Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!
Ich bin Sabine Feickert und helfe als Bilderhebamme auch Deinen inneren Bildern auf's Papier.
Sabine Feickert

Termine im Herrnsheimer Schloss – Worms

Wie schon vorangekündigt stehen nun endlich die genauen Termine für das Malen in der neuen Praxis von Nicole Borheier:

Am Dienstag, 06. Juli 2010,  von 19.00 – 21.00 Uhr, sowie Di, 13. Juli | Di, 20. Juli | Di, 27. Juli werde ich dort an vier Abenden begleitetes Malen als “Schnupperangebot” für insgesamt 70 Euro (zuzüglich 15 Euro für Material) anbieten.

Im wunderschönen Ambiente des alten Herrnsheimer Schloss gibt es dann die Möglichkeit an diesen vier Abenden die Seele baumeln zu lassen, innere Bilder aufs Papier zu bringen und so zu sich selbst zu finden.

Jeder Abend wird ein kleiner Urlaub für die Seele!

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, es geht nicht um das fertige Bild, sondern darum das Bild zu malen.

Mehr über das begleitete Malen erfahren.

Wo ist das Herrnsheimer Schloss?

Wie kann ich mich dafür anmelden?

Die Anmeldungen für diese Veranstaltung bitte ausschließlich über Nicole Borheier.

Für Fragen stehe ich selbstverständlich gern zur Verfügung, Tel. 06238-1027 oder per Mail.

Ich freu’ mich drauf!

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An die Pinsel, fertig, los

Für meinen Job tu ich alles – Mobbing am Arbeitsplatz

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Auch am Arbeitsplatz wird gemobbt

Ganz beliebt und im Rahmen der Wirtschaftskrise stark im Aufwärtstrend – Mobbing im Job!

Was sind die Motive für Mobbing am Arbeitsplatz?

Das Phänomen ist nicht neu, doch es tritt in neuer Qualität auf. Strategisches Mobbing  erspart langwierige und teure Kündigungsverfahren, gerade bei schwer kündbaren Arbeitnehmern wie Schwangeren, Schwerbehinderten und Betriebsräten.

Oftmals nehmen dabei die Kollegen die Angelegenheit “in die Hand”, doch auch die Vorgesetzten verstehen es zunehmend, mit “Bossing“  zu taktieren. Wird Stellenabbau angekündigt, so wird immer häufiger gleich “intern” geklärt, wer zu gehen hat.

Doch nicht jedes Mal ist ein fälliger Stellenabbau die Motivation für Mobbing am Arbeitsplatz. Andere Gründe können sein, dass der Gemobbte zu kompetent ist und damit eine Gefährdung für die Kollegen darstellt. Gerade eingespielte Teams, um nicht zu sagen alte Seilschaften, reagieren auf frischen Wind oft sehr unwillig. “Der passt nicht zu uns” ist dann der Tenor. Weiterlesen Für meinen Job tu ich alles – Mobbing am Arbeitsplatz

Mobbing macht krank

Ich hatte es im gestrigen Artikel schon angedeutet – Mobbing macht krank – und zwar ernsthaft krank!

Wie macht Mobbing krank?

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Mobbing macht krank!

Es geht dabei weit über den bloßen Verlust an Lebensqualität hinaus.

Oftmals fängt es mit Kopfschmerzen, Konzentrationsproblemen und gereizter, aggressiver Stimmung an. Die Konzentrationsprobleme können sich mit fortschreitendem Mobbing auswachsen zu Gedächtnisstörungen. Bei Kindern und Jugendlichen wirkt sich das dann entsprechend auf die schulischen Leistungen aus und Erwachsene arbeiten mit verminderter Leistungsfähigkeit. Wie viele Kinder, die unter AD(H)S-Verdacht stehen, wohl gemobbte Kinder sind?

Schlaflosigkeit gesellt sich gern hinzu, seien es nun Einschlafschwierigkeiten, wenn die Vorfälle in den Gedanken kreisen oder auch Durchschlafschwierigkeiten, unter Umständen in Folge von Alpträumen. Wer nicht ausreichend schlafen kann, wird übersensibel und gereizt, bietet dann vielleicht auch durch sein Verhalten neue Angriffsflächen für die Mobber.

Selbstzweifel und Selbstunsicherheit gesellen sich auch bei eigentlich selbstbewussten Personen dazu. Das Ganze kann als Steigerung in eine depressive Verstimmung, bis hin zur tiefsten Depression münden. Im Extremfall steigert sich das in Suizidgedanken oder -handlung. Im anderen Extrem entwickelt sich Verfolgungswahn und ein Verlust des Realitätsbezugs.

Mit fortschreitendem Mobbing reagiert der Körper

Doch auch der Körper reagiert auf diese enorme psychische Belastung – mit Kopfschmerzen bis hin zur Migräne, Schweißausbrüchen und Kreislaufproblemen. Tinnitus kann eine Folge von Mobbing sein – Herz, Magen und Galle können reagieren. Eine erhöhte Infektanfälligkeit sorgt für weitere mögliche Belastungen.

Fehlzeiten in Schule und am Arbeitsplatz mit den entsprechenden persönlichen und wirtschaftlichen Folgen sind vorprogrammiert. Eine Diagnose kann sich langwierig gestalten, denn oft wird der Zusammenhang zwischen den Kopfschmerzen und den fiesen Kollegen nicht gesehen, bzw der Arzt erfährt gar nichts von der Situation am Arbeitsplatz oder in der Schule.

Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht? Ich freue mich auf Ihren Kommentar dazu!

Mobbingopfer kann jeder werden

Wie sieht das typische Mobbingopfer aus?

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Mobbing - es kann jeden treffen!

Klein, rappeldürr oder reichlich pummelig, schüchtern und ständig stammelnd oder errötend, am Besten noch hinter einer glasbausteindicken Brille hervorschielend – so stellen sich viele das typische Mobbingopfer vor.

Auch auf eigentlich sehr informativen Websites wird ein solches Bild gezeichnet. 

Diese Darstellung finde ich ausgesprochen gefährlich, denn das ‘typische’ Mobbingopfer gibt es nicht. Es kann grundsätzlich jeden treffen!!!

Vorsicht vor Verallgemeinerungen!

Die pauschale Aussage, dass Opfer immer körperlich unterlegen sind, öffnen kleinen, schmächtigen Mobbern Tür und Tor, denn wenn eine Situation eskaliert, ist es ein Leichtes, darauf hinzuweisen “Ich bin ja der Kleine, ich kann gar kein Täter sein!”. Weiterlesen Mobbingopfer kann jeder werden

Ist das schon Mobbing?

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Ist das schon Mobbing?

Mobbing

Mobbing – der Begriff ist in aller Munde, doch bei Nachfrage zeigt sich, dass vielfach Unklarheit besteht, was genau eigentlich Mobbing ist.

Wo verlaufen die Grenzen zu normalen Streitigkeiten oder Konflikten?

Nehmen wir zunächst einen ganz ‘normalen’ Konflikt. Dieser entsteht spontan aus einer Situation heraus und wird zwischen den Kontrahenten offen ausgetragen. Er bezieht sich ganz unmittelbar auf ein Thema und kann kurzfristig geklärt werden. Wie ein reinigendes Gewitter wirkt er, wenn er konstruktiv ausgetragen wird. Fehlt die erforderliche Streitkultur, kann er sich durchaus auch über eine längere Zeit hinziehen und immer wieder aufflackern. Oft steht ein Konflikt am Anfang einer Mobbinggeschichte.

Mobbing sind subtile, absichtsvolle Handlungen, die darauf abzielen, den Kontrahenten zu vernichten und seine Seele anzugreifen. Es geht dabei schon lange nicht mehr um ‘die Sache’, sondern gegen die Person. Mobbing zieht sich immer über einen längeren Zeitraum. Der Gesetzgeber spricht von mindestens einem Vorfall pro Woche über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten.

Mobbing tritt bevorzugt überall dort auf, wo der Kontakt nicht ohne weiteres abgebrochen werden kann, speziell am Arbeitsplatz und in der Schule.

Wie wird gemobbt?

Mobbing hat viele Gesichter.

Gerade dadurch, dass es subtil und verdeckt von statten geht, wirken die Einzelvorfälle manchmal fast banal, das Opfer wird als überempfindlich angesehen.

Die Klassiker sind Ausgrenzen, Schweigen, nicht mehr Grüßen, Verleumdungen und Gerüchte in Umlauf bringen. Weiterlesen Ist das schon Mobbing?

Angst mit fremden Menschen zu telefonieren

So selten ist das gar nicht und sie tritt auch nicht nur bei Menschen auf, die sich generell mit sozialen Kontakten schwer tun: Die Angst oder Unsicherheit mit Unbekannten am Telefon zu kommunizieren.

Es gibt dafür viele mögliche Gründe und Ursachen und noch vielfältigere Auswirkungen. Was beim Einen dazu führt, alle Termine im persönlichen Kontakt wahrzunehmen, “löst” die Andere vielleicht per Mail, während ein Dritter gleich gar keine Kontakte mehr aufnimmt, zumindest nicht solche, die ein Telefonat erfordern.

Warum ich hier darüber schreibe?

Nun, zum einen ist es mir gerade gestern wieder mal begegnet. Eine Frau, eigentlich sehr offen und aufgeschlossen, erwähnte im (direkten) Gespräch, dass es für sie ein Thema ist.

Zum anderen ist das ein sehr schönes und konkretes Beispiel für ein Anliegen, das mit einem Metaphernbild ganz schnell und einfach aufgelöst werden kann.

Kennst Du diese Angst auch? Was hilft Dir dann oder wie vermeidest Du diese Situation?

Schlaf gut!

Könnt Ihr gut und genug schlafen?

Dass ausreichender Schlaf wichtig ist, um leistungsfähig und gut gelaunt in den Tag zu gehen, ist recht naheliegend und wohl auch allseits bekannt. Dass zu wenig Schlaf sogar einen frühen Tod nach sich ziehen kann, war gestern in den Yahoo Nachrichten zu lesen.

Erhöhtes Diabetes-Risiko, verstärkte Neigung zu Depressionen – wer wenig schläft, spielt mit seiner Gesundheit. Wer regelmäßig die „ideale Schlafzeit“ von sechs bis acht Stunden unterschreitet, hat eine 12 Prozent höhere Chance, innerhalb der nächsten 25 Jahre zu sterben.

Denn die Folgen fehlenden Schlafs sind immens: Eine deregulierte Freisetzung von Wachstumshormonen beschleunigt das Altern, verlangsamt die Wundheilung, erhöht den Blutdruck und schadet dem Immunsystem, fasst Werner Stingl in der „Ärzte Zeitung“ zusammen. „In unserer modernen Gesellschaft kann man einen generellen Rückgang der Schlafzeit beobachten. Das gilt vor allem für Vollzeitbeschäftigte, die regelmäßig Überstunden einlegen sowie Schichtarbeiter“, so Cappuccio im „Sleep Journal“.

Also weniger Überstunden schieben, rechtzeitig in die Heia und ihr werdet steinalt, ließe sich daraus jetzt folgern.

Doch für manche Menschen ist das nicht so einfach. Die ganze Palette der Schlafstörungen, ihrer möglichen Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten sind auf dieser Website sehr anschaulich dargestellt.

Allein acht verschiedene Hauptursachen für Schlafstörungen machen die Betreiber aus:

1. Primäre Schlafstörungen (ohne körperliche/psychiatrische Ursache)
2. Schlafstörungen aufgrund von anderen körperlichen Erkrankungen
3. Schlafstörungen aufgrund von psychischen/psychiatrischen Erkrankungen
4. Schlafstörungen aufgrund von Umwelteinflüssen (z.B. Lärm)
5. Schlafstörungen aufgrund von Medikamenten/Drogen/Alkohol
6. Schlafstörungen aufgrund von psychischen Belastungen
7. Schlafstörungen aufgrund von Verhaltensgewohnheiten
8. Vererbung/Genetik als Einflussfaktor bei Schlafstörungen

Darunter sind eine ganze Reihe von Ursachen, die auf jeden Fall in ärztliche Behandlung gehören und nicht auf eigene Faust behandelt werden sollten. Im Teufelskreis der Schlafstörungen wird aufgezeigt, wie sich diese verselbständigen können.

So weit muss es aber nicht unbedingt kommen. Gerade die Gedanken und Befürchtungen, die eine entscheidende Rolle für das ‘nicht schlafen können’ spielen, lassen sich beispielsweise mit dem begleiteten Malen sehr gut entschärfen.

Entweder, indem belastende Themen durch das Malen aufgearbeitet werden, oder wenn der Wunsch nach erholsamem, gutem Schlaf als konkretes Anliegen in einer Metapher gemalt wird. Dann kann schon ein Bild für dauerhaft guten Schlaf sorgen.

Alles neu macht der Mai

Alles neu macht der Mai,
macht die Seele frisch und frei

so textete schon vor fast 200 Jahren Herman Adam von Kamp.

Für Kurzentschlossene bietet sich jetzt, im Mai 2010, die Gelegenheit bei einem Malsamstag am 15.5.2010 diesen

Das kreative Häuschen

alten Sinnspruch in die Tat umzusetzen.

Von 10:00 bis 17:00 Uhr gebe ich auch Dir die Gelegenheit, Dir in meinem kreativen Häuschen Ballast von der Seele zu malen und ungesunde Verhaltensmuster zu entrümpeln.

Im Preis von 70 Euro sind ein Mittagsimbiss und Getränke enthalten.

Im Rahmen dieser Workshops können auch konkrete Anliegen bearbeitet werden. Für solche Fälle bitte ich bei der Anmeldung um einen Hinweis, damit wir Zeit für die notwendige Vorbesprechung einplanen können.

Anmeldungen sind ab sofort möglich, entweder per Mail oder telefonisch (06238) 1027.

Ich freue mich auf Dich!

Ist nicht so schlimm…

Frühjahrsputz für die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entrümpeln – Teil 14

Nun fragst Du Dich vielleicht, was an diesem Satz denn so schlimm ist? Grundsätzlich nichts, außer wenn er im Übermaß und bei ganz bestimmten Situationen verwendet wird.

Spontan habe ich ein weinendes Kind vor Augen, das mit einer Verletzung – ganz gleich ob an Körper oder Seele zu einer Bezugsperson läuft und dann genau das zu hören bekommt: “Ist nicht so schlimm…” oder noch schlimmer “Stell Dich nicht so an…”

Wer oder was gibt dieser erwachsenen Person das Recht, zu urteilen, wie schlimm das nun für das betroffene Kind ist? Verletzungen werden bagatellisiert – auch dieses nicht-ernst-genommen-werden schmerzt.

Wer das als Kind zu oft gehört hat, neigt als Erwachsener dazu, seine eigenen Verletzungen selbst zu bagatellisieren, sich nicht ernst zu nehmen. Auch das ist eine Form der Selbstentwertung.

Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?

“Das ist jetzt nicht so geworden, wie ich mir es vorgestellt habe, aber das ist nicht so schlimm.”

Eine solche Aussage lässt mich aufmerksam werden. Doch nur zusammen mit anderen Faktoren ergibt sie als Gesamteindruck einen Hinweis darauf, dass hier vielleicht jemand an der Malwand steht, der sich selbst nicht schätzt. Ich muss im Gesamteindruck unterscheiden, ob sich hier gerade jemand von Perfektionismus befreit und Fünfe gerade sein lässt, oder wirklich eine Herabwertung dahintersteckt.

Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster verändert werden?

Das Bagatellisieren von Verletzungen oder Schmerzen kann zu einer massiven Selbstüberforderung führen. Wichtige Warnsignale von Körper und Seele werden missachtet und durch eine ständige Überschreitung von Grenzen können sich entsprechende Auswirkungen zeigen.

Wenn Du zu den Menschen gehörst, die auch krank am Arbeitsplatz erscheinen, weil es ‘nicht so schlimm’ ist oder Schmerz Dein Dauerbegleiter ist, dann ist es allerhöchste Zeit, dieses Verhaltensmuster aktiv anzupacken.

Aber auch wenn es Dich kränkt, dass andere Menschen respektlos mit Dir umgehen und eine innere Stimme Dir immer wieder flüstert ‘das ist nicht bös gemeint’, solltest Du vielleicht über diesen Aspekt nachdenken.

Wenn Dir der gesunde Menschenverstand schon einflüstert, dass es vielleicht besser wäre, Dich mal richtig auszukurieren oder Dir nicht alles gefallen zu lassen, dann zögere nicht länger und vereinbare einen Termin im Atelier.

Ich kann das sowieso nicht – die “Kann-Nixe”

Frühjahrsputz für die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entrümpeln – Teil 12

Natürlich hat jeder Mensch vieles, was er nicht kann. Sei es nun, dass er es noch nie probiert hat oder dass irgendwas wirklich nicht geht. Ich kann beispielsweise keinen neuen Weltrekord im 100 m Lauf aufstellen – das ist die schlichte Selbsterkenntnis einer über Vierzigjährigen. Aber ich kann versuchen, eine für mich gute Zeit über diese Strecke zu laufen, wenn ich das will.

Das ist die gesunde Ausprägung dieses Verhaltensmusters.

Die ungesunde Variante der “Kann-Nixe” wäre aber, sich bei allem und jedem abzuwerten und selbst nieder zu machen. Zu verzagen und auf gar keinen Fall zu probieren. “Malen? Das kann ich ja sowieso nicht!” – ich weiß gar nicht, wie oft ich genau diese Aussage schon gehört habe. Auch meine Frage, ob er/sie es denn überhaupt schon mal ernsthaft versucht hätte, wird dann zumeist abgebügelt – “das weiß ich auch so”.

Die “Kann-Nixe” kann noch nicht mal die Aussicht ertragen, etwas vielleicht lernen zu können, so tief ist die Selbstentwertung verwurzelt.

Gelingt einer “Kann-Nixe” dann mal wider ihr eigenes Erwarten doch etwas, dann findet sie 1000 Unzulänglichkeiten in ihrem Werk. Oder verlangt nach massiver Bestätigung von außen, durch ‘fishing for compliments’.

Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?

Beim Malen (falls sich eine “Kann-Nixe” tatsächlich mal ins Atelier verschwimmt) zeigt sich das Muster normalerweise recht schnell und deutlich. “Eigentlich sehe ich in der Spur einen Mensch, aber Menschen kann ich nicht malen”. “Kann-Nixen” können sich als harte Brocken entpuppen, denen es erst über einen längeren Zeitraum hinweg gelingt, ihr eigenes Werk und sich selbst anzunehmen.

Meine Hauptaufgabe ist dann oft, sie nach den kleinen Fleckchen suchen zu lassen, die sie selbst als gelungen akzeptieren können.

Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster verändert werden?

“Kann-Nixen” lassen sich gern und bereitwillig ausnutzen, ob nun im Privatleben oder im Beruf.

Wer im tiefsten Inneren davon überzeugt ist, nicht wertvoll zu sein und demzufolge auch seiner Arbeit keine Wertschätzung entgegen bringt, wird keinen Widerstand aufbringen, wenn Überstunden angeordnet werden oder familiäre Leistungen gefordert werden.

Wer eins und eins zusammenzählen kann, wird die möglichen Folgen schon auflodern und ausbrennen sehen.

Deine “Kann-Nixe” ist noch ein “Kann-Nixchen” und Du möchtest sie gern in ihre Schranken weisen?

Dann such Dir doch einen Termin aus und melde Dich an! Anmelde-Mail schreiben

Sei Dir das wert!

Hast Du selbst schon Erfahrungen gemacht mit solchen “Kann-Nixen” Gedanken? Hast Du vielleicht auch schon mal welche überwunden? Wie ist Dir das gelungen? Magst Du es in einem Kommentar erzählen?