Menschen, die an Demenz erkrankt sind, können im Malen, vor allem, wenn sie dies schon früher gern gemacht haben, eine sinnvolle Tätigkeit erleben. Aber auch wer seit der Kindheit nicht mehr gemalt hat, kann sich dieser Beschäftigung durchaus öffnen.
Der Umgang mit Farben stimuliert die Sinne und kann so wertvolle Anregungen geben. Beim Malen kann Vergangenheit aufgearbeitet werden, Erinnerungen finden ihren Platz. Trauer kann verarbeitet werden.
Als mobiles Malatelier komme ich dabei direkt zu den Betroffenen, ob nun in einer Pflegeeinrichtung oder im häuslichen Umfeld. Die Arbeit wird sorgsam an den Fähigkeiten und Bedürfnissen der malenden Person ausgerichtet, um Entspannung und Erfolgserlebnisse zu ermöglichen.
Nähere Informationen dazu sind auf Anfrage erhältlich, per eMail oder telefonisch unter 06238/1027.



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