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	<title>malen-befreit.de &#187; mutter</title>
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	<description>Gut begleitet malen</description>
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		<title>Das M&#252;ttermantra</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 05:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist alles nur eine Phase.
Es geht alles vorbei.
ommm!
<p>
</p>
<p style="text-align: center;">Anwendbar von den Dreimonatskoliken bis zu den wildesten Pubert&#228;tsproblemen.</p>
Es ist alles nur eine Phase.
Es geht <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/05/06/das-muettermantra/">Das M&#252;ttermantra</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;">Es ist alles nur eine Phase.</span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;">Es geht alles vorbei.</span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;">ommm!</span></h1>
<p><span style="color: #ff6600;"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/10/energiebild.jpg"><!-- --><img class="aligncenter size-full wp-image-585" title="energiebild" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/10/energiebild.jpg" alt="" width="282" height="299" /></a><br />
</span></p>
<p style="text-align: center;">Anwendbar von den Dreimonatskoliken bis zu den wildesten Pubert&#228;tsproblemen.</p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;">Es ist alles nur eine Phase.</span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;">Es geht alles vorbei.</span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;">ommm!</span></h1>
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		<title>Die Katastrophen-Lilli – &#8220;was da alles passieren k&#246;nnte!&#8221;</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/03/23/die-katastrophen-lilli-was-da-alles-passieren-koennte/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 05:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
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		<description><![CDATA[Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 10
<p>In einem gesunden Ma&#223; ist dieses Verhaltensmuster &#252;berlebensnotwendig und sicher tr&#228;gt so ziemlich jeder von <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/23/die-katastrophen-lilli-was-da-alles-passieren-koennte/">Die Katastrophen-Lilli – &#8220;was da alles passieren k&#246;nnte!&#8221;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 10</h1>
<p>In einem gesunden Ma&#223; ist dieses Verhaltensmuster <strong>&#252;berlebensnotwendig </strong>und sicher tr&#228;gt so ziemlich jeder von uns etwas davon in sich. Sogar die tapferen Gallier rund um Asterix, die vor nichts und niemandem Angst hatten, hatten die Bef&#252;rchtung, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fallen k&#246;nnte.</p>
<p><strong>Das gesunde Ma&#223; bewahrt uns davor, Hals &#252;ber Kopf in gef&#228;hrliche Situationen zu geraten.</strong></p>
<p>Doch wieder macht die Dosis das Gift, wenn dieses Verhaltensmuster &#220;berhand nimmt und die Kontrolle bekommt, dann wittern wir &#252;berall m&#246;gliche Katastrophen und trauen uns am Schluss gar nichts mehr zu.</p>
<h2>Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?</h2>
<p>Beim begleiteten Malen wird dieses Verhaltensmuster nach mehreren Bildern erkennbar. Wenn jede Farb-Spur in etwas Hochdramatisches gedeutet wird, wenn es nicht m&#246;glich ist, Banales aufs Papier zu bringen, dann k&#246;nnte eine Katastrophen-Lilli im Malenden stecken und sein Verhalten bestimmen. Gerade das begleitete Malen mit seiner realistischen Darstellung bietet sich an, um die <strong>Katastrophenfantasien in einen Bezug zur Realit&#228;t zu bringen</strong>, Malende wieder auf den Boden zu holen und <strong>neues Zutrauen in sich und die eigenen F&#228;higkeiten gewinnen</strong> zu lassen.</p>
<h2>Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster ver&#228;ndert werden?</h2>
<p>Sp&#228;testens dann, wenn die Katastrophenfantasien anfangen, das Verhalten zu ver&#228;ndern und das allt&#228;gliche Leben einzuschr&#228;nken, sollte diese Lilli auf ein gesundes Ma&#223; reduziert werden.</p>
<p><em>Ein Spaziergang? Um Himmels willen, es k&#246;nnte ja anfangen zu gewittern – auch wenn am strahlend blauen Himmel kein W&#246;lkchen zu sehen ist.</em></p>
<p><em>Das Kind ist jetzt schon zwei Minuten zu sp&#228;t? Rettungswagen, Kindersch&#228;nder oder gar der Bestatter treten vor Deinem geistigen Auge auf? Oder holst </em><em>Du </em><em>Dein 12j&#228;hriges Kind noch immer von der Freundin eine Stra&#223;e weiter ab?</em></p>
<p>Nimm&#8217; Deinen Mut zusammen, verbann&#8217; die Katastrophen-Lilli in die hinterste Ecke und lass&#8217; Dich mit Bildern erden.</p>
<p><a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Die Termine findest Du hier</a> – melde Dich einfach an.</p>
<p>Hast Du auch schon Erfahrungen mit einer solchen Katastrophen-Lilli gemacht? Wann war sie hilfreich, wann hat sie Dich eingeschr&#228;nkt?</p>
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		<item>
		<title>Burnout &#8211; Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2009/12/28/burnout-gefahr-erkannt-gefahr-gebannt/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 05:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Bist Du burnoutgef&#228;hrdet?</p>
<p>Arbeitsumfang, Vielfalt der Aufgaben und Leistungsdruck nehmen in der heutigen Gesellschaft im beruflichen wie auch privaten Bereich stetig zu. Neben diesen erh&#246;hten Leistungsanforderungen <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2009/12/28/burnout-gefahr-erkannt-gefahr-gebannt/">Burnout &#8211; Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bist Du burnoutgef&#228;hrdet?</p>
<blockquote><p>Arbeitsumfang, Vielfalt der Aufgaben und Leistungsdruck nehmen in der heutigen Gesellschaft im beruflichen wie auch privaten Bereich stetig zu. Neben diesen erh&#246;hten Leistungsanforderungen beg&#252;nstigen auch pers&#246;nliche Aspekte einen Burnout. Besonders gef&#228;hrdet sind Menschen mit ausgepr&#228;gtem Perfektionismus, Helfersyndrom und krankhaftem Ehrgeiz. Ausgebrannt sein k&#246;nnen nicht nur Manager, sondern auch Sch&#252;ler, Studenten, Hausfrauen, M&#252;tter, Arbeitslose oder Rentner. Umso wichtiger wird es f&#252;r jeden, sich der Gefahr Burnout bewusst zu sein.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.therapie.de/psyche/info/diagnose/burnout/teil-1-wer-ist-gefaehrdet/">therapie.de</a></p></blockquote>
<p>Das Thema r&#252;ckt ins &#246;ffentliche Interesse, die Arbeitswelt wird immer stressiger und der Druck w&#228;chst immer mehr. Zum immer gr&#246;&#223;eren Arbeitspensum gesellen sich die Angst um den Arbeitsplatz und die unsichere wirtschaftliche Lage. Gesellen sich dann noch pers&#246;nliche Voraussetzungen dazu, die das ausbrennen beg&#252;nstigen, ist der Zusammenbruch schon fast vorprogrammiert.</p>
<p>An der Arbeitswelt l&#228;sst sich nicht so einfach etwas ver&#228;ndern. Doch die pers&#246;nlichen Voraussetzungen sind der Ansatzpunkt, an dem sich die Gefahr verringern l&#228;sst, auch mit der Arbeit am Bild.</p>
<p>Wieviel Stress lasse ich zu und wie gehe ich mit ihm um?</p>
<p>Stress ist immer auch eine Sache der Wahrnehmung und somit sehr subjektiv. Was f&#252;r den Einen schon puren Stress darstellt, nimmt der Andere noch ganz gelassen. Dabei spielt eine gro&#223;e Rolle, welche Erwartungen ich an mich selbst stelle, bin ich mein gr&#246;&#223;ter Kritiker oder kann ich auch mal F&#252;nfe grad sein lassen? Wie hilfreich dabei die Arbeit am Bild sein kann, habe ich bereits <a href="http://malen-befreit.de/2009/12/18/welche-erwartungen-stelle-ich-an-mich-selbst/">hier </a>beschrieben.</p>
<p>Auch Grenzen setzen ist eine F&#228;higkeit, die sich am Bild ganz ausgezeichnet trainieren l&#228;sst und die dann, ins Leben umgesetzt, dazu beitr&#228;gt die erforderliche Balance zu finden. Wenn ich meine Grenzen kenne und setzen kann, dann lerne ich automatisch auch &#8220;Nein&#8221; zu sagen, wenn es angebracht ist.</p>
<p>Und zu guter Letzt wirkt das Malen selbst auch noch entspannend, hilft dabei, die Gedanken loszulassen und den Kopf frei zu bekommen.</p>
<p>All diese Arbeit am Bild wirkt auch als Burnoutvorbeugung, kann aber auch, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, begleitend zu den anderen therapeutischen Ma&#223;nahmen, eingesetzt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwangerschaft &#8211; Beziehungen ver&#228;ndern sich&#8230;</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2009/12/15/schwangerschaft-beziehungen-veraendern-sich/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 05:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>&#8230; und damit meine ich jetzt nicht nur die Paarbeziehung.</p>
<p>Auch die Beziehung zu den eigenen Eltern wird mit der ersten Schwangerschaft auf ein ganz anderes <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2009/12/15/schwangerschaft-beziehungen-veraendern-sich/">Schwangerschaft &#8211; Beziehungen ver&#228;ndern sich&#8230;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und damit meine ich jetzt nicht nur die Paarbeziehung.</p>
<p>Auch die <strong>Beziehung zu den eigenen Eltern</strong> wird mit der ersten Schwangerschaft auf ein ganz anderes Fundament gestellt.  Die Beziehung zur eigenen Mutter kann eine v&#246;llig <strong>neue Dimension</strong> erhalten. Durch die Schwangerschaft kann die Verbindung enger und vertrauter werden, es k&#246;nnen aber auch alte Konflikte in ungeahnter Sch&#228;rfe wieder aufbrechen.</p>
<p>Es wird Zeit innezuhalten und sich damit zu befassen.</p>
<p><strong>Wie habe ich meine Mutter und meine eigene Kindheit erlebt?</strong> Welche Gef&#252;hle kommen dabei hoch? Was hat mir gefallen, was nicht? Was will ich &#252;bernehmen und was ganz anders machen? <strong>Gibt es Verletzungen, die nie richtig verheilt sind?</strong> Dann ist der Zeitpunkt gekommen, sich darum zu k&#252;mmern, sich vielleicht anzun&#228;hern und zu kl&#228;ren. Oder auch sich zu distanzieren, sich abzunabeln.</p>
<p><strong>Bilder k&#246;nnen helfen</strong> zu kl&#228;ren und zu heilen. Sie zeigen das, was uns insgeheim noch besch&#228;ftigt. Sie unterst&#252;tzen uns, <strong>unseren neuen Platz in der Abfolge der Generationen zu finden und einzunehmen.</strong></p>
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