<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>malen-befreit.de &#187; verantwortung übernehmen</title>
	<atom:link href="http://malen-befreit.de/tag/verantwortung-uebernehmen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://malen-befreit.de</link>
	<description>Gut begleitet malen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 08:14:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Schlaf gut!</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/05/07/schlaf-gut/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2010/05/07/schlaf-gut/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 08:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[befürchtungen]]></category>
		<category><![CDATA[burnout]]></category>
		<category><![CDATA[demenz]]></category>
		<category><![CDATA[gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[lärm]]></category>
		<category><![CDATA[medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[medikamentenabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[schnarchen]]></category>
		<category><![CDATA[seelische gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[senioren]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung übernehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://malen-befreit.de/?p=1898</guid>
		<description><![CDATA[<p>K&#246;nnt Ihr gut und genug schlafen?</p>
<p>Dass ausreichender Schlaf wichtig ist, um leistungsf&#228;hig und gut gelaunt in den Tag zu gehen, ist recht naheliegend und wohl <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/05/07/schlaf-gut/">Schlaf gut!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#246;nnt Ihr gut und genug schlafen?</p>
<p>Dass ausreichender Schlaf wichtig ist, um leistungsf&#228;hig und gut gelaunt in den Tag zu gehen, ist recht naheliegend und wohl auch allseits bekannt. Dass zu wenig Schlaf sogar einen fr&#252;hen Tod nach sich ziehen kann, war gestern in den <a href="http://de.news.yahoo.com/34/20100506/tsc-wenig-schlaf-frueher-tod-98fda55.html">Yahoo Nachrichten</a> zu lesen.</p>
<blockquote><p>Erh&#246;htes Diabetes-Risiko, verst&#228;rkte Neigung zu Depressionen – wer wenig  schl&#228;ft, spielt mit seiner Gesundheit. Wer regelm&#228;&#223;ig die „ideale  Schlafzeit“ von sechs bis acht Stunden unterschreitet, hat eine 12  Prozent h&#246;here Chance, innerhalb der n&#228;chsten 25 Jahre zu sterben.</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Denn die Folgen fehlenden Schlafs sind immens: Eine deregulierte  Freisetzung von Wachstumshormonen beschleunigt das Altern, verlangsamt  die Wundheilung, erh&#246;ht den Blutdruck und schadet dem Immunsystem, fasst  Werner Stingl in der „&#196;rzte Zeitung“ zusammen. „In unserer modernen  Gesellschaft kann man einen generellen R&#252;ckgang der Schlafzeit  beobachten. Das gilt vor allem f&#252;r Vollzeitbesch&#228;ftigte, die regelm&#228;&#223;ig  &#220;berstunden einlegen sowie Schichtarbeiter“, so Cappuccio im „Sleep  Journal“.</p></blockquote>
<p>Also weniger &#220;berstunden schieben, rechtzeitig in die Heia und ihr werdet steinalt, lie&#223;e sich daraus jetzt folgern.</p>
<p>Doch f&#252;r manche Menschen ist das nicht so einfach. Die ganze Palette der Schlafst&#246;rungen, ihrer m&#246;glichen Ursachen und Behandlungsm&#246;glichkeiten sind auf <a href="http://www.schlafgestoert.de/site-13.html">dieser Website</a> sehr anschaulich dargestellt.</p>
<p>Allein acht verschiedene Hauptursachen f&#252;r Schlafst&#246;rungen machen die Betreiber aus:</p>
<blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">1. Prim&#228;re Schlafst&#246;rungen (ohne k&#246;rperliche/psychiatrische Ursache)<br />
2. Schlafst&#246;rungen aufgrund von anderen k&#246;rperlichen Erkrankungen<br />
3. Schlafst&#246;rungen aufgrund von psychischen/psychiatrischen Erkrankungen<br />
4. Schlafst&#246;rungen aufgrund von Umwelteinfl&#252;ssen (z.B. L&#228;rm)<br />
5. Schlafst&#246;rungen aufgrund von Medikamenten/Drogen/Alkohol<br />
6. Schlafst&#246;rungen aufgrund von psychischen Belastungen<br />
7. Schlafst&#246;rungen aufgrund von Verhaltensgewohnheiten<br />
8. Vererbung/Genetik als Einflussfaktor bei Schlafst&#246;rungen</p>
</blockquote>
<p>Darunter sind eine ganze Reihe von Ursachen, die auf jeden Fall in &#228;rztliche Behandlung geh&#246;ren und nicht auf eigene Faust behandelt werden sollten. Im <a href="http://www.schlafgestoert.de/site-25.html">Teufelskreis der Schlafst&#246;rungen</a> wird aufgezeigt, wie sich diese verselbst&#228;ndigen k&#246;nnen.</p>
<p>So weit muss es aber nicht unbedingt kommen. Gerade die Gedanken und Bef&#252;rchtungen, die eine entscheidende Rolle f&#252;r das &#8216;nicht schlafen k&#246;nnen&#8217; spielen, lassen sich beispielsweise mit dem begleiteten Malen sehr gut entsch&#228;rfen.</p>
<p>Entweder, indem belastende Themen durch das Malen aufgearbeitet werden, oder wenn der Wunsch nach erholsamem, gutem Schlaf als konkretes Anliegen in einer Metapher gemalt wird. Dann kann schon ein Bild f&#252;r dauerhaft guten Schlaf sorgen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://malen-befreit.de/2010/05/07/schlaf-gut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn die Eltern &#228;lter werden&#8230;</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/04/26/wenn-die-eltern-aelter-werden/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2010/04/26/wenn-die-eltern-aelter-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[alte eltern]]></category>
		<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[demenz]]></category>
		<category><![CDATA[eigenständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[generationen]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[pflegedienst]]></category>
		<category><![CDATA[pflegende angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[rollenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[senioren]]></category>
		<category><![CDATA[senioreneinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[tod]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[verlust von autonomie]]></category>
		<category><![CDATA[zeiten der veränderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://malen-befreit.de/?p=1830</guid>
		<description><![CDATA[<p>Es kann schleichend kommen oder schlagartig. Es kann lang dauern oder nur eine kurze Zeit. Relativ unproblematisch vonstatten gehen oder belastend und zerm&#252;rbend werden.</p>
<p>Wenn die <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/04/26/wenn-die-eltern-aelter-werden/">Wenn die Eltern &#228;lter werden&#8230;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann schleichend kommen oder schlagartig. Es kann lang dauern oder nur eine kurze Zeit. Relativ unproblematisch vonstatten gehen oder belastend und zerm&#252;rbend werden.</p>
<p>Wenn die eigenen Eltern oder Schwiegereltern in die <strong>Hilfsbed&#252;rftigkeit </strong>kommen, dann kehrt sich das gewohnte Verh&#228;ltnis um. Nun m&#252;ssen die (hoffentlich erwachsenen) Kinder <strong>Verantwortung </strong>und <strong>F&#252;rsorge </strong>&#252;bernehmen.</p>
<p>Losgel&#246;st von der Frage, ob man <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/2740/soll-man-mit-74-jahren-noch-mal-vater-werden">mit 74 Jahren nochmal Vater werden soll</a> und der daraus folgenden Diskussion, die mich zu diesem Artikel angeregt hat, bleiben verschiedene Grundthemen, die mit dieser Konstellation verbunden sind.</p>
<p>Der <strong>Rollenwechsel </strong>ist f&#252;r beide Seiten schwierig.</p>
<p>F&#252;r die Eltern ist der <strong>Verlust von F&#228;higkeiten und Autonomie </strong>ganz sicher nicht leicht zu verkraften.</p>
<blockquote><p>„Ich dachte, ich kann arbeiten und aktiv sein, bis ich  einmal tot umfalle. So lange nutzlos rumzuliegen, das w&#228;re mir nie in  den Sinn gekommen“, klagt ein bettl&#228;griger 79-J&#228;hriger.</p></blockquote>
<p>So zitiert der <a href="http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/reha-pflege/altwerden/mentale-vorbereitung_aid_26415.html">Focus in einer Artikelserie zu diesem Thema</a> die Seite der betroffenen Elterngeneration. Doch der Fall der Aktivit&#228;t bis zum Ende ist eher die Ausnahme. Zunehmende <strong>Pflegebed&#252;rftigkeit</strong>, sowohl die Anzahl, als auch die Dauer betreffend sind die Regel.</p>
<p>F&#252;r die Kinder bedeutet das eine zunehmende, sich oft &#252;ber Jahre oder Jahrzehnte hinziehende Belastung. Zus&#228;tzlich zu Beruf, eigener Familie (wom&#246;glich noch mit Kleinkindern), fordern die Eltern Unterst&#252;tzung und Aufmerksamkeit.</p>
<p>Im <a href="http://www.welt.de/print-welt/article704467/Wenn_Eltern_gebrechlich_werden.html">optimalen Fall</a> stehen gen&#252;gend finanzielle Mittel und vor allem eine rechtzeitige Einsicht der Elterngeneration zur Verf&#252;gung, um einen rechtzeitigen Umzug in eine &#8211; wie auch immer aussehende  &#8211; Senioreneinrichtung zu realisieren.</p>
<p>Dann bleibt der Kindergeneration <em>&#8216;nur noch&#8217;</em> die Belastung, mit Verfall der elterlichen F&#228;higkeiten, Krankheit und zuletzt dem Tod umzugehen &#8211; eigentlich hart genug.</p>
<p>In vielen F&#228;llen jedoch sind die Senioren weder vorbereitet, noch einsichtig. Aus dem eigenen Erleben und Umfeld kenne ich eher die F&#228;lle, in denen die Annahme jeglicher externer Hilfeleistung verwehrt wird, keinerlei realistische Einsicht in die eigene Situation vorhanden ist und mit rationalen Argumenten nichts erreicht werden kann. Dann werden die Eltern wie Kinder &#8211; und zwar wie zweij&#228;hrige Trotzk&#246;pfe, Windelpakete inklusive. Und dennoch k&#246;nnen sie nicht wie solche behandelt werden, weder vom moralischen Standpunkt aus, noch vom Rechtlichen.</p>
<p>Den h&#228;ufig erteilten Ratschlag, <a href="http://www.neue-oz.de/_bazillus/psychologie/_contents/rollenwechsel.html">sich in die alten Menschen hinein zu versetzen</a> empfinde ich nicht unbedingt als hilfreich. Nat&#252;rlich kann ich mich in den <strong>Verlust der Eigenst&#228;ndigkeit </strong>hinein f&#252;hlen und kann auch nachvollziehen, dass es schwer f&#228;llt, den eigenen Haushalt aufzul&#246;sen. Aber sp&#228;testens dann, wenn die <strong>mangelnde Einsichtsf&#228;higkeit </strong>aufgrund einer Erkrankung wie <strong>Demenz </strong>dazu f&#252;hrt, dass andere gef&#228;hrdet werden, ist f&#252;r mich das Ende der Empathie erreicht und die Notwendigkeit auch unpopul&#228;res Handeln, wenn n&#246;tig auch gegen den Willen des Betroffenen zu etablieren.</p>
<p>Wenn der Vater noch Auto f&#228;hrt, obwohl er von den Reaktionen her dazu nicht mehr f&#228;hig ist, dann finde ich es grob fahrl&#228;ssig, ihn weiterhin fahren zu lassen. Und wenn die Mutter noch selbst kochen will, dann ist f&#252;r mich sp&#228;testens dann Ende der Fahnenstange, wenn sie sich bei aufgedrehtem Gashahn, laufendem Wasserhahn und offenstehendem K&#252;hlschrank aus der Wohnung aussperrt.</p>
<p>Sp&#228;testens dann muss das <strong>Verantwortungsgef&#252;hl </strong>siegen und eine L&#246;sung gefunden werden. Notfalls auch gegen den erkl&#228;rten Willen der Betroffenen.</p>
<p><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/04/wohin-mit-vater.jpg"><!-- --><img class="alignleft size-full wp-image-1832" title="wohin mit vater" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/04/wohin-mit-vater.jpg" alt="" width="106" height="160" /></a>Ganz anschaulich und eindrucksvoll wird diese Situation in der gelungenen Verfilmung des Buches <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3596175305?ie=UTF8&amp;tag=daskreativeha-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3596175305">Wohin mit Vater?: Ein Sohn verzweifelt am Pflegesystem</a><!-- --><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=daskreativeha-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3596175305" border="0" alt="" width="1" height="1" /> aufgezeigt. Die &#228;u&#223;eren Schwierigkeiten und die teilweise noch immer fehlenden legalen M&#246;glichkeiten treiben den Sohn zur osteurop&#228;ischen, illegal besch&#228;ftigten Pflegekraft. Das kann ganz sicher nicht das Patentrezept sein, ist in der Realit&#228;t jedoch eine verbreitete (Not-)L&#246;sung.</p>
<p>Politik und Gesellschaft sind gefragt. Aber auch jeder Einzelne. Die Elterngeneration sollte sich fr&#252;hzeitig Gedanken f&#252;r den &#8220;worst-case&#8221; machen. Und die Kindergeneration soll und muss sich jede nur denkbare Unterst&#252;tzung einholen.</p>
<p>Sei es nun Pflegedienst, NachbarschaftshelferInnen, Beratungs- und Koordinierungsstellen oder Krankenpflegeverein.</p>
<p>Und &#252;ber dem Ganzen nicht vergessen, auch <strong>auf sich selbst zu achten</strong>, die <strong>eigenen Grenzen und Freir&#228;ume achten </strong>und sich daf&#252;r gegebenenfalls <strong>Unterst&#252;tzung </strong>zu suchen.</p>
<p>Welche Erfahrungen habt Ihr in dieser Situation gemacht? Was oder wer hat geholfen?</p>
<p><em>Schreibt doch Eure Ansicht in einem Kommentar!</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://malen-befreit.de/2010/04/26/wenn-die-eltern-aelter-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hilfe! Pubert&#228;t! &#8211; Hurra! Pubert&#228;t!</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/04/16/hilfe-pubertaet-hurra-pubertaet/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2010/04/16/hilfe-pubertaet-hurra-pubertaet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[hinterfragen]]></category>
		<category><![CDATA[pubertät]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[schwierigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[werte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://malen-befreit.de/?p=1767</guid>
		<description><![CDATA[
<p style="text-align: center;">&#8220;Hilfe! Pubert&#228;t!&#8221; </p>

<p>So titelte der Spiegel diese Woche.  Und berichtete &#252;ber das Leiden an der langen Jugendzeit, die damit einhergehenden Schwierigkeiten und Ausw&#252;chse. <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/04/16/hilfe-pubertaet-hurra-pubertaet/">Hilfe! Pubert&#228;t! &#8211; Hurra! Pubert&#228;t!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;Hilfe! Pubert&#228;t!&#8221; </strong></p>
</blockquote>
<p>So titelte der <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,ausg-4683,00.html">Spiegel diese Woche</a>.  Und berichtete &#252;ber das Leiden an der langen Jugendzeit, die damit einhergehenden Schwierigkeiten und Ausw&#252;chse. Modellprojekte werden vorgestellt, in denen Jugendliche &#252;ber die Alpen wandern oder 7. und 8. Klassen einer Montessorischule ein verfallenes Feriengel&#228;nde der Stasi renovieren.</p>
<p>Bei uns steht am Sonntag die Konfirmation unserer Tochter an &#8211; in der Generation meiner Gro&#223;eltern und teilweise auch noch meiner Eltern war das der Eintritt ins Erwerbsleben.  Daran ist bei unserer Tochter noch lange nicht zu denken &#8211; noch mindestens vier Schuljahre stehen ihr bevor.</p>
<p>Und doch ist das Erwachsenwerden durchaus erkennbar &#8211; nicht nur &#228;u&#223;erlich, sondern auch im Verhalten und Denken. Sowohl bei ihr, als auch beim j&#252;ngeren Bruder, der auch schon mitten in dem Ver&#228;nderungsprozess steckt.</p>
<p>Als Mutter werde ich da durchaus hinterfragt und auf die Probe gestellt &#8211; immer und immer wieder. Gleichzeitig laufen unsere Gespr&#228;che aber auch immer mehr auf einer erwachsenen Ebene ab. Ich werde immer weniger &#8216;gebraucht&#8217; und bin doch noch st&#228;rker gefordert, wenn es brennt.</p>
<p>Ein bisschen ist das wie beim Laufen lernen &#8211; &#8220;Ich kann&#8217;s allein &#8211; plumps &#8211; doch noch nicht so richtig!&#8221;. Und so wie das Kleinkind immer wieder getr&#246;stet werden muss, bis das Laufen schlie&#223;lich klappt, brauchen auch die Pubertierenden immer wieder den R&#252;ckhalt und Anlaufpunkt bei den Eltern, ganz egal, womit sie gerade gestolpert oder gestrauchelt sind.</p>
<p>Ich finde das manchmal extrem anstrengend und belastend. Und brauche dann auch meine Auszeiten und eigenen Interessen.</p>
<p>Auch f&#252;r die Paarbeziehung bringt es Knackpunkte mit &#8211; so schnell wie es n&#246;tig w&#228;re, ist manchmal eine Abstimmung &#252;ber eine gemeinsame Linie gar nicht m&#246;glich.</p>
<p>Aber auf der anderen Seite finde ich die Situation mit diesen beiden &#8216;fast erwachsenen&#8217;, jungen Menschen auch bereichernd und inspirierend. Wenn sie ihre Ansichten vertreten und argumentieren k&#246;nnen, ergeben sich hochspannende Gespr&#228;che und Situationen. Immer wieder werde ich zum Nachdenken angeregt &#8211; &#252;ber mich selbst, meine Werte und Erfahrungen und meinen Umgang mit anderen Menschen.</p>
<p>Und meistens kann ich mich &#252;ber jeden Tag freuen, den meine Kinder wieder ein St&#252;ck reifer, selbst&#228;ndiger und &#228;lter geworden sind.</p>
<p>Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht? Was hat die Pubert&#228;t Eurer Kinder Euch gebracht &#8211; an Schwierigkeiten und Erfahrungen?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://malen-befreit.de/2010/04/16/hilfe-pubertaet-hurra-pubertaet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kannst Du auch anders?</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/03/27/kannst-du-auch-anders/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2010/03/27/kannst-du-auch-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 05:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[frühjahrsputz für die seele]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsbuch]]></category>
		<category><![CDATA[beruf]]></category>
		<category><![CDATA[berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[eigene aktivität]]></category>
		<category><![CDATA[erfolg im beruf]]></category>
		<category><![CDATA[hilfreiche sätze]]></category>
		<category><![CDATA[ich kann auch anders]]></category>
		<category><![CDATA[innere achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[kopp-wichmann]]></category>
		<category><![CDATA[lebensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[lebenshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[psychofallen]]></category>
		<category><![CDATA[psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[seminare]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[veränderungen]]></category>
		<category><![CDATA[zufriedenheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://malen-befreit.de/?p=1673</guid>
		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Ratgeberb&#252;cher im Bereich Psychologie und Lebensberatung gibt es ja nun wie Sand am Meer. Darunter sind hilfreiche, abgehobene, brauchbare, optimistische und hoch komplizierte.</p>
<p>Zur ersten Kategorie <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/27/kannst-du-auch-anders/">Kannst Du auch anders?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/03/ich-kann-auch-anders.jpg"><!-- --><img class="alignleft size-full wp-image-1678" title="ich kann auch anders" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/03/ich-kann-auch-anders.jpg" alt="" width="97" height="160" /></a></p>
<p><strong>Ratgeberb&#252;cher </strong>im Bereich <strong>Psychologie </strong>und <strong>Lebensberatung </strong>gibt es ja nun wie Sand am Meer. Darunter sind <strong>hilfreiche</strong>, abgehobene, brauchbare, optimistische und hoch komplizierte.</p>
<p>Zur ersten Kategorie m&#246;chte ich das neue Buch<em> &#8220;Ich kann auch anders&#8221;</em> von <strong>Roland Kopp-Wichmann</strong> z&#228;hlen und hier ein wenig genauer vorstellen.</p>
<p><em>&#8220;Ich kann auch anders&#8221;</em> widmet sich 10 h&#228;ufigen <strong>Psychofallen </strong>im <strong>Berufsalltag</strong>, wie man diese erkennt und auch welche M&#246;glichkeiten es gibt, sich daraus zu befreien.</p>
<p>Zu Beginn stellt der Autor seine Leits&#228;tze f&#252;r dieses Buch vor:</p>
<blockquote><p>Der Fisch ist der Letzte, der das Wasser entdeckt. (Ver&#228;nderung ist schwierig.)</p>
<p>Die Landkarte ist nicht die Landschaft. (Weil wir die Wirklichkeit nicht direkt erkennen k&#246;nnen, machen wir uns Landkarten von ihr.)</p>
<p>Das Symptom ist die L&#246;sung. (Unser Verhalten ist nie dumm oder schlecht, sondern immer die beste Wahl aus unseren M&#246;glichkeiten.)</p>
<p>Ich kann auch anders. (Wer ein Problem &#228;ndern will, muss erst herausfinden, wie er es erzeugt.)</p></blockquote>
<p>Sehr anschaulich und verst&#228;ndlich stellt Kopp-Wichmann in den n&#228;chsten Abschnitten anhand der Leits&#228;tze seine Landkarte vor:</p>
<p><strong>Ver&#228;nderung ist m&#246;glich, aber arbeitsintensiv. </strong>Wir verhalten uns so wie wir es tun, weil wir es in unserer Kindheit als wirksames Verhalten erlernt haben und unser &#8220;Autopilot&#8221; uns reagieren l&#228;sst. Dadurch verhalten wir uns manchmal unangemessen und &#252;bertragen unbewusste Konflikte in den Berufsalltag.</p>
<p><em>&#8220;Was hinter Ihren beruflichen Problemen steckt&#8221; </em>und <em>&#8220;Wie Sie sich daran hindern, Probleme zu l&#246;sen&#8221;</em> sind die beiden Kapitel, in denen der Leser die ersten anschaulichen Hintergrundinformationen &#252;ber die <strong>Landkarte </strong>erh&#228;lt.</p>
<p><em>&#8220;Wie sie sich aus einer Psychofalle befreien k&#246;nnen&#8221;</em> legt die <strong>Reiseroute </strong>dar. Mit den vier Werkzeugen der<strong> inneren Achtsamkeit, hilfreicher S&#228;tze, Experimente und dem Logbuch</strong> wird ein grunds&#228;tzlicher Weg aufgezeigt.</p>
<p>Zur inneren Achtsamkeit gibt es auf dem Pers&#246;nlichkeitsblog einen ausf&#252;hrlichen <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/215/achtsamkeit-das-beste-mittel-gegen-ihren-alltagsstress#more-215  ">Artikel </a>mit <a href="http://kopp-wichmann.podspot.de/files/5_minuten_achtsamkeit_.mp3">Podcast Anleitung</a>, um diesen Zustand zu erreichen.</p>
<p>F&#252;r jede Psychofalle gibt es dann im Buch zun&#228;chst eine Erl&#228;uterung des Themas, die den Umfang und die Auspr&#228;gung weiter verdeutlichen und Praxisbeispiele zeigen. Die Fragen zum Thema helfen zu erkennen, wie sehr dieses Thema Dich &#252;berhaupt betrifft.</p>
<p>Der Abschnitt <em>&#8220;Wie sich diese Psychofalle entwickeln kann&#8221;</em> leuchtet aus, welche Hintergr&#252;nde zu diesem Thema gef&#252;hrt haben. Wer mag kann sich noch tiefer mit den Hintergr&#252;nden auseinander setzen, daf&#252;r ist ein Abschnitt <em>&#8220;Wenn sie tiefer gehen wollen&#8221;</em> da.</p>
<p>Wenn die Hintergr&#252;nde erl&#228;utert sind, folgen die <strong>hilfreichen S&#228;tze </strong>f&#252;r das jeweilige Thema, die in der inneren Achtsamkeit ausgesprochen und auf ihre Wirkung beobachtet werden. So kann der Leser genauer eingrenzen, welcher Aspekt eines Themas bei ihm f&#252;r Schwierigkeiten sorgt.</p>
<p>Wie diese hilfreichen S&#228;tze denn aussehen?</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Mein Leben geh&#246;rt mir.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Ich muss nicht dauernd funktionieren.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Meine Grenzen machen mich sp&#252;rbar.&#8221;</em></p>
<p><em>&#8220;Es ist v&#246;llig in Ordnung, ab und zu Nein zu sagen.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Es sind ein paar willk&#252;rlich ausgew&#228;hlte Beispiele zu unterschiedlichen Themen.</p>
<p>Nat&#252;rlich musste ich unbedingt ausprobieren, ob das funktionieren kann. Und obwohl ich sicher noch nicht sehr ge&#252;bt darin bin, in den Zustand der inneren Achtsamkeit zu gelangen, konnte ich doch feststellen, dass einige S&#228;tze eine ganz andere Wirkung erzielen als andere. W&#228;hrend manche S&#228;tze zu einem Thema fast keine Wirkung zeigten, f&#252;hrten bei mir andere zu einem Gef&#252;hl der Beklemmung rund um den Solarplexus. Bei anderen wurden meine F&#252;&#223;e eiskalt. Und manche lie&#223;en mich ganz leicht und entspannt werden.</p>
<p>Ob sich eine solche Wirkung nur mit Hilfe des Buches auch bei Personen erzielen l&#228;sst, die noch gar keine Erfahrung mit <strong>Prozessen der Pers&#246;nlichkeitsentwicklung</strong> haben, kann ich nicht einsch&#228;tzen, vielleicht traut sich ja der eine oder die andere Leser/in dran und berichtet dann hier in den Kommentaren davon.</p>
<p>Zur Bewusstmachung von Themen ist das Buch aus meiner Sicht auf jeden Fall hilfreich.</p>
<p>Im n&#228;chsten Schritt bietet Kopp-Wichmann zu jedem Thema eine Reihe von <strong>Experimenten </strong>an, mit denen neues Verhalten ausprobiert und einge&#252;bt werden kann.</p>
<p>Sollte Dir demn&#228;chst in der Fu&#223;g&#228;ngerzone jemand mit erhobenen Armen entgegen kommen, so muss derjenige nicht unbedingt von einem unsichtbaren Verfolger mit Waffe begleitet werden, sondern kann auch ein experimentierfreudiger <em>&#8220;Ich kann auch anders&#8221;</em>-Leser sein. Auch der notorisch unp&#252;nktliche Kollege, der pl&#246;tzlich zu jedem Meeting auf die Sekunde p&#252;nktlich erscheint, k&#246;nnte dieses Buch auf seinem Nachttisch liegen haben. Falls ich Dich mit diesen Beispielen jetzt verschreckt haben sollte &#8211; keine Angst, der &#252;berwiegende Teil der Experimente ist auch durchf&#252;hrbar, ohne offensichtlich befremdliches Verhalten an den Tag zu legen. Das w&#228;ren dann beispielsweise <em>&#8220;H&#246;ren Sie einen Tag auf zu jammern&#8221;</em>, <em>&#8220;Riskieren Sie pro Tag einen Konflikt&#8221; </em>oder auch<em> &#8220;Tun Sie mehr Dinge, die Sie gerne tun&#8221;</em>.</p>
<p>Wer Geschmack daran gefunden hat, erh&#228;lt in den Abschnitten <em>&#8220;Was Sie noch tun k&#246;nnen&#8221;</em> eine ganze Reihe weiterer Anregungen zu seinem Thema.</p>
<p><strong><em>Welche Themen das &#252;berhaupt sind?</em></strong></p>
<p>Auf dem Blog zum Buch ist eine <a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/die-10-haufigsten-psychofallen">Auflistung und Erl&#228;uterung der 10 h&#228;ufigsten Psychofallen</a>, die in diesem Buch behandelt werden.</p>
<p>Im Abschlusskapitel wird nochmals aufgezeigt, wie die M&#246;glichkeiten, die <em>&#8220;Ich kann auch anders&#8221;</em> anbietet, in die Praxis umgesetzt werden k&#246;nnen. Dazu empfiehlt es sich, das bereits in den Werkzeugen erw&#228;hnte Logbuch, ein leeres Notizbuch, anzuschaffen und begleitend zu verwenden.</p>
<p>Denn wirklich wertvoll ist Kopp-Wichmanns Buch nur dann, wenn es als Arbeitsbuch begriffen und verwendet wird und tats&#228;chlich zu eigener Aktivit&#228;t f&#252;hrt.</p>
<p><strong>Lesen allein gen&#252;gt nicht.</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich kann auch anders&#8221; </em>liefert die <strong>Landkarte </strong>und die <strong>Reiseroute </strong>– auf den <strong>spannenden Weg zu Deiner Pers&#246;nlichkeit und mehr Zufriedenheit und Erfolg im Beruf </strong>musst Du Dich selbst machen!</p>
<p>Das willst Du ausprobieren? <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3783134129?ie=UTF8&amp;tag=daskreativeha-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3783134129">&#8220;Ich kann auch anders: Psychofallen im Beruf erkennen&#8221; kannst Du hier gleich bei Amazon.de bestellen.</a></p>
<p><em><strong>Keine Lust allein zu reisen?</strong></em></p>
<p>Roland Kopp-Wichmann bietet auch <a href="http://www.seminare4you.de/">Pers&#246;nlichkeits-Seminare und Coaching </a>an.</p>
<p>Und auch bei mir im <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Atelier </a>ist das Reiseziel das Gleiche, auch wenn die Landkarte und die Reiseroute sich ein wenig unterscheiden.</p>
<p><em><strong>Warum ich dann hier dar&#252;ber schreibe?</strong></em></p>
<p>Nun &#8211; ich bin der Auffassung, dass unterschiedliche Menschen in unterschiedlichen Situationen ihres Lebens auch unterschiedliche Wege zur Auswahl brauchen.</p>
<p>Hast Du einen ganz anderen Weg f&#252;r Dich gefunden? Wie sieht der aus? Berichte doch in einem Kommentar dar&#252;ber.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://malen-befreit.de/2010/03/27/kannst-du-auch-anders/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das machen wir schon seit 30 Jahren so!</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/03/26/das-machen-wir-schon-seit-30-jahren-so/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2010/03/26/das-machen-wir-schon-seit-30-jahren-so/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 05:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[frühjahrsputz für die seele]]></category>
		<category><![CDATA[psyche]]></category>
		<category><![CDATA[alltagsgrau]]></category>
		<category><![CDATA[angst vor veränderungen]]></category>
		<category><![CDATA[burnout]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[gelebt werden]]></category>
		<category><![CDATA[gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[ich male was ich kann]]></category>
		<category><![CDATA[keine experimente]]></category>
		<category><![CDATA[langeweile]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[routine]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[veränderungen]]></category>
		<category><![CDATA[verhaltensmuster]]></category>
		<category><![CDATA[zweckmässigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://malen-befreit.de/?p=1670</guid>
		<description><![CDATA[Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 13
<p>Manche L&#246;sungen haben sich bew&#228;hrt. Manche haben sich aber nur etabliert und werden beibehalten, ohne <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/26/das-machen-wir-schon-seit-30-jahren-so/">Das machen wir schon seit 30 Jahren so!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 13</h1>
<p>Manche L&#246;sungen haben sich bew&#228;hrt. Manche haben sich aber nur etabliert und werden beibehalten, ohne den <strong>Sinn</strong> und die <strong>Zweckm&#228;&#223;igkeit </strong>zu hinterfragen. Und manche, um nicht zu sagen sehr viele Menschen, verlassen sich auf alte L&#246;sungen – ob nun aus reiner <strong>Gewohnheit </strong>oder <strong>Angst vor Ver&#228;nderungen</strong>.</p>
<p>Auch hier macht die <strong>Dosis das Gift</strong> – wer alles immer anzweifelt und ver&#228;ndern will, tut sich wahrscheinlich genauso wenig Gutes damit, wie jemand, der starr nach alten Mustern funktioniert.</p>
<p>Gerade in gro&#223;en Firmen k&#246;nnen bestimmt viele Mitarbeiter davon ein Liedchen singen, wenn Verbesserungsvorschl&#228;ge abgeb&#252;gelt werden und die alten L&#246;sungen stur und starr beibehalten werden.</p>
<p>Wie sehr aber auch jeder Einzelne sich auf alte, eingeschliffene Strategien im Beruf  verl&#228;sst, das werde ich morgen noch ausf&#252;hrlicher beleuchten, in meiner Besprechung des Buches <em>&#8220;Ich kann auch anders&#8221;</em> von <a href="http://www.ichkannauchanders-blog.de/">Roland Kopp-Wichmann</a>.</p>
<p>Doch heute soll das Augenmerk auf die &#8220;keine Experimente&#8221;- Haltung in ihrer <strong>allgemeinen Auswirkung</strong> bleiben.</p>
<p><em>Seit  20 Jahren immer an den gleichen Urlaubsort?</em></p>
<p><em>Die Kleidung im Schrank wirkt uniform und angezogen bekleidet sie eine graue Maus?</em></p>
<p><em>Routine macht sich breit und breiter?</em></p>
<p><em>Die Tage verlaufen gleichf&#246;rmig und wie automatisiert?</em></p>
<p><em>Das Fernsehprogramm wird immer schlechter und Sex gibt&#8217;s samstags nach der Sportschau?</em></p>
<p><strong>Die echte Lebensfreude fehlt, weil Langeweile und das Gef&#252;hl gelebt zu werden sich breit machen?</strong></p>
<h2>Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?</h2>
<p>Es ist nicht ganz so einfach, beim begleiteten Malen zu unterscheiden, ob jemand in alten Mustern verharrt oder ein bestimmtes Thema immer wieder bearbeiten muss, bis es gel&#246;st ist. Kleine Details weisen dann aber doch darauf hin, dass hier Experimente abgelehnt werden, Scheu vor Neuem vorhanden ist.</p>
<p>Gerade beim Malen nach einer Farbspur passiert es h&#228;ufig, dass &#228;hnliche Spuren immer wieder auftauchen und der Malende auch immer wieder &#228;hnliche Bildgegenst&#228;nde darin erkennt. Solange dieses Erkennen nachvollziehbar ist, weist es auf ein wichtiges, noch nicht v&#246;llig bearbeitetes Thema hin. Wird aber ein Bildgegenstand in wirklich jede Spur &#8216;hineingesehen&#8217;, dann kann es gut sein, dass auf etablierte L&#246;sungen gesetzt wird, ohne deren Sinn zu hinterfragen. Da entsteht dann die zehnte Landschaft, auch wenn die Spur eigentlich ein Portrait nahelegt, aber gern kommt dann eine kleine &#8220;<a href="http://malen-befreit.de/2010/03/25/ich-kann-das-sowieso-nicht-die-kann-nixe/">Kann-Nixe</a>&#8221; zum Vorschein und mault &#8220;Ich kann keine Menschen malen&#8221;.</p>
<h2>Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster ver&#228;ndert werden?</h2>
<p>Sp&#228;testens dann, wenn sich dieses fiese <strong>Gef&#252;hl gelebt zu werden </strong>breitmacht, w&#228;re es eigentlich an der Zeit, ein paar Experimente zu wagen und neuen L&#246;sungen eine Chance zu geben. Denn ansonsten kann sich das Gef&#252;hl der &#220;berforderung einnisten und im extremsten Fall in den Burnout f&#252;hren. Auch Zw&#228;nge k&#246;nnen eine Chance erhalten, wenn nicht ein gesundes Ma&#223; an Experimentierfreude entgegen gestellt wird.</p>
<p><strong>Raus aus dem Alltagsgrau, rein in ein buntes, vielf&#228;ltiges Leben!</strong></p>
<p>Such Dir gleich einen <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Termin </a>aus und melde Dich an! <strong> </strong> <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Anmeldung">Anmelde-Mail  schreiben</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://malen-befreit.de/2010/03/26/das-machen-wir-schon-seit-30-jahren-so/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Die ganze Welt ist ja so schlecht&#8221;</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/03/18/die-ganze-welt-ist-ja-so-schlecht/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2010/03/18/die-ganze-welt-ist-ja-so-schlecht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 05:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[frühjahrsputz für die seele]]></category>
		<category><![CDATA[psyche]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsleben]]></category>
		<category><![CDATA[atelier]]></category>
		<category><![CDATA[ausgeliefert]]></category>
		<category><![CDATA[burnout]]></category>
		<category><![CDATA[burnout prävention]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[gestaltungsmöglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[hilflos]]></category>
		<category><![CDATA[lebensgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[machtlos]]></category>
		<category><![CDATA[malatelier]]></category>
		<category><![CDATA[malprozess]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[verhaltensmuster]]></category>
		<category><![CDATA[wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[würdigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://malen-befreit.de/?p=1637</guid>
		<description><![CDATA[Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 7
<p>Kennt Ihr das? Von Anderen oder auch von Euch selbst? Wenn was schief l&#228;uft, dann <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/18/die-ganze-welt-ist-ja-so-schlecht/">&#8220;Die ganze Welt ist ja so schlecht&#8221;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 7</h1>
<p>Kennt Ihr das? Von Anderen oder auch von Euch selbst? Wenn was <strong>schief l&#228;uft</strong>, dann zieht es <strong>tausend negative Ereignisse </strong>nach sich. Ein <strong>bl&#246;der Vorfall am Vormittag </strong>im B&#252;ro und schon ist in der <strong>Mittagspause </strong>das hei&#223;geliebte Fleischk&#228;sbr&#246;tchen <strong>ausverkauft</strong>, auf dem R&#252;ckweg f&#228;ngt es aus heiterem Himmel an zu <strong>regnen</strong>, die <strong>Frisur </strong>ist <strong>ruiniert </strong>– ausgerechnet jetzt, wo noch ein <strong>wichtiger Kundentermin </strong>ansteht, der dann nat&#252;rlich auch entsprechend <strong>unbefriedigend </strong>abl&#228;uft. Auf dem <strong>Nachhauseweg </strong>sind dann alle <strong>Ampeln rot </strong>und die <strong>Parkpl&#228;tze voll</strong>. Der <strong>K&#252;hlschrank </strong>weist g&#228;hnende <strong>Leere </strong>auf und die letzte Packung <strong>K&#228;se</strong>, die sich noch in der Ecke versteckt h&#228;lt, ist vor 6 Wochen <strong>abgelaufen </strong>und w&#252;rde locker als Blauschimmel durchgehen, wenn es nicht eigentlich Emmentaler sein sollte&#8230;.</p>
<p><strong>Solche Tage gibt es hin und wieder.</strong> Aber manche Menschen haben diese &#8220;<em>Pechtage</em>&#8221; in ungesunder <strong>H&#228;ufung</strong>.</p>
<p><strong>Was ist da los?</strong></p>
<p>Hat sich die ganze Welt verschworen und unternimmt massive Anstrengungen, um demjenigen das Leben zur H&#246;lle zu machen?</p>
<p>Oder ist nicht vielmehr der <strong>Blick </strong>derma&#223;en auf die <strong>negativen Vorf&#228;lle gerichtet</strong>, dass die vielen sch&#246;nen und gelingenden Minuten gar nicht mehr <strong>wahrgenommen </strong>werden?</p>
<h2>Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?</h2>
<p>Beim Malen wird sehr schnell deutlich, wohin der <strong>Fokus </strong>des <strong>Malenden </strong>ausgerichtet ist. Wer an seinem Bild nur die Stellen wahrnimmt, die nach seiner Auffassung <em>nichts </em>sind, der lebt das h&#228;ufig auch au&#223;erhalb des Ateliers so. Je nach den anderen beteiligten <strong>Verhaltensmustern </strong>wird dann kritisiert, dass die Farbe ungeeignet weil zu dick, d&#252;nn, hell oder dunkel war oder auch, dass der Malende selbst dies, das und jenes &#8216;<em>verhunzt</em>&#8216; habe (der <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/16/das-geht-auch-noch-besser/">Perfektionist </a>l&#228;sst gr&#252;&#223;en). Doch ganz egal, ob die <strong>Ursache </strong>nun in <strong>&#228;u&#223;eren Einfl&#252;ssen </strong>oder im (vermeintlichen) eigenen <strong>Unverm&#246;gen </strong>gesehen wird – die <strong>Wahrnehmung </strong>wird <strong>zielsicher </strong>auf die weniger gelungenen Teile <strong>gerichtet</strong>.</p>
<p>Als <strong>Malleiterin </strong>frage ich in solchen F&#228;llen nach, ob es denn auch <strong>Stellen </strong>gibt, die <strong>gut gelungen </strong>sind. Auf l&#228;ngere Sicht gelingt es den Malenden so, ihren <strong>Fokus gleichm&#228;&#223;iger auszurichten </strong>und auch <strong>Positives </strong>(wieder) <strong>wahrzunehmen</strong>.</p>
<p>Mit verschiedenen anderen Intervention lernen die Malenden, die <strong>Verantwortung </strong>f&#252;r ihr Bild (<strong>Handeln</strong>) zu <strong>&#252;bernehmen </strong>und erkennen auf Dauer ihre <strong>eigenen Einfluss- und Gestaltungsm&#246;glichkeiten</strong>.</p>
<p>Und k&#246;nnen im <strong>Idealfall </strong>nach einiger Zeit auch mal <strong>herzhaft </strong>&#252;ber eigene Missgeschicke <strong>lachen</strong>.</p>
<h2>Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster ver&#228;ndert werden?</h2>
<p>Immer dann, wenn eine <strong>Beeintr&#228;chtigung </strong>des <strong>Lebensgef&#252;hls </strong>auftritt, sollte an diesem <strong>Verhaltensmuster</strong> gearbeitet werden. Verst&#228;rkt es sich immer weiter, dann kann es zu anhaltend schlechter Stimmung, im Extremfall sogar zu Depressionen und/oder Burnout f&#252;hren. Gerade dann, wenn <strong>eigene Gestaltungsm&#246;glichkeiten nicht erkannt</strong> werden, <strong>Menschen </strong>sich ausgeliefert und <strong>hilflos/machtlos </strong>f&#252;hlen, ist es h&#246;chste Zeit, die <strong>eigenen M&#246;glichkeiten </strong>zu erkennen und zu nutzen.</p>
<p><strong>Nimm&#8217; Dein Leben in die Hand! </strong></p>
<p>Such Dir einen <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Termin </a>aus und melde Dich an!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://malen-befreit.de/2010/03/18/die-ganze-welt-ist-ja-so-schlecht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Das geht auch noch besser!&#8221;</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/03/16/das-geht-auch-noch-besser/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2010/03/16/das-geht-auch-noch-besser/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 05:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[frühjahrsputz für die seele]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[burnout]]></category>
		<category><![CDATA[burnout prävention]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[gut genug]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[malen können]]></category>
		<category><![CDATA[perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[perfektionismusfalle]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[schwierige situationen]]></category>
		<category><![CDATA[seele]]></category>
		<category><![CDATA[seelische gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[verhaltensmuster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://malen-befreit.de/?p=1628</guid>
		<description><![CDATA[Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 5
<p>Ja klar, so ziemlich alles geht noch besser. 150%ig oder sogar 160%ig.</p>
<p>Wer genau genug schaut, <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/16/das-geht-auch-noch-besser/">&#8220;Das geht auch noch besser!&#8221;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 5</h1>
<p>Ja klar, so ziemlich alles geht noch besser. 150%ig oder sogar 160%ig.</p>
<p>Wer genau genug schaut, findet &#252;berall <strong>Fehler </strong>und <strong>Verbesserungsm&#246;glichkeiten </strong>– nichts und niemand ist <strong>perfekt</strong>. Doch wer immer und &#252;berall so genau schaut und arbeitet, der verliert nicht nur den <strong>Blick f&#252;rs Gro&#223;e und Ganze</strong>, sondern setzt sich auch selbst unter <strong>immensen Druck</strong>. Einen Druck, der im extremsten Fall so weit f&#252;hren kann, dass eine <strong>totale L&#228;hmung </strong>eintritt.</p>
<p>Arbeiten werden gar nicht mehr in Angriff genommen, weil sie dem <strong>inneren Perfektionisten </strong>ohnehin nicht gut genug abgeliefert werden k&#246;nnen.</p>
<p>Auch in den weniger krassen F&#228;llen richtet Perfektionismus Schaden an. Er hinterl&#228;sst bei allem das <strong>miese Gef&#252;hl </strong>des &#8216;<strong>nicht Gen&#252;gens</strong>&#8216;. <strong>Denn wenn nichts gut genug ist, dann kann ich als Ausf&#252;hrender ja auch nicht gut genug sein. </strong>Perfektionismus kann in manchen F&#228;llen <strong>von Au&#223;en </strong>auftreten, wenn <strong>Eltern </strong>oder <strong>Vorgesetzte</strong> diese <strong>Erwartungshaltung </strong>haben. In viel mehr F&#228;llen wird aber der <strong>Perfektionismus zum hausgemachten Problem</strong>, die eigene Erwartungshaltung ist ungesund hochgesteckt.</p>
<p><em>Hier l&#228;sst sich die <a href="http://karrierebibel.de/kleiner-einsatz-grosse-wirkung-paretos-8020-regel/">Paretoregel </a>anwenden – in 20% unserer Zeit, erledigen wir 80% unseres Arbeitspensums. Warum also sollten wir uns die restlichen 80% der Zeit qu&#228;len, um weitere 20% Arbeit zu schaffen?</em></p>
<p>Oder – ganz flapsig formuliert – <strong>manchmal ist es gut, auch mal f&#252;nfe grade sein zu lassen!</strong></p>
<h2>Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?</h2>
<p>Perfektionisten outen sich <strong>am Bild </strong>sehr schnell und offensichtlich. Sie k&#246;nnen es nicht aushalten, wenn Linien nicht gerade sind, Farben nicht perfekt passen, ein Gesicht nicht gelingen will. Wenn die Abbildung nicht realit&#228;tsgetreu genug ausf&#228;llt, wird <strong>wieder und wieder verbessert</strong>, nach einer <strong>Vorlage verlangt </strong>und <strong>gehadert </strong>mit dem, was auf dem Bild ist.</p>
<p><em>Wenn </em>sie &#252;berhaupt ans Bild gehen und nicht schon von vornherein mit den Worten <em>&#8220;Ich kann &#252;berhaupt nicht malen&#8221;</em>, sich gar nicht erst auf einen <strong>Versuch </strong>einlassen.</p>
<p>Hilfreich kann es da sein, wenn einzelne Bilder unter Zeitdruck gemalt werden m&#252;ssen und Zugest&#228;ndnisse an die eigenen Erwartungen gemacht werden k&#246;nnen – aufgrund des Zeitrahmens. Hier wird auch immer mal wieder meine Frage auftauchen &#8220;<em>Kannst Du es so lassen?</em>&#8220;. Oder auch die Aufforderung &#8220;<em>Mach es, so gut es geht!</em>&#8220;.</p>
<h2>Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster ver&#228;ndert werden?</h2>
<p>Perfektionismus sollte auf jeden Fall abgebaut werden, wenn er zur <strong>Belastung </strong>wird. Zu hohe Anspr&#252;che an sich selbst f&#252;hren zu einem <strong>ungesunden Dauerdruck </strong>und <strong>hausgemachtem Stress</strong>. Kommen noch <strong>andere Faktoren</strong> dazu – und das ist in der Regel der Fall – ist der Weg in den <strong>Burnout </strong>vorgezeichnet.</p>
<p><em><strong>Du willst der Perfektionismusfalle entkommen?</strong></em></p>
<p>Dann such Dir einen <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Termin </a>aus und <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Anmeldung">melde Dich an</a> – auch und gerade dann, wenn Du meinst, &#252;berhaupt nicht malen zu k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Die Bilder muss niemand sehen, sie sind nur f&#252;r Dich!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://malen-befreit.de/2010/03/16/das-geht-auch-noch-besser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Grenzenlose Gutm&#252;tigkeit&#8221;</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/03/15/grenzenlose-gutmuetigkeit/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2010/03/15/grenzenlose-gutmuetigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 05:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[frühjahrsputz für die seele]]></category>
		<category><![CDATA[psyche]]></category>
		<category><![CDATA[abgrenzen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsleben]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[grenzen setzen]]></category>
		<category><![CDATA[malatelier]]></category>
		<category><![CDATA[medizinische berufe]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[schwierige situationen]]></category>
		<category><![CDATA[seelische gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[soziale berufe]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[veränderungen]]></category>
		<category><![CDATA[verhaltensmuster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://malen-befreit.de/?p=1619</guid>
		<description><![CDATA[Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 4
<p>Gutm&#252;tigkeit wird oft ausgenutzt. Wer keine Grenzen absteckt, strahlt dies schon nach au&#223;en aus und <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/15/grenzenlose-gutmuetigkeit/">&#8220;Grenzenlose Gutm&#252;tigkeit&#8221;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 4</h2>
<p><strong>Gutm&#252;tigkeit </strong>wird oft ausgenutzt. Wer keine <strong>Grenzen </strong>absteckt, strahlt dies schon nach au&#223;en aus und zieht dann in der Regel die Zeitgenossen an, die diese Gutm&#252;tigkeit weidlich zu ihrem Vorteil nutzen.</p>
<p><strong><em>Der Gutm&#252;tige bleibt auf Dauer auf der Strecke.</em></strong></p>
<p>Gerade <strong>Frauen </strong>f&#228;llt es aufgrund der <strong>traditionellen Rollenerziehung </strong>oft sehr schwer, <strong>Grenzverletzungen</strong> abzuwehren. Doch zunehmend wird es auch f&#252;r <strong>M&#228;nner </strong>zum <strong>Problem</strong>, gerade im <strong>Arbeitsleben </strong>nimmt der <strong>Druck</strong> zu und die <strong>Forderungen </strong>werden immer gr&#246;&#223;er.</p>
<p><strong>Grenzen setzen </strong>wird da immer wichtiger, um nicht zum <strong>allzeit verf&#252;gbaren Menschenmaterial </strong>zu werden. E-Mails am Wochenende und Abends bearbeiten, &#220;berstunden in unbegrenzter Zahl zu leisten, Urlaube zu streichen und kurzfristig anberaumte Gesch&#228;ftsreisen jederzeit anzutreten, das sind nur einige Ausw&#252;chse.</p>
<p>Im Unterschied zum <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/12/du-hast-nen-sprachfehler/">&#8220;Nicht-nein-sagen-k&#246;nnen&#8221;-Sprachfehler</a> neigt der grenzenlos Gutm&#252;tige auch zum <strong>vorauseilenden Gehorsam</strong>. Es wird nicht die Aufforderung, Mails am Wochenende zu bearbeiten abgewartet, sondern schon das Eintreffen der elektronischen Post als Indiz f&#252;r eine solche Erwartung betrachtet.</p>
<p>Gerade auch im <strong>sozialen </strong>und <strong>medizinischen Bereich </strong>ist es weit verbreitet und kann sich dort besonders fatal auswirken, wenn das <strong>Abgrenzen </strong>nicht funktioniert. Wer tagaus, tagein  mit schwer kranken Menschen oder schlimmen Schicksalen zu tun hat, muss die <strong>F&#228;higkeit </strong>entwickeln, sich davon <strong>innerlich abzugrenzen</strong>.</p>
<p>Und auch in der Familie ist es fast schon an der Tagesordnung, dass Grenzen &#252;berschritten werden, die Anliegen, speziell der M&#252;tter, &#252;bergangen werden.</p>
<h2>Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?</h2>
<p>Beim <strong>begleiteten Malen </strong>wird dieses Problem ganz offensichtlich – wer es im Leben nicht schafft, klare Grenzen zu ziehen, tut dies auch auf dem Papier nicht.</p>
<p>Wenn Bilder auff&#228;llig von <strong>Farbverl&#228;ufen </strong>und <strong>verwischenden Konturen </strong>gepr&#228;gt sind, dann ist dies ein Indiz daf&#252;r, dass der Malende Probleme damit haben k&#246;nnte, sich abzugrenzen. Auf dem Papier l&#228;sst sich das abgrenzen sehr gut ein&#252;ben – das hier erlernte, <strong>neue Verhalten </strong>wirkt dann auf den <strong>Alltag </strong>zur&#252;ck.</p>
<h2>Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster ver&#228;ndert werden?</h2>
<p>Immer dann, wenn Du selbst anf&#228;ngst darunter zu leiden, dass Dich das Schicksal anderer schwer mit nimmt, solltest Du dar&#252;ber nachdenken, wie Du Dich besser abgrenzen kannst, um <strong>Dich selbst zu sch&#252;tzen</strong>. Das bedeutet ja nicht, vollkommen kaltschn&#228;uzig und emotionslos zu werden.</p>
<p>Auch wenn Du das Gef&#252;hl hast, mit Deinen <strong>Anliegen zu kurz zu kommen</strong>, vor lauter unausgesprochener Forderungen an Dich, ist die bessere Abgrenzung dringend n&#246;tig.</p>
<p>Gerade dieses Verhaltensmuster macht in starker Auspr&#228;gung sehr anf&#228;llig f&#252;r <strong>Burnout </strong>und <strong>Depression</strong>.</p>
<p><em><strong>Das willst Du nicht? </strong></em></p>
<p>Dann schaufle Dir ein Pl&#228;tzchen in Deinem <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Terminkalender </a>frei und melde dich gleich an!</p>
<p>Einfach nur ein <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Anmeldung">Anmelde-Mail</a> schreiben, der Rest geht wie von selbst.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://malen-befreit.de/2010/03/15/grenzenlose-gutmuetigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Du hast &#8216;nen Sprachfehler&#8221;</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/03/12/du-hast-nen-sprachfehler/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2010/03/12/du-hast-nen-sprachfehler/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 05:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[frühjahrsputz für die seele]]></category>
		<category><![CDATA[psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[burnout]]></category>
		<category><![CDATA[burnout prävention]]></category>
		<category><![CDATA[demenz]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[prävention]]></category>
		<category><![CDATA[schwierige situationen]]></category>
		<category><![CDATA[seelische gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[senioren]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[veränderungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://malen-befreit.de/?p=1609</guid>
		<description><![CDATA[Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 3

&#8220;Du hast &#8216;nen Sprachfehler, Du kannst nicht Nein sagen&#8221;

<p>Es ist schon einige Jahre her, dass <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/12/du-hast-nen-sprachfehler/">&#8220;Du hast &#8216;nen Sprachfehler&#8221;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 3</h1>
<blockquote>
<h2>&#8220;Du hast &#8216;nen Sprachfehler, Du kannst nicht Nein sagen&#8221;</h2>
</blockquote>
<p>Es ist schon einige Jahre her, dass eine Bekannte dies erz&#228;hlte. Ein Kollege sprach sie so an und signalisierte ihr damit, dass sie ihre Arbeitshaltung &#252;berdenken muss.</p>
<p>Niemand lehnt gern ein <strong>begr&#252;ndetes Anliegen </strong>ab. Doch gerade in Beruf oder Familie werden oft so viele Anliegen an Dich herangetragen, dass es eigentlich <strong>zu viel </strong>wird.</p>
<p>Auch Dein Tag hat nur 24 Stunden&#8230;.und nicht alle diese Anliegen sind wirklich berechtigt oder notwendig.</p>
<p>Wenn Du es nicht schaffst, einen Teil der <strong>Anfragen abzulehnen</strong>, dann f&#252;hrt das zu einer <strong>hoffnungslosen</strong> <strong>&#220;berlastung </strong>und auf Dauer in den <strong>Burnout</strong>.</p>
<p>Es erfordert <strong>Mut </strong>und oft auch <strong>diplomatisches Geschick </strong><em>&#8216;Nein&#8217; </em>zu sagen. Aber Du wirst staunen, wenn Du es erstmal versuchst – es zieht keine fristlose K&#252;ndigung nach sich, wenn Du <strong>freundlich aber bestimmt </strong>erkl&#228;rst, dass diese Aufgabe nicht in Deinen <strong>Zust&#228;ndigkeitsbereich </strong>f&#228;llt oder nicht in Deinen <strong>Zeitplan </strong>passt. Und auch die langen Gesichter in der Familie bleiben nicht auf Dauer lang, wenn Du erkl&#228;rst, dass Du nicht f&#252;r diese &#8216;Mamataxifahrt&#8217; oder jenen &#8216;Omabotengang&#8217; zur Verf&#252;gung stehen kannst.</p>
<h2>Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?</h2>
<p><em>Nicht-Nein-sagen-k&#246;nnen</em>, das zeigt sich beim begleiteten Malen erst nach einiger Zeit. Es wird auch nicht so offensichtlich deutlich, wie andere <strong>Verhaltensmuster</strong>. Als Gesamteindruck wird es aber nach einigen Bildern erkennbar, wenn Malende beispielsweise <strong>sofort und bereitwillig auf Vorschl&#228;ge eingehen</strong>, auch wenn diese eigentlich ihrer <strong>urspr&#252;nglichen Intention </strong>zuwiderlaufen.</p>
<p>Dadurch, dass die Malenden aber in der Regel f&#252;r ihr Bild <strong>selbst verantwortlich </strong>bleiben, wird auf dem indirekten Weg das <em>Nein-Sagen </em>trainiert. Sie gewinnen <strong>Zutrauen in ihre eigenen F&#228;higkeiten </strong>und k&#246;nnen diese dann auf Dauer auch <strong>selbstbewusst </strong>vertreten. Zudem tritt das Verhaltensmuster <em>Nicht-Nein-Sagen-K&#246;nnen</em> auch nie allein auf, es gibt immer <strong>begleitende Muster</strong>, wie beispielsweise die <strong>Schwierigkeit Grenzen zu setzen</strong>. Dieses wird im Malen sehr offensichtlich und l&#228;sst sich gut bearbeiten – das wirkt dann auch auf das Nein-Sagen zur&#252;ck.</p>
<h2>Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster ver&#228;ndert werden?</h2>
<p>Der Terminkalender platzt aus allen N&#228;hten, Du f&#228;ngst schon an, Dich in &#8216;<strong>Notl&#252;gen</strong>&#8216; und <strong>Ausreden </strong>zu verstricken?</p>
<p><strong>Allerh&#246;chste Zeit f&#252;r ein bisschen &#8216;Sprachtraining&#8217;!</strong></p>
<p>Gerade wenn sich ein <strong>Gef&#252;hl der &#220;berforderung </strong>breit macht, wird es sinnvoll, diesen Punkt anzugehen, je fr&#252;her je besser.</p>
<p>Denn dieses <strong>Verhaltensmuster </strong>f&#252;hrt, wenn es zum <strong>Dauerbegleiter </strong>wird, auf dem <strong>sicheren Weg </strong>in den <strong>Burnout</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wer sich immer mehr aufdr&#252;cken l&#228;sst, der implodiert irgendwann!</strong></p>
<p>Soweit willst Du es nicht kommen lassen?</p>
<p>Dann such&#8217; Dir schnell einen <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Termin </a>aus und melde Dich an! Einfach nur ein <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Anmeldung">Anmelde-Mail</a> schreiben, der Rest geht wie von selbst.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://malen-befreit.de/2010/03/12/du-hast-nen-sprachfehler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ja mach nur einen Plan&#8230;&#8221;</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/03/11/ja-mach-nur-einen-plan/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2010/03/11/ja-mach-nur-einen-plan/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 05:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[frühjahrsputz für die seele]]></category>
		<category><![CDATA[psyche]]></category>
		<category><![CDATA[bettina egger]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[seelische gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[verantwortung übernehmen]]></category>
		<category><![CDATA[veränderungen]]></category>
		<category><![CDATA[verhalten ändern]]></category>
		<category><![CDATA[verhaltensmuster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://malen-befreit.de/?p=1604</guid>
		<description><![CDATA[Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 2
<p>Ja, mach nur einen Plan
Sei nur ein gro&#223;es Licht!
Und mach dann noch &#8216;nen zweiten Plan
Gehn <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/11/ja-mach-nur-einen-plan/">&#8220;Ja mach nur einen Plan&#8230;&#8221;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 2</h1>
<blockquote><p>Ja, mach nur einen Plan<br />
Sei nur ein gro&#223;es Licht!<br />
Und mach dann noch &#8216;nen zweiten Plan<br />
Gehn tun sie beide nicht.</p>
<p>(Bert Brecht, Dreigroschenoper)</p></blockquote>
<h2>Ist es negativ etwas zu planen? Ganz sicher nicht.</h2>
<p>Negativ oder ungesund kann es aber dann werden, wenn die F&#228;higkeit, auf <strong>Unvorhergesehenes </strong>zu reagieren, dar&#252;ber verloren geht. Oder wenn vor lauter <strong>Planen </strong>die <strong>Umsetzung </strong>auf der Strecke bleibt, weil das Planen so viel Zeit beansprucht.</p>
<h2>Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?</h2>
<p>Beim <strong>Malen </strong>zeigt sich dieses <strong>Verhaltensmuster </strong>sehr schnell und deutlich &#8211; als <strong>Begleiterin </strong>merke ich, wie der Malende versucht, das ganze Bild im Kopf durchzustylen und dann auf das Papier zu bannen.</p>
<p>Das, was im <strong>k&#252;nstlerischen Malen </strong>oftmals das eigentliche <strong>Ziel </strong>ist, n&#228;mlich Bilder, die im <strong>Kopf </strong>schon vorliegen, auf ein Tr&#228;germaterial zu bannen, funktioniert beim begleiteten Malen nicht.</p>
<p>Hier gibt es keine Konturen, die vorgezeichnet werden, sondern <strong>jedes Bildelement entsteht aus sich heraus</strong>. Dabei bleibt die sorgsame Komposition zwangsl&#228;ufig auf der Strecke, es muss <strong>spontan </strong>auf das bereits gemalte reagiert werden, weil sich ein <strong>Gef&#252;hl der Unstimmigkeit </strong>einstellt.</p>
<p>Das <strong>Bild </strong>entwickelt ein <strong>Eigenleben</strong>, manchmal zum Leidwesen der Malenden. Gleichzeitig entwickeln die Malenden aber ein <strong>Gesp&#252;r f&#252;r Stimmigkeit </strong>und merken, dass sich ein Bild, das von der urspr&#252;nglichen <strong>Kopfidee </strong>abweicht, viel besser und stimmiger anf&#252;hlt.</p>
<p>Pl&#228;ne werden am Bild verworfen, bis nach einigen Bildern dann keine Pl&#228;ne mehr gemacht werden, sondern es gelingt, sich auf das einzulassen, was gerade aus dem Inneren aufs Papier dr&#228;ngt.</p>
<h2>Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster ver&#228;ndert werden?</h2>
<p>Das Planen an sich ist grunds&#228;tzlich nichts Schlechtes.</p>
<p>Wenn es Dir jedoch schwer f&#228;llt, <strong>auf Unvorhergesehenes zu reagieren</strong>, wenn Dich schon <strong>kleine Abweichungen</strong> von der Planung<strong> aus dem Konzept bringen</strong> oder auch wenn Du das <strong>Gef&#252;hl </strong>hast <strong>zu sehr verplant</strong> zu sein und <strong>&#8216;gelebt zu werden&#8217;</strong>, dann sollte ein Ausgleich in Form von mehr <strong>Spontanit&#228;t </strong>Einzug halten.</p>
<p>Zeitplanungsexperten empfehlen zwischen <em>40 und 50 Prozent der verf&#252;gbaren Zeit f&#252;r Unvorhergesehenes</em> zu reservieren – ein sicherer Hinweis darauf, dass nicht alles im Leben nach Plan verl&#228;uft.</p>
<p>Na, wie sieht&#8217;s aus?</p>
<p>Entscheidest Du Dich ganz spontan, gleich jetzt einen <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Termin </a>auszusuchen und Dich anzumelden? <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Anmeldung">Anmelde-Mail</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://malen-befreit.de/2010/03/11/ja-mach-nur-einen-plan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
