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	<title>malen-befreit.de &#187; malprozess</title>
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		<title>Samstagsmalen am 11.6.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Als kleiner Urlaub vom Alltag oder um ein konkretes Anliegen zu bearbeiten,gibt es am</p>
<p style="text-align: center;">Samstag 11.6.11   von 11:00-15:30 Uhr</p>
<p>die Gelegenheit, sich malend auf sich <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2011/05/24/samstagsmalen-am-11-6-2011/">Samstagsmalen am 11.6.2011</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als kleiner Urlaub vom Alltag oder um ein konkretes Anliegen zu bearbeiten,gibt es am</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Samstag 11.6.11   von 11:00-15:30 Uhr</strong></p>
<p>die Gelegenheit, sich malend auf sich selbst zu besinnen.</p>
<div id="attachment_353" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/09/logo1.jpg"><!-- --><img class="size-medium wp-image-353" title="malen1" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/09/logo1-300x281.jpg" alt="" width="300" height="281" /></a><p class="wp-caption-text">Das Bild als Mittel zum Zweck</p></div>
<p>Mit Farbe und Papier werden Themen an die Oberfl&#228;che gebracht, die mit Worten nur sehr schwer greifbar sind. Jedes Bild tr&#228;gt eine Geschichte in sich, die ihren Sinn manchmal unmittelbar, manchmal aber auch erst nach einer Nacht oder l&#228;ngerer Zeit offenbart.</p>
<p>Die Bilder kl&#228;ren das, was in unserem Unterbewusstsein ganz oben schwimmt. Die Bilder werden nicht erkl&#228;rt oder gedeutet, sie erkl&#228;ren sich der Malenden selbst und helfen so, ein St&#252;ck Klarheit &#252;ber die eigene Situation zu gewinnen. Meine Begleitung besteht aus kleinen Fragen oder Anregungen, sowie erforderlichenfalls technischer Unterst&#252;tzung und gibt genau so viel Impuls von au&#223;en wie n&#246;tig ist, um klarer zu sehen.</p>
<p>&#220;ber die rein entspannende Wirkung des Malens hinaus wirken die Bilder stressabbauend, pers&#246;nlichkeitsst&#228;rkend und  befreiend.</p>
<p>Das Bild ist Mittel zum Zweck. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.</p>
<p>50 Euro inklusive Material und kleinem Imbiss</p>
<p>Anmeldung unter 06238/1027 oder per Mail an info@malen-befreit.de</p>
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		<title>&#196;sthetisches Empfinden&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 17:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Bildgeburt</p>
<p>&#8230; ist ja eine recht subjektive Angelegenheit und Geschmacksfrage.</p>
<p>Erich K&#228;stner bemerkte dazu in seiner unnachahmlichen Art und Weise:</p>
<p>&#8220;Der Eine isst gern Leberwurst, der andre <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/12/04/aesthetisches-empfinden/">&#196;sthetisches Empfinden&#8230;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2431" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/12/minIMG_1411.jpg"><!-- --><img class="size-thumbnail wp-image-2431" title="minIMG_1411" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/12/minIMG_1411-150x150.jpg" alt="bildgeburt,ein bild entsteht, bild malen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bildgeburt</p></div>
<p>&#8230; ist ja eine recht subjektive Angelegenheit und Geschmacksfrage.</p>
<p>Erich K&#228;stner bemerkte dazu in seiner unnachahmlichen Art und Weise:</p>
<p><em><strong>&#8220;Der Eine isst gern Leberwurst, der andre gr&#252;ne Seife!&#8221;</strong></em></p>
<p><strong><em>&#8220;Sch&#246;nheit liegt im Auge des Betrachters&#8221;</em></strong> &#8211; auch das passt in diese Rubrik.</p>
<p>In meiner Arbeit werde ich mit den unterschiedlichsten Bildern konfrontiert und immer mal wieder werde ich gefragt <em>&#8220;Gef&#228;llt es Dir?&#8221;</em> oder <em>&#8220;Findest Du es sch&#246;n?&#8221;</em>.</p>
<p>Diese Frage ist f&#252;r mich ausgesprochen schwierig.</p>
<p>Zum Einen &#8211; das ist der &#8216;fachlich-theoretische&#8217; Teil, ist es ein Ziel meiner Arbeit, meine Malenden von der Notwendigkeit der Best&#228;tigung aus dem Au&#223;en wegzuf&#252;hren. Sie sollen sich<strong> selbst Anerkennung und Achtung geben</strong> k&#246;nnen. Gerade Kinder f&#252;hren mit dieser Frage die Erwachsenen gern aufs Glatteis. Kommt die fast schon automatische Best&#228;tigung<em> &#8220;ja, das ist sch&#246;n geworden&#8221;</em>, dann verliert das vermeintliche Lob ganz schnell seinen Wert durch den inflation&#228;ren Gebrauch. Und &#8211; ganz am Rande &#8211; Kinder merken es sehr genau, wenn reflexhaft und unaufrichtig gelobt wird.</p>
<p>Zum Anderen bin ich als Begleiterin, so in den <strong>Bildprozess </strong>integriert, dass &#228;sthetisches Empfinden f&#252;r diese Bilder gar keine Rolle spielt, gar nicht aufkommt. Selbst wenn ich das wollte und versuche &#8211; ich kann die Bilder, die ich begleitet habe, nicht unter &#228;sthetischen Gesichtspunkten beurteilen.</p>
<p><strong>Das Bild ist f&#252;r mich untrennbar mit seiner Entstehung verbunden.</strong></p>
<p>Wenn ich das Bild ansehe, dann sehe ich ganz automatisch auch das M&#228;dchen, das in stiller Konzentration ganz versunken, mit leuchtenden Wangen malt. Ich sehe den Mann, der staunend wie ein kleines Kind vor seinem Werk steht &#8211; <em>&#8220;das habe ich geschaffen?!?&#8221;</em>. Ich sehe die Frau, die mit ihrem Bild wahre K&#228;mpfe ausgefochten hat, weil das Bild werden wollte, was es werden muss. Ich sehe den kleinen Jungen, der die Lava aus dem Vulkan schleudern l&#228;sst und dabei selbst die Energie eines Vulkans verbreitet.</p>
<p>Ich gebe die Frage normalerweise an meine Malenden zur&#252;ck &#8211; <em>&#8220;Findest Du es sch&#246;n?&#8221; &#8220;Bist Du zufrieden damit?&#8221;</em>.</p>
<p>Oder ich schildere meinen Eindruck &#252;ber den Malprozess. <em>&#8220;Das hat Dir richtig Spa&#223; gemacht.&#8221; &#8220;Das war ganz sch&#246;n harte Arbeit.&#8221;</em></p>
<p>Und hier und heute &#8211; so ganz unter uns &#8211; beantworte ich diese Frage mal:</p>
<p>&#8220;Ja, ich finde jedes Bild, das in meiner Begleitung entsteht, anr&#252;hrend und ber&#252;hrend. Es ist jedes Mal wieder sch&#246;n, eine &#8216;Bildgeburt&#8217; erleben zu d&#252;rfen. &#8220;</p>
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		<title>&#8220;Bis zum bitteren Ende&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 05:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 9
<p>&#8220;Was man angefangen hat, das muss man auch fertig machen!&#8221;</p>
<p>&#8220;La&#223; nicht nach, so kommst du <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/22/bis-zum-bitteren-ende/">&#8220;Bis zum bitteren Ende&#8230;&#8221;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 9</h1>
<blockquote><p>&#8220;Was man angefangen hat, das muss man auch fertig machen!&#8221;</p>
<p>&#8220;La&#223; nicht nach, so kommst du hoch.“</p>
<p>&#8220;Anfangen ist leicht, Beharren ist Kunst.“</p></blockquote>
<p>Wer hat nicht irgendwo im Hinterkopf diese Stimme, die solche S&#228;tze aus tiefster &#220;berzeugung predigt?</p>
<p>Nat&#252;rlich sind solche Spr&#252;che auch nicht ganz grundlos, denn es gibt ja nicht wenige <strong>Schwierigkeiten </strong>durch <strong>Sprunghaftigkeit <a href="../../../../../2010/03/17/oder-vielleicht-doch-anders/"></a> </strong>und <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/17/oder-vielleicht-doch-anders/">Ausweichen</a>.</p>
<p>Doch auch das <strong>Durchhalten </strong>kann <strong>Probleme </strong>verursachen, wenn es zum <em>Durchhalten um jeden Preis</em> wird.</p>
<p>Wer sich ein <strong>Ziel gesetzt </strong>hat und dieses nun <strong>stur </strong>verfolgt, l&#228;uft <strong>Gefahr</strong>, dabei einen <strong>Irrweg </strong>einzuschlagen. Wir <strong>Menschen ver&#228;ndern </strong>uns, durch <strong>innere oder &#228;u&#223;ere Einfl&#252;sse</strong>.</p>
<p>Wer diese Ver&#228;nderungen nicht ber&#252;cksichtigt, kommt an einen Punkt, an dem das <strong>gesetzte Ziel </strong>schon lange nicht mehr passt. Ob das nun ein <strong>Studiengang </strong>ist, der mit vielleicht ganz falschen Vorstellungen angetreten wurde oder eine <strong>Ehe</strong>, die f&#252;r beide Seiten eine einzige Qu&#228;lerei geworden ist, manchmal passen die gesetzten Ziele aus den unterschiedlichsten Gr&#252;nden nicht mehr.</p>
<h2>Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?</h2>
<p>Auch Bilder k&#246;nnen ein <strong>Eigenleben </strong>entwickeln, sich durch innere und &#228;u&#223;ere Einfl&#252;sse ver&#228;ndern. Wer diese Ver&#228;nderungen nicht zul&#228;sst oder nicht erkennt, der wird mit seinem Ergebnis oft nicht wirklich gl&#252;cklich. Es wird nicht so, wie der <strong>Plan im Kopf</strong>, weist eine Menge <strong>Unstimmigkeiten </strong>auf, aber allein ist es schwer zu erkennen, worin diese liegen.</p>
<p>Bilder, die bis zum bitteren Ende gemalt werden, sind oft ein <strong>einziger Krampf </strong>f&#252;r die Malenden.</p>
<p>Sie entstehen h&#228;ufig aus dem Bildbeginn mit einer Farbspur, der das an die Oberfl&#228;che l&#228;sst, was uns im Unterbewussten gerade besch&#228;ftigt.</p>
<p>Als Malleiterin kann ich durch einen <strong>unvoreingenommenen Blick </strong>Unstimmigkeiten viel eher lokalisieren und die Malenden ermutigen, vom urspr&#252;nglichen Plan abzuweichen und <strong>sich dem Malprozess zu &#252;berlassen</strong>. Dabei kommen <strong>Impulse </strong>aus dem <strong>Unterbewusstsein </strong>auf das Papier und werden sichtbar.</p>
<p>Sehr oft zeigen diese Bilder, wenn sie sich entwickeln d&#252;rfen, den Malenden ihren Weg auf.</p>
<p>F&#252;r Au&#223;enstehende und auch f&#252;r mich als Begleiterin ist dieser individuelle L&#246;sungsansatz oft gar nicht oder nur sehr bedingt nachvollziehbar. Will sagen – ich erkenne, dass es einen <strong>Ver&#228;nderungsprozess am Bild </strong>gibt und begleite diesen. Ob dieses Bild nun aber mit einer Beziehung, einem Jobproblem oder einem famili&#228;ren Problem zu tun hat, muss ich gar nicht wissen, um es begleiten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Als Malender beh&#228;ltst Du die Kontrolle dar&#252;ber, wieviel Du preisgeben m&#246;chtest.</p>
<h2>Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster ver&#228;ndert werden?</h2>
<p>Bis zum bitteren Ende sollte niemand gehen m&#252;ssen.</p>
<p>Wenn ein Weg nicht mehr stimmt, <strong>muss </strong>es eine M&#246;glichkeit geben, ihn zu <strong>reflektieren </strong>und zu <strong>korrigieren</strong>.</p>
<p>Wenn Dir zu einer Situation d&#228;mmert, dass sie f&#252;r Dich nicht mehr passt, oder Du auch einfach ein <strong>diffuses Gef&#252;hl der Unstimmigkeit </strong>versp&#252;rst, dann kannst Du mehr Klarheit gewinnen, indem Du Dir einen <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Termin </a>aussuchst  &#8211; gern auch an einem <a href="http://malen-befreit.de/workshop-termine/">Workshoptag </a>und Dein Thema malst, bzw. ihm auf die Spur kommst.</p>
<p>Schick mir einfach ein kurzes <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Anmeldung">Anmeldemail!</a></p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Die ganze Welt ist ja so schlecht&#8221;</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/03/18/die-ganze-welt-ist-ja-so-schlecht/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 05:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 7
<p>Kennt Ihr das? Von Anderen oder auch von Euch selbst? Wenn was schief l&#228;uft, dann <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/18/die-ganze-welt-ist-ja-so-schlecht/">&#8220;Die ganze Welt ist ja so schlecht&#8221;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 7</h1>
<p>Kennt Ihr das? Von Anderen oder auch von Euch selbst? Wenn was <strong>schief l&#228;uft</strong>, dann zieht es <strong>tausend negative Ereignisse </strong>nach sich. Ein <strong>bl&#246;der Vorfall am Vormittag </strong>im B&#252;ro und schon ist in der <strong>Mittagspause </strong>das hei&#223;geliebte Fleischk&#228;sbr&#246;tchen <strong>ausverkauft</strong>, auf dem R&#252;ckweg f&#228;ngt es aus heiterem Himmel an zu <strong>regnen</strong>, die <strong>Frisur </strong>ist <strong>ruiniert </strong>– ausgerechnet jetzt, wo noch ein <strong>wichtiger Kundentermin </strong>ansteht, der dann nat&#252;rlich auch entsprechend <strong>unbefriedigend </strong>abl&#228;uft. Auf dem <strong>Nachhauseweg </strong>sind dann alle <strong>Ampeln rot </strong>und die <strong>Parkpl&#228;tze voll</strong>. Der <strong>K&#252;hlschrank </strong>weist g&#228;hnende <strong>Leere </strong>auf und die letzte Packung <strong>K&#228;se</strong>, die sich noch in der Ecke versteckt h&#228;lt, ist vor 6 Wochen <strong>abgelaufen </strong>und w&#252;rde locker als Blauschimmel durchgehen, wenn es nicht eigentlich Emmentaler sein sollte&#8230;.</p>
<p><strong>Solche Tage gibt es hin und wieder.</strong> Aber manche Menschen haben diese &#8220;<em>Pechtage</em>&#8221; in ungesunder <strong>H&#228;ufung</strong>.</p>
<p><strong>Was ist da los?</strong></p>
<p>Hat sich die ganze Welt verschworen und unternimmt massive Anstrengungen, um demjenigen das Leben zur H&#246;lle zu machen?</p>
<p>Oder ist nicht vielmehr der <strong>Blick </strong>derma&#223;en auf die <strong>negativen Vorf&#228;lle gerichtet</strong>, dass die vielen sch&#246;nen und gelingenden Minuten gar nicht mehr <strong>wahrgenommen </strong>werden?</p>
<h2>Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?</h2>
<p>Beim Malen wird sehr schnell deutlich, wohin der <strong>Fokus </strong>des <strong>Malenden </strong>ausgerichtet ist. Wer an seinem Bild nur die Stellen wahrnimmt, die nach seiner Auffassung <em>nichts </em>sind, der lebt das h&#228;ufig auch au&#223;erhalb des Ateliers so. Je nach den anderen beteiligten <strong>Verhaltensmustern </strong>wird dann kritisiert, dass die Farbe ungeeignet weil zu dick, d&#252;nn, hell oder dunkel war oder auch, dass der Malende selbst dies, das und jenes &#8216;<em>verhunzt</em>&#8216; habe (der <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/16/das-geht-auch-noch-besser/">Perfektionist </a>l&#228;sst gr&#252;&#223;en). Doch ganz egal, ob die <strong>Ursache </strong>nun in <strong>&#228;u&#223;eren Einfl&#252;ssen </strong>oder im (vermeintlichen) eigenen <strong>Unverm&#246;gen </strong>gesehen wird – die <strong>Wahrnehmung </strong>wird <strong>zielsicher </strong>auf die weniger gelungenen Teile <strong>gerichtet</strong>.</p>
<p>Als <strong>Malleiterin </strong>frage ich in solchen F&#228;llen nach, ob es denn auch <strong>Stellen </strong>gibt, die <strong>gut gelungen </strong>sind. Auf l&#228;ngere Sicht gelingt es den Malenden so, ihren <strong>Fokus gleichm&#228;&#223;iger auszurichten </strong>und auch <strong>Positives </strong>(wieder) <strong>wahrzunehmen</strong>.</p>
<p>Mit verschiedenen anderen Intervention lernen die Malenden, die <strong>Verantwortung </strong>f&#252;r ihr Bild (<strong>Handeln</strong>) zu <strong>&#252;bernehmen </strong>und erkennen auf Dauer ihre <strong>eigenen Einfluss- und Gestaltungsm&#246;glichkeiten</strong>.</p>
<p>Und k&#246;nnen im <strong>Idealfall </strong>nach einiger Zeit auch mal <strong>herzhaft </strong>&#252;ber eigene Missgeschicke <strong>lachen</strong>.</p>
<h2>Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster ver&#228;ndert werden?</h2>
<p>Immer dann, wenn eine <strong>Beeintr&#228;chtigung </strong>des <strong>Lebensgef&#252;hls </strong>auftritt, sollte an diesem <strong>Verhaltensmuster</strong> gearbeitet werden. Verst&#228;rkt es sich immer weiter, dann kann es zu anhaltend schlechter Stimmung, im Extremfall sogar zu Depressionen und/oder Burnout f&#252;hren. Gerade dann, wenn <strong>eigene Gestaltungsm&#246;glichkeiten nicht erkannt</strong> werden, <strong>Menschen </strong>sich ausgeliefert und <strong>hilflos/machtlos </strong>f&#252;hlen, ist es h&#246;chste Zeit, die <strong>eigenen M&#246;glichkeiten </strong>zu erkennen und zu nutzen.</p>
<p><strong>Nimm&#8217; Dein Leben in die Hand! </strong></p>
<p>Such Dir einen <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Termin </a>aus und melde Dich an!</p>
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		<title>Neue Workshoptermine</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/02/17/neue-workshoptermine/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[meine angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[malatelier]]></category>
		<category><![CDATA[malprozess]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>F&#252;r Erwachsene wird es an den folgenden Tagen ganzt&#228;gige Mal-Workshops geben:</p>
<p></p>
<p>Dienstag 6.4.10 von 10:00 bis 17:00 Uhr (direkt nach Ostern)</p>
<p>Samstag 10.4.10 von 10:00 bis 17:00 <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/17/neue-workshoptermine/">Neue Workshoptermine</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r Erwachsene wird es an den folgenden Tagen ganzt&#228;gige Mal-Workshops geben:</p>
<p><span id="more-1477"></span></p>
<p>Dienstag 6.4.10 von 10:00 bis 17:00 Uhr (direkt nach Ostern)</p>
<p>Samstag 10.4.10 von 10:00 bis 17:00 Uhr</p>
<p>Samstag 15.5.10 von 10:00 bis 17:00 Uhr</p>
<p>Im Preis von 70 Euro pro Termin sind ein Mittagsimbiss und Getr&#228;nke enthalten.</p>
<p><em>Im Rahmen dieser Workshops k&#246;nnen auch konkrete Anliegen bearbeitet werden. F&#252;r solche F&#228;lle bitte ich bei der Anmeldung um einen Hinweis, damit wir Zeit f&#252;r die notwendige Vorbesprechung einplanen k&#246;nnen.</em></p>
<p>Es sind nur noch einige wenige Pl&#228;tze frei, deshalb gleich jetzt anmelden: <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Anmeldung zum Malworkshop am">Mail</a><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Introvertierte Erwachsene</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/01/29/introvertierte-erwachsene/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 05:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[malprozess]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Genauso wie es die introvertierten Kinder gibt, gibt es nat&#252;rlich auch introvertierte Erwachsene. Ich gestehe gleich vorweg, dass ich mich selbst eigentlich auch eher dieser <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/01/29/introvertierte-erwachsene/">Introvertierte Erwachsene</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genauso wie es die introvertierten Kinder gibt, gibt es nat&#252;rlich auch <strong>introvertierte Erwachsene</strong>. Ich gestehe gleich vorweg, dass ich mich selbst eigentlich auch eher dieser Richtung zuordne.</p>
<p>Mit den Jahren habe ich gelernt, meine eigene Art <strong>grunds&#228;tzlich zu akzeptieren</strong> und an den Punkten, die mir selbst nicht gefallen, <strong>zu arbeiten</strong>. Ich habe gelernt, <strong>Hilfe anzunehmen und einzufordern</strong>. Ich muss nicht mehr immer <strong>alles mit mir selbst ausmachen</strong>. Und ich kann den <strong>inneren Perfektionisten</strong> ganz gut in seine Schranken weisen.</p>
<p>Gerade f&#252;r introvertierte Menschen ist es oft schwer, <strong>Grenzen zu setzen</strong> und die <strong>eigenen Gef&#252;hle wahrzunehmen</strong> und ihnen Raum zu lassen.</p>
<p>Beim <strong>begleiteten Malen</strong> wird dies sehr schnell offensichtlich, ganz direkt am Bild. Und ebenso direkt l&#228;sst sich <strong>am Bild neues Verhalten erlernen</strong> und eintrainieren.</p>
<p>Auf dem harmlosen &#220;bungsfeld Papier, f&#228;llt es zunehmend leichter, <strong>klare Grenzen</strong> auszuhalten, zuzulassen und schlie&#223;lich auch ganz <strong>bewusst zu setzen</strong>.</p>
<p>Diese <strong>Ver&#228;nderung braucht nat&#252;rlich ihre Zeit</strong>, sie gelingt vielleicht nicht gleich beim ersten Bild, aber mit jedem Mal Malen geht es besser und leichter. Und auch im Alltag schleicht sich das dann langsam und behutsam ein.</p>
<p>Du kriegst jetzt schon beim Lesen weiche Knie und rote Backen &#8211; w&#252;rdest so gern, aber traust Dich nicht? Vielleicht wenigstens eine kurze, unverbindliche <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Interesse am begleiteten Malen">Mail</a>? <em>Du brauchst auch gar nicht viel erkl&#228;ren&#8230;.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist denn nun der Unterschied zum Malen zu Hause?</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/01/26/was-ist-denn-nun-der-unterschied-zum-malen-zu-hause/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 05:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[bilderhebamme]]></category>
		<category><![CDATA[malatelier]]></category>
		<category><![CDATA[malleiterin]]></category>
		<category><![CDATA[malprozess]]></category>
		<category><![CDATA[schwanger]]></category>
		<category><![CDATA[veränderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Es sind nicht die Materialien allein</p>
<p>Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser Gedanke Einigen beim Lesen hier immer wieder durch den Kopf geht.</p>
<p>Einer meiner <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/01/26/was-ist-denn-nun-der-unterschied-zum-malen-zu-hause/">Was ist denn nun der Unterschied zum Malen zu Hause?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1325" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/01/farben1.jpg"><!-- --><img class="size-thumbnail wp-image-1325" title="farben1" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/01/farben1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Es sind nicht die Materialien allein</p></div>
<p>Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser Gedanke Einigen beim Lesen hier immer wieder durch den Kopf geht.</p>
<p>Einer meiner Malenden hatte ihn w&#228;hrend des Malens ausgesprochen &#8211; und dann ein paar Unterschiede gleich selbst festgestellt:</p>
<p><em>Wer stellt sich daheim schon &#252;ber zwanzig verschiedene Farbt&#246;ne bereit?</em></p>
<p><em>Dazu einen ganzen Haufen Pinsel und Farbsch&#252;sselchen?</em></p>
<p><em>Das gro&#223;e Papier gibt es auch nicht an jeder Ecke &#8211; Erwachsene malen auf 100&#215;70 cm, Kinder auf dem halben Format.</em></p>
<p><em>Wer hat einen wirklich ungest&#246;rten Raum, in dem das Papier direkt an die Wand geh&#228;ngt werden kann?</em></p>
<p>Das alles sind &#228;u&#223;ere Gr&#252;nde, die sich noch irgendwie einrichten liessen.</p>
<p><strong>Aber es ist noch mehr dabei:</strong></p>
<p>Eine Kollegin hatte mich besucht und wir haben gemeinsam in meinem Atelier gemalt &#8211; jede f&#252;r sich. Wir hatten alles &#8211; den Raum, die Farben, Papier und doch war es nicht das Gleiche. Die Atmosph&#228;re ist v&#246;llig anders, wenn jeder so vor sich hinmalt.</p>
<p>Es fehlt die <strong>Sicherheit</strong>, dass &#8211; wenn immer es n&#246;tig ist &#8211; da <strong>jemand f&#252;r mich da </strong>ist. Dass meine &#8220;Bilderhebamme&#8221; zur richtigen Zeit eingreifen wird und mich die ganze Zeit wohlwollend und aufmerksam begleitet &#8211; auch wenn sie vielleicht nur da steht und oberfl&#228;chlich betrachtet nichts tut.</p>
<p>So wie die Hebamme bei der echten Geburt nur im richtigen Moment da sein muss, um das Richtige zu tun, so ist es auch bei der &#8220;Bildgeburt&#8221;.</p>
<p>Eigentlich kann man es gar nicht richtig erkl&#228;ren &#8211; <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">probier&#8217;s doch einfach mal aus</a>!</p>
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		<item>
		<title>Kinderwerkstatt Malen &#8211; ein tolles Buch</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2009/11/28/kinderwerkstatt-malen-ein-tolles-buch/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 05:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[malen mit kindern]]></category>
		<category><![CDATA[bettina egger]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kunsttherapie]]></category>
		<category><![CDATA[malatelier]]></category>
		<category><![CDATA[malentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[malleiterin]]></category>
		<category><![CDATA[malprozess]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ein wundersch&#246;n gemachtes Buch aus der Praxis.

Christina Studer erz&#228;hlt in vielen anschaulichen Episoden aus ihrem reichen Erfahrungsschatz im begleiteten Malen mit Kindern. So ganz nebenbei <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2009/11/28/kinderwerkstatt-malen-ein-tolles-buch/">Kinderwerkstatt Malen &#8211; ein tolles Buch</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein wundersch&#246;n gemachtes Buch aus der Praxis.<br />
</strong><br />
Christina Studer erz&#228;hlt in vielen anschaulichen Episoden aus ihrem reichen Erfahrungsschatz im begleiteten Malen mit Kindern. So ganz nebenbei wird damit auch ein Verst&#228;ndnis daf&#252;r geweckt, was diese Art zu malen f&#252;r die teilnehmenden Kinder bedeutet.</p>
<p>Die unterschiedlichsten Aspekte kommen da ans Tageslicht. Manche Bilder m&#252;ssen gemalt werden, um zur Stille zu finden. Andere zeigen einen inneren Plan auf.</p>
<p>Bilder k&#246;nnen als Medizin wirken, ein asthmakranker Junge findet &#252;ber einen Asthmakiller hin zu seinem wirklichen Sinnbild, einem Wal. Auf zw&#246;lf aneinander gef&#252;gten Bl&#228;ttern entsteht ein gro&#223;er Wal, der eine kr&#228;ftige Font&#228;ne aussprudelt und so seinem kleinen Maler den Weg zeigt, mit dem Asthma besser umzugehen.</p>
<p>Andere Kinder arbeiten ihre Situation in der Familie auf, sei es nun ein Geschwisterkind und damit verbundene Gef&#252;hle von Eifersucht und Neid oder auch eine Trennung der Eltern und die damit verbundenen Schwierigkeiten. Trauer findet ihren Raum, aber auch Freude.</p>
<p>Die gro&#223;en und kleinen Erlebnisse eines Kinderlebens finden ihren Weg auf Papier.</p>
<p>Christina Studer versteht es sehr gut, ihre Erkl&#228;rungen mit den Praxisbeispielen zu kombinieren und so einen anschaulichen und gut lesbaren, fundierten Einblick in die Arbeit mit Kindern im Malraum zu geben.</p>
<p>Mehr Informationen zur Autorin und dem Buch gibt es auch auf ihrer <a href="http://kindermalen.ch/index.php?kat=keine&#038;main=zitat">Homepage</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=daskreativeha-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=385502877X&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Kleine bunte Wahrnehmungs&#252;bung</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2009/11/09/kleine-bunte-wahrnehmungsuebung/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 04:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitliche förderung]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[malprozess]]></category>
		<category><![CDATA[wahrnehmungsübung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine ganz einfache kleine Wahrnehmungs&#252;bung mit Stiften und Papier. Sie kann als Einstieg in ein Gespr&#228;ch genommen werden oder als Schulung der Achtsamkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nimm Dir ein Blatt Papier und ein paar Stifte &#8211; dicke Buntstifte oder &#214;lkreiden sind gut geeignet.</p>
<p>Lege eine alte Zeitung unter Deinen Papierbogen.</p>
<p>Such Dir eine Farbe aus, die Dir gerade besonders gut gef&#228;llt. Nimm nun diesen Stift in die Hand, mit der Du normalerweise nicht malst. Setze den Stift auf das Papier und lasse ihn sich bewegen. Ganz so, wie es Dir gerade gef&#228;llt. Achte dabei auf Deine Gef&#252;hle, wie f&#252;hlt sich das an?</p>
<p>Welche Bewegung tut Dir besonders gut?</p>
<p>Welche nicht?</p>
<p>Schliesse Deine Augen und bewege den Stift dabei weiter auf dem Papier. Wenn Du genug davon hast, h&#246;re mit den Bewegungen auf und sp&#252;re nach &#8211; wie f&#252;hlst Du Dich?</p>
<p>&#214;ffne nun Deine Augen und schau Dir das Papier an &#8211; erkennst Du etwas?</p>
<p>Was ist das?</p>
<p>Was hat es mit Dir zu tun?</p>
<p>Wie geht es Dir mit dem Erkannten?</p>
<p>Besonders sch&#246;n ist diese &#220;bung, wenn sie zu zweit oder in einer kleinen Gruppe gemacht wird und &#252;ber die Gef&#252;hle gesprochen werden kann. Jeder erz&#228;hlt von sich und seinen Gef&#252;hlen, die anderen d&#252;rfen nicht werten und kritisieren.</p>
<p>Die &#220;bung eignet sich auch f&#252;r Kinder ab etwa drei bis vier Jahren und gerade die Kleinen erz&#228;hlen normalerweise sehr unbefangen &#252;ber ihre Bilder und die Gef&#252;hle dabei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Novemberblues und Malen</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2009/11/05/novemberblues-und-malen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 04:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[psyche]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[malprozess]]></category>
		<category><![CDATA[novemberblues]]></category>
		<category><![CDATA[schwierige situationen]]></category>
		<category><![CDATA[seelische gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich geb's zu, es ist mir richtig schwer gefallen, das so lange warten zu lassen, nat&#252;rlich ist der Novemberblues auch eine Gelegenheit zu malen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich geb&#8217;s zu, es ist mir richtig schwer gefallen, das so lange warten zu lassen, nat&#252;rlich ist der Novemberblues auch eine Gelegenheit zu malen.</p>
<p>Und wenn Du das schon ewig nicht mehr gemacht hast, irgendwo sind doch bestimmt noch ein paar Stifte oder Farben versteckt und ein paar B&#246;gen Papier sind auch zu finden. Und dann los, probier es aus!</p>
<p>Einfach mal draufloskritzeln, ganz ohne Gedanken daran zu verschwenden, was das wird und wie es aussieht, das ist v&#246;llig egal. Lebe einfach f&#252;r diesen Moment, lass&#8217; die Farben auf Dich wirken.</p>
<p>Dir ist nicht nach Farbe – alles d&#252;ster und schwarz? Dann schnapp&#8217; Dir Zeichenkohle oder &#214;lkreide in dunklen Farben, bring sie einfach irgendwie aufs Papier. So wie Dir zu Mute ist. Vielleicht kreist deine Hand wieder und wieder auf dem Papier, deckt alles zu, immer dunkler&#8230;.wie auch immer es sich f&#252;r Dich richtig anf&#252;hlt.</p>
<p>Und dann, irgendwann ist alles raus&#8230;die Hand wird lahm, der Arm ist m&#252;de, vielleicht sind die Tr&#228;nen in Str&#246;men geflossen – oder auch nicht.</p>
<p>Das Resultat ist m&#246;glicherweise sogar interessant anzuschauen, aber wenn nicht, spielt auch das keine Rolle. Das Wichtige ist schon passiert, das Bild als solches ist eigentlich gar nicht mehr interessant &#8230;es muss auch nicht pr&#228;sentiert werden, es ist Deins ganz allein und es bleibt Dir &#252;berlassen, was Du damit machst.</p>
<p>Du kannst es sogar wegwerfen, wenn Du magst. Oder in einer Schublade verkramen, so wie ich das mache, wenn es mich packt.</p>
]]></content:encoded>
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