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Sabine Feickert
Ich bin Sabine Feickert und helfe als Bilderhebamme auch Deinen inneren Bildern auf's Papier.

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Die offene Specksteinwerkstatt – im Winter

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Sowas kann in der Specksteinwerkstatt entstehen

Witterungsbedingt fängt die Specksteinwerkstatt jetzt schon um 17 Uhr an und geht bis 19 Uhr.
Danach wird es im Winterquartier dann doch allmählich ungemütlich.

Ach – Du kennst die offene Specksteinwerkstatt noch gar nicht?

Jeden Dienstag findet sie statt und bietet die Möglichkeit, an einem größeren Stein über mehrere Termine zu Arbeiten oder zum Ausprobieren ein kleines Stück zu beispielsweise einem Anhänger zu verarbeiten.
Ich stelle den Arbeitsplatz, die Werkzeuge und bei Bedarf meine Unterstützung zur Verfügung.
Das kostet 3,50 € pro Stunde.

Warum pro Stunde?

Ganz einfach – die Teilnahme an der Werkstatt wird stundenweise ohne weitere Verpflichtung gebucht. Und wer nach einer Stunde genug hat (ein bisschen anstrengend ist das schon), der muss nicht für zwei Stunden bezahlen. Und wer eine größere Skulptur anfertigen möchte, kann so oft kommen, bis sie fertig ist.
Wer mag, darf natürlich auch seinen Stein zum Weiterbearbeiten mit nach Hause nehmen und bei kniffeligen Stellen wieder kommen.

Steine in handlicher Größe können bei mir ausgesucht und für 3 Euro pro Kilo erworben werden. Die Steine sind von etwa faustgroß bis kopfgroß in verschiedenen Farben und es gibt immer mal wieder andere.

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Was versteckt sich in diesen Steinen?

Für den ersten Termin bitte ich um eine Anmeldung per Mail oder Telefon (06238-1027), weitere Termine können dann von Mal zu Mal abgesprochen oder (auch kurzfristig vereinbart) werden.

Wann sehen wir uns?

Zwei aus einem Stein

Na gut, es ist nicht wirklich ein ‘Vorher-Nachher-Bild’, liefert aber doch einen schönen Eindruck davon, wie der gleiche Stein bearbeitet und roh aussieht.
Ein Reststück, etwa so groß wie eine Zwei-Euro Münze war das ursprünglich, aus der ich einen Anhänger machen wollte. Die Stelle, die ich hätte durchbohren müssen, war allerdings dicker als der kleine Bohrer, weshalb ich das Steinstück kurzerhand in der Mitte durchgesägt habe und zwei Anhänger daraus wurden/werden.

Specksteinanhänger

Zwei aus einem Stein

Katzige Specksteinideen

Wer schon mal bei mir mit Speckstein gearbeitet hat, hat mit ziemlicher Sicherheit auch unseren neugierigen Hofkater kennengelernt, der immer mal wieder auf die Werkbank springt und dort die Werkzeuge und Arbeiten inspiziert.

Kein Wunder also, wenn mich das inspiriert:

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Katz und Maus

Und eine Cat-te ist dabei auch gleich noch entstanden:

Katzenkopf als Anhänger, specksteinanhänger,schmuck aus speckstein

Cat-te

Sowas willst Du auch?

Probier’s doch einfach mal aus – die offene Specksteinwerkstatt bietet sich dafür an.

Merkst Du es, wenn Du Dir das Leben unnötig schwer machst?

Gerade bei der Arbeit mit Speckstein wird es oft offensichtlich – da macht sich jemand gerade das Leben unnötig schwer.

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So geht's leichter!

Werkzeuge für jeden Zweck stehen zur Verfügung. Raspeln für die grobe Form, Feilen für die Feinarbeiten, Schleifschwämme zum Glätten und für ganz grobe Veränderungen auch eine Säge. Ich erkläre die Abläufe und Funktion der Werkzeuge – eigentlich sollte alles klar sein.

Und doch gibt es immer wieder Kinder und Erwachsene, die versuchen mit der Feile einen großen Brocken wegzukriegen, die die Raspel quer führen oder mit der Kante des Werkzeugs arbeiten. Sie schuften und schaffen und doch geht es nicht voran.

Wenn man von außen draufschaut, wird es offensichtlich – hier quält sich jemand. Und die Frage “merkt der das denn nicht???” schleicht sich ganz automatisch ins Gehirn.  Beim Beobachten und Nachfragen zeigt sich dann oft, dass sich das auch durch das Alltagsleben der Betreffenden durchzieht. Am Stein wird es offensichtlich, doch in vielen anderen Bereichen läuft es ähnlich.

Bei der Arbeit mit Speckstein lässt sich ein Bewusstsein dafür schaffen, zu erkennen – eben tue ich mir unnötig schwer. Innehalten und überlegen, wie oder mit welchem Werkzeug es besser gehen könnte, kann hier ganz gezielt gefördert werden.

Denn da liegt oft die Ursache für dieses unnötige Quälen, anstatt zu überlegen, wie es besser gehen könnte, wird mit dem Bekannten, Bewährten geklotzt und geschuftet.  Oder, um mit Laotse zu sprechen:

Gönne dir einen Augenblick der Ruhe
und du begreifst,
wie närrisch du herumgehastet bist.

Laotse

Und abseits der Steine – wie oft quälen wir uns da mit den falschen Werkzeugen, dem falschen Herangehen? Ob nun im Beruf die Briefe mit der Tabellenkalkulation geschrieben werden, weil es noch keine Schulung für die Textverarbeitung gab (nicht lachen, ist wirklich vorgekommen!) oder im Haushalt die Unterhosen gebügelt werden, weil man das so macht – Beispiele für unnötige, selbstauferlegte und nicht erkannte Qualen gibt es sicher jede Menge.

Wenn Euch auch so ein typisches Verhalten einfällt, dürft Ihr es gern in einem Kommentar schildern. Wann und wie (oder bei wem)  ist es Euch aufgefallen?

Merkst Du es, wenn Du Dir das Leben unnötig schwer machst?

Hast Du schon das Gefühl dafür entwickelt, dass so manches vielleicht einfacher gehen könnte? Oder schon einen Anstoß von Außen dazu bekommen?

Denn zumeist ist es doch so, dass es von Außen betrachtet offensichtlich ist, wenn sich jemand schwer tut, wenn das Werkzeug in der eigenen Hand liegt, fällt es aber überhaupt nicht auf, dass es auch leichter ginge.

Lust auf einen Impuls von Außen? Den gibt es zum Beispiel in der Specksteinwerkstatt, jeden Dienstag!

Offene Specksteinwerkstatt – jeden Dienstag von 18:00 – 20:00 Uhr

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Ton, Steine, Gefühle

Nimm einmal einen ganz normalen Stein in die Hand, schließe Deine Augen und befühle diesen Stein ganz intensiv.

Wenn Du Dir dabei albern vorkommst, dann probiere es allein im stillen Kämmerlein aus, aber wage es wirklich mal und lass Dich darauf ein.

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Was macht das mit mir?

Spürst Du die unterschiedlichen Strukturen?

Glätte und Rauheit?

Wie sich der Stein in Deiner Hand erwärmt?

Es gibt immer noch was Neues an dem Stein zu erspüren und wenn Du achtsam bist, wirst Du feststellen, dass das ‘was mit Dir macht’.

Gerade die Arbeit mit Stein – oder auch Ton – erlaubt über das Fühlen einen ganz direkten Zugang zu den Gefühlen.

(Nicht von ungefähr ist in der deutschen Sprache das Wort Gefühl von fühlen abgeleitet)

Wenn die Fingerspitzen immer wieder über das Material streichen, werden sie gleichzeitig immer sensibler. Sie nehmen wahr, was das Auge nicht oder nur schwer erkennt.

Kreative Kindergeburtstage

Mal was anderes als Topfschlagen, Indoorspielplatz oder Party beim Bulettenbräter?

Gerade wenn die Kinder größer werden, wird es immer schwieriger, sie in der Gruppe über einen Nachmittag zu beschäftigen.

Ein Besuch in meiner Kreativwerkstatt (oder auch mein Besuch bei Ihnen vor Ort) bietet sich als abwechslungsreiche, kurzweilige und sinnvolle Beschäftigung an.

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Die Hexen sind los!

Es können Specksteinanhänger oder Mobiles aus Naturmaterialien gestaltet werden, Spiegel ganz individuell veredelt oder tolle Masken für Halloween oder Fasching entstehen. (um nur ein paar Beispiele anzuführen)

Dabei fließen – ganz ohne erhobenen Zeigefinger – auch immer pädagogische und therapeutische Aspekte mit ein. Eine kleine Wahrnehmungsübung macht Spaß und schult gleichzeitig die Sinneswahrnehmung. Die Masken verlocken zum Spiel mit den Möglichkeiten – in welche Rolle schlüpfe ich und wie könnte ich noch sein?

Gern informiere ich Sie über die genauen Möglichkeiten – abgestimmt auf das Alter und die Anzahl der Kinder und das zur Verfügung stehende Budget.

Rufen Sie mich einfach an (0 62 38 – 10 27) oder schicken Sie mir eine Mail, ich rufe auch gern zurück.

Noch ein paar Anhänger aus Speckstein

Und noch ein paar Zwischenimpressionen von der Specksteinwerkbank:

Eine kräftige Maserung, die durch die klare Form noch unterstrichen wird

Eine kräftige Maserung, die durch die klare Form noch unterstrichen wird

Oder ganz schlicht und doch wirkungsvoll:

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Ganz zart

Gelegenheit, das selbst auszuprobieren gibt es am Freitag wieder.

Die Qual der Wahl

Welchen von diesen vielen vielversprechenden Steinen soll ich als nächstes bearbeiten?

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Was versteckt sich in diesen Steinen?

Einen zeige ich mal aus der Nähe, der ist ganz sicher anspruchsvoll, aber ganz faszinierend.

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Eine ganz interessante Struktur zeigt sich an der Bruchstelle

Die Ausschnittvergrößerung zeigt, was ich meine:

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Eine ganz faszinierende, glitzernde und funkelnde Struktur

Die Bilder können die Faszination dieses Materials nur ganz bruchstückhaft wiedergeben. Gerade die Steine verführen zum Fühlen, zum Anfassen und zum be-greifen. Der Tastsinn wird gefördert und gefordert und ermöglicht dem, der sich darauf einlässt, einen ganz direkten Weg vom Fühlen zum Gefühl.

Nächster Specksteinworkshop am 10.9.2010

Specksteineule

Mal was größeres wagen?

Aufgrund der großen Nachfrage findet der nächste Workshop gleich eine Woche später statt:

10.9.2010 um 18:00 Uhr

Preis: 5 Euro

Dabei handelt es sich um das gleiche Angebot wie hier beschrieben.

Wer einmal an einem größeren Stein arbeiten möchte, kann dies nach Absprache im Rahmen einer “offenen Werkstatt” tun.

Näheres dazu gern im persönlichen Gespräch.

Sabine Feickert Tel. 06238 / 1027

mail: info@malen-befreit.de