinwände (Format 13×18). Vom ältesten Enkel kam der Vorschlag die vier Jahreszeiten zu malen – jeder Eine. Praktischerweise liegen die Geburtstage der Vier in unterschiedlichen Jahreszeiten, so dass die Aufteilung ganz schnell festgelegt war und alle Vier ganz eifrig bei der Sache waren.
Die Idee fand ich ganz klasse ( hätte glatt von mir sein können), denn bei diesem Thema hat jedes Bild seinen ganz eigenen Charme und jedes Kind kann nach seinen Möglichkeiten malen und trotzdem gibt es auch ein stimmiges Gesamtbild. Aber natürlich wären auch andere Themen denkbar gewesen oder auch die ganz freie Wahl – jeder malt das, was er will.
Schön fand ich dabei auch, dass jedes Kind einen eigenen Beitrag leistet und das Ganze dabei doch mehr ist, als die Summe seiner Teile.
Eine solche Aktion ist sicher auch eine schöne Idee für einen runden Geburtstag, Muttertag oder andere Anlässe.
Und wer sich das daheim nicht antun mag nicht über geeignete Räumlichkeiten oder die erforderliche Materialausstattung verfügt, kann gern einen Termin dafür mit mir vereinbaren.
Ein Anruf (06238-1027) oder eine kurze Mail genügt.
 Wer bringt die Geschenke?
Auch das kleinste Kind hat ja mittlerweile schon kapiert, dass nur die Kinder Geschenke vom Christkind oder dem Weihnachtsmann bekommen.
Damit Mama, Papa, Oma und Opa nicht so traurig sein müssen, weil sie nichts kriegen, bekommen Kinder die Gelegenheit in mehreren Workshops in der Vorweihnachtszeit kreative Geschenke zu gestalten. Was genau das sein wird, kann ich hier natürlich nicht verraten, doch soviel sei ausgeplaudert:
Weiterlesen Kreative Weihnachtsgeschenke
Am Donnerstag, 11.11.10 um 18:00 Uhr findet eine Lesung, Vortrag und Fragerunde zum Thema Sucht von Steffen Flügler, Autor des hier schon mehrfach erwähnten und noch immer empfehlenswerten Buches “Treppe in die Dunkelheit” im Kunsthaus in Frankenthal statt.
Nähere Infos zur Lesung gibt es hier.
Wer an diesem Termin nicht kann oder zu weit weg wohnt und das Buch noch nicht kennen sollte oder es an Freunde, Mama, Papa, Opa oder Oma verschenken möchte, kann es gleich hier bei Amazon bestellen.
Ihr erinnert Euch?
Ich hab’s ja schon geahnt, dass das nicht gut geht, aber seht selbst:
Mal sehen, wie lange dieser gute Vorsatz anhält….
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Helft Nicky! Bitte mitmachen und weitersagen!
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