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Ich bin Sabine Feickert und helfe als Bilderhebamme auch Deinen inneren Bildern auf's Papier.
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Gerade die Vorweihnachtszeit sollte dazu einladen, zur Besinnlichkeit. Sich besinnen – dafür braucht es Ruhe und Konzentration auf sich selbst. Unsere Realität sieht leider oft anders aus:
Hier muss noch ein Geschenk besorgt, da noch Weihnachtsgrüße verschickt werden. Dies und das muss noch vor Jahresende fertig werden, hier eine Weihnachtsfeier, dort eine Veranstaltung…
 Nur ein paar Minuten
Statt gemütlicher Stunden macht sich Hektik und Stress breit. Gerade dann ist es umso wichtiger, kleine Inseln der Ruhe in den Alltag einzubauen – nicht nur zur Weihnachtszeit.
Be-Sinnlichkeit – lädt dazu ein, die sinnliche Wahrnehmung zu beachten.
Riechen – der Duft von Tannenzweigen, Zimt, Äpfeln und Orangen.
Fühlen – die weiche Decke auf dem Sofa, der kuschelige Schal, der nicht nur den Hals, sondern auch die Seele wärmt. Aber auch der kalte, nasse Schnee und das Kribbeln der Haut, wenn man aus der Kälte ins warme Haus kommt.
Schmecken – feine Gewürze im Adventstee, die milde Bitterkeit von Walnüssen und die süße Säure der Mandarinen.
Und dann einfach mal innehalten, sich auf sich besinnen und diese kleine Auszeit vom Alltag genießen, ganz bewusst.
Wie sieht Ihre kleine Auszeit vom Alltag aus?
Bildquelle: Wikicommons
 Burnoutprävention
Das Begleitete Malen dient der ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung.
Seine Wirkung geht dadurch weit über die rein entspannende Wirkung des Malens selbst hinaus.
Wer im Rahmen von Persönlichkeitsentwicklung lernt, sich in gesundem Maß abzugrenzen, Perfektionismus abzulegen und gut auf sich selbst zu achten, der verhindert Stress und Burnout schon im Vorfeld.
Als kleiner Urlaub vom Alltag oder um ein konkretes Anliegen zu bearbeiten,gibt es am
Samstag 11.6.11 von 11:00-15:30 Uhr
die Gelegenheit, sich malend auf sich selbst zu besinnen.
 Das Bild als Mittel zum Zweck
Mit Farbe und Papier werden Themen an die Oberfläche gebracht, die mit Worten nur sehr schwer greifbar sind. Jedes Bild trägt eine Geschichte in sich, die ihren Sinn manchmal unmittelbar, manchmal aber auch erst nach einer Nacht oder längerer Zeit offenbart.
Die Bilder klären das, was in unserem Unterbewusstsein ganz oben schwimmt. Die Bilder werden nicht erklärt oder gedeutet, sie erklären sich der Malenden selbst und helfen so, ein Stück Klarheit über die eigene Situation zu gewinnen. Meine Begleitung besteht aus kleinen Fragen oder Anregungen, sowie erforderlichenfalls technischer Unterstützung und gibt genau so viel Impuls von außen wie nötig ist, um klarer zu sehen.
Über die rein entspannende Wirkung des Malens hinaus wirken die Bilder stressabbauend, persönlichkeitsstärkend und befreiend.
Das Bild ist Mittel zum Zweck. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
50 Euro inklusive Material und kleinem Imbiss
Anmeldung unter 06238/1027 oder per Mail an info@malen-befreit.de
Es ist schon ein paar Jahre alt, das Buch, das ich heute vorstellen möchte und ich muss gestehen, ich habe es auch nur mitbestellt, um auf den Mindestbestellwert bei einem Second-Hand-Anbieter zu kommen. Doch als es dann da war, wurde ich angenehm überrascht.
Powerfrauen – die neuen Vierzigjährigen von Regine Schneider
In Protokollen lässt die Autorin Frauen über ihre Erfahrung mit der Zeit um den 40. Geburtstag herum berichten. Die Geschichte, die in diesen Protokollen erzählt werden, erscheinen mir nach wie vor aktuell. Ob nun die Autorin selbst, die ihren runden Geburtstag erzwungenermaßen alleine verbringt, weil der Lebensgefährte gegen alle Versprechungen im Vorfeld doch nicht pünktlich von der Dienstreise zurückkehrt, oder eine Wirtin, die sich bewusst für das Alleinleben entscheidet, in allen Protokollen stehen Frauen im Mittelpunkt, die anfangen ihr Leben in die eigene Hand nehmen.
Ob nun nach langer Familienzeit, wegen einer jüngeren Frau vom Partner verlassen oder krank geworden durch ein unangemessenes, eingeengtes Leben, die Lebensmitte wird von ihnen als Chance begriffen und genutzt.
Ergänzt werden die Geschichten durch Interviews mit Psychologen und Hintergrundinformationen.
Das Buch kommt völlig ohne erhobenen Zeigefinger aus und liefert keine Anleitungen, wie diese Veränderungen durchzuführen sind. Es sind Anekdoten zum Mut machen und sich wiederfinden.
 Powerfrauen
Powerfrauen – die neuen Vierzigjährigen / Frauen ab 40 bei Amazon bestellen
 Nimm' Dir ruhig!
“Du darfst Dir nehmen, so viel Du brauchst”, “Nimm Dir genug Farbe…”, “Du darfst Dir ruhig noch Farbe nehmen”…
Manchmal wiederhole ich diesen Satz im Atelier wie ein Plappergei.
Wann das ist?
Nun, immer dann, wenn ich mit Menschen male, bei denen ich das Gefühl habe, dass sie zu denen gehören, die sich nicht genug von dem holen, was sie brauchen. Und dabei meine ich jetzt keineswegs nur die Farbe für ihr Bild.
Menschen, die zurückhaltend sind, eigene Wünsche und Bedürfnisse nicht anmelden und sie sich nicht erfüllen.
Das können kleine Menschen sein oder Große, denen diese ‘Erlaubnis’ gut tut, auch wenn sie anfangs vielleicht noch etwas verlegen darauf reagieren. Lieber quälen sie sich und versuchen auch noch das letzte Restchen an Farbe aus dem Pinsel rauszuquälen.
Ich phantasiere mal und stelle mir vor, dass es Menschen sein können, denen immer wieder gepredigt wird “Sei sparsam! Das ist teuer! Verschwende nichts!” usw.
Oft ziehen diese Menschen in Gruppen den Kürzeren, geben sich mit dem zufrieden, was übrigbleibt. Leben gegen ihre Bedürfnisse und halten unangenehme Situationen sehr lange aus.
Wenn ich zurückdenke, glaube ich, dass ich – wie sicher ganz viele - in meiner Kindheit auch nie oder nur sehr selten gehört habe “Nimm’ Dir so viel Du brauchst!”.
Sich nehmen, was man braucht – damit soll nun nicht dem blanke Egoismus das Wort geredet werden. Sondern dem sorgsamen Umgang mit sich selbst und den eigenen Bedürfnissen. Diese wahrnehmen und im sozial vertretbaren Rahmen erfüllen.
Nimm’ Dir noch ein bisschen – ganz egal, was Du gerade brauchst!
Am Donnerstag, 11.11.10 um 18:00 Uhr findet eine Lesung, Vortrag und Fragerunde zum Thema Sucht von Steffen Flügler, Autor des hier schon mehrfach erwähnten und noch immer empfehlenswerten Buches “Treppe in die Dunkelheit” im Kunsthaus in Frankenthal statt.
Nähere Infos zur Lesung gibt es hier.
Wer an diesem Termin nicht kann oder zu weit weg wohnt und das Buch noch nicht kennen sollte oder es an Freunde, Mama, Papa, Opa oder Oma verschenken möchte, kann es gleich hier bei Amazon bestellen.
Da mir das Thema “Loslassen” in den letzten Tagen mehrfach begegnet ist, hab ich gerade gezielt danach gesucht und bin über eine Darstellung gestolpert, die mich doch sehr skeptisch gemacht hat:
Loslassen können ist eine reine „Kopf-Sache“.
heißt es da.
Ganz ehrlich – mich macht sowas sehr nachdenklich. Reine Kopfsache?
Einfach nur mit den Gedanken beschließen, “jetzt lasse ich los” und schon klappt das? Ein paar unterstützende Methoden dazugegeben und spätestens dann aber?
Ich zweifle – habe selbst erlebt, dass das mit vielen Problemen durchaus geht, mit anderen aber ganz hartnäckig nicht.
Manche Themen konnte ich nicht mit dem Kopf und meinem Verhalten lösen.
Eine viel tiefgreifendere Veränderung war notwendig, um das Thema wirklich be-greifen zu können.
Mir ein Bild zu machen.
Blockaden zu lösen.
Ich selbst habe viele meiner Themen begleitet gemalt und plötzlich ging das, was Jahre hartnäckig überdauert hat, ganz einfach. Andere Themen habe ich auf anderen Wegen gelöst. Menschen in meinem engen Umfeld habe durch kreatives Schreiben ganz erstaunliche Erfolge erzielt. Oder durch Klopfen, oder oder oder…
“Loslassen” sollten wir vielleicht den Glauben an die eine, einzig richtige Methode. An die einfachen, universell funktionierenden Möglichkeiten. So unterschiedlich wie die Menschen sind, sind auch ihre Themen.
Aber einen Versuch ist es immer wert, auch wenn ein Thema vielleicht bisher unlösbar erschien.
Ihr erinnert Euch?
Ich hab’s ja schon geahnt, dass das nicht gut geht, aber seht selbst:
Mal sehen, wie lange dieser gute Vorsatz anhält….
Nimm einmal einen ganz normalen Stein in die Hand, schließe Deine Augen und befühle diesen Stein ganz intensiv.
Wenn Du Dir dabei albern vorkommst, dann probiere es allein im stillen Kämmerlein aus, aber wage es wirklich mal und lass Dich darauf ein.
 Was macht das mit mir?
Spürst Du die unterschiedlichen Strukturen?
Glätte und Rauheit?
Wie sich der Stein in Deiner Hand erwärmt?
Es gibt immer noch was Neues an dem Stein zu erspüren und wenn Du achtsam bist, wirst Du feststellen, dass das ‘was mit Dir macht’.
Gerade die Arbeit mit Stein – oder auch Ton – erlaubt über das Fühlen einen ganz direkten Zugang zu den Gefühlen.
(Nicht von ungefähr ist in der deutschen Sprache das Wort Gefühl von fühlen abgeleitet)
Wenn die Fingerspitzen immer wieder über das Material streichen, werden sie gleichzeitig immer sensibler. Sie nehmen wahr, was das Auge nicht oder nur schwer erkennt.
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Helft Nicky! Bitte mitmachen und weitersagen!
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