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	<title>malen-befreit.de &#187; wahrnehmung</title>
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	<description>Gut begleitet malen</description>
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		<title>Der Grashalm w&#228;chst nicht schneller, wenn man daran zieht!</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/07/08/der-grashalm-waechst-nicht-schneller-wenn-man-daran-zieht/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[malen mit kindern]]></category>
		<category><![CDATA[malentwicklung der kinder]]></category>
		<category><![CDATA[freies malen]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitliche förderung]]></category>
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		<category><![CDATA[wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Themenvorgabe malen – warum denn?
<p>Immer wieder wird mir diese Frage gestellt, vor allem im schulischen Bereich. &#8220;Die Kinder sollen doch was lernen!&#8221; ist dann <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/07/08/der-grashalm-waechst-nicht-schneller-wenn-man-daran-zieht/">Der Grashalm w&#228;chst nicht schneller, wenn man daran zieht!</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ohne Themenvorgabe malen – warum denn?</h2>
<p>Immer wieder wird mir diese Frage gestellt, vor allem im schulischen Bereich. <em>&#8220;Die Kinder sollen doch was lernen!&#8221;</em> ist dann das Argument.</p>
<p>Gerade beim Malen und allen damit verbundenen Wahrnehmungsprozessen gilt aber ganz stark <em>&#8220;Der Grashalm w&#228;chst nicht schneller, wenn man daran zieht!&#8221;.</em></p>
<p>Ganz deutlich konnte ich das wieder erkennen in der Arbeit mit einer Gruppe von Sch&#252;lerInnen aus 5. Klassen.</p>
<p>Zu Beginn ist diese Art zu Malen f&#252;r die Kinder ganz ungewohnt, sie bleiben auf vertrautem, vermeintlich sicherem Terrain und malen so, wie sie es &#8216;gelernt&#8217; haben.</p>
<p>Die freie Themenwahl wird zun&#228;chst von vielen dazu genutzt, Bilder zu malen, auf denen Schrift dekorativ eingesetzt und mit Symbolen (Herzen, Blumen, Schn&#246;rkel) erg&#228;nzt wird. Diese Bilder machen den Kindern einigerma&#223;en Spa&#223; und lassen wenig R&#252;ckschl&#252;sse zu. Feinmotorische Schw&#228;chen sind erkennbar, ansonsten sagen diese Bilder wenig aus. Andere Kinder nutzen die Gelegenheit, um ihr erlerntes Lieblingsmotiv auf gro&#223;es Papier zu bringen, ob das nun ein Haus mit Baum, eine Comicfigur oder was auch immer ist.</p>
<p>Diese Bilder werden normalerweise &#8216;vorgezeichnet&#8217;, die Konturen zuerst, anschlie&#223;end wird die Fl&#228;che ausgemalt. Dabei wird manchmal deutlich, dass diese Motive &#8216;gelernt&#8217; sind, denn an einigen Stellen ist der &#220;bergang der Konturen nicht stimmig. Die Figur wird nicht logisch aufgebaut, sondern die Linien werden aus der Erinnerung auf das Papier gebracht, ohne wirklich verstanden zu haben, dass diese Linie der &#228;u&#223;ere Rand des Armes oder Beines ist.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_2053" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/07/gelerntes-bild.jpg"><!-- --><img class="size-medium wp-image-2053 " title="gelerntes bild" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/07/gelerntes-bild-300x298.jpg" alt="Wie ging es hier nochmal weiter?malentwicklung kinder,angelerntes " width="300" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Wie ging es hier nochmal weiter?</p></div>
<p>Ein solches Bild habe ich hier sehr stark vereinfacht nachempfunden, um die entscheidenden Punkte aufzeigen zu k&#246;nnen. Das malende Kind (12 Jahre) hat die Schildkr&#246;te nicht wirklich verstanden, sondern eine cartoonartige Abbildung quasi abgepaust. Dabei blieb die Seite des Kopfes au&#223;er Acht, es wusste nicht mehr, wie es da eigentlich weitergeht. Es wusste nicht, was es da eigentlich malt.</p>
<p>Nicht immer ist das auf den fertigen Bildern so gut zu erkennen wie hier, deshalb ist der Malprozess f&#252;r mich so wichtig, da kann ich sehr genau erkennen, ob auswendig gelerntes reproduziert wird, oder eine echte Besch&#228;ftigung mit dem, was da gemalt wird, stattfindet.</p>
<p>Sehr oft malen Kinder nach solchen Bildern dann etwas, das zun&#228;chst verst&#246;rt. Die Bilder scheinen weit hinter dem Alter des Kindes zur&#252;ckzuliegen.</p>
<h2>Und ab jetzt wird es spannend – findet in den n&#228;chsten Bildern eine Entwicklung statt?</h2>
<p>Ein anderes Kind (11 Jahre) brachte nach zwei &#8216;nichtssagenden&#8217; Schrift und Symbole Bildern etwas in dieser Art (schematische Darstellung) aufs Papier:</p>
<div id="attachment_2054" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/07/baum-orientierter-taster.jpg"><!-- --><img class="size-medium wp-image-2054" title="baum orientierter taster" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/07/baum-orientierter-taster-300x300.jpg" alt="Orientierte Tastfigur als Baum" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Orientierte Tastfigur als Baum</p></div>
<p>Dieser Baum entspricht der <a href="http://malen-befreit.de/2009/10/08/urformenvon-der-achse-zur-gerichteten-tastfigur/">Urform der orientierten Tastfigur</a> und ist in dieser Form eigentlich im Kindergarten- und Vorschulalter anzutreffen. Zumindest ein Teil der Wahrnehmung dieses Kindes entspricht m&#246;glicherweise der eines Kindergartenkindes.</p>
<p>Ich bin mir ziemlich sicher, wenn in der Klasse die Aufgabe <em>&#8220;Wir malen einen Baum&#8221; </em>gestellt wird, dann wird ein anderes Ergebnis aufs Papier kommen. Denn dann ist es m&#246;glich, bei den anderen zu schauen, wie die das machen, aus dem Fenster zu gucken, wie denn die B&#228;ume aussehen oder vielleicht auch den Hinweis zu erhalten <em>&#8220;So sieht doch kein Baum aus!&#8221;.</em></p>
<p><strong>All das ver&#228;ndert vielleicht die Darstellung, nicht aber die Wahrnehmung des Kindes.</strong></p>
<p>Im gesch&#252;tzten Malraum gibt es keine Vorlagen, die abgemalt werden k&#246;nnen. Und jeder malt sein Thema bedeutet h&#228;ufig auch, dass nur ein Kind gerade einen Baum malt, auf die anderen gucken also auch nicht m&#246;glich ist. So wird es den Kindern erm&#246;glicht, an ihrem wirklichen Entwicklungsstand anzufangen und dann ihre eigene Entwicklung zu durchlaufen oder nachzuholen, in ihrem eigenen Tempo. Das kann langsam und bed&#228;chtig sein oder &#252;berraschend schnell gehen.</p>
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		<title>&#8220;Die ganze Welt ist ja so schlecht&#8221;</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/03/18/die-ganze-welt-ist-ja-so-schlecht/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 05:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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		<description><![CDATA[Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 7
<p>Kennt Ihr das? Von Anderen oder auch von Euch selbst? Wenn was schief l&#228;uft, dann <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/18/die-ganze-welt-ist-ja-so-schlecht/">&#8220;Die ganze Welt ist ja so schlecht&#8221;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Fr&#252;hjahrsputz f&#252;r die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entr&#252;mpeln – Teil 7</h1>
<p>Kennt Ihr das? Von Anderen oder auch von Euch selbst? Wenn was <strong>schief l&#228;uft</strong>, dann zieht es <strong>tausend negative Ereignisse </strong>nach sich. Ein <strong>bl&#246;der Vorfall am Vormittag </strong>im B&#252;ro und schon ist in der <strong>Mittagspause </strong>das hei&#223;geliebte Fleischk&#228;sbr&#246;tchen <strong>ausverkauft</strong>, auf dem R&#252;ckweg f&#228;ngt es aus heiterem Himmel an zu <strong>regnen</strong>, die <strong>Frisur </strong>ist <strong>ruiniert </strong>– ausgerechnet jetzt, wo noch ein <strong>wichtiger Kundentermin </strong>ansteht, der dann nat&#252;rlich auch entsprechend <strong>unbefriedigend </strong>abl&#228;uft. Auf dem <strong>Nachhauseweg </strong>sind dann alle <strong>Ampeln rot </strong>und die <strong>Parkpl&#228;tze voll</strong>. Der <strong>K&#252;hlschrank </strong>weist g&#228;hnende <strong>Leere </strong>auf und die letzte Packung <strong>K&#228;se</strong>, die sich noch in der Ecke versteckt h&#228;lt, ist vor 6 Wochen <strong>abgelaufen </strong>und w&#252;rde locker als Blauschimmel durchgehen, wenn es nicht eigentlich Emmentaler sein sollte&#8230;.</p>
<p><strong>Solche Tage gibt es hin und wieder.</strong> Aber manche Menschen haben diese &#8220;<em>Pechtage</em>&#8221; in ungesunder <strong>H&#228;ufung</strong>.</p>
<p><strong>Was ist da los?</strong></p>
<p>Hat sich die ganze Welt verschworen und unternimmt massive Anstrengungen, um demjenigen das Leben zur H&#246;lle zu machen?</p>
<p>Oder ist nicht vielmehr der <strong>Blick </strong>derma&#223;en auf die <strong>negativen Vorf&#228;lle gerichtet</strong>, dass die vielen sch&#246;nen und gelingenden Minuten gar nicht mehr <strong>wahrgenommen </strong>werden?</p>
<h2>Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?</h2>
<p>Beim Malen wird sehr schnell deutlich, wohin der <strong>Fokus </strong>des <strong>Malenden </strong>ausgerichtet ist. Wer an seinem Bild nur die Stellen wahrnimmt, die nach seiner Auffassung <em>nichts </em>sind, der lebt das h&#228;ufig auch au&#223;erhalb des Ateliers so. Je nach den anderen beteiligten <strong>Verhaltensmustern </strong>wird dann kritisiert, dass die Farbe ungeeignet weil zu dick, d&#252;nn, hell oder dunkel war oder auch, dass der Malende selbst dies, das und jenes &#8216;<em>verhunzt</em>&#8216; habe (der <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/16/das-geht-auch-noch-besser/">Perfektionist </a>l&#228;sst gr&#252;&#223;en). Doch ganz egal, ob die <strong>Ursache </strong>nun in <strong>&#228;u&#223;eren Einfl&#252;ssen </strong>oder im (vermeintlichen) eigenen <strong>Unverm&#246;gen </strong>gesehen wird – die <strong>Wahrnehmung </strong>wird <strong>zielsicher </strong>auf die weniger gelungenen Teile <strong>gerichtet</strong>.</p>
<p>Als <strong>Malleiterin </strong>frage ich in solchen F&#228;llen nach, ob es denn auch <strong>Stellen </strong>gibt, die <strong>gut gelungen </strong>sind. Auf l&#228;ngere Sicht gelingt es den Malenden so, ihren <strong>Fokus gleichm&#228;&#223;iger auszurichten </strong>und auch <strong>Positives </strong>(wieder) <strong>wahrzunehmen</strong>.</p>
<p>Mit verschiedenen anderen Intervention lernen die Malenden, die <strong>Verantwortung </strong>f&#252;r ihr Bild (<strong>Handeln</strong>) zu <strong>&#252;bernehmen </strong>und erkennen auf Dauer ihre <strong>eigenen Einfluss- und Gestaltungsm&#246;glichkeiten</strong>.</p>
<p>Und k&#246;nnen im <strong>Idealfall </strong>nach einiger Zeit auch mal <strong>herzhaft </strong>&#252;ber eigene Missgeschicke <strong>lachen</strong>.</p>
<h2>Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster ver&#228;ndert werden?</h2>
<p>Immer dann, wenn eine <strong>Beeintr&#228;chtigung </strong>des <strong>Lebensgef&#252;hls </strong>auftritt, sollte an diesem <strong>Verhaltensmuster</strong> gearbeitet werden. Verst&#228;rkt es sich immer weiter, dann kann es zu anhaltend schlechter Stimmung, im Extremfall sogar zu Depressionen und/oder Burnout f&#252;hren. Gerade dann, wenn <strong>eigene Gestaltungsm&#246;glichkeiten nicht erkannt</strong> werden, <strong>Menschen </strong>sich ausgeliefert und <strong>hilflos/machtlos </strong>f&#252;hlen, ist es h&#246;chste Zeit, die <strong>eigenen M&#246;glichkeiten </strong>zu erkennen und zu nutzen.</p>
<p><strong>Nimm&#8217; Dein Leben in die Hand! </strong></p>
<p>Such Dir einen <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Termin </a>aus und melde Dich an!</p>
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		<item>
		<title>F&#246;rdert das Malen von Bildern die visuelle Wahrnehmung?</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/03/02/foerdert-das-malen-von-bildern-die-visuelle-wahrnehmung/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2010/03/02/foerdert-das-malen-von-bildern-die-visuelle-wahrnehmung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 05:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheitliche förderung]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[wahrnehmungsübung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wieder eine Google Suchanfrage &#8211; eigentlich dachte ich, die Antwort darauf w&#228;re ganz einfach und logisch. N&#228;mlich JA, JA und nochmal JA.</p>
<p>Wer malt, der kommt <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/03/02/foerdert-das-malen-von-bildern-die-visuelle-wahrnehmung/">F&#246;rdert das Malen von Bildern die visuelle Wahrnehmung?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder eine Google Suchanfrage &#8211; eigentlich dachte ich, die Antwort darauf w&#228;re ganz einfach und logisch. N&#228;mlich JA, JA und nochmal JA.</p>
<p>Wer malt, der kommt immer wieder an den Punkt, an dem er feststellt, dass er eigentlich gar nicht genau wei&#223;, wie etwas aussieht. Oder er malt es und bemerkt irgendwie noch, dass das falsch aussieht, kann aber gar nicht so genau festmachen, warum.</p>
<p>Wie ist das zum Beispiel mit dem Meer?</p>
<p>Wenn da Wellen sind, das Meer in Bewegung ist, wie sieht das dann genau im Gesamteindruck aus? Vielleicht wei&#223; ich noch in etwa, wie die bewegten Wellen aussehen und kann es sogar noch auf Papier bringen. Aber dass zum Horizont hin das Meer ruhiger aussieht, bis es am Horizont schlie&#223;lich eine ganz gerade Linie bildet, das ist in meinem Kopf nicht unbedingt drin.</p>
<div id="attachment_1560" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/03/foto_meer.jpg"><!-- --><img class="size-medium wp-image-1560" title="foto_meer" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2010/03/foto_meer-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wie sieht ein bewegtes Meer aus?</p></div>
<p>Und &#8211; jede Wette &#8211; wenn Du das n&#228;chste Mal das Meer siehst (oder ein Foto davon), dann wirst Du sehr genau darauf achten, wie das nun eigentlich genau aussieht mit den Wellen und dem Horizont.</p>
<p>Da Dir solche Situationen beim Malen h&#228;ufig unterkommen, wird auf Dauer die <strong>visuelle Wahrnehmung gef&#246;rdert</strong>, Du lernst in der Natur <strong>genau hinzuschauen</strong>, nicht nur am Meer.</p>
<p>Beim <strong>begleiteten Malen </strong>wird ohne Vorlage gemalt. (In Ausnahmef&#228;llen kann in B&#252;chern nachgeschaut werden.) So wird als <strong>Nebeneffekt </strong>ganz automatisch die <strong>Wahrnehmung </strong>geschult.</p>
<p>Das m&#246;chtest Du auch ausprobieren? Dann such&#8217; Dir doch einen <a href="http://malen-befreit.de/termine-und-preise/">Termin</a> aus und <strong>melde Dich gleich an</strong>!<br />
<a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Anmeldung">Hier geht&#8217;s zum An-Mail-den</a></p>
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		</item>
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		<title>Introvertierte Erwachsene</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/01/29/introvertierte-erwachsene/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 05:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[begleitetes malen]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Genauso wie es die introvertierten Kinder gibt, gibt es nat&#252;rlich auch introvertierte Erwachsene. Ich gestehe gleich vorweg, dass ich mich selbst eigentlich auch eher dieser <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/01/29/introvertierte-erwachsene/">Introvertierte Erwachsene</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genauso wie es die introvertierten Kinder gibt, gibt es nat&#252;rlich auch <strong>introvertierte Erwachsene</strong>. Ich gestehe gleich vorweg, dass ich mich selbst eigentlich auch eher dieser Richtung zuordne.</p>
<p>Mit den Jahren habe ich gelernt, meine eigene Art <strong>grunds&#228;tzlich zu akzeptieren</strong> und an den Punkten, die mir selbst nicht gefallen, <strong>zu arbeiten</strong>. Ich habe gelernt, <strong>Hilfe anzunehmen und einzufordern</strong>. Ich muss nicht mehr immer <strong>alles mit mir selbst ausmachen</strong>. Und ich kann den <strong>inneren Perfektionisten</strong> ganz gut in seine Schranken weisen.</p>
<p>Gerade f&#252;r introvertierte Menschen ist es oft schwer, <strong>Grenzen zu setzen</strong> und die <strong>eigenen Gef&#252;hle wahrzunehmen</strong> und ihnen Raum zu lassen.</p>
<p>Beim <strong>begleiteten Malen</strong> wird dies sehr schnell offensichtlich, ganz direkt am Bild. Und ebenso direkt l&#228;sst sich <strong>am Bild neues Verhalten erlernen</strong> und eintrainieren.</p>
<p>Auf dem harmlosen &#220;bungsfeld Papier, f&#228;llt es zunehmend leichter, <strong>klare Grenzen</strong> auszuhalten, zuzulassen und schlie&#223;lich auch ganz <strong>bewusst zu setzen</strong>.</p>
<p>Diese <strong>Ver&#228;nderung braucht nat&#252;rlich ihre Zeit</strong>, sie gelingt vielleicht nicht gleich beim ersten Bild, aber mit jedem Mal Malen geht es besser und leichter. Und auch im Alltag schleicht sich das dann langsam und behutsam ein.</p>
<p>Du kriegst jetzt schon beim Lesen weiche Knie und rote Backen &#8211; w&#252;rdest so gern, aber traust Dich nicht? Vielleicht wenigstens eine kurze, unverbindliche <a href="mailto:info@malen-befreit.de?subject=Interesse am begleiteten Malen">Mail</a>? <em>Du brauchst auch gar nicht viel erkl&#228;ren&#8230;.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Malen ist doch nicht so wichtig &#8211; Krabbeln auch nicht</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/01/25/malen-ist-doch-nicht-so-wichtig-krabbeln-auch-nicht/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2010/01/25/malen-ist-doch-nicht-so-wichtig-krabbeln-auch-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 05:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wahrnehmung]]></category>
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		<category><![CDATA[malentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">M&#252;ssen Kinder malen?</p>
<p>Zumindest f&#252;r uns Erwachsene mag das so gelten. Tats&#228;chlich bewegen wir uns normalerweise &#228;u&#223;erst selten auf allen Vieren vorw&#228;rts und wenn wir <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/01/25/malen-ist-doch-nicht-so-wichtig-krabbeln-auch-nicht/">Malen ist doch nicht so wichtig &#8211; Krabbeln auch nicht</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_901" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/11/pinsel_und_farben.JPG"><!-- --><img class="size-thumbnail wp-image-901" title="pinsel_und_farben" src="http://malen-befreit.de/wp-content/uploads/2009/11/pinsel_und_farben-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">M&#252;ssen Kinder malen?</p></div>
<p>Zumindest f&#252;r uns Erwachsene mag das so gelten. Tats&#228;chlich bewegen wir uns normalerweise &#228;u&#223;erst selten auf allen Vieren vorw&#228;rts und wenn wir es doch mal tun, dann beschweren sich schon nach k&#252;rzester Zeit die Knie &#8211; meine zumindest. Krabbeln ist f&#252;r uns also tats&#228;chlich nicht (mehr) so wichtig.</p>
<p>Daraus nun zu schlu&#223;folgern, dass auch <strong>Kinder </strong>das nicht brauchen, w&#228;re fatal und ist mittlerweile auch gl&#252;cklicherweise in den K&#246;pfen der meisten <strong>Eltern </strong>und so ziemlich aller <strong>Kinder&#228;rzte </strong>angekommen. Beim <strong>Krabbeln</strong> lernen Kleinkinder ganz viel &#8211; weit mehr als nur sich von einer Zimmerecke zur anderen zu bewegen. Muskulatur und Motorik wird geschult. Das ist ganz offensichtlich einleuchtend. Weniger offensichtlich ist das, was im Gehirn dabei passiert. Jede K&#246;rperseite wird von einer <strong>Hirnh&#228;lfte </strong>gesteuert. M&#252;ssen nun &#8211; wie beim Krabbeln <strong>&#220;berkreuzbewegungen </strong>ausgef&#252;hrt werden, tr&#228;gt dies wesentlich zur Vernetzung, dem <a href="http://www.medizinfo.de/kinder/entwicklung/grundmotorik.shtml">Zusammenspiel, der beiden Hirnh&#228;lften</a> bei.</p>
<p>Das <strong>Zusammenspiel der Hirnh&#228;lften</strong> ist ganz wichtig beim sp&#228;teren Lesen- und Schreiben-Lernen, f&#252;r das soziale Verhalten und die psychische Stabilit&#228;t.</p>
<p>Je schlechter die beiden Hirnh&#228;lften zusammenarbeiten, umso gr&#246;&#223;er wird die Gefahr, dass sich sp&#228;ter auch in anderen Bereichen Schwierigkeiten aufzeigen.</p>
<p><strong>Und das Malen?</strong> Nun, hier ist es sehr &#228;hnlich.</p>
<p>Dass das Malen gerade f&#252;r kleine Kinder ein immens wichtiges Ausdrucksmittel ist, das leuchtet noch gut ein. Kinder, die noch nicht Schreiben k&#246;nnen, finden im Malen eine M&#246;glichkeit, <strong>bleibende Spuren</strong> zu hinterlassen. Das ist die offensichtliche Ebene, die den Kindern auch zugestanden wird, im Kindergarten und bis ins Grundschulalter hinein. Doch auch <strong>beim Malen entwickelt sich das Gehirn</strong>, bzw die Zusammenarbeit der Hirnh&#228;lften weiter.</p>
<p>Das Malen der Kinder kann wertvolle Hinweise darauf geben, wie die <a href="http://malen-befreit.de/tag/wahrnehmung/">Wahrnehmung</a> entwickelt ist, durch h&#228;ufiges freies Malen kann die Entwicklung der Wahrnehmung und die Zusammenarbeit der Hirnh&#228;lften gef&#246;rdert werden.</p>
<p>Und das nicht nur im Kindergarten sondern auch als Erwachsener bis ins hohe Alter hinein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausgebrannt am Arbeitsplatz und in der Familie?</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/01/16/ausgebrannt-am-arbeitsplatz-und-in-der-familie/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 05:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es hei&#223;t ja so sch&#246;n, &#8220;nur wer entflammt war, kann ausbrennen&#8220;.</p>
<p>Was sollen wir daraus lernen? </p>
<p>Nicht mehr zu entflammen, uns nicht mehr hoffnungslos f&#252;r etwas <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/01/16/ausgebrannt-am-arbeitsplatz-und-in-der-familie/">Ausgebrannt am Arbeitsplatz und in der Familie?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hei&#223;t ja so sch&#246;n, <em>&#8220;nur wer entflammt war, kann ausbrennen</em>&#8220;.</p>
<p><strong>Was sollen wir daraus lernen? </strong></p>
<p>Nicht mehr zu <strong>entflammen</strong>, uns nicht mehr <strong>hoffnungslos </strong>f&#252;r etwas <strong>begeistern</strong>? Einen <strong>lauwarmen 0815-Job</strong> machen und uns auf den <strong>Feierabend </strong>freuen?<br />
<strong>Ganz sicher nicht. </strong></p>
<p><strong>Burnout </strong>wird zunehmend zum Thema und ganz sicher tragen die <strong>&#228;u&#223;eren Umst&#228;nde</strong> nicht gerade dazu bei, das zu ver&#228;ndern. Die <strong>Finanzkrise </strong>wird weidlich genutzt, um den <strong>Druck auf Unternehmen und Arbeitnehmer </strong>noch weiter zu verst&#228;rken. Die <strong>Angst um den Arbeitsplatz </strong>l&#228;sst Kranke ins B&#252;ro oder die Werkstatt gehen und den <strong>Stress </strong>immer weiter steigen. Die <strong>Einsparungen </strong>- gerade auch im <strong>sozialen Bereich </strong>- f&#252;hren dazu, dass immer weniger Mitarbeiter immer mehr Arbeit leisten m&#252;ssen. Die Aufgaben in der Familie werden auch nicht weniger und der <strong>Spagat zwischen Beruf und Familie </strong>ist kr&#228;ftezehrend.<br />
<strong>Eine ausweglose Situation?</strong><br />
Jein &#8211; die &#228;u&#223;eren Bedingungen kannst Du eher nicht ver&#228;ndern. Also bleibt nur der <strong>Weg, Dich selbst und Deine Einstellung zu ver&#228;ndern</strong>. Du kannst lernen, besser mit Stress umzugehen und auf Dich selbst zu achten. Das f&#228;ngt bei der<strong> </strong><a href="http://malen-befreit.de/category/wahrnehmung/"><strong>Wahrnehmung</strong> </a>an.<br />
Eine ganze Reihe weitere <strong>sch&#246;ne &#220;bungen</strong> habe ich im Web gefunden, auf dem Blog von <a href="http://www.ilseprinz.de/">Dr. med Ilse Prinz</a> gibt es einen <a href="http://homoeopathie-vom-arzt.de/index.php/category/ressourcenkalender/">Ressourcenkalender zur Burn-Out-Prophylaxe</a>, den ich an dieser Stelle gern empfehlen m&#246;chte. Er begann zwar schon am <a href="http://homoeopathie-vom-arzt.de/index.php/2010/01/1-januar/">1. Januar</a>, aber ich denke, die &#220;bungen lassen sich jederzeit machen.<br />
Und nat&#252;rlich kannst Du durch bewusste Auszeiten f&#252;r Dich selbst, zum Beispiel beim <a href="http://malen-befreit.de/malen-fur-die-seele/">begleiteten Malen</a> neue Kraft sch&#246;pfen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gute Vors&#228;tze f&#252;r 2010 &#8211; die Top Ten</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2010/01/02/gute-vorsaetze-fuer-2010-die-top-ten/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 05:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Laut einer Statistik von Forsa, sind das die h&#228;ufigsten Vors&#228;tze f&#252;r das neue Jahr:</p>
<p>1. Stress vermeiden oder abbauen (59 Prozent)</p>
<p>2. Mehr Zeit f&#252;r Familie und <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2010/01/02/gute-vorsaetze-fuer-2010-die-top-ten/">Gute Vors&#228;tze f&#252;r 2010 &#8211; die Top Ten</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Statistik von <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/73891/umfrage/gute-vorsaetze-fuer-das-jahr-2010/">Forsa</a>, sind das die h&#228;ufigsten Vors&#228;tze f&#252;r das neue Jahr:</p>
<blockquote><p>1. Stress vermeiden oder abbauen (59 Prozent)</p>
<p>2. Mehr Zeit f&#252;r Familie und Freunde nehmen (51 Prozent)</p>
<p>3. Mehr Bewegung und Sport (50 Prozent)</p>
<p>4. Mehr Zeit f&#252;r sich selbst (47 Prozent)</p>
<p>5. Ges&#252;nder ern&#228;hren (45 Prozent)</p>
<p>6. Abnehmen (34 Prozent)</p>
<p>7. Sparsamer sein (32 Prozent)</p>
<p>8. Weniger fernsehen (19 Prozent)</p>
<p>9. Weniger Alkohol trinken (13 Prozent)</p>
<p>10. Rauchen aufgeben (12 Prozent)</p></blockquote>
<p>Ich muss zugeben, ich bin &#252;ber die Reihenfolge doch (teils angenehm) &#252;berrascht. Gleichzeitit wird aber auch hier deutlich, wie bedeutsam Stress f&#252;r die Menschen geworden ist. Stress als ein negativer Faktor, der die Lebensqualit&#228;t mindert.</p>
<p>Auf dem zweiten Platz steht die Zeit f&#252;r Familie und Freunde &#8211; hm. Macht das nun deutlich, dass diesen bisher zu wenig Zeit einger&#228;umt wurde, sie nicht wichtig genug genommen wurden? Oder soll es signalisieren, dass das Bewusstsein f&#252;r die Wichtigkeit gestiegen ist? Wie auch immer diese Statistik nun zu werten ist, konzentrieren wir uns doch auf die wichtigsten Vors&#228;tze und darauf, wie sie erfolgreich umgesetzt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Stress vermeiden oder abbauen &#8211; diesem Thema werde ich in der n&#228;chsten Zeit hier einigen Raum einr&#228;umen. Die Zeit f&#252;r die Familie soll ihren Platz finden im Hinblick auf die famili&#228;ren Beziehungen und ihre Qualit&#228;t.</p>
<p>Und was die Zeit f&#252;r sich selbst angeht, da m&#246;chte ich Euch auch die <a href="http://malen-befreit.de/tag/wahrnehmungsuebung/">Wahrnehmungs&#252;bungen</a> ans Herz legen, von denen sicherlich auch im Neuen Jahr die Eine oder Andere neu dazukommen wird.</p>
<p>Zu den Pl&#228;tzen 6 bis 10 m&#246;chte ich den <a href="http://malen-befreit.de/2009/12/10/kreativworkshop-gute-vorsaetze/">Kreativworkshop </a>empfehlen und/oder die <a href="http://malen-befreit.de/tag/veraenderungsbremse/">Ver&#228;nderungsbremsen</a>.</p>
<p>Ein weiteres Thema, das mir ganz besonders am Herzen liegt und dem ich gern Raum geben m&#246;chte &#8211; Sucht und Suchtpr&#228;vention.</p>
<p>Gern nehme ich auch Eure Anregungen an &#8211; gibt es Themen zu denen Ihr hier mehr lesen m&#246;chtet?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Burnout &#8211; Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2009/12/28/burnout-gefahr-erkannt-gefahr-gebannt/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2009/12/28/burnout-gefahr-erkannt-gefahr-gebannt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 05:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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		<category><![CDATA[psyche]]></category>
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		<category><![CDATA[burnout]]></category>
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		<category><![CDATA[seelische gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Bist Du burnoutgef&#228;hrdet?</p>
<p>Arbeitsumfang, Vielfalt der Aufgaben und Leistungsdruck nehmen in der heutigen Gesellschaft im beruflichen wie auch privaten Bereich stetig zu. Neben diesen erh&#246;hten Leistungsanforderungen <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2009/12/28/burnout-gefahr-erkannt-gefahr-gebannt/">Burnout &#8211; Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bist Du burnoutgef&#228;hrdet?</p>
<blockquote><p>Arbeitsumfang, Vielfalt der Aufgaben und Leistungsdruck nehmen in der heutigen Gesellschaft im beruflichen wie auch privaten Bereich stetig zu. Neben diesen erh&#246;hten Leistungsanforderungen beg&#252;nstigen auch pers&#246;nliche Aspekte einen Burnout. Besonders gef&#228;hrdet sind Menschen mit ausgepr&#228;gtem Perfektionismus, Helfersyndrom und krankhaftem Ehrgeiz. Ausgebrannt sein k&#246;nnen nicht nur Manager, sondern auch Sch&#252;ler, Studenten, Hausfrauen, M&#252;tter, Arbeitslose oder Rentner. Umso wichtiger wird es f&#252;r jeden, sich der Gefahr Burnout bewusst zu sein.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.therapie.de/psyche/info/diagnose/burnout/teil-1-wer-ist-gefaehrdet/">therapie.de</a></p></blockquote>
<p>Das Thema r&#252;ckt ins &#246;ffentliche Interesse, die Arbeitswelt wird immer stressiger und der Druck w&#228;chst immer mehr. Zum immer gr&#246;&#223;eren Arbeitspensum gesellen sich die Angst um den Arbeitsplatz und die unsichere wirtschaftliche Lage. Gesellen sich dann noch pers&#246;nliche Voraussetzungen dazu, die das ausbrennen beg&#252;nstigen, ist der Zusammenbruch schon fast vorprogrammiert.</p>
<p>An der Arbeitswelt l&#228;sst sich nicht so einfach etwas ver&#228;ndern. Doch die pers&#246;nlichen Voraussetzungen sind der Ansatzpunkt, an dem sich die Gefahr verringern l&#228;sst, auch mit der Arbeit am Bild.</p>
<p>Wieviel Stress lasse ich zu und wie gehe ich mit ihm um?</p>
<p>Stress ist immer auch eine Sache der Wahrnehmung und somit sehr subjektiv. Was f&#252;r den Einen schon puren Stress darstellt, nimmt der Andere noch ganz gelassen. Dabei spielt eine gro&#223;e Rolle, welche Erwartungen ich an mich selbst stelle, bin ich mein gr&#246;&#223;ter Kritiker oder kann ich auch mal F&#252;nfe grad sein lassen? Wie hilfreich dabei die Arbeit am Bild sein kann, habe ich bereits <a href="http://malen-befreit.de/2009/12/18/welche-erwartungen-stelle-ich-an-mich-selbst/">hier </a>beschrieben.</p>
<p>Auch Grenzen setzen ist eine F&#228;higkeit, die sich am Bild ganz ausgezeichnet trainieren l&#228;sst und die dann, ins Leben umgesetzt, dazu beitr&#228;gt die erforderliche Balance zu finden. Wenn ich meine Grenzen kenne und setzen kann, dann lerne ich automatisch auch &#8220;Nein&#8221; zu sagen, wenn es angebracht ist.</p>
<p>Und zu guter Letzt wirkt das Malen selbst auch noch entspannend, hilft dabei, die Gedanken loszulassen und den Kopf frei zu bekommen.</p>
<p>All diese Arbeit am Bild wirkt auch als Burnoutvorbeugung, kann aber auch, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, begleitend zu den anderen therapeutischen Ma&#223;nahmen, eingesetzt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist nun die Wahrheit?</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2009/12/11/was-ist-nun-die-wahrheit/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2009/12/11/was-ist-nun-die-wahrheit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 05:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affirmationen]]></category>
		<category><![CDATA[psyche]]></category>
		<category><![CDATA[wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[schwanger]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;">&#8220;Ich kann anderen ihre Wahrheit lassen&#8221;</p>
<p>Das ist wieder eine dieser Affirmationen, die zum Stirnrunzeln reizen.  Wahrheit, das ist doch etwas Eindeutiges, entweder etwas <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2009/12/11/was-ist-nun-die-wahrheit/">Was ist nun die Wahrheit?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;Ich kann anderen ihre Wahrheit lassen&#8221;</strong></p>
<p>Das ist wieder eine dieser Affirmationen, die zum Stirnrunzeln reizen.  Wahrheit, das ist doch etwas Eindeutiges, entweder etwas ist wahr oder eben nicht. Was soll das also, anderen ihre Wahrheit zu lassen?</p>
<p><strong>Jeder nimmt die Welt unterschiedlich wahr</strong>, lass Dir mal von mehreren Personen die gleiche, banale Gegebenheit erz&#228;hlen. Die Versionen k&#246;nnen sich betr&#228;chtlich unterscheiden.</p>
<p>Nicht nur, dass manche Aussagen widerspr&#252;chlich sind, beim Einen fehlt etwas v&#246;llig, das beim Anderen im Mittelpunkt seiner Schilderung steht.</p>
<p>Wer hat nun Recht?</p>
<p>Aus seiner Sicht jeder, denn <strong>jeder schildert genau das, was er wahrgenommen hat</strong>.</p>
<p>Und <strong>jede Wahrnehmung ist subjektiv.</strong></p>
<p>Ist es nun falsch, wenn Hans von den roten Schuhen der Frau erz&#228;hlt und Peter von den langen blonden Haaren? Wer von beiden hat Recht? Hat sie nun rote Schuhe oder lange blonde Haare?</p>
<p>Oder sind vielleicht doch beides Qualit&#228;ten derselben Frau, die von verschiedenen Betrachtern unterschiedlich stark wahrgenommen werden?</p>
<p>Zugegeben, das Beispiel ist banal &#8211; und doch l&#228;sst es sich auch auf komplexere Sachverhalte &#252;bertragen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angst ist &#8220;nur&#8221; ein Gef&#252;hl</title>
		<link>http://malen-befreit.de/2009/12/03/angst/</link>
		<comments>http://malen-befreit.de/2009/12/03/angst/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 05:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Feickert</dc:creator>
				<category><![CDATA[psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[schwierige situationen]]></category>
		<category><![CDATA[seele]]></category>
		<category><![CDATA[seelische gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Angst ist mit Sicherheit eines der st&#228;rksten Gef&#252;hle, die wir Menschen kennen. Das Herz rast, der Magen schn&#252;rt sich zusammen und eigentlich wollen wir nur <p>Weiterlesen <a href="http://malen-befreit.de/2009/12/03/angst/">Angst ist &#8220;nur&#8221; ein Gef&#252;hl</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angst ist mit Sicherheit eines der <strong>st&#228;rksten Gef&#252;hle</strong>, die wir Menschen kennen. Das Herz rast, der Magen schn&#252;rt sich zusammen und eigentlich wollen wir nur noch weg.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Es ist schwer, Angst auszuhalten.</strong></p>
<p>Wir wollen uns ablenken von dem Verursacher der Angst, wegschieben, wegdenken, nicht damit auseinandersetzen. Urspr&#252;nglich war die Angst ein wichtiger Schutzmechanismus, der uns vor Gefahrensituationen retten sollte. Diese Rettung bestand in der Regel aus Flucht. Flucht vor wilden Tieren oder feindlichen gesonnenen Mitmenschen.</p>
<p>Und doch gibt es Situationen, in denen genau das nicht m&#246;glich oder nicht sinnvoll ist. Heute mehr denn je &#8211; oder? Vor wievielen wilden Tieren musstest Du in den letzten 3 Wochen fl&#252;chten? <img src='http://malen-befreit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Beispielsweise bei der Angst vor der bevorstehenden Geburt, wie Raimund sie <a href="http://www.das-schwangerschafts-erlebnis.de/2009/12/01/angst-vor-der-geburt/#more-2911">hier </a>aufgreift. Weglaufen? Is nich&#8230; Oder die Angst vor der Zukunft, in Zeiten von Wirtschaftskrise und Finanzkollaps. Angst vor dem Tod &#8211; dem eigenen oder dem eines nahestehenden Menschen.</p>
<p>Ein ganz hilfreiches Mittel kann da auf jeden Fall Information sein &#8211; wenn ich mehr dar&#252;ber wei&#223;, dann k&#246;nnen &#196;ngste entkr&#228;ftet werden, ich kann vielleicht etwas dagegen tun. Manche &#196;ngste k&#246;nnen so abgebaut werden.</p>
<blockquote><p><em>Ok, wenn ich meinen Job verliere, dann kann ich im schlimmsten Fall in Hartz4 rutschen &#8211; nicht sch&#246;n, aber ich muss nicht auf der Strasse verhungern. Wenn ich Angst vor Krankheiten habe, dann kann ich dies und das vorbeugend tun.</em></p></blockquote>
<p>Andere sind hartn&#228;ckiger. Patentrezepte gibt es da nicht unbedingt. Manchmal helfen Entspannungs&#252;bungen. Oft hilft ein offenes Gespr&#228;ch dar&#252;ber. Manchmal hilft es sogar, sich in die Angst reinzusteigern &#8211; mal Dir die absolute Katastrophe aus, was w&#228;re das Schlimmste was da passieren k&#246;nnte? Und dann trete innerlich einen Schritt zur&#252;ck &#8211; ist das wirklich so schlimm wie Deine Angst es Dir weismachen will?</p>
<p>Letztendlich ist Angst &#8220;nur&#8221; ein Gef&#252;hl, <strong>DEIN </strong>Gef&#252;hl. Es entsteht in <strong>Dir </strong>und mag gute oder auch weniger gute Gr&#252;nde haben. Aber die Angst ist kein unabwendbarer Schicksalsschlag &#8211; <strong>Du selbst bist es, der die Angst &#8220;macht&#8221; und auch die Macht hat, sie wieder gehen lassen kann.</strong></p>
<p>Und wenn Dir das nicht gelingt? Dann lass Dir helfen &#8211; von einem psychologischen Berater oder im Malatelier, in extremen F&#228;llen auch vom Arzt.</p>
]]></content:encoded>
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