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Ich bin Sabine Feickert und helfe als Bilderhebamme auch Deinen inneren Bildern auf's Papier.
Sabine Feickert

Entspannung und Malen – im Doppelpack gegen den Burnout

Entspannung und Malen, Burnoutprävention

Entspannung und Malen

Entspannungstechniken sind ein anerkanntes und wirksames Mittel, um Stress – genauer gesagt den negativen Stress (Disstress) zu reduzieren. Zuviel davon beeinträchtigt die Lebensqualität und führt auf längere Sicht direkt in den Burnout.

Nun bringt die heutige Arbeitswelt ein hohes Maß an Stress auslösenden Faktoren mit sich, denen auch Sie aktiv entgegen steuern können.

Beispielsweise durch die oben schon angesprochenen Entspannungstechniken, die Ihnen helfen, in hektischen Momenten ruhig zu bleiben.

Doch Sie können noch mehr tun, zum Beispiel lernen, sich wirksam abzugrenzen. Dafür eignen sich gerade die kreativen Techniken hervorragend – jedes begleitete Bild ist immer auch ein Stück Burnout-Prävention, da durch die gegenständliche Malweise auf dem Papier klare Grenzen gezogen werden. Doch auch andere typische Verhaltensmuster (Perfektionismus, um nur ein Beispiel zu nennen) werden sichtbar und können auf dem sicheren Terrain von Papier und Farbe durch gesündere Verhaltensweisen ersetzt werden.

Diese übertragen sich schrittweise in den Alltag und sorgen so für eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Weiterlesen Entspannung und Malen – im Doppelpack gegen den Burnout

Offener Speckstein-Workshop für Groß und Klein

Wir gestalten kleine Schmuckstücke oder Handschmeichler.

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Was sich wohl in diesen Steinen verbirgt?

Entdecken auch Sie, was sich in diesem faszinierenden Material versteckt!

Jeder Stein hat einen ganz einzigartigen Charakter, der sich bei der Bearbeitung mit Raspeln und Feilen langsam zeigt.

Die Gelegenheit dazu gibt es beim Workshop

am: Freitag, 23.7.2010

ab: 18:00 Uhr

zum Schnupperpreis von 5 Euro.

Wir arbeiten im (überdachten) Freien. Der Stein wird weitgehend staubfrei bearbeitet, zweckmässige Kleidung ist aber dennoch empfohlen.

Es steht nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung, deshalb gleich anmelden.

PS: dieses Angebot ist auch mobil möglich, für Kindergeburtstage, Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Firmen und Institutionen.

Termine im Herrnsheimer Schloss – Worms

Wie schon vorangekündigt stehen nun endlich die genauen Termine für das Malen in der neuen Praxis von Nicole Borheier:

Am Dienstag, 06. Juli 2010,  von 19.00 – 21.00 Uhr, sowie Di, 13. Juli | Di, 20. Juli | Di, 27. Juli werde ich dort an vier Abenden begleitetes Malen als “Schnupperangebot” für insgesamt 70 Euro (zuzüglich 15 Euro für Material) anbieten.

Im wunderschönen Ambiente des alten Herrnsheimer Schloss gibt es dann die Möglichkeit an diesen vier Abenden die Seele baumeln zu lassen, innere Bilder aufs Papier zu bringen und so zu sich selbst zu finden.

Jeder Abend wird ein kleiner Urlaub für die Seele!

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, es geht nicht um das fertige Bild, sondern darum das Bild zu malen.

Mehr über das begleitete Malen erfahren.

Wo ist das Herrnsheimer Schloss?

Wie kann ich mich dafür anmelden?

Die Anmeldungen für diese Veranstaltung bitte ausschließlich über Nicole Borheier.

Für Fragen stehe ich selbstverständlich gern zur Verfügung, Tel. 06238-1027 oder per Mail.

Ich freu’ mich drauf!

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An die Pinsel, fertig, los

Gemobbt wird morgen wieder

Heute möchte ich – aus aktuellen Anlass – auf eine Veranstaltung hinweisen:

6. Art&Jazz in Worms

Der Schauraum in der Wormser Kulturfabrik zeigt auf dieser Gruppenausstellung die unterschiedlichsten Sichtweisen zum Thema Art and Jazz.

Die Vernissage findet am 3. Juni 2010 um 19:30 Uhr statt.

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Das Plakat zur Art&Jazz von Harry Seifert

Ich freue mich darauf, Euch dort zu treffen!

Das Ideenreich – mit Kindern kreativ sein

Nachdem ich mir so meine Gedanken über den Verlust von Phantasie und Kreativität gemacht habe, möchte ich hier ein nettes Buch vorstellen:

Sabine Bohlmann: Ideenreich – mit Kindern kreativ sein

Die Schauspielerin und Autorin Sabine Bohlmann lädt ein zu einer Reise ins Ideenreich:

Von Pappenheim über Kunsthausen, durch Holzhausen und Geröllingen führt der Weg an Müllhalden vorbei bis nach Stofflingen. Es ist keine schnelle Reise, sondern ein gemütlicher, genussvoller Weg mit langen, kreativen Pausen an den einzelnen Stationen.

In Pappenheim werden Autos und Züge aus großen Pappkartons gebaut, ein Windelkarton verwandelt sich in ein Parkdeck für das Kinderzimmer. Kaufladen, Bauchladen, Bänke und Sammelsurium-Regale, Murmelbahn und sogar Barbies rosa Himmelbett entstehen.

In Kunsthausen wird gemalt, gezeichnet, gedruckt nach Herzenslust und – zu meiner großen Freude – mit gutem, hochwertigem Material. Riesenbilder und Daumenkinos, Lesezeichen und Skulpturen werden kreiert.

Holzhausen steht im Zeichen alter Bretter, die sich in allerlei Nützlichkeiten und Schönheiten mit praktischer Funktion verwandeln und als Garderoben, Schlüsselbretter und Tafel zu neuem Leben erwachen.

Auch die allseits geliebten Steine erfahren hier eine weitergehende Verwendung als Puzzle oder Adventskalender. Auf den Müllhalden werden alte Stühle mal ganz anders renoviert und unendlich viele Verwendungszwecke für Tapetenbücher vorgestellt.

Taschen, Turnbeutel und verschiedene Bücher sind nur eine kleine Auswahl der Sehenswürdigkeiten, die Stoffhausen bietet.

Allen Reisezielen gemein ist, dass die Wegbeschreibungen recht grob gehalten sind, wer genaueste Angaben für die Computernavigation braucht, wird damit wahrscheinlich nicht so recht glücklich werden und sollte vielleicht lieber auf die herkömmlichen Bastelbücher mit Schnittmusterbogen und Bezugsquellenangaben zurückgreifen.

Wer sich jedoch gern mit einer groben Karte auf den Weg macht und mit Eigeninitiative und offenen Augen durch die Landschaft streift, dabei auch bereit ist, vom Weg abzukommen, weil ein lohnenswertes Ziel lockt, das gar nicht im Reiseführer drinsteht, der wird diese Buch lieben. Als eine Inspirationsquelle für die eigene Reise durch das ganz eigene Ideenreich.

Diesen “Reiseführer” bei Amazon bestellen:Ideenreich: Mit Kindern kreativ sein

Phantasialand ist abgebrannt – vom Verlust von Kreativität und Phantasie

Nein, nicht erschrecken, es gab keine Katastrophe im gleichnamigen Vergnügungspark bei Köln.
Ein Feuilletonartikel von Jürgen Bräunlein im Rheinischen Merkur gab mir den Anstoß zu dieser düsteren Prophezeihung.

“Mit Wehmut erinnert man sich an Alfred Hitchcocks Duschszene in „Psycho“ – damals, im Jahr 1960, war das die Schockersensation schlechthin. Das Entsetzen beim Zuschauer entstand jedoch lediglich durch erhaschte Fragmente eines letztendlich weitgehend ausgesparten Gräuels. Qualen und Sterben des Opfers wurden nicht wirklich gezeigt, sondern vom Betrachter im Kopf erst zusammengesetzt. Hitchcock hat alles nur angedeutet. “

Das Kopfkino machte in alten Filmen und Romanen möglich, dass im Kopf des Zuschauers oder Lesers die genau richtige Dosis an Grauen entstand.

Ob es nun das zunehmende Medienangebot, ein Wettlauf um immer detailliertere Darstellungen oder noch tiefergehende Beweggründe waren, die zu den heutigen Darstellungen führten, im Ergebnis wird die eigene Phantasie des Konsumenten immer weniger einbezogen.
Wie jede Fähigkeit, die nur selten gebraucht wird, verkümmert die Phantasie, wenn sie nicht mehr regelmäßig zum Einsatz kommt.

Was aber genau ist eigentlich Phantasie?
Im ursprünglichen Wortsinn ist sie nichts weniger als eine Vorstellung, im Sinne von Vorstellungskraft.
Die Vorstellungskraft ist aber eine unabdingbare Grundvoraussetzung für Kreativität und Empathie. Wer sich nicht vorstellen kann, wie es einem anderen Menschen geht, kann sich nicht in ihn einfühlen, nicht nachvollziehen, was im Gegenüber gerade vorgeht.

Doch nicht nur im zwischenmenschlichen Bereich, der ja noch immer gern als vernachlässigbar angesehen wird, brauchen wir Phantasie.

Auch Problemlösungen jeglicher, auch technischer, Art erfordern die Vorstellungskraft als Voraussetzung. Ein Ingenieur, der sich nicht bildhaft vorstellen kann, wie seine Konstruktion aussehen und funktionieren wird, kommt nicht über die bloße Nachahmung des Bekannten hinaus. Ein Wissenschaftler, der sich keine Vorstellung von seinem Arbeitsgebiet erschaffen kann, wird auf der Stelle treten. Und Manager, die nicht wenigstens einen Hauch empathiefähig sind, können zwar vielleicht kurzfristige Erfolge verbuchen, langfristig werden aber auch ihnen fehlende Visionen zum Verhängnis werden.

Untrennbar mit der Phantasie verbunden ist die Kreativität. Die spielt keineswegs nur für Künstler eine Rolle, sondern stellt – ganz stark vereinfacht – die Fähigkeit dar, aus Erlerntem neue Problemlösungen zu erschaffen.

Die gute Nachricht zum Schluss: Phantasie und Kreativität lassen sich trainieren, von kleinauf bis ins hohe Alter.

Speckstein – Impressionen und Informationen

Er ist eins meiner liebsten Materialien, dieser weiche und doch feste, gut zu bearbeitende Stein.

Fast auf jeder Fensterbank findet sich bei uns im Haus eine kleine Specksteinskulptur, außer dekorativen Zwecken erfüllen sie auch eine ganz praktische, handfeste Funktion- sie halten die Fenster beim Lüften weit offen.

Speckstein lässt sich mit Raspeln, Feilen und Schleifpapier formen. Müssen größere Stücke weggesägt werden, so kommt dafür ein alter Fuchsschwanz zum Einsatz.

Die Bearbeitung findet am besten im Freien statt, denn es entsteht dabei feinster Talkumpuder.

Speckstein ist ein eigenwilliges Material – es verlockt dazu, zu suchen, was sich in diesem rohen, unbearbeiteten Steinbrocken, der jetzt vor mir liegt, “versteckt” hat. Er erfordert Einfühlungsvermögen, einen genauen Blick und Geduld.

Wer sich auf ihn einlässt, dem offenbart er seine volle Schönheit.

Fotos von Nadja Feickert, danke dafür!

Schon gesehen?

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Frohe Ostern!

Ich wünsche Euch ein frohes, sonniges (hallo Petrus, bitte mal herhören!) und wunderschönes Osterfest!

Heute Nachmittag gab es hier noch einen ganz spontanen Mini-Workshop – Teenies bemalen Ostereier. Einige Ergebnisse möchte ich Euch gern zeigen, den Riesenspaß der Akteure müsst Ihr Euch selbst vorstellen.

Eigentlich sollten nur die beiden weißen Eier mit speziellen Filzstiften bemalt werden, weil sie beim Kochen gesprungen waren – aber der Spaß an der Sache wurde dann so groß, dass auch ein paar Gefärbte herhalten mussten.

“Das geht auch noch besser!”

Frühjahrsputz für die Seele – ungesunde Verhaltensmuster entrümpeln – Teil 5

Ja klar, so ziemlich alles geht noch besser. 150%ig oder sogar 160%ig.

Wer genau genug schaut, findet überall Fehler und Verbesserungsmöglichkeiten – nichts und niemand ist perfekt. Doch wer immer und überall so genau schaut und arbeitet, der verliert nicht nur den Blick fürs Große und Ganze, sondern setzt sich auch selbst unter immensen Druck. Einen Druck, der im extremsten Fall so weit führen kann, dass eine totale Lähmung eintritt.

Arbeiten werden gar nicht mehr in Angriff genommen, weil sie dem inneren Perfektionisten ohnehin nicht gut genug abgeliefert werden können.

Auch in den weniger krassen Fällen richtet Perfektionismus Schaden an. Er hinterlässt bei allem das miese Gefühl des ‘nicht Genügens‘. Denn wenn nichts gut genug ist, dann kann ich als Ausführender ja auch nicht gut genug sein. Perfektionismus kann in manchen Fällen von Außen auftreten, wenn Eltern oder Vorgesetzte diese Erwartungshaltung haben. In viel mehr Fällen wird aber der Perfektionismus zum hausgemachten Problem, die eigene Erwartungshaltung ist ungesund hochgesteckt.

Hier lässt sich die Paretoregel anwenden – in 20% unserer Zeit, erledigen wir 80% unseres Arbeitspensums. Warum also sollten wir uns die restlichen 80% der Zeit quälen, um weitere 20% Arbeit zu schaffen?

Oder – ganz flapsig formuliert – manchmal ist es gut, auch mal fünfe grade sein zu lassen!

Wie zeigt sich das beim begleiteten Malen?

Perfektionisten outen sich am Bild sehr schnell und offensichtlich. Sie können es nicht aushalten, wenn Linien nicht gerade sind, Farben nicht perfekt passen, ein Gesicht nicht gelingen will. Wenn die Abbildung nicht realitätsgetreu genug ausfällt, wird wieder und wieder verbessert, nach einer Vorlage verlangt und gehadert mit dem, was auf dem Bild ist.

Wenn sie überhaupt ans Bild gehen und nicht schon von vornherein mit den Worten “Ich kann überhaupt nicht malen”, sich gar nicht erst auf einen Versuch einlassen.

Hilfreich kann es da sein, wenn einzelne Bilder unter Zeitdruck gemalt werden müssen und Zugeständnisse an die eigenen Erwartungen gemacht werden können – aufgrund des Zeitrahmens. Hier wird auch immer mal wieder meine Frage auftauchen “Kannst Du es so lassen?“. Oder auch die Aufforderung “Mach es, so gut es geht!“.

Wann und warum sollte dieses Verhaltensmuster verändert werden?

Perfektionismus sollte auf jeden Fall abgebaut werden, wenn er zur Belastung wird. Zu hohe Ansprüche an sich selbst führen zu einem ungesunden Dauerdruck und hausgemachtem Stress. Kommen noch andere Faktoren dazu – und das ist in der Regel der Fall – ist der Weg in den Burnout vorgezeichnet.

Du willst der Perfektionismusfalle entkommen?

Dann such Dir einen Termin aus und melde Dich an – auch und gerade dann, wenn Du meinst, überhaupt nicht malen zu können.

Die Bilder muss niemand sehen, sie sind nur für Dich!