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		<title>Termine im Herrnsheimer Schloss &#8211; Worms</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wie schon vorangek&#252;ndigt stehen nun endlich die genauen Termine f&#252;r das Malen in der neuen Praxis von Nicole Borheier:</p>
<p>Am Dienstag, 06. Juli 2010,  von 19.00 <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/06/24/termine-im-herrnsheimer-schloss-worms/">Termine im Herrnsheimer Schloss &#8211; Worms</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon <a href="http://malen-befreit.de/2010/05/28/vorankuendigungen-neue-termine-und-neue-artikelserie/">vorangek&#252;ndigt </a>stehen nun endlich die genauen Termine f&#252;r das Malen in der <a href="http://www.nicoleborheier.de/">neuen Praxis von Nicole Borheier</a>:</p>
<p>Am <strong>Dienstag, 06. Juli 2010,  von 19.00  – 21.00 Uhr, sowie Di, 13. Juli | Di, 20. Juli |  Di, 27. Juli</strong> werde ich dort an vier Abenden <strong>begleitetes Malen</strong> als &#8220;<strong>Schnupperangebot</strong>&#8221; f&#252;r insgesamt 70 Euro (zuz&#252;glich 15 Euro f&#252;r Material) anbieten.</p>
<p>Im wundersch&#246;nen Ambiente des alten Herrnsheimer Schloss gibt es dann die M&#246;glichkeit an diesen vier Abenden die Seele baumeln zu lassen, innere Bilder aufs Papier zu bringen und so zu sich selbst zu finden.</p>
<p>Jeder Abend wird ein kleiner Urlaub f&#252;r die Seele!</p>
<p>Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, es geht nicht um das fertige Bild, sondern darum das Bild zu malen.</p>
<p><a href="http://malen-befreit.de/category/begleitetesmalen/">Mehr &#252;ber das begleitete Malen erfahren.</a></p>
<p><a href="http://www.nicoleborheier.de/praxis/">Wo ist das Herrnsheimer Schloss?</a></p>
<p><a href="http://www.nicoleborheier.de/kursplan/">Wie kann ich mich daf&#252;r anmelden?</a></p>
<p>Die Anmeldungen f&#252;r diese Veranstaltung bitte ausschlie&#223;lich &#252;ber Nicole Borheier.</p>
<p>F&#252;r Fragen stehe ich selbstverst&#228;ndlich gern zur Verf&#252;gung, Tel. 06238-1027 oder per <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Fragen zum begleiteten Malen">Mail</a>.</p>
<p>Ich freu&#8217; mich drauf!</p>
<div id="attachment_901" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/11/pinsel_und_farben.JPG"><!-- --><img class="size-medium wp-image-901" title="pinsel_und_farben" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/11/pinsel_und_farben-300x225.jpg" alt="begleitetes malen, worms, herrnsheimer schloss, urlaub f&#252;r die seele" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">An die Pinsel, fertig, los</p></div>
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		<title>Ist das schon Mobbing?</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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<p class="wp-caption-text">Ist das schon Mobbing?</p>
<p>Mobbing
<p>Mobbing &#8211; der Begriff ist in aller Munde, doch bei Nachfrage zeigt sich, dass vielfach Unklarheit besteht, was genau eigentlich Mobbing <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/05/31/ist-das-schon-mobbing/">Ist das schon Mobbing?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>
<div id="attachment_1974" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/05/mobbing012.jpg"><!-- --><img class="size-thumbnail wp-image-1974" title="mobbing012" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/05/mobbing012-150x150.jpg" alt="mobbing,t&#228;ter,mobber,was ist mobbing" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ist das schon Mobbing?</p></div>
<p>Mobbing</h1>
<p>Mobbing &#8211; der Begriff ist in aller Munde, doch bei Nachfrage zeigt sich, dass vielfach Unklarheit besteht, was genau eigentlich Mobbing ist.</p>
<h2>Wo verlaufen die Grenzen zu normalen Streitigkeiten oder Konflikten?</h2>
<p>Nehmen wir zun&#228;chst einen ganz &#8216;normalen&#8217; Konflikt. Dieser entsteht spontan aus einer Situation heraus und wird zwischen den Kontrahenten offen ausgetragen. Er bezieht sich ganz unmittelbar auf ein Thema und kann kurzfristig gekl&#228;rt werden. Wie ein reinigendes Gewitter wirkt er, wenn er konstruktiv ausgetragen wird. Fehlt die erforderliche Streitkultur, kann er sich durchaus auch &#252;ber eine l&#228;ngere Zeit hinziehen und immer wieder aufflackern. Oft steht ein Konflikt am Anfang einer Mobbinggeschichte.</p>
<p>Mobbing sind <strong>subtile, absichtsvolle Handlungen</strong>, die darauf abzielen, den Kontrahenten zu vernichten und seine Seele anzugreifen. Es geht dabei schon lange nicht mehr um &#8216;die Sache&#8217;, sondern <strong>gegen die Person</strong>. Mobbing zieht sich immer &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum. Der Gesetzgeber spricht von mindestens <strong>einem Vorfall pro Woche</strong> &#252;ber einen Zeitraum von mindestens <strong>sechs Monaten</strong>.</p>
<p>Mobbing tritt bevorzugt &#252;berall dort auf, wo der Kontakt nicht ohne weiteres abgebrochen werden kann, speziell am Arbeitsplatz und in der Schule.</p>
<h2>Wie wird gemobbt?</h2>
<p><strong>Mobbing hat viele Gesichter.</strong></p>
<p>Gerade dadurch, dass es subtil und verdeckt von statten geht, wirken die Einzelvorf&#228;lle manchmal fast banal, das Opfer wird als &#252;berempfindlich angesehen.</p>
<p>Die Klassiker sind <strong>Ausgrenzen, Schweigen, nicht mehr Gr&#252;&#223;en, Verleumdungen und Ger&#252;chte in Umlauf bringen</strong>.<span id="more-1973"></span></p>
<p>Im <strong>Arbeitsleben </strong>werden wichtige Informationen vorenthalten, Einladungen zu Meetings gehen &#8216;verloren&#8217;. Die Leistungen des gemobbten Kollegen werden als Eigene ausgegeben und eigene Fehler dem gemobbten Kollegen untergeschoben. Allerlei Unappetitlichkeiten finden sich in Schreibtischschubladen oder Arbeitsunterlagen. In Extremf&#228;llen wird Firmeneigentum in die Arbeitstasche des Gemobbten geschmuggelt und daf&#252;r gesorgt, dass dieser beim Verlassen des Werksgel&#228;ndes kontrolliert wird.</p>
<p>In der <strong>Schule </strong>verschwinden Arbeitsutensilien, Dreck wird in den Ranzen gesch&#252;ttet, der Ranzen ausgekippt, Beschimpfungen stehen auf der Tafel oder auf den Schultischen. In einem mir bekannten Fall wurde einem besonders kleinen M&#228;dchen, w&#228;hrend des Sportunterrichts die Hose, die in der Umkleidekabine lag, nass gemacht und beim Umziehen dann das Kind verspottet, sie habe in die Hose gepinkelt, sie sei ein Baby.</p>
<h2>Ist das Mobbing?</h2>
<p>Sie haben den Verdacht, dass Sie oder Ihr Kind gemobbt werden, sind sich aber nicht sicher, ob das, was Ihnen da widerf&#228;hrt schon Mobbing ist?</p>
<p>Ein <a title="Mobbingtest Kinder" href="http://www.mobbingberatung.info/pages/opfer/mobbingtest.php">Test speziell f&#252;r Kinder und Jugendliche</a> und <a title="Mobbingtest Erwachsene" href="http://www.geo.de/GEO/mensch/medizin/1588.html">einer f&#252;r das Berufsleben</a> kann Ihnen helfen, Ihre Situation besser einzusch&#228;tzen.</p>
<h2>Wie wurden Sie, Ihr Kind oder Menschen in Ihrem Umfeld gemobbt?</h2>
<p>Schreiben Sie es doch in einem Kommentar, gern auch anonym. Die Mailadresse, die im Kommentarfeld eingegeben werden muss, wird nicht ver&#246;ffentlicht und von mir auch nicht &#252;berpr&#252;ft.</p>
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		<title>Alles neu macht der Mai</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 07:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
<p style="text-align: center;">Alles neu macht der Mai,
macht die Seele frisch und frei</p>

<p>so textete schon vor fast 200 Jahren Herman Adam von Kamp.</p>
<p>F&#252;r Kurzentschlossene bietet sich <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/05/03/alles-neu-macht-der-mai/">Alles neu macht der Mai</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Alles neu macht der Mai,<br />
macht die Seele frisch und frei</strong></em></p>
</blockquote>
<p>so textete schon vor fast 200 Jahren Herman Adam von Kamp.</p>
<p>F&#252;r Kurzentschlossene bietet sich jetzt, im <strong>Mai 2010</strong>, die Gelegenheit bei einem <strong>Malsamstag am 15.5.2010</strong> diesen</p>
<div id="attachment_1775" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/04/DSCI5540.jpg"><!-- --><img class="size-thumbnail wp-image-1775" title="DSCI5540" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/04/DSCI5540-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das kreative H&#228;uschen</p></div>
<p>alten Sinnspruch in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Von <strong>10:00 bis 17:00 Uhr</strong> gebe ich auch Dir die Gelegenheit, Dir in meinem kreativen H&#228;uschen Ballast von der Seele zu malen und ungesunde Verhaltensmuster zu entr&#252;mpeln.</p>
<p>Im Preis von 70 Euro sind ein Mittagsimbiss und Getr&#228;nke enthalten.</p>
<p><em>Im Rahmen dieser Workshops k&#246;nnen auch konkrete Anliegen bearbeitet werden. F&#252;r solche F&#228;lle bitte ich bei der Anmeldung um einen Hinweis, damit wir Zeit f&#252;r die notwendige Vorbesprechung einplanen k&#246;nnen.</em></p>
<p>Anmeldungen sind ab sofort m&#246;glich, entweder per <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Anmeldung zum Mai Workshop">Mail</a> oder telefonisch (06238) 1027.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ich freue mich auf Dich!</strong></p>
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		</item>
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		<title>Ist nicht so schlimm&#8230;</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/03/29/ist-nicht-so-schlimm/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 05:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 14
<p>Nun fragst Du Dich vielleicht, was an diesem Satz denn so schlimm ist? Grunds&#228;tzlich nichts, <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/29/ist-nicht-so-schlimm/">Ist nicht so schlimm&#8230;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 14</h1>
<p>Nun fragst Du Dich vielleicht, was an diesem Satz denn so schlimm ist? Grunds&#228;tzlich nichts, au&#223;er wenn er im &#220;berma&#223; und bei ganz bestimmten Situationen verwendet wird.</p>
<p>Spontan habe ich ein weinendes Kind vor Augen, das mit einer Verletzung – ganz gleich ob an K&#246;rper oder Seele zu einer Bezugsperson l&#228;uft und dann genau das zu h&#246;ren bekommt: &#8220;Ist nicht so schlimm&#8230;&#8221; oder noch schlimmer &#8220;Stell Dich nicht so an&#8230;&#8221;</p>
<p>Wer oder was gibt dieser erwachsenen Person das Recht, zu urteilen, wie schlimm das nun f&#252;r das betroffene Kind ist? <strong>Verletzungen </strong>werden <strong>bagatellisiert </strong>– auch dieses nicht-ernst-genommen-werden schmerzt.</p>
<p>Wer das als Kind zu oft geh&#246;rt hat, neigt als Erwachsener dazu, seine <strong>eigenen Verletzungen </strong>selbst zu bagatellisieren, sich nicht ernst zu nehmen. Auch das ist eine Form der <strong>Selbstentwertung</strong>.</p>
<h2>Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?</h2>
<p><em>&#8220;Das ist jetzt nicht so geworden, wie ich mir es vorgestellt habe, aber das ist nicht so schlimm.&#8221;</em></p>
<p>Eine solche Aussage l&#228;sst mich aufmerksam werden. Doch nur zusammen mit anderen Faktoren ergibt sie als <strong>Gesamteindruck </strong>einen Hinweis darauf, dass hier vielleicht jemand an der Malwand steht, der sich selbst nicht sch&#228;tzt. Ich muss im Gesamteindruck unterscheiden, ob sich hier gerade jemand von <strong>Perfektionismus </strong>befreit und F&#252;nfe gerade sein l&#228;sst, oder wirklich eine <strong>Herabwertung </strong>dahintersteckt.</p>
<h2>Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster ver&#228;ndert werden?</h2>
<p>Das Bagatellisieren von Verletzungen oder Schmerzen kann zu einer <strong>massiven Selbst&#252;berforderung </strong>f&#252;hren. Wichtige <strong>Warnsignale von K&#246;rper und Seele </strong>werden missachtet und durch eine st&#228;ndige &#220;berschreitung von Grenzen k&#246;nnen sich entsprechende Auswirkungen zeigen.</p>
<p>Wenn Du zu den Menschen geh&#246;rst, die auch krank am Arbeitsplatz erscheinen, weil es <em>&#8216;nicht so schlimm&#8217;</em> ist oder Schmerz Dein Dauerbegleiter ist, dann ist es allerh&#246;chste Zeit, dieses Verhaltensmuster aktiv anzupacken.</p>
<p>Aber auch wenn es Dich kr&#228;nkt, dass andere Menschen respektlos mit Dir umgehen und eine innere Stimme Dir immer wieder fl&#252;stert &#8216;das ist nicht b&#246;s gemeint&#8217;, solltest Du vielleicht &#252;ber diesen Aspekt nachdenken.</p>
<p>Wenn Dir der gesunde Menschenverstand schon einfl&#252;stert, dass es vielleicht besser w&#228;re, Dich mal richtig auszukurieren oder Dir nicht alles gefallen zu lassen, dann z&#246;gere nicht l&#228;nger und vereinbare einen <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Termin </a>im Atelier.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Das geht auch noch besser!&#8221;</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/03/16/das-geht-auch-noch-besser/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2010/03/16/das-geht-auch-noch-besser/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 05:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 5
<p>Ja klar, so ziemlich alles geht noch besser. 150%ig oder sogar 160%ig.</p>
<p>Wer genau genug schaut, <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/16/das-geht-auch-noch-besser/">&#8220;Das geht auch noch besser!&#8221;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 5</h1>
<p>Ja klar, so ziemlich alles geht noch besser. 150%ig oder sogar 160%ig.</p>
<p>Wer genau genug schaut, findet &#252;berall <strong>Fehler </strong>und <strong>Verbesserungsm&#246;glichkeiten </strong>– nichts und niemand ist <strong>perfekt</strong>. Doch wer immer und &#252;berall so genau schaut und arbeitet, der verliert nicht nur den <strong>Blick f&#252;rs Gro&#223;e und Ganze</strong>, sondern setzt sich auch selbst unter <strong>immensen Druck</strong>. Einen Druck, der im extremsten Fall so weit f&#252;hren kann, dass eine <strong>totale L&#228;hmung </strong>eintritt.</p>
<p>Arbeiten werden gar nicht mehr in Angriff genommen, weil sie dem <strong>inneren Perfektionisten </strong>ohnehin nicht gut genug abgeliefert werden k&#246;nnen.</p>
<p>Auch in den weniger krassen F&#228;llen richtet Perfektionismus Schaden an. Er hinterl&#228;sst bei allem das <strong>miese Gef&#252;hl </strong>des &#8216;<strong>nicht Gen&#252;gens</strong>&#8216;. <strong>Denn wenn nichts gut genug ist, dann kann ich als Ausf&#252;hrender ja auch nicht gut genug sein. </strong>Perfektionismus kann in manchen F&#228;llen <strong>von Au&#223;en </strong>auftreten, wenn <strong>Eltern </strong>oder <strong>Vorgesetzte</strong> diese <strong>Erwartungshaltung </strong>haben. In viel mehr F&#228;llen wird aber der <strong>Perfektionismus zum hausgemachten Problem</strong>, die eigene Erwartungshaltung ist ungesund hochgesteckt.</p>
<p><em>Hier l&#228;sst sich die <a href="http://karrierebibel.de/kleiner-einsatz-grosse-wirkung-paretos-8020-regel/">Paretoregel </a>anwenden – in 20% unserer Zeit, erledigen wir 80% unseres Arbeitspensums. Warum also sollten wir uns die restlichen 80% der Zeit qu&#228;len, um weitere 20% Arbeit zu schaffen?</em></p>
<p>Oder – ganz flapsig formuliert – <strong>manchmal ist es gut, auch mal f&#252;nfe grade sein zu lassen!</strong></p>
<h2>Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?</h2>
<p>Perfektionisten outen sich <strong>am Bild </strong>sehr schnell und offensichtlich. Sie k&#246;nnen es nicht aushalten, wenn Linien nicht gerade sind, Farben nicht perfekt passen, ein Gesicht nicht gelingen will. Wenn die Abbildung nicht realit&#228;tsgetreu genug ausf&#228;llt, wird <strong>wieder und wieder verbessert</strong>, nach einer <strong>Vorlage verlangt </strong>und <strong>gehadert </strong>mit dem, was auf dem Bild ist.</p>
<p><em>Wenn </em>sie &#252;berhaupt ans Bild gehen und nicht schon von vornherein mit den Worten <em>&#8220;Ich kann &#252;berhaupt nicht malen&#8221;</em>, sich gar nicht erst auf einen <strong>Versuch </strong>einlassen.</p>
<p>Hilfreich kann es da sein, wenn einzelne Bilder unter Zeitdruck gemalt werden m&#252;ssen und Zugest&#228;ndnisse an die eigenen Erwartungen gemacht werden k&#246;nnen – aufgrund des Zeitrahmens. Hier wird auch immer mal wieder meine Frage auftauchen &#8220;<em>Kannst Du es so lassen?</em>&#8220;. Oder auch die Aufforderung &#8220;<em>Mach es, so gut es geht!</em>&#8220;.</p>
<h2>Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster ver&#228;ndert werden?</h2>
<p>Perfektionismus sollte auf jeden Fall abgebaut werden, wenn er zur <strong>Belastung </strong>wird. Zu hohe Anspr&#252;che an sich selbst f&#252;hren zu einem <strong>ungesunden Dauerdruck </strong>und <strong>hausgemachtem Stress</strong>. Kommen noch <strong>andere Faktoren</strong> dazu – und das ist in der Regel der Fall – ist der Weg in den <strong>Burnout </strong>vorgezeichnet.</p>
<p><em><strong>Du willst der Perfektionismusfalle entkommen?</strong></em></p>
<p>Dann such Dir einen <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Termin </a>aus und <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Anmeldung">melde Dich an</a> – auch und gerade dann, wenn Du meinst, &#252;berhaupt nicht malen zu k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Die Bilder muss niemand sehen, sie sind nur f&#252;r Dich!</strong></p>
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		<title>Kann eine Rose traurig sein?</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/02/27/kann-eine-rose-traurig-sein/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 05:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[bettina egger]]></category>
		<category><![CDATA[kunsttherapie]]></category>
		<category><![CDATA[seele]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Irgendjemand fand in den letzten Tagen &#252;ber die Google Suche &#8220;traurige rose malen&#8221; hierher und bietet mir willkommenen Anlass, dar&#252;ber zu schreiben, wie Gef&#252;hle in <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/27/kann-eine-rose-traurig-sein/">Kann eine Rose traurig sein?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendjemand fand in den letzten Tagen &#252;ber die Google Suche &#8220;traurige rose malen&#8221; hierher und bietet mir willkommenen Anlass, dar&#252;ber zu schreiben, wie <strong>Gef&#252;hle in Bildern ausgedr&#252;ckt </strong>werden k&#246;nnen.</p>
<p>Eine traurige Rose &#8211; da kann sich jeder etwas darunter vorstellen, sie l&#228;sst die Bl&#252;tenbl&#228;tter h&#228;ngen, ist welk und dahinter steckt die Geschichte einer <strong>ungl&#252;cklichen Liebe</strong>.</p>
<p>Die <strong>traurige Rose </strong>- das ist ein <strong>Symbol</strong>, allgemeinverst&#228;ndlich, genauso wie das <strong>gebrochene Herz</strong>.</p>
<p><strong>Bettina Egger </strong>sagt sinngem&#228;&#223;, dass solche Bilder pure Illustrationen sind, die nichts im Innersten bewegen und ber&#252;hren. Im begleiteten Malen ist daher eine Rose eine Rose und eine welke Rose eine welke Rose. Entscheidend f&#252;r das Bild ist die Geschichte, die darin steckt.</p>
<p>Wenn ein <strong>Bild wirksam </strong>sein soll, dann muss es eine <strong>enge Verbindung </strong>zum Malenden haben, seine ganz <strong>eigene Geschichte </strong>erz&#228;hlen. Zumindest im begleiteten Malen nach Bettina Egger. Es gibt <strong>kunsttherapeutische </strong>Richtungen, die auch mit <strong>symbolischer Darstellung </strong>arbeiten und damit auch sicher ihre Erfolge erzielen.</p>
<p>Das <strong>begleitete Malen </strong>hat jedoch das Ziel, dass der Malende mit seinem Bild in einer <strong>starken Verbindung </strong>steht und nicht nur seinen Seelenzustand illustriert. Deshalb kann im begleiteten Malen niemals die Rose traurig sein &#8211; h&#246;chstens derjenige, der sie gemalt hat.</p>
<p>Wann darf ich Dir dabei helfen, Deine eigene Traurigkeit in Bilder umzusetzen und zu &#252;berwinden?</p>
<p>Such Dir gleich jetzt einen <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Termin </a>aus und melde dich an!<br />
Hier geht&#8217;s zum <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Anmeldung">Anmelde-Mail</a>!</p>
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		<title>Zufriedene Abstinenz &#8211; Interview mit Rolf H&#246;ge Teil 2</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/02/25/zufriedene-abstinenz-interview-mit-rolf-hoege-teil-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 05:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[psyche]]></category>
		<category><![CDATA[sucht]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[schwierige situationen]]></category>
		<category><![CDATA[seele]]></category>
		<category><![CDATA[seelische gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[veränderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der zweite Teil des Interviews mit Rolf H&#246;ge:</p>
<p>Der Weg in die  zufriedene Abstinenz – bedeutet das letztendlich, f&#252;r alle Situationen, in denen  zuvor <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/25/zufriedene-abstinenz-interview-mit-rolf-hoege-teil-2/">Zufriedene Abstinenz &#8211; Interview mit Rolf H&#246;ge Teil 2</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der zweite Teil des <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/24/interview-mit-rolf-hoege-autor-von-quo-vadis-alki/">Interviews mit Rolf H&#246;ge</a>:</em></p>
<p><strong>Der Weg in die  zufriedene Abstinenz – bedeutet das letztendlich, f&#252;r alle Situationen, in denen  zuvor der Alkohol eine Rolle gespielt hat, neue Wege zu finden?</strong></p>
<p>Es bedeutet zun&#228;chst einmal, eine Entscheidung zu treffen,  n&#228;mlich die Entscheidung abstinent leben zu wollen. Damit &#228;ndert man die  Blickrichtung von ‚ich will nicht mehr trinken’ hin zu ‚ich will zufrieden  abstinent leben’</p>
<p>Wenn ich also diese Entscheidung getroffen habe, dann steht mir  das ‚L&#246;sungsmittel’ Alkohol in all den Problemsituationen nicht mehr zur  Verf&#252;gung. Sich nach   Stresssituationen abends gem&#252;tlich mit einem Glas Rotwein zu entspannen,  taugt f&#252;r einen Alkoholiker nicht als Entspannungsmethode. Sich mal eben etwas  Mut anzutrinken, bevor man beispielsweise eine Frau zum Tanzen auffordert, ist  ebenfalls nicht angesagt. Das Gef&#252;hl, sich ausgegrenzt zu f&#252;hlen, weil man auf  Partys keinen Alkohol trinkt, kann man   nicht einfach mal so wieder wegsaufen. Wenn die Entscheidung zur  Abstinenz wirklich getroffen wurde, steht die Kr&#252;cke Alkohol nicht mehr zur  Verf&#252;gung. Und dann ist es tats&#228;chlich so als w&#252;rde man das Laufen neu  lernen.</p>
<p>Aus diesem Grund halte ich auch Selbsthilfegruppen f&#252;r wichtig.  Denn dort sitzen trockene Alkoholiker, die bereits laufen k&#246;nnen. Sie sind der  lebende Beweis daf&#252;r, dass ein Leben ohne Alkohol m&#246;glich und erstrebenswert  ist.</p>
<p>Nun sage ich in meinem Ratgeber „Quo vadis, Alki?“ nicht, was  man nun in der einen oder anderen   Problemsituationen tun soll anstatt zu trinken. Denn es geht ja um Wege  in eine „zufriedene“ Abstinenz, nicht um Trinkalternativen.</p>
<p>Zufriedene Abstinenz ist kein fertiges Produkt, kein Ideal, das  am Ende eines langen, schwierigen Weges steht. Man kann sie nicht suchen, um sie  letztend­lich zu finden. Man muss sie entdecken, f&#252;r sich ganz pers&#246;nlich.  Das hei&#223;t, man wird nicht irgend­wann an einem Zielpunkt ankommen, den man  dann „zufriedene Abstinenz“  nennt und den man nur zu halten braucht.</p>
<p>Zufriedene Abstinenz gleicht einer Entdeckungsreise, einer  langen  Fahrt und der Sinn dieser  Fahrt ist die Reise selbst. Dabei kann man auch schon einmal in einen Stau  geraten. Es gilt aber, sich auf dieser Fahrt selbst immer besser  kennen und verstehen zu lernen und dabei  mehr und mehr zu entdecken, was f&#252;r einen ganz pers&#246;nlich Zufriedenheit  bedeutet.</p>
<p>Je mehr wir   entdecken, was in unserem   Leben Zufriedenheit, Wohlgef&#252;hl, Lebensfreude und positive  Lebenseinstellung beinhaltet, um so mehr k&#246;nnen wir bewusst und durch  eigenverantwortliches Handeln daf&#252;r sorgen, diese Zust&#228;nde herbeizu­f&#252;hren  und zu steuern. Mit diesem Entdeckungspro­zess erschaffen wir unser  eigenes  Wohlf&#252;hlland und gewinnen  an Lebensqualit&#228;t. Das gilt nicht nur f&#252;r Alkoholiker.</p>
<p>Wir selbst steuern unsere Reise aufgrund ganz pers&#246;nlicher  Erfahrungen. Und so mag das, was mich zufrieden macht, nicht unbedingt jemand  anders auch zufrieden stellen. Zwei trocken Alkoholiker k&#246;nnen also f&#252;r sich  jeder einen anderen Weg in die zufriedene Abstinenz finden. Aber beiden ist die  Entscheidung gemeinsam, zufrieden ohne Alkohol leben zu wollen.</p>
<p>Um dies leben zu k&#246;nnen, muss sich wiederum jeder f&#252;r sich in  den unterschiedlichsten Lebenssituationen immer wieder fragen, ob das, was er  gerade lebt, im Einklang mit seiner Entscheidung steht. Und er muss f&#252;r sich  nat&#252;rlich heraus finden, was f&#252;r ihn ganz individuell Zufriedenheit bedeutet,  damit er &#252;berpr&#252;fen kann ‚f&#252;hlt sich so Gl&#252;ck an?’</p>
<p>Darin gibt mein Ratgeber etwas Hilfestellung.</p>
<p><strong>Welche Rolle hat Kreativit&#228;t  dabei f&#252;r Dich gespielt?</strong></p>
<p>Nun, w&#228;hrend meiner nassen Zeit, musste ich immer wieder Wege  finden, um mich am Stoff zu halten. Neue L&#252;gen, neue Ausreden und vieles mehr.  Wissenschaftlich gesehen war ich also ‚kreativ’, denn ich hatte mir mit  fortschreitender Alkoholerkrankung die „ F&#228;higkeit erworben, neue  Problemstellungen durch die Anwendung dieser  F&#228;higkeiten zu l&#246;sen:“  Allerdings war das  sehr kontraproduktiv und hat mit der  Kreativit&#228;t wie ich sie als trockener Alkoholiker und K&#252;nstler verstehe, nicht  viel gemeinsam.</p>
<p>Nat&#252;rlich erwirbt man mit zunehmender Abstinenz auch neue  F&#228;higkeiten mit den unterschiedlichsten   Problemstelllungen umzugehen, ohne auf Alkohol zur&#252;ckgreifen zu m&#252;ssen.  Das ist aber ein Entwicklungsprozess, ein Produkt der Abstinenz.</p>
<p>In meinem Wohnzimmer h&#228;ngen Bilder an der Wand, die ich selbst  gemalt habe. Die h&#228;ngen nicht einfach da, weil ich nun eine M&#246;glichkeit gefunden  habe, meine W&#228;nde selbst zu schm&#252;cken. Jedes Bild, jedes abstrakt gemalt,  spiegelt auch einen ganz bestimmten Aspekt meiner Pers&#246;nlichkeit zu einem ganz  bestimmten  Zeitpunkt wieder. Mit  jedem Bild habe ich etwas aus mir „herausgedr&#252;ckt“, was in mir war und mich  damit eben „ausgedr&#252;ckt“.  Auf den  ersten Blick vielleicht  eine kleine  Wortspielerei. N&#228;her betrachtet ist es aber genau das, was ich w&#228;hrend meiner  nassen Zeit nicht konnte: das, was in mir war, auch auszudr&#252;cken.</p>
<p>Mein Kopf war oft voll mit „mentalem Ballast“, mit einem  Gedankengewitter, mit Selbstvorw&#252;rfen, Selbstverurteilungen, mit Tausenden von  „wenn“ und „aber“, die Gedanken drehten sich wie in einem Hamsterrad. Gute  Vors&#228;tze hatte ich Tausende. Nichts davon konnte  ich umsetzen, denn alle Vors&#228;tze waren  Teil dieses Hamsterrades, Gedanken, die sich abwechselten. Ruhe bekam ich nur,  wenn ich das alles wegsoff, mir das Gehirn zu ballerte.</p>
<p>Und jetzt komme ich zu dem kreativen Prozess! – Alles, was einen  Menschen dazu bef&#228;higt, vom Denken ins Handeln zu kommen, bezeichne ich als  einen kreativen Prozess, der lebendig macht. Man ist nicht mehr passiv seinen  Gedankenstr&#246;men ausgeliefert, sondern h&#228;lt   das Hamsterrad an. Das Anhalten f&#252;hrt ins Jetzt, in den gegenw&#228;rtigen  Augenblick und damit in die Handlungsf&#228;higkeit. Welche neuen Handlungsweisen man  nun anwendet, anstatt in gewohnte Muster zur&#252;ck zu fallen, ist eine Frage des  kreativen Prozesses, den man bevorzugt. Das kann das Schreiben,  das Malen, das Singen oder jede andere  Aktion sein. Die Betonung liegt auf „Aktion“, nicht auf „denken“.</p>
<p>In  „Quo vadis, Alki?“ beschreibe ich die Methode “Gedanken heraus schreiben“,  eine sehr  wirksame Methode, sich mentalen Ballasts zu entledigen, durch das  Nie­der­schreiben von Gedanken in wenigen Minuten.</p>
<p>Man  nimmt  dazu einen Stift, ein Blatt  Papier,  konzentriert sich auf  seinen  Gedankenstrom und  schreibt  <em>schnell</em> und ohne zu &#252;berlegen auf, was  man im gegenw&#228;rtigen Augenblick gerade denkt, welche ver­schiedenartige  Gedanken durch den Kopf rasen. Das darf gerne vollkommen zusammenhanglos sein.  Man  braucht  keine gut formulierten S&#228;tze, es gen&#252;gen  Stichworte. Wichtig ist, schnell zu schreiben, damit man nicht im Denken  verharrt. Damit „entleert“ man seinen Kopf, indem man seinen inneren  Gedankenstrom allein durch die Motorik des Schreibens, durch die Bewegung ins  Au&#223;en bringt. Das entstresst und bringt oft auch ganz gute Textkreationen  hervor.</p>
<p><em>Vielen Dank f&#252;r die aufschlussreichen und interessanten Antworten.</em></p>
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		<title>Die Sache mit der guten Fee &#8211; Wunscherf&#252;llung, wie geht das?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 05:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Fr&#252;her, zu Zeiten der Gebr&#252;der Grimm, war das noch ganz einfach. Die gute Fee erschien und schon hatte man drei W&#252;nsche frei, die auch garantiert <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/18/die-sache-mit-der-guten-fee-wunscherfuellung-wie-geht-das/">Die Sache mit der guten Fee &#8211; Wunscherf&#252;llung, wie geht das?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&#252;her, zu Zeiten der Gebr&#252;der Grimm, war das noch ganz einfach. Die <strong>gute Fee</strong> erschien und schon hatte man <strong>drei W&#252;nsche</strong> frei, die auch garantiert erf&#252;llt wurden.</p>
<p>Doch schon im M&#228;rchen vom Fischer und seiner Frau wird deutlich, dass die Sache mit der <strong>Wunscherf&#252;llung </strong>auch damals schon nicht ganz so einfach war. Ihr erinnert Euch?</p>
<p><em>Der Fischer angelte einen Butt, der in Wirklichkeit ein verwunschener Prinz war. Voller Mitleid lies der Fischer den Butt wieder schwimmen und lief nach Hause und erz&#228;hlte seiner Frau davon. Diese witterte ihre Chance und schickte den Fischer zur&#252;ck ans Wasser, um sich vom Butt ein kleines Steinhaus anstatt ihrer armseligen Fischerh&#252;tte zu w&#252;nschen. Tats&#228;chlich besa&#223; der Butt die F&#228;higkeit der Wunscherf&#252;llung und lies sie in ihr Steinhaus einziehen. Nachdem das so einfach war, wurden die W&#252;nsche der Fischersfrau immer gr&#246;&#223;er, erst wollte sie ein Schlo&#223;, dann K&#246;nig, Kaiser, Pabst und schlie&#223;lich gar Gott werden.</em></p>
<p>Der Ausgang der Geschichte ist wohl allgemein bekannt.</p>
<p>Nun sind die Zeiten Gebr&#252;der Grimm ja schon einige Jahre her, gute Feen und sprechende Fische weitgehend aus der Mode geraten.</p>
<p>Stattdessen wird <strong>beim Universum bestellt</strong>, <strong>Lotto </strong>gespielt, <strong>affirmiert</strong>, jede Menge <strong>Ratgeberliteratur </strong>gelesen und wenn alles nichts fruchtet oder zu unbequem ist, mit <strong>Stimulantien </strong>jeglicher Art nachgeholfen.</p>
<p>Und nun erz&#228;hle ich auch noch, dass man durch <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/17/stell-dir-vor-du-malst-ein-bild-und-dein-leben-veraendert-sich/">Bilder malen W&#252;nsche erf&#252;llen </a>kann?</p>
<p>Die <strong>gute Nachricht </strong>dabei ist, es funktioniert tats&#228;chlich. Die Schlechte &#8211; es ist nicht ganz so einfach wie es vielleicht scheinen mag.</p>
<p>Die <strong>Grundvoraussetzungen</strong>, damit es funktioniert sind:</p>
<p><strong>Der Wunsch ist positiv und genau genug formuliert. </strong></p>
<p>Positiv formuliert bedeutet, er enth&#228;lt keine Verneinung.</p>
<p>Also &#8220;nicht mehr rauchen/saufen/dick sein/depressiv sein&#8230;.&#8221; funktioniert &#252;berhaupt nicht, weil unser Gehirn keine Verneinungen verarbeiten kann.</p>
<p>Und wenn wir noch so viele (gedankliche) Balken durch die Zigarette oder die Flaschen ziehen, so geht es nicht.</p>
<p>Da m&#252;ssen schon genauere <strong>Gedanken </strong>und <strong>Situationen </strong>herhalten.</p>
<p>Wann genau greife ich zu Alkohol oder Schoki? Was w&#252;nsche ich mir stattdessen f&#252;r diese Situationen? Du siehst &#8211; es ist im Vorfeld Einiges an <strong>&#220;berlegungsarbeit </strong>und <strong>Ehrlichkeit </strong>zu sich selbst notwendig.</p>
<p>Es ist vielleicht auch gar nicht m&#246;glich, das ganze Thema am St&#252;ck zu bearbeiten, sondern es muss in viele kleine Einzelteile aufgedr&#246;selt werden.</p>
<p>Die dann, eins nach dem anderen, mit Geduld und Nachsicht mit sich selbst, angegangen werden k&#246;nnen.</p>
<p><strong>St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck &#8211; Bild f&#252;r Bild.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn aus Verliebtheit Liebe wird&#8230;</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/02/02/wenn-aus-verliebtheit-liebe-wird/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 05:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[schwierige situationen]]></category>
		<category><![CDATA[seele]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schmetterlinge im Bauch und Schweben auf rosaroten Wolken, so sieht es zu Beginn einer neuen Beziehung meist aus.</p>
<p>Ich kann mich – auch wenn es bei <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/02/02/wenn-aus-verliebtheit-liebe-wird/">Wenn aus Verliebtheit Liebe wird&#8230;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schmetterlinge im Bauch und Schweben auf rosaroten Wolken, so sieht es zu Beginn einer neuen Beziehung meist aus.</p>
<p>Ich kann mich – auch wenn es bei mir schon fast 23 Jahre her ist &#8211; noch gut daran erinnern.</p>
<p>Und doch h&#228;lt irgendwann ganz schleichend der Alltag Einzug &#8211; Aufregung und Herzflattern  l&#228;sst nach, stattdessen macht sich ein wohliges Gef&#252;hl der wachsenden Vertrautheit breit – im Idealfall. Es kristallisiert sich heraus: <em>Das wird was Ernstes!</em></p>
<p>Die aktuellen <strong>Scheidungsraten </strong>liegen auf anhaltend <strong>hohem Niveau</strong>, knapp &#252;ber 50% und beweisen, dass es nicht selbstverst&#228;ndlich ist, &#252;ber <strong>Jahrzehnte eine lebendige und erf&#252;llende Partnerschaft</strong> zu leben.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich glaube nicht unbedingt daran, dass das fr&#252;her besser war &#8211; die Bereitschaft sich zu arrangieren und zu verharren war lediglich gr&#246;&#223;er.</p>
<p>Noch weniger glaube ich allerdings daran, dass es <strong>Schicksal </strong>ist, ob sich nun der<strong> richtige Partner</strong>, <em>der f&#252;r immer</em>, findet.</p>
<p><strong>Beziehungspflege </strong>– so lautet f&#252;r mich das Zauberwort, mit dem es gelingen kann, eine Beziehung &#252;ber lange Jahre lebendig zu halten.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1360" class="wp-caption aligncenter" style="width: 206px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/02/beziehungspflege.jpg"><!-- --><img class="size-medium wp-image-1360 " title="beziehungspflege" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/02/beziehungspflege-196x300.jpg" alt="" width="196" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Beziehungspflege</p></div>
<p><em>Beziehungspflege – jetzt neu mit einer Extraportion Harmonie!</em></p>
<p><em>Ach, wie interessant, „Love Care“ jetzt in der 500 ml Flasche f&#252;r nur 7,99€ mit dem Plus an Aufmerksamkeit.<br />
&#8230;&#8230;..<br />
&#8230;&#8230;..<br />
Oder vielleicht nehme ich doch besser „Zweisamkeit“ mit 20% mehr Romantik? &#8230;<br />
&#8230;&#8230;..<br />
&#8230;&#8230;..<br />
Hier ist ja auch noch „Emotion“ im Sonderangebot, die 300 ml Flasche f&#252;r 4,98€, das soll ganz gut sein, meint Petra, mit viel Sensibilit&#228;t.<br />
&#8230;&#8230;.<br />
„Hot Nights“ mit der Extradosis Erotik? Ach nein, danach ist mir eigentlich grad gar nicht&#8230;<br />
Da bleib ich doch lieber bei meinem bew&#228;hrten „Routine“ f&#252;r nur einen Euro, auch wenn das aus 70% Langeweile besteht.</em></p></blockquote>
<p>Im Drogeriemarkt steht diese Beziehungspflege allerdings nicht in den Regalen, sie erfordert vielmehr von den Partnern die Bereitschaft, sich aktiv um ihre Partnerschaft zu bem&#252;hen und einzusetzen.</p>
<p><strong>Warum?</strong> Daf&#252;r gibt es im <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/">Pers&#246;nlichkeitsblog </a>eine wunderbare,<a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/126/mann-frau-beziehung-und-der-2-satz-der-thermodynamik"> &#8216;m&#228;nnerkompatible&#8217; Erkl&#228;rung</a>.</p>
<p><strong>Wie?</strong> Einige M&#246;glichkeiten daf&#252;r werde ich in den n&#228;chsten Tagen <a href="http://malen-befreit.de/category/beziehungsbilder/">hier </a>aufzeigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Malen mit Demenzpatienten</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2009/12/30/malen-mit-demenzpatienten/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 05:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[demenz]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles malatelier]]></category>
		<category><![CDATA[seele]]></category>
		<category><![CDATA[senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Menschen, die an Demenz erkrankt sind, k&#246;nnen im Malen, vor allem, wenn sie dies schon fr&#252;her gern gemacht haben, eine sinnvolle T&#228;tigkeit erleben. Aber auch <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2009/12/30/malen-mit-demenzpatienten/">Malen mit Demenzpatienten</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen, die an Demenz erkrankt sind, k&#246;nnen im Malen, vor allem, wenn sie dies schon fr&#252;her gern gemacht haben, eine sinnvolle T&#228;tigkeit erleben. Aber auch wer seit der Kindheit nicht mehr gemalt hat, kann sich dieser Besch&#228;ftigung durchaus &#246;ffnen.</p>
<p>Der Umgang mit Farben stimuliert die Sinne und kann so wertvolle Anregungen geben. Beim Malen kann Vergangenheit aufgearbeitet werden, Erinnerungen finden ihren Platz. Trauer kann verarbeitet werden.</p>
<p>Als mobiles Malatelier komme ich dabei direkt zu den Betroffenen, ob nun in einer Pflegeeinrichtung oder im h&#228;uslichen Umfeld. Die Arbeit wird sorgsam an den F&#228;higkeiten und Bed&#252;rfnissen der malenden Person ausgerichtet, um Entspannung und Erfolgserlebnisse zu erm&#246;glichen.</p>
<p>N&#228;here Informationen dazu sind auf Anfrage erh&#228;ltlich, per <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Malen mit Demenzpatienten">eMail</a> oder telefonisch unter 06238/1027.</p>
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