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Ich bin Sabine Feickert und helfe als Bilderhebamme auch Deinen inneren Bildern auf's Papier.
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Alles, was es dazu zu sagen gäbe, habe ich im Prinzip schon hier geschrieben. Deshalb an dieser Stelle nur den Hinweis, dass es jetzt auch als E-Book bei Amazon erhältlich ist.
 Burnoutprävention
Das Begleitete Malen dient der ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung.
Seine Wirkung geht dadurch weit über die rein entspannende Wirkung des Malens selbst hinaus.
Wer im Rahmen von Persönlichkeitsentwicklung lernt, sich in gesundem Maß abzugrenzen, Perfektionismus abzulegen und gut auf sich selbst zu achten, der verhindert Stress und Burnout schon im Vorfeld.
Als kleiner Urlaub vom Alltag oder um ein konkretes Anliegen zu bearbeiten,gibt es am
Samstag 11.6.11 von 11:00-15:30 Uhr
die Gelegenheit, sich malend auf sich selbst zu besinnen.
 Das Bild als Mittel zum Zweck
Mit Farbe und Papier werden Themen an die Oberfläche gebracht, die mit Worten nur sehr schwer greifbar sind. Jedes Bild trägt eine Geschichte in sich, die ihren Sinn manchmal unmittelbar, manchmal aber auch erst nach einer Nacht oder längerer Zeit offenbart.
Die Bilder klären das, was in unserem Unterbewusstsein ganz oben schwimmt. Die Bilder werden nicht erklärt oder gedeutet, sie erklären sich der Malenden selbst und helfen so, ein Stück Klarheit über die eigene Situation zu gewinnen. Meine Begleitung besteht aus kleinen Fragen oder Anregungen, sowie erforderlichenfalls technischer Unterstützung und gibt genau so viel Impuls von außen wie nötig ist, um klarer zu sehen.
Über die rein entspannende Wirkung des Malens hinaus wirken die Bilder stressabbauend, persönlichkeitsstärkend und befreiend.
Das Bild ist Mittel zum Zweck. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
50 Euro inklusive Material und kleinem Imbiss
Anmeldung unter 06238/1027 oder per Mail an info@malen-befreit.de
Infoabend zur kindlichen Malentwicklung
 Wenn Kinder malen
Alle Kinder weltweit durchlaufen, unabhängig von kulturellen Einflüssen, beim Malen eine einheitliche Entwicklung.Um etwa zwei bis drei Jahre zeitversetzt wird dabei die bisherige psychische Entwicklung noch einmal widergespiegelt und durchlaufen.
Sogenannte Urformen bilden eine universelle Formensprache, die psychische Prozesse und Befindlichkeiten aufzeigen. Auch die Wahrnehmung findet ihren Ausdruck im Kinderbild. Dürfen Kinder möglichst oft und lange frei malen, so schulen und entwickeln sie damit ihre Wahrnehmungsfähigkeiten auf ganzer Linie.
In welchen Schritten diese Entwicklung verläuft und wie sie auch zu Hause gefördert werden kann, aber auch mögliche Anzeichen für Entwicklungsschwierigkeiten und -verzögerungen, sind die Hauptthemen meines Informationsabends.
Hierzu lade ich interessierte Eltern, Erzieher, Lehrer, Künstler und alle, die aus anderen Gründen gern mehr darüber erfahren möchten, recht herzlich ein.
Es bleibt ausreichend Zeit für Ihre Fragen, gerne können Sie Bilder Ihrer Kinder mitbringen.
Der Infoabend findet statt am:
Mittwoch 15.6.11 19:00-21:00 Uhr
in meinem Malraum in der
Karolinenstr. 6
67259 Heuchelheim
Unkostenbeitrag für Kopien und Getränke: 3 Euro
Voranmeldung unter 06238/1027 oder per Mail an info@malen-befreit.de
 Erstmal eine Tasse Kaffee
Kennt Ihr die beiden auch?
Auch wenn sie eigentlich eher nicht gemeinsam auftreten, treten sie doch gern im Doppelpack auf.
Das heißt – genau genommen – ist es eigentlich nur der Herr Erstmal, der wirklich auftritt.
“Ich lege das erstmal dahin und demnächst wird es dann einen Platz bekommen.”
Erstmal erscheint geradezu omnipräsent. Ob er nun in der Küche die dreckige Tasse erstmal auf den Tisch stellt, erstmal nur die schriftlichen Hausaufgaben macht, erstmal in Ruhe einen Kaffee trinken muss oder auch erstmal überlegt, wie das große Chaos in den Griff zu kriegen wäre – Erstmal ist überall dabei.
Demnächst dagegen hält sich mit seinem Auftreten doch sehr zurück. Er liebt die große Ankündigung, lässt sich gern einladen und vorstellen, doch sein persönliches Auftreten bleibt ebenso aus wie das seines Vetters Godot.
Und dennoch bin ich mir ganz sicher, dass es ihn gibt, diesen Herrn Demnächst. Ob ich mir jetzt erstmal eine Tasse Tee koche (oder vielleicht auch zwei – eine für mich und eine für Herrn Erstmal, der in seinem unermüdlichen Einsatz auch erstmal ein Päuschen vertragen könnte) und Euch demnächst dann berichte, wie der Herr Demnächst in Natura aussieht?
Bildquelle: Wikicommons
Gerade bei der Arbeit mit Speckstein wird es oft offensichtlich – da macht sich jemand gerade das Leben unnötig schwer.
 So geht's leichter!
Werkzeuge für jeden Zweck stehen zur Verfügung. Raspeln für die grobe Form, Feilen für die Feinarbeiten, Schleifschwämme zum Glätten und für ganz grobe Veränderungen auch eine Säge. Ich erkläre die Abläufe und Funktion der Werkzeuge – eigentlich sollte alles klar sein.
Und doch gibt es immer wieder Kinder und Erwachsene, die versuchen mit der Feile einen großen Brocken wegzukriegen, die die Raspel quer führen oder mit der Kante des Werkzeugs arbeiten. Sie schuften und schaffen und doch geht es nicht voran.
Wenn man von außen draufschaut, wird es offensichtlich – hier quält sich jemand. Und die Frage “merkt der das denn nicht???” schleicht sich ganz automatisch ins Gehirn. Beim Beobachten und Nachfragen zeigt sich dann oft, dass sich das auch durch das Alltagsleben der Betreffenden durchzieht. Am Stein wird es offensichtlich, doch in vielen anderen Bereichen läuft es ähnlich.
Bei der Arbeit mit Speckstein lässt sich ein Bewusstsein dafür schaffen, zu erkennen – eben tue ich mir unnötig schwer. Innehalten und überlegen, wie oder mit welchem Werkzeug es besser gehen könnte, kann hier ganz gezielt gefördert werden.
Denn da liegt oft die Ursache für dieses unnötige Quälen, anstatt zu überlegen, wie es besser gehen könnte, wird mit dem Bekannten, Bewährten geklotzt und geschuftet. Oder, um mit Laotse zu sprechen:
Gönne dir einen Augenblick der Ruhe
und du begreifst,
wie närrisch du herumgehastet bist.
Laotse
Und abseits der Steine – wie oft quälen wir uns da mit den falschen Werkzeugen, dem falschen Herangehen? Ob nun im Beruf die Briefe mit der Tabellenkalkulation geschrieben werden, weil es noch keine Schulung für die Textverarbeitung gab (nicht lachen, ist wirklich vorgekommen!) oder im Haushalt die Unterhosen gebügelt werden, weil man das so macht – Beispiele für unnötige, selbstauferlegte und nicht erkannte Qualen gibt es sicher jede Menge.
Wenn Euch auch so ein typisches Verhalten einfällt, dürft Ihr es gern in einem Kommentar schildern. Wann und wie (oder bei wem) ist es Euch aufgefallen?
Merkst Du es, wenn Du Dir das Leben unnötig schwer machst?
Hast Du schon das Gefühl dafür entwickelt, dass so manches vielleicht einfacher gehen könnte? Oder schon einen Anstoß von Außen dazu bekommen?
Denn zumeist ist es doch so, dass es von Außen betrachtet offensichtlich ist, wenn sich jemand schwer tut, wenn das Werkzeug in der eigenen Hand liegt, fällt es aber überhaupt nicht auf, dass es auch leichter ginge.
Lust auf einen Impuls von Außen? Den gibt es zum Beispiel in der Specksteinwerkstatt, jeden Dienstag!
 Entspannung und Malen
Entspannungstechniken sind ein anerkanntes und wirksames Mittel, um Stress – genauer gesagt den negativen Stress (Disstress) zu reduzieren. Zuviel davon beeinträchtigt die Lebensqualität und führt auf längere Sicht direkt in den Burnout.
Nun bringt die heutige Arbeitswelt ein hohes Maß an Stress auslösenden Faktoren mit sich, denen auch Sie aktiv entgegen steuern können.
Weiterlesen Entspannung und Malen – im Doppelpack gegen den Burnout
Es war einmal vor langer langer Zeit ein Schreiberling mit dem schönen Namen Hans Christian Andersen. Geboren vor über zweihundert Jahren, schrieb dieser Mann eine umfangreiche Sammlung an Märchen.
Ob zu dieser Zeit das Wort “Persönlichkeitsentwicklung” überhaupt schon erfunden war, bezweifle ich.
Dass ein Teil seiner Märchen aber eigentlich genau davon erzählen, fiel mir dieser Tage auf.
Nehmen wir nur mal – rapp, rapp – das hässliche Entlein.
Im Nest einer Ente liegt ein größeres Ei, aus dem ein graues, “hässliches” Küken schlüpft. Eines, das so ganz anders ist als die anderen Entenküken. Es wird – heute würde man sagen gemobbt – verspottet und gehänselt. Es läuft davon, irrt umher, erfährt weitere Ablehnung und versteckt sich. Die stolzen Schwäne sieht es von weitem und bewundert und beneidet sie. Noch einen ganzen langen Winter erfährt es Not, Spott und Elend. Im Originaltext heißt es, nachdem das hässliche Entlein im Wasser sein Spiegelbild erblickt hat:
Es schadet nichts, in einem Entenhofe geboren zu sein, wenn man nur in einem Schwanenei gelegen hat.
Es fühlte sich ordentlich erfreut über all’ die Not und die Drangsal, welche es erduldet; nun erkannte es erst sein Glück an all’ der Herrlichkeit, die es begrüßte.
Wer das Märchen gern im Original nachlesen möchte und sich eigene Gedanken dazu machen mag, findet es hier auf zeno.org.
Wem der Text zu lang und altertümlich ist, kann sich auch auf Youtube die Zeichentrickverfilmung anschauen:
Das hässliche Entlein
Was nun das Entlein genau zu seiner Entwicklung zum Schwan getan hat, darüber verrät Andersen nicht viel.
Aber was zu tun ist, das wissen die Entlein, die zum Schwan werden wollen, in ihrem tiefsten Inneren selbst.
Hast Du Deinen Schwan schon entdeckt?
Die Aschewolke ging ja in den letzten Tagen ständig durch alle Nachrichten, die wirtschaftlichen Folgen und die damit verbundenen politischen Fragen sind anderswo ausgiebig diskutiert.
Wo also ist der Zusammenhang mit Weihnachten und der Pubertät?
Zunächst zu letzterem Thema – wir hatten Besuch von italienischen, genauer sizilianischen Austauschschülern. Sie landeten letzten Dienstag ziemlich planmäßig auf Frankfurt/Hahn, kamen dann von dort mit dem Bus zur Schule unserer Kinder. Noch vor der Aschewolke.
Die Woche Aufenthalt hier verging wie im Flug – doch jener, nämlich der nach Hause, war gecancelt worden.
Natürlich waren sie hier gut untergebracht, hätten bei Bedarf auch noch länger bleiben können. Und trotzdem, wenn ich versuche mich in die Eltern in Italien hineinzuversetzen, dann wird mir mulmig. Ist es unter normalen Umständen für mich kein Problem, wenn meine Kinder in einer Gruppe verreisen, so wäre mir schon ziemlich unwohl, wenn dann so ein unvorhersehbarer Fall eintritt.
Die Rückreise unserer Gäste wurde umorganisiert, sie konnten am vorgesehenen Reisetag mit einem Bus starten, der sie zur Fähre nach Genua brachte. Dort ging es dann mit dem Schiff weiter und nach 30 Stunden waren sie wohlbehalten in der Heimat angekommen.
Alles gut gegangen – und doch wurde mir dabei wieder bewusst, was die Pubertät der Kinder so mit sich bringt. Das Loslassen, auch unter erschwerten Bedingungen und ungewöhnlichen Umständen.
Und damit wäre jetzt auch der Bogen zu Weihnachten geschlagen, denn zu diesem Anlass hatte Roland Kopp-Wichmann in seinem Blog einen Artikel verfasst, der sich mit genau diesem Thema beschäftigt, wenn auch aus der anderen Perspektive. Wie sich noch Erwachsene damit schwer tun, sich von ihren Eltern zu lösen. Und wie notwendig diese Ablösung und das Loslassen doch ist – für beide Seiten.
Die meisten von uns stecken in der einen oder anderen oder gar beiden Rollen zugleich in dieser Situation. Die Kinder werden groß und die Herkunftsfamilie beschäftigt und fordert doch immer noch.
Das Ablösen und das Loslassen sind Prozesse der Persönlichkeitsentwicklung.
Sie sind ganz sicher nicht einfach und manchmal ist Unterstützung dabei hilfreich. Gespräche, Schreiben oder natürlich das Begleitete Malen können hier wertvolle Unterstützung sein.
Probier’s doch mal aus und vereinbare gleich jetzt einen Termin zum Schnuppermalen.
Wie geht es Dir mit der Pubertät Deiner Kinder? Fällt Dir die Ablösung von den eigenen Eltern in manchen Punkten schwer? Berichte doch in einem Kommentar von Deinen Erfahrungen!
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Helft Nicky! Bitte mitmachen und weitersagen!
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