…und plötzlich war es dunkel
Der Abend des 10.11.2011 in einem Wormser Vorort: Nicole verabschiedet sich mit einem
Kuss von Norbert und geht ins Bett, um ein bisschen zu lesen.
Sie macht es sich mit ihrem Buch gemütlich und schmust noch einmal mit ihren Katzen,
die ihr freundlicherweise auch noch einen kleinen Teil ihres Bettes zugestehen.
Wie aus heiterem Himmel registriert Nicole, dass ihr Blutdruck urplötzlich in die Höhe
schießt – so schnell und unvermittelt, dass sie gar nicht weiß, wie ihr geschieht. Der
arterielle Druck erreicht den unvorstellbaren Wert von 300 (normal sind 120)!
Nicole versucht vollkommen benommen vom Pochen in ihrem Kopf aus dem Bett zu
steigen und erkennt, dass ihr die linke Körperseite nicht mehr gehorcht. Sie stürzt, ruft
um Hilfe und trommelt verzweifelt mit ihrem rechten Fuß auf den Boden, damit sie ihren
Freund auf sich aufmerksam macht. Der pulsierende Kopfschmerz droht ihr förmlich den
Kopf zu sprengen. Und da das nicht möglich ist, lässt der Druck das nächstmögliche
zerplatzen: eine Arterie im Gehirn.Und plötzlich ist alles dunkel.
Eine Geschichte, die sich so ähnlich ganz sicher jeden Tag etliche Male auf der Welt ereignet. Doch diesmal ist es nicht irgendwer auf der Welt. Nicole lebt nicht nur in meiner Nähe, sie ist auch eine – hmm – befreundete Kollegin. Sie hat wiederum gute Freunde und Freundinnen, ganz besonders Yvonne, die mich per Mail darüber informiert hat. Sie schrieb mir (und vielen Anderen) was passiert war und was noch passieren soll.
Die Aktion
“Hoffnung bedeutet: Das Beste in der Zukunft erwarten
und daran arbeiten, es zu erreichen.”
Willibald Ruch (*1956), Prof. für PersönlichkeitspsychologieDiese Seite bringt Menschen zusammen, die uneigennützig und freiwillig helfen möchten.
Dabei geht es nicht um banale Geldspenden, sondern um Auktionen, für die
Gegenstände oder Dienstleistungen von Ihnen zur Verfügung gestellt werden können.Es werden für Nicole in naher Zukunft viele Dinge finanziell zu stemmen sein (die Reha,
Anschlussheilbehandlungen, evtl. Umbauten zu Hause oder schlimmstenfalls kompletter
Umzug mit baulichen Erleichterungen , z. B. keine Treppen, Miete von nur noch einem
Gehalt statt zweien, etc.), die definitiv nicht alle von der Krankenkasse bezahlt werden.
Insbesondere spezielle Therapien, die helfen, aber vielleicht (noch) nicht von der Kasse
anerkannt sind. Und ob und in welcher Höhe sie eine Frührente erhält, steht noch völlig in
den Sternen. Die bürokratischen Mühlen mahlen hier sehr langsam…Der komplette Erlös aller Auktionen fließt auf ein extra eingerichtetes Konto und
kommt zu 100 % Nicole zugute – ohne jegliche Abzüge!Als Gegenleistung ist ein ausgewiesener Hinweis im Auktionstext des Gegenstandes / der
Dienstleistung, von wem dieses Exponat stammt sowie die Nennung des Unternehmens /
des Namens in der Rubrik „Geholfen haben bisher“ – kostenlose Werbung quasi.Und sollte Ihnen dennoch partout nichts einfallen, das Sie zur Versteigerung anbieten
können, ist eine Geldspende natürlich auch möglich, sollte aber nicht die erste Wahl sein,
damit das Konzept aufgeht → die Kontodaten finden Sie in der Rubrik „Spenden“.Ganz wichtig und nicht zu vergessen: die besten Auktionen bringen nichts, wenn nicht
auch jemand da ist, der mitsteigert.
Sollten Sie also helfen wollen, haben aber partout keine Idee, wie Sie sich mit einbringen
können: einfach mitbieten!
Außerdem ist eine Weiterverteilung dieser Aktion an Ihre Kontakte ausdrücklich
erwünscht, denn je mehr Menschen hiervon erfahren, desto mehr können wir gemeinsam
erreichen.
In den nächsten Tagen werden auf der Helft Nicky! Homepage die ersten Auktionen eingestellt. Weitere Gegenstände oder Dienstleistungen zum versteigern sind willkommen, aber ganz wichtig sind natürlich auch Interessenten, die mitbieten.
Was hilft noch? Alles, was auf die Aktion aufmerksam macht. Blogger können darüber berichten, Websiteninhaber den Banner einbinden und ein solcher Fall rechtfertigt vielleicht auch mal eine eMail mit ganz großem Verteiler.




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