Der Gummibärchenkleber – das Rezept

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kleben nicht nur im Mund und an den Fingern

Gummibärchenkleber ist ein ganz einfach, preiswert und schnell herzustellender Kleber. Und der allergrößte Vorteil – gerade für die ganz Kleinen – er ist darüber hinaus noch absolut ungiftig.

Man nehme fünf bis sechs Gummibärchen und erwärme sie. Entweder bei ganz niedriger Wattzahl in der Mikrowelle oder im Wasserbad. Wenn sie gerade anfangen flüssig zu werden, kommt etwa die gleiche Menge Wasser dazu. Gut verrühren und abkühlen lassen. In einem Schraubglas oder einer verschließbaren Kunststoffdose hält sich dieser Kleber einige Tage.

Er wird mit einem Borstenpinsel auf das Papier aufgetragen und ist wirklich hervorragend geeignet, um Papier auf Pappe oder Papier zu kleben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Klebstoffen, wellt sich das aufgeklebte Papier dabei nicht, bzw. es trocknet glatt auf.

Ich habe ihn auch schon verwendet, um Packpapier auf Styropor aufzukleben, auch das hat ausgezeichnet funktioniert.

Probier’s mal aus und berichte von Deinen Erfahrungen damit!

Autor: Sabine Feickert

Kreativer Kummerkasten.

6 Kommentare

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  3. Da hilft nur: mehr Bären kaufen 😉

  4. Hallo zusammen. Ich finde das eine gute Idee, nur wirds bei mir schierig. Die Bären sind schneller weg als ich schauen kann. Muss man da nicht aufpassen wegen Bakterien?

    LG Anina

  5. Hi Rolf,

    schön mal wieder was von Dir zu lesen 🙂

    Das funktioniert natürlich auch mit einer größeren Menge, aber so ein Mini-Tütchen mit ein paar kleinen Bärchen drin, gibt schon eine überraschend große Menge. Für eine ganze Klasse – je nach Anzahl der Schüler, würde ich mal mit 30-40 Bärchen anfangen und schauen, wieviel da raus kommt. Gerade wenn wirklich Bastelarbeiten anstehen und der KLeber dann auch weitgehend verbraucht wird, finde ich ihn absolut genial.

    Ich würde mich freuen, wenn Du/Ihr dann mal über Eure Erfahrungen damit berichtet. 🙂

    lg Sabine

  6. Das ist ja wirklich eine „geniale“ Idee. Werde ich einmal ausprobieren. Wäre sicherlich auch für die Kinder in DOris Klasse ne sehr gute Alternative. Ich nehme auch an, dass das Mischungsverhältnis proportional zur „Leimmenge“ an Gummibärchen zunimt. Sollte eigentlich auch bei einer grösseren Menge funktionieren. Danke für den „coolen“ Leimtipp. 😉

    LG rolf

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