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	<title>malen-befreit.de &#187; pubertät</title>
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		<title>Jugendliche &#8211; wie sehen sie ihre Perspektiven?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn ich 25 bin&#8230;&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8220;Wenn ich 25 bin&#8230;&#8221;</h3>
<p>So lautete die Aufgabe, die ich einer achten Klasse (Gymnasium) stellte. Die Jugendlichen erhielten die M&#246;glichkeit, dieses Thema als Collagen oder Zeichnungen umzusetzen.</p>
<p>Als Material habe ich Papier, unterschiedlichste Zeitschriften, &#214;lkreiden und Buntstifte mitgebracht, eigene Utensilien (Bleistifte, Kugelschreiber, etc.)  durften nat&#252;rlich auch verwendet werden.</p>
<p>Total spannend war es f&#252;r mich, zu sehen, wie unterschiedlich die Einzelnen die Aufgabe angingen.</p>
<p>W&#228;hrend in der einen Ecke zun&#228;chst mal ganz ausgiebig zu mehreren besprochen wurde, was jede auf ihr Papier bringen w&#252;rde, fand sich in einer anderen Ecke ein Team, das kurzerhand eine Karikatur aus dem Erdkundebuch nachgestaltete.</p>
<p>So Mancher wusste genau was er wollte und setzte seine Idee zielstrebig um, w&#228;hrend Andere sich zun&#228;chst ausgiebig durch Zeitschriftenlekt&#252;re inspirieren lie&#223;en. Bei wieder Anderen dr&#228;ngte sich mir der Eindruck auf, dass die Zeitschriften viel interessanter waren, als die Gedanken um die Zukunft.</p>
<p><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/11/waswirdsichaendern.jpg"><!-- --><img class="alignleft size-full wp-image-882" title="was fehlt dem bild" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/11/waswirdsichaendern.jpg" alt="fragen,fragezeichen,unsicherheit" width="150" height="150" /></a>Und manche Jugendliche taten sich mit der Aufgabe ungeheuer schwer -<em> &#8220;das ist doch alles noch so weit weg, wie soll ich denn das jetzt schon wissen?&#8221;</em> stand in ihren Gesichtern geschrieben.</p>
<p>Ein Teil der Klasse war mit gro&#223;er Ernsthaftigkeit an der Aufgabe, w&#228;hrend Andere diese eher auf die leichte Schulter nahmen.</p>
<p>Interessant w&#228;re nun, genauer hinzuschauen, ob das Verhalten, das die Heranwachsenden hier zeigen, sich mit dem deckt, wie sie auch ansonsten Aufgaben und nicht zuletzt ihr Leben anpacken. Im kontinuierlichen Prozess &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum lassen sich da Ver&#228;nderungen erzielen &#8211; zuerst auf dem Papier, dann auch im Leben.</p>
<p>Doch auch als Einzelimpuls kann eine derartige Veranstaltung einen Anschub geben, sich der eigenen Ziele und Perspektiven bewusst zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der innere Teenie</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2011/04/30/der-innere-teenie/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 10:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nicht Fisch nicht Fleisch!</p>
<p>Warum alles so machen, wie es die Alten tun?</p>
<p>PPPPPPP RRRRRRRR OOOOOOOOOOO VVVVVVVVV OOOOOOOOO KKKKK AAAAAA TTTTTTTT IIIIIIIIII OOOOO NNN!!!</p>
<p>Warum immer ich? </p>
<p>Die <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2011/04/30/der-innere-teenie/">Der innere Teenie</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><!-- --><img class="alignleft" title="punk,jugendliche" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/67/Daisy_Tanks_20080110_Adult_Entertainment_Expo_1.jpg" alt="Ob Punk, Emo oder was auch immer - die Jugend von heute ist besser als ihr Ruf!" width="148" height="221" /><span style="color: #0000ff;">Nicht Fisch nicht Fleisch!</span></em></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Warum alles so machen, wie es die Alten tun?</em></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>PPPPPPP RRRRRRRR OOOOOOOOOOO VVVVVVVVV OOOOOOOOO KKKKK AAAAAA TTTTTTTT IIIIIIIIII OOOOO NNN!!!</em></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Warum immer ich? </em></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Die ganze Welt hat sich gegen mich verschworen!</em></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Das ist soooo gemein!!!</em></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Ich liebe das Leben und keiner kann mir was!!!!</em></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Wie soll ich in dieser Welt meinen Platz finden???</em></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Alles Sch***!!!</em></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><em>Ihr seid alle so doof!!!</em></span></p>
<p><em><span style="color: #0000ff;">Ich gehe meine eigenen Wege, mache alles besser oder wenigstens anders!!!</span><br />
</em></p>
<p>Kennt Ihr das? Entweder, weil Ihr selbst gerade mittendrin steckt oder von der anderen Seite betrachtet, als Eltern, die mit genau dieser Haltung tagt&#228;glich konfrontiert werden?</p>
<p>Anstrengend ist das &#8211; f&#252;r alle Beteiligten.</p>
<p>Aber auch spannend und bereichernd, wenn man sich als Eltern (oder andere Bezugsperson) drauf einlassen kann. Das Hinterfragen zul&#228;sst und sich selbst und die Umgebung immer wieder &#252;berdenkt. Bereit ist, sich auf neue Gedanken und Wege einzulassen. Und die Erkl&#228;rung &#8220;weil das nun mal so ist&#8221; selbst in Frage stellt.</p>
<p>Warum werden Menschen mit blau gef&#228;rbten Haaren komisch angeschaut? Ja &#8211; warum eigentlich? Schadet jemandem dieses Anderssein?</p>
<p>Ist ein schrilles Outfit wirklich ein Zeichen daf&#252;r, dass der darinsteckende Kopf sich nicht mit ernsthaften Themen besch&#228;ftigt?</p>
<p>Wo holen mich Vorurteile immer wieder ein?</p>
<p>Pubert&#228;t und Adoleszenz &#8211; mehr Fragen als Antworten und gerade deshalb eine fruchtbare Zeit &#8211; f&#252;r alle Beteiligten, die sich drauf einlassen k&#246;nnen und wollen.</p>
<p>Das war f&#252;r mich der Grund, das<a href="https://www.facebook.com/pages/rAFF-dich-AuFF-werd-kreAtivFF/144950975573254#!/pages/rAFF-dich-AuFF-werd-kreAtivFF/144950975573254"> &#8220;rAFF dich AuFF &#8211; werd kreAtivFF!&#8221; </a>Projekt ins Leben zu rufen und mich dort ehrenamtlich einzubringen, weil ich diese Arbeit mit Heranwachsenden so unglaublich spannend und bereichernd finde.</p>
<p>Und weil eine unabdingbare Grundlage f&#252;r Kreativit&#228;t genau dieses jugendliche In-Frage stellen ist, wer alles so akzeptiert wie es ist, kann keine neuen Ideen entwickeln.</p>
<p>So wie jeder ein inneres Kind in sich tr&#228;gt, sollte sich auch jeder an den inneren Teenie erinnern, denjenigen der zweifelt und verzweifelt &#8211; an sich und der Welt und dann im n&#228;chsten Moment wieder vor Freude &#252;berl&#228;uft und nichts, aber auch gar nichts einfach so akzeptiert. Nicht immer und st&#228;ndig, aber dann und wann.</p>
<p>Kennt Ihr Euren inneren Teenie noch?</p>
<p><span style="color: #888888;">Bildquelle: </span><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/67/Daisy_Tanks_20080110_Adult_Entertainment_Expo_1.jpg"><span style="color: #888888;">Wiki Commons</span></a></p>
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		<title>Mein Kind malt immer mit so traurigen Farben</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 09:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">farbige Farb-Spuren</p>
<p>Viele Eltern aber auch Erzieherinnen machen sich Sorgen, wenn (speziell kleine) Kinder bevorzugt zu schwarz und braun greifen. In unserem Kulturkreis wird diesen <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2011/03/14/mein-kind-malt-immer-mit-so-traurigen-farben/">Mein Kind malt immer mit so traurigen Farben</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_275" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/09/farbspuren1.JPG"><!-- --><img class="size-thumbnail wp-image-275" title="farbspuren1" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/09/farbspuren1-150x150.jpg" alt="Farbspuren,spuren hinterlassen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">farbige Farb-Spuren</p></div>
<p>Viele Eltern aber auch Erzieherinnen machen sich Sorgen, wenn (speziell kleine) Kinder bevorzugt zu schwarz und braun greifen. In unserem Kulturkreis wird diesen Farben traditionelle eine eher negative Bedeutung zugemessen. Schwarz gilt als die Farbe der Trauer und auch dunkelbraun wird mit &#196;hnlichem assoziiert.</p>
<p>Gerade kleine Kinder haben diese Deutung der Farben noch nicht verinnerlicht und viele greifen sehr gern zu den ganz dunklen Farben. Warum?</p>
<p>Schwarz auf wei&#223;em Papier gibt den gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Kontrast. Mit keiner anderen Farbe sieht man so gut, was man gemalt hat, die Spuren sind in schwarz am deutlichsten.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Was f&#252;r ein tolles Gef&#252;hl &#8211; ich hinterlasse deutlich sichtbare Spuren!!!</span></strong></p>
<p>Wenn wir es schaffen, uns von unserem &#8216;Erwachsenenweltbild&#8217; zu l&#246;sen und Farbe schwarz wertfrei zu betrachten, dann k&#246;nnen wir das erkennen und annehmen. <img src='http://malen-befreit.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  In anderen Kulturen, wie beispielsweise in Indien, gilt wei&#223; als Farbe der Trauer.</p>
<p>Kinderbilder m&#252;ssen nicht knallbunt sein &#8211; zumeist werden sie es ab einem gewissen Alter (so etwa sp&#228;te Kindergartenzeit und Grundschulzeit).</p>
<p>Oft kehrt das <strong>Schwarz </strong>dann in der <a title="Hilfe! Pubert&#228;t! – Hurra! Pubert&#228;t!" href="http://malen-befreit.de/2010/04/16/hilfe-pubertaet-hurra-pubertaet/">Pubert&#228;t </a>wieder zur&#252;ck, in Form von grafischen Elementen und sehr reduzierten, plakativen Darstellungen.</p>
<p>Doch auch hier gilt: kein Grund zur Besorgnis.</p>
<p>In der &#8216;nicht Fisch nicht Fleisch&#8217; Phase ist das zun&#228;chst ganz normal und altersentsprechend und wenn keine sonstigen Auff&#228;lligkeiten vorliegen kein Alarmsignal sondern eher das Ausdruck des Lebensgef&#252;hls<em> &#8220;Wie soll ich mich f&#252;r Farben entscheiden, wenn ich doch selbst so gar nicht wei&#223; wer und was ich bin?&#8221;</em>. Gern spiegelt sich das auch in der Kleidung wieder und dr&#252;ckt hier oft auch die Zugeh&#246;rigkeit zu einer bestimmten Gruppierung aus.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">G&#246;nnen wir den kleinen und gr&#246;&#223;eren Kindern ihre Schwarz-Wei&#223;-Malerei!</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was die Aschewolke mit Weihnachten und Pubert&#228;t zu tun hat?</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/04/22/was-die-aschewolke-mit-weihnachten-und-pubertaet-zu-tun-hat/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Aschewolke ging ja in den letzten Tagen st&#228;ndig durch alle Nachrichten, die wirtschaftlichen Folgen und die damit verbundenen politischen Fragen sind anderswo ausgiebig diskutiert.</p>
<p>Wo <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/04/22/was-die-aschewolke-mit-weihnachten-und-pubertaet-zu-tun-hat/">Was die Aschewolke mit Weihnachten und Pubert&#228;t zu tun hat?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Aschewolke </strong>ging ja in den letzten Tagen st&#228;ndig durch alle Nachrichten, die wirtschaftlichen Folgen und die damit verbundenen politischen Fragen sind anderswo ausgiebig diskutiert.</p>
<p><strong>Wo also ist der Zusammenhang mit Weihnachten und der Pubert&#228;t?</strong></p>
<p>Zun&#228;chst zu letzterem Thema &#8211; wir hatten Besuch von italienischen, genauer sizilianischen Austauschsch&#252;lern. Sie landeten letzten Dienstag ziemlich planm&#228;&#223;ig auf Frankfurt/Hahn, kamen dann von dort mit dem Bus zur Schule unserer Kinder. Noch vor der Aschewolke.</p>
<p>Die Woche Aufenthalt hier verging wie im Flug &#8211; doch jener, n&#228;mlich der nach Hause, war gecancelt worden.</p>
<p>Nat&#252;rlich waren sie hier gut untergebracht, h&#228;tten bei Bedarf auch noch l&#228;nger bleiben k&#246;nnen. Und trotzdem, wenn ich versuche mich in die Eltern in Italien hineinzuversetzen, dann wird mir mulmig. Ist es unter normalen Umst&#228;nden f&#252;r mich kein Problem, wenn meine Kinder in einer Gruppe verreisen, so w&#228;re mir schon ziemlich unwohl, wenn dann so ein unvorhersehbarer Fall eintritt.</p>
<p>Die R&#252;ckreise unserer G&#228;ste wurde umorganisiert, sie konnten am vorgesehenen Reisetag mit einem Bus starten, der sie zur F&#228;hre nach Genua brachte. Dort ging es dann mit dem Schiff weiter und nach 30 Stunden waren sie wohlbehalten in der Heimat angekommen.</p>
<p>Alles gut gegangen &#8211; und doch wurde mir dabei wieder bewusst, was die <strong>Pubert&#228;t der Kinder </strong>so mit sich bringt. Das <strong>Loslassen</strong>, auch <strong>unter erschwerten Bedingungen </strong>und ungew&#246;hnlichen Umst&#228;nden.</p>
<p>Und damit w&#228;re jetzt auch der Bogen zu Weihnachten geschlagen, denn zu diesem Anlass hatte <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/">Roland Kopp-Wichmann</a> in seinem Blog <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/162/an-weihnachten-koennen-sie-feststellen-wie-erwachsen-sie-sind">einen Artikel</a> verfasst, der sich mit genau diesem Thema besch&#228;ftigt, wenn auch aus der anderen Perspektive. Wie sich noch <strong>Erwachsene </strong>damit schwer tun, sich von ihren <strong>Eltern zu l&#246;sen</strong>. Und wie notwendig diese <strong>Abl&#246;sung </strong>und das <strong>Loslassen </strong>doch ist &#8211; f&#252;r beide Seiten.</p>
<p>Die meisten von uns stecken in der einen oder anderen oder gar beiden Rollen zugleich in dieser Situation. Die Kinder werden gro&#223; und die Herkunftsfamilie besch&#228;ftigt und fordert doch immer noch.</p>
<p>Das Abl&#246;sen und das Loslassen sind <strong>Prozesse der Pers&#246;nlichkeitsentwicklung</strong>.</p>
<p>Sie sind ganz sicher nicht einfach und manchmal ist Unterst&#252;tzung dabei hilfreich. <strong>Gespr&#228;che</strong>, <strong>Schreiben </strong>oder nat&#252;rlich das <strong>Begleitete Malen </strong>k&#246;nnen hier <strong>wertvolle Unterst&#252;tzung </strong>sein.</p>
<p>Probier&#8217;s doch mal aus und vereinbare gleich jetzt einen <a href="http://malen-befreit.de/2009/09/28/schnuppermalen/">Termin zum Schnuppermalen</a>.</p>
<p>Wie geht es Dir mit der Pubert&#228;t Deiner Kinder? F&#228;llt Dir die Abl&#246;sung von den eigenen Eltern in manchen Punkten schwer? Berichte doch in einem Kommentar von Deinen Erfahrungen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hilfe! Pubert&#228;t! &#8211; Hurra! Pubert&#228;t!</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/04/16/hilfe-pubertaet-hurra-pubertaet/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
<p style="text-align: center;">&#8220;Hilfe! Pubert&#228;t!&#8221; </p>

<p>So titelte der Spiegel diese Woche.  Und berichtete &#252;ber das Leiden an der langen Jugendzeit, die damit einhergehenden Schwierigkeiten und Ausw&#252;chse. <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/04/16/hilfe-pubertaet-hurra-pubertaet/">Hilfe! Pubert&#228;t! &#8211; Hurra! Pubert&#228;t!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;Hilfe! Pubert&#228;t!&#8221; </strong></p>
</blockquote>
<p>So titelte der <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,ausg-4683,00.html">Spiegel diese Woche</a>.  Und berichtete &#252;ber das Leiden an der langen Jugendzeit, die damit einhergehenden Schwierigkeiten und Ausw&#252;chse. Modellprojekte werden vorgestellt, in denen Jugendliche &#252;ber die Alpen wandern oder 7. und 8. Klassen einer Montessorischule ein verfallenes Feriengel&#228;nde der Stasi renovieren.</p>
<p>Bei uns steht am Sonntag die Konfirmation unserer Tochter an &#8211; in der Generation meiner Gro&#223;eltern und teilweise auch noch meiner Eltern war das der Eintritt ins Erwerbsleben.  Daran ist bei unserer Tochter noch lange nicht zu denken &#8211; noch mindestens vier Schuljahre stehen ihr bevor.</p>
<p>Und doch ist das Erwachsenwerden durchaus erkennbar &#8211; nicht nur &#228;u&#223;erlich, sondern auch im Verhalten und Denken. Sowohl bei ihr, als auch beim j&#252;ngeren Bruder, der auch schon mitten in dem Ver&#228;nderungsprozess steckt.</p>
<p>Als Mutter werde ich da durchaus hinterfragt und auf die Probe gestellt &#8211; immer und immer wieder. Gleichzeitig laufen unsere Gespr&#228;che aber auch immer mehr auf einer erwachsenen Ebene ab. Ich werde immer weniger &#8216;gebraucht&#8217; und bin doch noch st&#228;rker gefordert, wenn es brennt.</p>
<p>Ein bisschen ist das wie beim Laufen lernen &#8211; &#8220;Ich kann&#8217;s allein &#8211; plumps &#8211; doch noch nicht so richtig!&#8221;. Und so wie das Kleinkind immer wieder getr&#246;stet werden muss, bis das Laufen schlie&#223;lich klappt, brauchen auch die Pubertierenden immer wieder den R&#252;ckhalt und Anlaufpunkt bei den Eltern, ganz egal, womit sie gerade gestolpert oder gestrauchelt sind.</p>
<p>Ich finde das manchmal extrem anstrengend und belastend. Und brauche dann auch meine Auszeiten und eigenen Interessen.</p>
<p>Auch f&#252;r die Paarbeziehung bringt es Knackpunkte mit &#8211; so schnell wie es n&#246;tig w&#228;re, ist manchmal eine Abstimmung &#252;ber eine gemeinsame Linie gar nicht m&#246;glich.</p>
<p>Aber auf der anderen Seite finde ich die Situation mit diesen beiden &#8216;fast erwachsenen&#8217;, jungen Menschen auch bereichernd und inspirierend. Wenn sie ihre Ansichten vertreten und argumentieren k&#246;nnen, ergeben sich hochspannende Gespr&#228;che und Situationen. Immer wieder werde ich zum Nachdenken angeregt &#8211; &#252;ber mich selbst, meine Werte und Erfahrungen und meinen Umgang mit anderen Menschen.</p>
<p>Und meistens kann ich mich &#252;ber jeden Tag freuen, den meine Kinder wieder ein St&#252;ck reifer, selbst&#228;ndiger und &#228;lter geworden sind.</p>
<p>Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht? Was hat die Pubert&#228;t Eurer Kinder Euch gebracht &#8211; an Schwierigkeiten und Erfahrungen?</p>
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		<title>Wie gehen Jugendliche mit Gef&#252;hlen um?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[psyche]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[pubertät]]></category>
		<category><![CDATA[schwierige situationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pubert&#228;tsgeplagte Eltern k&#246;nnen davon wahrscheinlich mehr als nur ein Liedchen singen &#8211; Jugendliche und ihre Gef&#252;hle.</p>
<p>Ob nun der schrill-hysterische Zickenalarm ausgerufen werden muss, oder cool <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/03/wie-gehen-jugendliche-mit-gefuehlen-um/">Wie gehen Jugendliche mit Gef&#252;hlen um?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pubert&#228;tsgeplagte Eltern k&#246;nnen davon wahrscheinlich mehr als nur ein Liedchen singen &#8211; <strong>Jugendliche </strong>und ihre <strong>Gef&#252;hle</strong>.</p>
<p>Ob nun der schrill-hysterische <strong>Zickenalarm </strong>ausgerufen werden muss, oder cool brummelndes <strong>Gen&#246;le </strong>angesagt ist, Jugendliche tun sich mit ihren Gef&#252;hlen oft ganz besonders schwer.</p>
<p>Anlass geben, au&#223;er dem ganz normalen Gef&#252;hlswahnsinn, auch noch so schwerwiegende Themen wie die <strong>erste Liebe</strong> und ganz schlimm, der erste <strong>Liebeskummer</strong>, der <strong>Umgang mit Gleichaltrigen </strong>allgemein und <strong>Schulkollegen </strong>im Besonderen. Auch die <strong>Autorit&#228;t </strong>von <strong>Eltern </strong>und <strong>Lehrern </strong>erzeugt einen <strong>Gef&#252;hlswirrwarr </strong>- auf der einen Seite werden <strong>Grenzen </strong>als <strong>Einengung </strong>und <strong>Bevormundung </strong>erlebt, auf der anderen Seite ist da die blanke <strong>Panik </strong>vor der <strong>Eigenverantwortlichkeit</strong>.</p>
<p>Die <a href="http://www.geo.de/GEO/mensch/60431.html?q=pubert%E4t"><strong>Hormone </strong></a>schie&#223;en quer und im <strong>Gehirn </strong>finden drastische <strong>Umbauarbeiten </strong>statt. Dazu kommen die <strong>k&#246;rperlichen Ver&#228;nderungen </strong>und die allgemeine <strong>Orientierungslosigkeit </strong>- wohin soll mein Leben f&#252;hren, wie soll ich mich da jetzt schon entscheiden, wenn es doch so viele M&#246;glichkeiten gibt?</p>
<p>&#8220;Nicht Fisch nicht Fleisch&#8221; &#8211; das trifft das Lebensgef&#252;hl in dieser Altersklasse ganz gut.</p>
<p>So <strong>extrem </strong>wie dieser ganze <strong>Lebensabschnitt</strong>, so <strong>extrem </strong>kann auch der <strong>Umgang </strong>mit den <strong>Gef&#252;hlen </strong>sein. Von totaler Abkapselung bis hin zum extrovertierten Ausleben reicht die Spannbreite der m&#246;glichen Reaktionen.</p>
<p><strong>Kreative Besch&#228;ftigung </strong>kann dabei helfen, dieses Wirrwarr zu ordnen und zu verarbeiten.</p>
<p>Schwierig nur, dass sich Jugendliche das nicht (mehr) von ihren Erziehungsberechtigten verordnen lassen.</p>
<p>Oft fangen sie auf eigene Faust damit an und <strong>schreiben</strong>, <strong>fotografieren</strong>, drehen <strong>Videos</strong>, machen <strong>Musik </strong>oder <strong>malen</strong>. Instinktiv wissen sie, dass es ihnen gut tut. Oder sie werden in Jugendeinrichtungen (leider immer seltener), Schulen oder doch auch im Elternhaus darauf aufmerksam und bet&#228;tigen sich entsprechend.</p>
<p>&#220;ber Gef&#252;hle reden, das f&#228;llt speziell den m&#228;nnlichen Jugendlichen sehr schwer. Die M&#228;dchen neigen eher noch dazu, sich mit den besten Freundinnen sehr ausgiebig auszusprechen. Aber die jungen M&#228;nner? Soweit ich es erkennen kann, drehen sich die &#8216;M&#228;nnergespr&#228;che&#8217; doch eher um andere Themen.</p>
<p>Das Jugendalter erscheint mir als das Alter, in dem die Rollenklischees am ausgepr&#228;gtesten gelebt werden, noch st&#228;rker als in der Kindergartenzeit.</p>
<p>Im Endeffekt bleibt Eltern nur die M&#246;glichkeit, ihren jugendlichen Kindern immer wieder <strong>Angebote </strong>zu machen und sich die Abfuhren nicht zu Herzen zu nehmen. Was f&#252;nfmal brummelnd abgelehnt wird, kann im richtigen Augenblick dankend angenommen werden.</p>
<p>Auf Geo.de gibt es <a href="http://www.geo.de/GEO/mensch/medizin/4228.html?q=pubert%E4t">sieben Tipps f&#252;r Eltern zum Thema Pubert&#228;t</a>.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung m&#246;chte ich noch einen Achten beisteuern:</p>
<blockquote><p>Liebe mich dann am meisten, wenn ich es am wenigsten verdient habe!</p></blockquote>
<p>(Quelle: unbekannt)</p>
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		<title>Der sichere Weg durch die Pubert&#228;t</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 05:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
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		<category><![CDATA[verantwortung übernehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich bin mir sicher, dieses Ratgeberbuch wird ein absoluter Knaller und Verkaufsschlager.</p>
<p>Der Haken an der Sache &#8211; dieses Buch gibt es nicht.</p>
<p class="wp-caption-text">Wie geht dieser <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/23/der-sichere-weg-durch-die-pubertaet/">Der sichere Weg durch die Pubert&#228;t</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir sicher, dieses <strong>Ratgeberbuch </strong>wird ein absoluter Knaller und Verkaufsschlager.</p>
<p><span id="more-1518"></span>Der Haken an der Sache &#8211; dieses Buch gibt es nicht.</p>
<div id="attachment_482" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/10/Der-Weg.JPG"><!-- --><img class="size-thumbnail wp-image-482" title="Der Weg" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/10/Der-Weg-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wie geht dieser Weg weiter?</p></div>
<p>Denn gerade das ist ein ganz besonderes Merkmal der <strong>Pubert&#228;t </strong>- es gibt keine sicheren Wege da durch. So wie in den Bildern der <strong>Jugendlichen </strong>der Weg als Motiv h&#228;ufig widerkehrt und immer verschlungen, geheimnisvoll und sehr lang ist, ist es wohl auch der <strong>Lebensweg </strong>in dieser Altersklasse.</p>
<p>Die <strong>Abl&#246;sung von den Eltern </strong>ist <strong>notwendig</strong>, <strong>wichtig </strong>und <strong>richtig</strong>. Und doch macht sie mir als <strong>Mutter </strong>auch <strong>Angst</strong>. Ich merke, wieviele Einfl&#252;sse von au&#223;en dazukommen.</p>
<p>Welche &#252;ber die ich l&#228;cheln kann, die Schminktipps aus der Bravo, die Modevorstellungen, der Musikgeschmack.</p>
<p>Andere bereiten mir eher Unbehagen &#8211; ist der Freundeskreis wirklich der richtige?</p>
<p>Wir stecken mittendrin, wahrscheinlich sehe ich das Ganze in ein paar Jahren (hoffentlich) ganz gelassen. Doch jetzt kann ich nur nach bestem Wissen und Gewissen handeln.</p>
<p>Es ist ein <strong>stetiges Ausbalancieren </strong>zwischen <strong>Freiheiten geben </strong>und <strong>einschr&#228;nken</strong>. Bew&#228;hrte Werte und Regeln werden in Frage gestellt und teilweise durch neue ersetzt. <strong>Alles ist in Bewegung</strong> und erfreulicherweise im Gespr&#228;ch. Wichtige Themen werden diskutiert, wir n&#228;hern uns der Augenh&#246;he. Und doch muss manchmal noch ein Verbot ausgesprochen werden.</p>
<p>Immer wieder stellt sich mir auch die Frage, wie wirksam Verbote jetzt noch sind. Wenn sie verh&#228;ngt werden, dann m&#252;ssen sie nachvollziehbar begr&#252;ndet sein und eine Einsicht erm&#246;glichen, zumindest, wenn der erste Frust &#252;ber diese Einschr&#228;nkung verflogen ist.</p>
<p>Wir haben, aus verschiedenen Gr&#252;nden, seit einiger Zeit einen &#8220;<strong>Familiencoach</strong>&#8221; mit im Boot. Und das kann ich nur empfehlen. Gerade unsere <strong>Heranwachsenden </strong>stehen einer solchen <strong>neutralen Instanz </strong>sehr aufgeschlossen gegen&#252;ber.</p>
<p>Aus vielen kritischen Punkten wird die Spannung herausgenommen. Er bringt <strong>wertvolle Impulse</strong>, macht Vorschl&#228;ge, die uns selbst so nicht eingefallen w&#228;ren. Dabei ist seine Leistung immer als <strong>Hilfe zur Selbsthilfe </strong>angelegt.</p>
<p>Und was von unserer Seite her schon lange und jetzt verst&#228;rkt eingebracht wird &#8211; im Gespr&#228;ch bleiben.</p>
<p>So ist seit etlichen Wochen immer wieder ein <strong>Gespr&#228;chsthema </strong>&#8220;<a href="http://malen-befreit.de/category/sucht/">Sucht</a>&#8220;.</p>
<p>Nicht weil das Kind schon in den Brunnen gefallen w&#228;re, sondern gerade um selbiges zu verhindern.</p>
<p>Und weil dieses Thema uns als Familie und mich als Therapeutin besch&#228;ftigt, gibt es in  den n&#228;chsten Tagen ein ausf&#252;hrliches Interview mit <a href="http://www.rolf-hoege.de/">Rolf H&#246;ge</a>, Autor und betrieblicher Suchtberater aus Mannheim.</p>
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		<title>Unkreative Pubert&#228;t? Jugendliche malen anders</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2009/11/22/unkreative-pubertaet-jugendliche-malen-anders/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 05:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[malentwicklung der kinder]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitliche förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Helen Bachmann]]></category>
		<category><![CDATA[jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[kennenlernen]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[pubertät]]></category>
		<category><![CDATA[veränderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Wie Jugendliche malen</p>
<p>Irgendwann in der Pubert&#228;t machen sich die Ver&#228;nderungen auch auf den Bildern bemerkbar. Jugendliche malen dann sehr symbolhaft, ob nun Herzen oder <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2009/11/22/unkreative-pubertaet-jugendliche-malen-anders/">Unkreative Pubert&#228;t? Jugendliche malen anders</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_908" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><!-- --><img class="size-medium wp-image-908" title="25_DSCI5545" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/11/25_DSCI5545-225x300.jpg" alt="Wie Jugendliche malen" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Wie Jugendliche malen</p></div>
<p>Irgendwann in der Pubert&#228;t machen sich die Ver&#228;nderungen auch auf den Bildern bemerkbar. Jugendliche malen dann sehr symbolhaft, ob nun Herzen oder Peacezeichen. Schwarz wird gern verwendet, das Ganze erinnert mehr oder weniger stark an Popart.</p>
<p>Eigentlich verwundert mich das nicht. Eine Zeit, in der ich selbst nicht wei&#223;, wer oder was ich nun wirklich bin oder werden will, verleitet dazu, sich an scheinbar Unverf&#228;nglichem festzuhalten. <em>Ich muss nichts genauer definieren, kann das auch gar nicht, weil ich doch selbst ratlos bin.</em> Das entspricht so in etwa dem Lebensgef&#252;hl dieser Altersklasse.</p>
<p>Helen Bachmann widmet in ihrem Buch &#8220;Die Spur zum Horizont&#8221; den Jugendlichen recht viel Raum. Sie beschreibt die Jugendzeit als eine Suche nach dem Horizont, bei der das Ziel (der Horizont) immer sichtbar ist und doch bei jeden Schritt, den wir darauf zu machen, weiter in die Ferne r&#252;ckt. Auffallend oft wird auch in den Bildern der Horizont ein Thema der Darstellung.  Man denke nur an Sonnenunterg&#228;nge, ob nun &#252;ber einer Landschaft oder dem Meer. Auch Bilder, auf denen Wege bis an den Horizont f&#252;hren, gibt es oft.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus gibt es eine ganze Reihe weiterer Motive, die ganz typisch in der Jugendzeit auftreten, wie zum Beispiel Pferde (speziell bei M&#228;dchen) und Inseln.</p>
<p>Das mag den Eindruck erwecken, die Jugendlichen sind unkreativ. Soll man sie nun nicht mehr frei malen lassen? Ihnen Vorgaben geben, weil sie ja ohnehin keine eigenen kreativen Leistungen erbringen?</p>
<p>Mit Schaudern denke ich an meinen Kunstunterricht in der Mittelstufe zur&#252;ck, bei einer Lehrerin, die das genau so sah und uns sehr strikte Themenvorgaben machte. Als Heranwachsende habe ich es gehasst und aus heutiger Sicht kann ich es nicht bef&#252;rworten.</p>
<p>Auch die Jugendlichen brauchen M&#246;glichkeiten sich auszudr&#252;cken, ein St&#252;ckchen Individualit&#228;t in ihren Bildern zu entwickeln. <strong>Eine Chance, sich zu suchen und zu finden.</strong></p>
<p>Ganz ausf&#252;hrliche Informationen dazu gibt es in:<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=daskreativeha-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3608919155&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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